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Pascal Schmidt

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Diese Flugzeuge werden repariert! Beschädigter Austrian A320neo & Lufthansa 787 | AeroNews

25.08.2026

Unfall mit dem Airbus A320neo

Ein Airbus A320neo der Austrian Airlines rollte unkontrolliert rückwärts über das Vorfeld und kollidierte mit einer Fluggastbrücke, was zu erheblichen Schäden führte. Der Vorfall ereignete sich, weil weder die Parkbremse gesetzt war noch Bremsklötze verwendet wurden. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

Unfalluntersuchung und Reparatur

Die Unfalluntersuchung ergab, dass es sich um einen Handlingfehler des Bodenabfertigers handelte, jedoch wurden die Ergebnisse nicht veröffentlicht. Die anschließende Reparatur des Airbus war umfangreich und erforderte die Expertise von etwa 30 Spezialisten von Airbus. Der gesamte Heckbereich des Flugzeugs wurde ersetzt, und nach erfolgreichen Testflügen kehrte das Flugzeug knapp ein Jahr nach dem Vorfall in den Betrieb zurück.

Vergleich mit dem Vorfall bei Lufthansa

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich 2026 mit einer Lufthansa 787, als ein nicht gesteckter Sicherungsstift zum Sturz des Bugfahrwerks führte. Der Unterschied lag darin, dass dies während Wartungsarbeiten passierte, was rechtliche und versicherungstechnische Fragen aufwarf. Auch hier war eine umfangreiche Reparatur notwendig, die jedoch komplizierter und teurer war, da die 787 aus Carbon besteht.

Reparaturmethoden und Herausforderungen

Die Reparatur von Carbonflugzeugen erfordert spezielle Techniken, da Schäden oft unter der Oberfläche verborgen sein können. Ultraschall wird verwendet, um solche Probleme zu identifizieren. Während Aluminiumflugzeuge relativ einfach zu reparieren sind, erfordern CFK-Rümpfe individuelle Lösungen und sind kostenintensiver. Trotz der Herausforderungen zeigen vergangene Beispiele, dass auch massive Schäden repariert werden können.

Fazit

Kleine Fehler können zu teuren Schäden führen, aber die Luftfahrtindustrie hat aus früheren Vorfällen gelernt und kann auch komplexe Reparaturen erfolgreich durchführen. Die ausführliche Dokumentation solcher Fälle von Unternehmen wie Austrian Airlines und Airbus ist ein wertvoller Beitrag zur Luftfahrt.

Unfall mit dem Airbus A320neo

Ein Airbus A320neo der Austrian Airlines rollte unkontrolliert rückwärts über das Vorfeld und kollidierte mit einer Fluggastbrücke, was zu erheblichen Schäden führte. Der Vorfall ereignete sich, weil weder die Parkbremse gesetzt war noch Bremsklötze verwendet wurden. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

Unfalluntersuchung und Reparatur

Die Unfalluntersuchung ergab, dass es sich um einen Handlingfehler des Bodenabfertigers handelte, jedoch wurden die Ergebnisse nicht veröffentlicht. Die anschließende Reparatur des Airbus war umfangreich und erforderte die Expertise von etwa 30 Spezialisten von Airbus. Der gesamte Heckbereich des Flugzeugs wurde ersetzt, und nach erfolgreichen Testflügen kehrte das Flugzeug knapp ein Jahr nach dem Vorfall in den Betrieb zurück.

Vergleich mit dem Vorfall bei Lufthansa

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich 2026 mit einer Lufthansa 787, als ein nicht gesteckter Sicherungsstift zum Sturz des Bugfahrwerks führte. Der Unterschied lag darin, dass dies während Wartungsarbeiten passierte, was rechtliche und versicherungstechnische Fragen aufwarf. Auch hier war eine umfangreiche Reparatur notwendig, die jedoch komplizierter und teurer war, da die 787 aus Carbon besteht.

Reparaturmethoden und Herausforderungen

Die Reparatur von Carbonflugzeugen erfordert spezielle Techniken, da Schäden oft unter der Oberfläche verborgen sein können. Ultraschall wird verwendet, um solche Probleme zu identifizieren. Während Aluminiumflugzeuge relativ einfach zu reparieren sind, erfordern CFK-Rümpfe individuelle Lösungen und sind kostenintensiver. Trotz der Herausforderungen zeigen vergangene Beispiele, dass auch massive Schäden repariert werden können.

Fazit

Kleine Fehler können zu teuren Schäden führen, aber die Luftfahrtindustrie hat aus früheren Vorfällen gelernt und kann auch komplexe Reparaturen erfolgreich durchführen. Die ausführliche Dokumentation solcher Fälle von Unternehmen wie Austrian Airlines und Airbus ist ein wertvoller Beitrag zur Luftfahrt.

Zwischenfall mit Boeing 787 in München! AeroNews

17.08.2026

Einleitung zum Zwischenfall

Eine Boeing 787 der Vietnam Airlines kehrte nach einem späten Abheben am Münchner Flughafen zurück, wobei mehrere Reifen platzten und das Flugzeug sowie die Landebahn beschädigt wurden. Alle Passagiere konnten sicher evakuiert werden.

Untersuchung des Vorfalls

Der Sprecher hat festgestellt, dass es bisher keine offiziellen Erklärungen für den Zwischenfall gibt und versucht, die technischen Details und Verfahren zu erläutern, ohne vorschnelle Schuldzuweisungen vorzunehmen.

Start und Abheben der Boeing 787

Der Start der 787 verlief zunächst normal, jedoch erfolgte die Rotation viel zu spät, was zu einem möglichen Tailstrike führte. Anzeichen deuten darauf hin, dass das Flugzeug beim Abheben beschädigt wurde.

Reifenproblematik und Rückkehr nach München

Nach dem Start meldete die Crew eine Reifendruckwarnung, was auf einen möglichen Schaden am Fahrwerk hindeutet. Aufgrund der Situation entschied sich die Crew, nach München zurückzukehren, um das Flugzeug sicher zu landen.

Landung und Evakuierung

Bei der Landung platzen mehrere Reifen, das Flugzeug wurde manövrierunfähig, jedoch entschied sich die Crew gegen eine Evakuierung, da keine akute Gefahr bestand.

Technische Spekulationen

Der Sprecher diskutiert verschiedene technische Möglichkeiten, die zu einer schlechten Beschleunigung beim Start geführt haben könnten, einschließlich einer möglicherweise teilweise geschlossenen Bremse.

Fazit und Ausblick

Die genauen Ursachen des Zwischenfalls sind noch unklar, jedoch wird betont, dass es keine Warnsysteme für eine zu geringe Beschleunigung gibt. Weitere Informationen werden erwartet, wenn die offizielle Untersuchung abgeschlossen ist.

Einleitung zum Zwischenfall

Eine Boeing 787 der Vietnam Airlines kehrte nach einem späten Abheben am Münchner Flughafen zurück, wobei mehrere Reifen platzten und das Flugzeug sowie die Landebahn beschädigt wurden. Alle Passagiere konnten sicher evakuiert werden.

Untersuchung des Vorfalls

Der Sprecher hat festgestellt, dass es bisher keine offiziellen Erklärungen für den Zwischenfall gibt und versucht, die technischen Details und Verfahren zu erläutern, ohne vorschnelle Schuldzuweisungen vorzunehmen.

Start und Abheben der Boeing 787

Der Start der 787 verlief zunächst normal, jedoch erfolgte die Rotation viel zu spät, was zu einem möglichen Tailstrike führte. Anzeichen deuten darauf hin, dass das Flugzeug beim Abheben beschädigt wurde.

Reifenproblematik und Rückkehr nach München

Nach dem Start meldete die Crew eine Reifendruckwarnung, was auf einen möglichen Schaden am Fahrwerk hindeutet. Aufgrund der Situation entschied sich die Crew, nach München zurückzukehren, um das Flugzeug sicher zu landen.

Landung und Evakuierung

Bei der Landung platzen mehrere Reifen, das Flugzeug wurde manövrierunfähig, jedoch entschied sich die Crew gegen eine Evakuierung, da keine akute Gefahr bestand.

Technische Spekulationen

Der Sprecher diskutiert verschiedene technische Möglichkeiten, die zu einer schlechten Beschleunigung beim Start geführt haben könnten, einschließlich einer möglicherweise teilweise geschlossenen Bremse.

Fazit und Ausblick

Die genauen Ursachen des Zwischenfalls sind noch unklar, jedoch wird betont, dass es keine Warnsysteme für eine zu geringe Beschleunigung gibt. Weitere Informationen werden erwartet, wenn die offizielle Untersuchung abgeschlossen ist.

REKORD! Airbus fliegt 24 Stunden mit A350-1000ULR! AeroNews

12.08.2026

Rekordflug des Airbus A350-1000ULR

Airbus hat einen beeindruckenden Rekord aufgestellt, indem ein A350-1000ULR 24 Stunden und 24 Minuten nonstop von Melbourne nach Toulouse flog, eine Distanz von etwa 23.000 Kilometern. Dies ist der längste nonstop Flug eines Verkehrsflugzeugs weltweit.

Project Sunrise und die Bedeutung des Fluges

Der Flug demonstriert die Fortschritte des Project Sunrise von Qantas, das ultra-langstreckige Flüge plant. Airbus hat mit dem A350-1000ULR bewiesen, dass das Flugzeug für Flüge von über 21 Stunden geeignet ist, was Qantas für eine zukünftige Verbindung von Sydney nach London benötigt.

Technische Innovationen des A350-1000ULR

Der A350-1000ULR enthält einen speziellen Rear Center Tank, der als Strukturtank konzipiert ist und zusätzliches Kerosin für eine maximale Reichweite speichert. Dies ist entscheidend für den Erfolg des Flugzeugs, da es eine Kombination aus geringem Gewicht und hoher Tragfähigkeit ermöglicht.

Vergleich mit anderen Flugzeugen

Der A350-1000ULR verbindet die besten Eigenschaften der bisherigen Langstreckenflugzeuge und übertrifft die Reichweiten früherer Rekordflüge. Während andere Flugzeuge, wie die Boeing 777-200LR, ähnliche Distanzen zurücklegten, war dies oft ohne signifikante Passagierlast.

Ausblick auf die Zukunft

Die optimierten Eigenschaften des A350-1000ULR könnten den Reichweitenrekord für kommerzielle Flugzeuge langfristig etablieren, da die Anforderungen an Langstreckenflüge durch die neuen Technologien erfüllt werden. Qantas plant, im Februar 2027 den Ticketverkauf zu starten und hat bereits 12 dieser Flugzeuge bestellt.

Rekordflug des Airbus A350-1000ULR

Airbus hat einen beeindruckenden Rekord aufgestellt, indem ein A350-1000ULR 24 Stunden und 24 Minuten nonstop von Melbourne nach Toulouse flog, eine Distanz von etwa 23.000 Kilometern. Dies ist der längste nonstop Flug eines Verkehrsflugzeugs weltweit.

Project Sunrise und die Bedeutung des Fluges

Der Flug demonstriert die Fortschritte des Project Sunrise von Qantas, das ultra-langstreckige Flüge plant. Airbus hat mit dem A350-1000ULR bewiesen, dass das Flugzeug für Flüge von über 21 Stunden geeignet ist, was Qantas für eine zukünftige Verbindung von Sydney nach London benötigt.

Technische Innovationen des A350-1000ULR

Der A350-1000ULR enthält einen speziellen Rear Center Tank, der als Strukturtank konzipiert ist und zusätzliches Kerosin für eine maximale Reichweite speichert. Dies ist entscheidend für den Erfolg des Flugzeugs, da es eine Kombination aus geringem Gewicht und hoher Tragfähigkeit ermöglicht.

Vergleich mit anderen Flugzeugen

Der A350-1000ULR verbindet die besten Eigenschaften der bisherigen Langstreckenflugzeuge und übertrifft die Reichweiten früherer Rekordflüge. Während andere Flugzeuge, wie die Boeing 777-200LR, ähnliche Distanzen zurücklegten, war dies oft ohne signifikante Passagierlast.

Ausblick auf die Zukunft

Die optimierten Eigenschaften des A350-1000ULR könnten den Reichweitenrekord für kommerzielle Flugzeuge langfristig etablieren, da die Anforderungen an Langstreckenflüge durch die neuen Technologien erfüllt werden. Qantas plant, im Februar 2027 den Ticketverkauf zu starten und hat bereits 12 dieser Flugzeuge bestellt.