
Blaue Couch
Bayerischer Rundfunk
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Erfolgreich mit Alpaka-Wanderungen: Flo und Maggi Janz, Unternehmer: "Wir brodeln vor Ideen!"
Vorstellung der Gäste
Thorsten Otto begrüßt Maggi und Florian Janz auf der Blauen Couch, wo die beiden Brüder über ihre Unternehmung Röhn-Momente sprechen, die geführte Wanderungen mit Alpakas in der Rhön anbietet.
Brüderliche Dynamik
Maggi beschreibt Flo als den kreativen Kopf, der oft verrückte Ideen hat, während er selbst der strukturierte Part ist, der die Dinge organisiert. Ihr Zusammenspiel aus Kreativität und Struktur hat zu ihrem Unternehmenserfolg beigetragen.
Die Liebe zum Heu und zu Tieren
Flo erzählt von seiner Leidenschaft für die Heuernte und die Alpakas, die eine zentrale Rolle in ihrem Geschäftsmodell spielen. Für ihn ist das Arbeiten mit Tieren eine der schönsten Erfahrungen.
Ursprung der Geschäftsidee
Die Idee für Röhn-Momente entstand während entspannter Gespräche im Baumhaus der Familie, wo die Brüder darüber nachdachten, ihre Lebenssituation zu verändern und etwas Einzigartiges zu schaffen. Die Entscheidung, Alpakas für Wanderungen zu nutzen, kam eher spontan.
Herausforderungen und Erfolge
Die ersten Monate waren herausfordernd, da die Alpakas anfangs scheu waren. Durch Hartnäckigkeit und Geduld konnten sie jedoch ein Vertrauensverhältnis aufbauen und ihre ersten Wanderungen erfolgreich durchführen.
Die Rolle der Familie
Die Unterstützung der Familie war entscheidend für ihren Erfolg. Eltern und Partner arbeiten aktiv im Unternehmen mit, was die Bindung und den Zusammenhalt stärkt.
Ziele für die Zukunft
Die Brüder träumen von Übernachtungsmöglichkeiten in Baumhäusern, um ihren Gästen ein Rundum-Erlebnis in der Natur zu bieten. Sie hoffen, dieses Projekt bald umzusetzen.
Tipps für angehende Unternehmer
Sie raten dazu, Ideen frühzeitig umzusetzen und nicht von der Angst vor Misserfolg abhalten zu lassen. Wichtig ist, aus Fehlern zu lernen und sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen.

Seine Geige ist aus dem Jahr 1680, Thomas Reif, Konzertmeister beim Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, "Es ist ein Traum-Orchester – viele sagen, das beste der Welt"
Einführung und Begrüßung
Thorsten Otto begrüßt Thomas Reif, den Konzertmeister des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, auf der Blauen Couch. Reif erzählt von seinem Sommerurlaub auf den Lofoten in Norwegen, wo er mit Zelt und Rucksack gewandert ist.
Wandererfahrungen auf den Lofoten
Reif beschreibt die beeindruckende Natur der Lofoten mit steilen Bergen und Hochebenen. Er berichtet von den Herausforderungen des Wanderns in der matschigen Landschaft und der Erholung, die ihm die Auszeit vom Musizieren bringt.
Pause vom Musizieren
Die Pause vom Geigenspiel tut Reif gut; er bemerkt, dass er nach der Rückkehr oft besser spielt. Er reflektiert, wie wichtig Pausen für das Lernen und die Technik sind und dass sie dem Gehirn helfen, das Geübte zu verarbeiten.
Kultur und Musik
Reif spricht über die Bedeutung von Kultur und Musik für die Gesellschaft. Er betont, dass das Musizieren die kognitiven Fähigkeiten fördert und für Teamgeist sorgt. Er setzt sich dafür ein, dass mehr Kinder Zugang zu klassischer Musik und Instrumenten erhalten.
Beruf als Konzertmeister
Als Konzertmeister hat Reif eine verantwortungsvolle Rolle im Orchester. Er erläutert den Auswahlprozess, der knallhart ist, und schildert seine Erfahrungen bei Probespielen und Konzertaufführungen. Dabei geht es um die Herausforderungen und die Dynamik im Orchester.
Persönliche Reflexionen
Reif reflektiert über seine musikalische Karriere und erklärt, dass es ihm nicht nur um technische Perfektion geht, sondern auch um die emotionale Verbindung zur Musik. Gleichzeitig spricht er über seine Vorliebe für Volksmusik und Rockmusik.
Abschluss und Ausblick
Thorsten Otto bedankt sich bei Thomas Reif und ermutigt die Hörer, die Konzerte des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks zu besuchen. Reif äußert seine Hoffnung, auch im Alter weiterhin Geigen zu spielen und seine Leidenschaft für die Musik zu teilen.

Bewegtes Rundfunk-Leben: Achim Zeppenfeld, ehemaliger Bayern 1 Moderator, "Es ist sehr, sehr ungewohnt, dass ich interviewt werde"
Ein Abschied aus dem Radio
Achim Zeppenfeld, ein langjähriger Radiomoderator bei Bayern 1, blickt auf seine beeindruckende Karriere zurück. Nach 30 Jahren im Radio hat er seine letzte Sendung moderiert und teilt seine Erinnerungen und Emotionen zu diesem einschneidenden Moment.
Erinnerungen an die Vergangenheit
In einem persönlichen Gespräch erzählt Zeppenfeld von seiner Kindheit, den Herausforderungen des Aufwachsens ohne Mutter und der Unterstützung durch seinen Vater. Diese Erlebnisse prägten ihn und führten zu einer tiefen Auseinandersetzung mit seinen Verlustängsten in späteren Beziehungen.
Der Weg zum Radio
Zeppenfeld schildert seinen Werdegang, der von einer Technikerausbildung bis hin zu seiner Bewerbung beim Bayerischen Rundfunk reicht. Sein unerschütterlicher Einsatz und seine Leidenschaft für die Musik führten dazu, dass er als Moderator erfolgreich wurde.
Ein Herz für Menschen
Im Gespräch wird deutlich, dass Zeppenfeld nicht nur ein talentierter Moderator ist, sondern auch ein Mensch mit großem Herz. Er engagiert sich für Geflüchtete und setzt sich für soziale Belange in seiner Gemeinde ein. Sein Wunsch, anderen zu helfen, spiegelt sich in vielen seiner Aktionen wider.
Lebenslanges Lernen und neue Projekte
Nach dem Ende seiner Radio-Karriere plant Zeppenfeld, seine Interessen in neuen Projekten zu verfolgen, darunter die Beratung zu Solar- und Smart-Home-Technologien sowie das Singen. Er betont die Bedeutung des lebenslangen Lernens und ermutigt andere, ebenfalls neue Herausforderungen anzunehmen.