Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t
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Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t

c't Magazin

Beschreibung

Prozessoren, Grafikkarten, Notebooks, Desktop-PCs, Server, KI, Rechenzentren und IT-Markt: In "Bit-Rauschen", dem Prozessor-Podcast des Computermagazins c’t, dreht sich alles um Chips.

Weitere Infos hier: https://ct.de/bit-rauschen

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie lange bleibt RAM noch so teuer? | Bit-Rauschen 2026/20

07.10.2026
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Bis zum Sommer 2025 waren Speichermodule für Desktop-PCs und Notebooks sowie SSDs günstig. Dann schlug der KI-Boom zu, der Bau riesiger Rechenzentren saugt den Markt der Speicherchips leer. Seit einem Jahr klettert die Preiskurve deshalb steil nach oben. 16 GByte DDR5-Hauptspeicher kostet derzeit mindestens 190 Euro, im Juli 2025 waren es noch 40 Euro. Die SSD-Preise haben sich seither verdoppelt. Da liegt die Frage nahe: Wie entwickeln sich die Preise in der Zukunft? Zwar sind keine konkreten Vorhersagen möglich, aber mehrere Trends und Veränderungen zeichnen sich ab. Die Herstellern von RAM- und NAND-Flash-Chips verdienen irre Summen, investieren aber auch Milliarden in den Ausbau ihrer jeweiligen Fertigungskapazität. Theoretisch könnte das die Liefersituation entspannen, allerdings verschiebt sich gleichzeitig die Nachfrage. Und in mehrjährigen Lieferverträgen für Großkunden zurren die Speicherchipfirmen Mindestpreise langfristig fest. Im Gespräch mit seinem Kollegen Carsten Spille analysiert c’t-Redakteur Christof Windeck die aktuelle Situation bei Speicherchips und erläutert absehbare Entwicklungen: Folge 2026/20 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
Mit Carsten Spille und Christof Windeck

Bis zum Sommer 2025 waren Speichermodule für Desktop-PCs und Notebooks sowie SSDs günstig. Dann schlug der KI-Boom zu, der Bau riesiger Rechenzentren saugt den Markt der Speicherchips leer. Seit einem Jahr klettert die Preiskurve deshalb steil nach oben. 16 GByte DDR5-Hauptspeicher kostet derzeit mindestens 190 Euro, im Juli 2025 waren es noch 40 Euro. Die SSD-Preise haben sich seither verdoppelt.

Da liegt die Frage nahe: Wie entwickeln sich die Preise in der Zukunft? Zwar sind keine konkreten Vorhersagen möglich, aber mehrere Trends und Veränderungen zeichnen sich ab. Die Herstellern von RAM- und NAND-Flash-Chips verdienen irre Summen, investieren aber auch Milliarden in den Ausbau ihrer jeweiligen Fertigungskapazität. Theoretisch könnte das die Liefersituation entspannen, allerdings verschiebt sich gleichzeitig die Nachfrage. Und in mehrjährigen Lieferverträgen für Großkunden zurren die Speicherchipfirmen Mindestpreise langfristig fest.

Im Gespräch mit seinem Kollegen Carsten Spille analysiert c’t-Redakteur Christof Windeck die aktuelle Situation bei Speicherchips und erläutert absehbare Entwicklungen: Folge 2026/20 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“.

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Alles über Prozessor-Caches | Bit-Rauschen 2026/19

23.09.2026
Mit Christian Hirsch und Christof Windeck Prozessoren bestehen nicht nur aus Rechenwerken und zahlreichen Controllern für RAM, PCI Express und andere Schnittstellen. Sondern sie enthalten auch sehr viel schnellen Pufferspeicher, den sogenannten Cache.  Caches stecken in allen aktuellen x86-Prozessoren von AMD und Intel, in ARM-Prozessoren für Server und Smartphones sowie auch in RISC-V-Prozessoren. Fast alle haben sogar mehrere unterschiedliche Caches: Level 1, Level 2, Level 3, manchmal sogar Level 4 oder Level 0. Zudem gibt es System Level Cache. Wie unterscheiden sich diese Caches, was bringen sie und wie entscheiden CPU-Designer, wie viel Cache es sein soll? Der c’t-Redakteur Christian Hirsch spricht mit seinem Kollegen Christof Windeck über CPU-Caches in Folge 2026/19 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
Mit Christian Hirsch und Christof Windeck

Prozessoren bestehen nicht nur aus Rechenwerken und zahlreichen Controllern für RAM, PCI Express und andere Schnittstellen. Sondern sie enthalten auch sehr viel schnellen Pufferspeicher, den sogenannten Cache. 

Caches stecken in allen aktuellen x86-Prozessoren von AMD und Intel, in ARM-Prozessoren für Server und Smartphones sowie auch in RISC-V-Prozessoren. Fast alle haben sogar mehrere unterschiedliche Caches: Level 1, Level 2, Level 3, manchmal sogar Level 4 oder Level 0. Zudem gibt es System Level Cache.

Wie unterscheiden sich diese Caches, was bringen sie und wie entscheiden CPU-Designer, wie viel Cache es sein soll? Der c’t-Redakteur Christian Hirsch spricht mit seinem Kollegen Christof Windeck über CPU-Caches in Folge 2026/19 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“.

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Die Zukunft der TV-Technik | Bit-Rauschen 2026/18

09.09.2026
Mit Ulrike Kuhlmann und Christof Windeck Die etablierten LCD-Schirme haben bei Fernsehern weiter mit großem Abstand die Nase vorn: Nur ein Bruchteil der verkauften Geräte nutzt OLED-Panels. Letztere zeigen dank tieferem schwarz höhere Kontraste und schalten schneller. Aber sie sind immer noch teurer. Und moderne LCDs mit Mini-LED-Backlights zeigen ebenfalls tolle Bilder und können manches auch besser als OLEDs: Mit sehr hoher Leuchtdichte eignen sie sich besser für helle Räume. Die TV-Hersteller entwickeln sowohl LCD- als auch OLED-Technik weiter. Sie arbeiten aber auch an neuen Verfahren wie selbstleuchtenden Quantenpunkten (Electroluminescent Quantum Dots, EL-QD). Doch nicht nur die TV-Panels verändern sich. Enormer Kostendruck verwandelt den Markt und chinesische Firmen wachsen stark. TCL hat die Mehrheit der Home-Entertainment-Sparte von Sony gekauft, Skyworth steigt bei Panasonic ein. Und die TV-Marken suchen nach neuen Geldquellen wie werbefinanziertem Streaming, also Free Ad-Supported Streaming TV (FAST). Auf der IFA in Berlin spricht die TV-Expertin und c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann mit ihrem Kollegen Christof Windeck über TV-Trends. Folge 2026/18 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
Mit Ulrike Kuhlmann und Christof Windeck

Die etablierten LCD-Schirme haben bei Fernsehern weiter mit großem Abstand die Nase vorn: Nur ein Bruchteil der verkauften Geräte nutzt OLED-Panels. Letztere zeigen dank tieferem schwarz höhere Kontraste und schalten schneller. Aber sie sind immer noch teurer. Und moderne LCDs mit Mini-LED-Backlights zeigen ebenfalls tolle Bilder und können manches auch besser als OLEDs: Mit sehr hoher Leuchtdichte eignen sie sich besser für helle Räume.

Die TV-Hersteller entwickeln sowohl LCD- als auch OLED-Technik weiter. Sie arbeiten aber auch an neuen Verfahren wie selbstleuchtenden Quantenpunkten (Electroluminescent Quantum Dots, EL-QD).

Doch nicht nur die TV-Panels verändern sich. Enormer Kostendruck verwandelt den Markt und chinesische Firmen wachsen stark. TCL hat die Mehrheit der Home-Entertainment-Sparte von Sony gekauft, Skyworth steigt bei Panasonic ein. Und die TV-Marken suchen nach neuen Geldquellen wie werbefinanziertem Streaming, also Free Ad-Supported Streaming TV (FAST).

Auf der IFA in Berlin spricht die TV-Expertin und c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann mit ihrem Kollegen Christof Windeck über TV-Trends. Folge 2026/18 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“.

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