Raumzeit
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Raumzeit

Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

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Der Podcast mit Tim Pritlove über Raumfahrt und andere kosmische Angelegenheiten

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

RZ127 Planetary Defence

15.04.2026
Das Verteidigung der Erde gegen zerstörerischen Asteroiden ist eine weltumspannende Aufgabe Auch wenn das All so leer wirkt birgt es große Gefahren für die Erde, denn eine Kollision mit einem größeren Asteroiden könnte verheerende Auswirkungen haben. Das Planetary Defence Office der ESA hat diese Gefahren im Blick und führt neben der permanenten Beobachtung des Weltraums wichtige Missionen durch, um Informationen zu gewinnen und mögliche Strategien zu erarbeiten, die im Falle eines Falles zur Anwendung kommen könnten. Die Raumsonde RAMSES ist die nächste Mission die hier zum Einsatz kommt und schaut sich den großen Asteroiden Apophis genauer an, der demnächst knapp an der Erde vorbei rauscht. Dauer: 1 Stunde 34 Minuten Aufnahme: 17.12.2025 Richard Moissl Richard Moissl ist der Leiter des Planetary Defence Office der ESA, die sich der internationalen wissenschaftlichen Kollaboration und Beobachtung von und Forschung an Asteroiden und anderen erdnahen Objekten verschrieben hat, um im Ernstfall gewappnet zu sein, sollte eines dieser Objekte auf Kollisionskurs mit der Erde gehen. Er berichtet von den Aufgaben und Herausforderungen dieser Tätigkeit und welche Missionen derzeit und in Zukunft weitere Erkenntnisse liefern sollen. Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT. Shownotes Europäisches Weltraumforschungsinstitut – Wikipedia — de.wikipedia.org Europäisches Raumflugkontrollzentrum – Wikipedia — de.wikipedia.org Vega (Rakete) – Wikipedia — de.wikipedia.org ESA - Planetary Defence — esa.int Ramses (Raumsonde) – Wikipedia — de.wikipedia.org Double Asteroid Redirection Test – Wikipedia — de.wikipedia.org Regolith – Wikipedia — de.wikipedia.org Hera (Raumfahrtmission) – Wikipedia — de.wikipedia.org Stacking (Bildverarbeitung) – Wikipedia — de.wikipedia.org ATLAS – ESA CSC: Connectivity & Secure Communications — connectivity.esa.int Erdnahes Objekt – Wikipedia — de.wikipedia.org ESA - Flyeye: ESA’s bug-eyed asteroid hunters — esa.int NEO Surveyor – Wikipedia — de.wikipedia.org NEOMIR - Wikipedia — en.wikipedia.org Meteor von Tscheljabinsk – Wikipedia — de.wikipedia.org Meerkat Asteroid Guard 2.0 Released - NEO — neo.ssa.esa.int 2024 YR4 – Wikipedia — de.wikipedia.org COSMOS Home - SMPAG - Cosmos — cosmos.esa.int Don’t Look Up – Wikipedia — de.wikipedia.org Turiner Skala – Wikipedia — de.wikipedia.org (99942) Apophis – Wikipedia — de.wikipedia.org Barringer-Krater – Wikipedia — de.wikipedia.org Tunguska-Ereignis – Wikipedia — de.wikipedia.org Hayabusa (Raumsonde) – Wikipedia — de.wikipedia.org Apsis (Astronomie) – Wikipedia — de.wikipedia.org Tschurjumow-Gerassimenko – Wikipedia — de.wikipedia.org Rosetta (Raumsonde) – Wikipedia — de.wikipedia.org

Das Verteidigung der Erde gegen zerstörerischen Asteroiden ist eine weltumspannende Aufgabe

Auch wenn das All so leer wirkt birgt es große Gefahren für die Erde, denn eine Kollision mit einem größeren Asteroiden könnte verheerende Auswirkungen haben. Das Planetary Defence Office der ESA hat diese Gefahren im Blick und führt neben der permanenten Beobachtung des Weltraums wichtige Missionen durch, um Informationen zu gewinnen und mögliche Strategien zu erarbeiten, die im Falle eines Falles zur Anwendung kommen könnten. Die Raumsonde RAMSES ist die nächste Mission die hier zum Einsatz kommt und schaut sich den großen Asteroiden Apophis genauer an, der demnächst knapp an der Erde vorbei rauscht.

Dauer:
Aufnahme:

Richard Moissl
Richard Moissl

Richard Moissl ist der Leiter des Planetary Defence Office der ESA, die sich der internationalen wissenschaftlichen Kollaboration und Beobachtung von und Forschung an Asteroiden und anderen erdnahen Objekten verschrieben hat, um im Ernstfall gewappnet zu sein, sollte eines dieser Objekte auf Kollisionskurs mit der Erde gehen. Er berichtet von den Aufgaben und Herausforderungen dieser Tätigkeit und welche Missionen derzeit und in Zukunft weitere Erkenntnisse liefern sollen.


Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT.


Shownotes

RZ126 Gravitationswellenforschung

08.03.2026
Ein Blick auf die Ergebnisse der Forschung zehn Jahre nach dem ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen Gravitationswellen sind winzige Schwankungen der Raumzeit, ein minimales Zittern in der Ausdehnung des Universums, die sich nur in Bruchteilen des Durchmessers eines einzelnen Atoms abspielt. Ausgelöst durch gigantische Explosionen und Kollisionen supermassiver Elemente des Alls wie Neutronensternen und schwarzen Löchern sind sie Zeugen gewaltiger Ereignisse die im Gegensatz zu Supernovas und galaktischen Verschmelzungen, die sonst kaum oder gar nicht über das elektromagnetische Spektrum wahrnehmbar sind. Lange wurde an Instrumentarien geforscht um diese Wellen zu delektieren und als vor zehn Jahren die erste direkte und belegbare Messung einer Gravitationswelle durchgeführt wurde war es ein bahnbrechendes Ereignis das wenig überraschend auch bald mit einem Physik-Nobelpreis belohnt wurde. In der letzten Dekade wurden dieses neue Instrument weiter verfeinert und es wurden zahlreichen gemessenen Ereignisse nachgegangen, woraus wiederum viele neue Erkenntnisse über das Universum gewonnen werden konnten. Dauer: 1 Stunde 51 Minuten Aufnahme: 28.11.2025 Günther Hasinger Ich spreche mit Günther Hasinger, dem Gründer und Leiter des neu gebildeten Zentrum für Astrophysik in Görlitz. Wir sprechen über das Wesen der Gravitationswellen, gemessenen Ereignissen, der Verbesserung der Messtechnik und zukünftigen Projekten, die die heutigen Möglichkeiten so tief ins All zu blicken noch weiter verfeinern werden.Günther Hasinger war schon in RZ093 in seiner früheren Funktion als Leiter des Europäischen Weltraumastronomiezentrums (ESAC) zum Thema James-Webb-Teleskop zu Gast. Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT. Shownotes Gravitationswelle – Wikipedia — de.wikipedia.org Deutsches Zentrum für Astrophysik – Wikipedia — de.wikipedia.org Multi-messenger astronomy - Wikipedia — en.wikipedia.org Radioastronomie – Wikipedia — de.wikipedia.org Deutsches Elektronen-Synchrotron – Wikipedia — de.wikipedia.org Square Kilometre Array – Wikipedia — de.wikipedia.org Einstein-Teleskop – Wikipedia — de.wikipedia.org Michelson-Interferometer – Wikipedia — de.wikipedia.org LIGO – Wikipedia — de.wikipedia.org GEO600 – Wikipedia — de.wikipedia.org KAGRA – Wikipedia — de.wikipedia.org Heisenbergsche Unschärferelation – Wikipedia — de.wikipedia.org Gequetschtes Licht – Wikipedia — de.wikipedia.org Brownsche Bewegung – Wikipedia — de.wikipedia.org Schwarzes Loch – Wikipedia — de.wikipedia.org GW170817 - Wikipedia — en.wikipedia.org Gammablitz – Wikipedia — de.wikipedia.org Neutronenstern – Wikipedia — de.wikipedia.org Kilonova – Wikipedia — de.wikipedia.org Hubble-Konstante – Wikipedia — de.wikipedia.org Rotverschiebung – Wikipedia — de.wikipedia.org James-Webb-Weltraumteleskop – Wikipedia — de.wikipedia.org Hintergrundstrahlung – Wikipedia — de.wikipedia.org Cosmic Explorer (gravitational wave observatory) - Wikipedia — en.wikipedia.org Weißer Zwerg – Wikipedia — de.wikipedia.org Chandrasekhar-Grenze – Wikipedia — de.wikipedia.org Dunkle Materie – Wikipedia — de.wikipedia.org Neutrino – Wikipedia — de.wikipedia.org Elektromagnetisches Spektrum – Wikipedia — de.wikipedia.org Gravitationswellenspektrum — geo600.uni-hannover.de Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik – Wikipedia — de.wikipedia.org Laser Interferometer Space Antenna – Wikipedia — de.wikipedia.org Lagrange-Punkte – Wikipedia — de.wikipedia.org Phasenverschiebung – Wikipedia — de.wikipedia.org LISA Pathfinder – Wikipedia — de.wikipedia.org Doppelstern – Wikipedia — de.wikipedia.org Andromedagalaxie – Wikipedia — de.wikipedia.org Quasar – Wikipedia — de.wikipedia.org Jet (Astronomie) – Wikipedia — de.wikipedia.org Röntgenstrahlung – Wikipedia — de.wikipedia.org Pulsar timing array - Wikipedia — en.wikipedia.org North American Nanohertz Observatory for Gravitational Waves - Wikipedia — en.wikipedia.org European Pulsar Timing Array - Wikipedia — en.wikipedia.org International Pulsar Timing Array - Wikipedia — en.wikipedia.org Pulsar – Wikipedia — de.wikipedia.org Deep Synoptic Array - Wikipedia — en.wikipedia.org PSR J1915+1606 – Wikipedia — de.wikipedia.org Helioseismologie – Wikipedia — de.wikipedia.org Urknall – Wikipedia — de.wikipedia.org Polarisation – Wikipedia — de.wikipedia.org IceCube – Wikipedia — de.wikipedia.org Gaia (Weltraumteleskop) – Wikipedia — de.wikipedia.org Vera C. Rubin Observatory – Wikipedia — de.wikipedia.org Citizen Science – Wikipedia — de.wikipedia.org Euregio Maas-Rhein – Wikipedia — de.wikipedia.org Sardinien – Wikipedia — de.wikipedia.org CERN – Wikipedia — de.wikipedia.org

Ein Blick auf die Ergebnisse der Forschung zehn Jahre nach dem ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen

Gravitationswellen sind winzige Schwankungen der Raumzeit, ein minimales Zittern in der Ausdehnung des Universums, die sich nur in Bruchteilen des Durchmessers eines einzelnen Atoms abspielt. Ausgelöst durch gigantische Explosionen und Kollisionen supermassiver Elemente des Alls wie Neutronensternen und schwarzen Löchern sind sie Zeugen gewaltiger Ereignisse die im Gegensatz zu Supernovas und galaktischen Verschmelzungen, die sonst kaum oder gar nicht über das elektromagnetische Spektrum wahrnehmbar sind.

Lange wurde an Instrumentarien geforscht um diese Wellen zu delektieren und als vor zehn Jahren die erste direkte und belegbare Messung einer Gravitationswelle durchgeführt wurde war es ein bahnbrechendes Ereignis das wenig überraschend auch bald mit einem Physik-Nobelpreis belohnt wurde. In der letzten Dekade wurden dieses neue Instrument weiter verfeinert und es wurden zahlreichen gemessenen Ereignisse nachgegangen, woraus wiederum viele neue Erkenntnisse über das Universum gewonnen werden konnten.

Dauer:
Aufnahme:

Günther Hasinger
Günther Hasinger

Ich spreche mit Günther Hasinger, dem Gründer und Leiter des neu gebildeten Zentrum für Astrophysik in Görlitz. Wir sprechen über das Wesen der Gravitationswellen, gemessenen Ereignissen, der Verbesserung der Messtechnik und zukünftigen Projekten, die die heutigen Möglichkeiten so tief ins All zu blicken noch weiter verfeinern werden.

Günther Hasinger war schon in RZ093 in seiner früheren Funktion als Leiter des Europäischen Weltraumastronomiezentrums (ESAC) zum Thema James-Webb-Teleskop zu Gast.


Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT.


Shownotes

RZ125 Extremely Large Telescope

06.02.2026
In Chile entsteht das mit Abstand größte Bodenteleskop der Welt Das Extremely Large Telescope ist der nächste große Schritt bei der bodengestützten Beobachtung des Weltalls und stellt dabei ganz neue Rekorde auf und dringt in Dimensionen vor, die uns bisher verborgen geblieben sind. So wird das Teleskop in der Lage sein einzelne Exoplaneten zu beobachten und verspricht durch seine feine Auflösung des Universums neue Erkenntnisse über viele offene Fragen. Dauer: 1 Stunde 33 Minuten Aufnahme: 27.11.2025 Bertrand Koehler Ich spreche mit Bertrand Koehler vom European Southern Observatory (ESO), die für Planung, Bau und Betrieb des neuen Teleskops zuständig ist, das auf dem Cerro Armazones in der chileniischen Atacamawüste entsteht und in wenigen Jahren seine ersten Beobachtungen durchführen soll. Wir sprechen über die Anforderungen an die gigantischen Spiegel, die Instrumente und die wissenschaftlichen Ziele des Projekts. Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT. Shownotes ESO — eso.org La-Silla-Observatorium – Wikipedia — de.wikipedia.org Delay-Line-Interferometer – Wikipedia — de.wikipedia.org Very Large Telescope - Wikipedia — en.wikipedia.org Cerro Paranal – Wikipedia — de.wikipedia.org Diffraction-limited system - Wikipedia — en.wikipedia.org W. M. Keck Observatory - Wikipedia — en.wikipedia.org Normalverteilung – Wikipedia — de.wikipedia.org Zerodur – Wikipedia — de.wikipedia.org Schott AG – Wikipedia — de.wikipedia.org Heidenhain – Wikipedia — de.wikipedia.org Rotverschiebung – Wikipedia — de.wikipedia.org Exoplanet – Wikipedia — de.wikipedia.org Supernova – Wikipedia — de.wikipedia.org Dunkle Materie – Wikipedia — de.wikipedia.org Dunkle Energie – Wikipedia — de.wikipedia.org Quasar – Wikipedia — de.wikipedia.org Allan Sandage - Wikipedia — en.wikipedia.org Schwarzes Loch – Wikipedia — de.wikipedia.org Reinhard Genzel – Wikipedia — de.wikipedia.org Relativitätstheorie – Wikipedia — de.wikipedia.org

In Chile entsteht das mit Abstand größte Bodenteleskop der Welt

Das Extremely Large Telescope ist der nächste große Schritt bei der bodengestützten Beobachtung des Weltalls und stellt dabei ganz neue Rekorde auf und dringt in Dimensionen vor, die uns bisher verborgen geblieben sind. So wird das Teleskop in der Lage sein einzelne Exoplaneten zu beobachten und verspricht durch seine feine Auflösung des Universums neue Erkenntnisse über viele offene Fragen.

Dauer:
Aufnahme:

Bertrand Koehler
Bertrand Koehler

Ich spreche mit Bertrand Koehler vom European Southern Observatory (ESO), die für Planung, Bau und Betrieb des neuen Teleskops zuständig ist, das auf dem Cerro Armazones in der chileniischen Atacamawüste entsteht und in wenigen Jahren seine ersten Beobachtungen durchführen soll. Wir sprechen über die Anforderungen an die gigantischen Spiegel, die Instrumente und die wissenschaftlichen Ziele des Projekts.


Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT.


Shownotes