Sternzeit
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Sternzeit

Deutschlandfunk

Beschreibung

Jeden Tag eine Geschichte aus den Weiten des Universums. Ist das eine Supernova oder der Mars? Warum toben Stürme auf der Venus? Was war vor dem Urknall? Die Sternzeit streift durch kosmische Nebel, Galaxien, Mythen, Raumfahrt und Astrophysik.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Legendäre Serie - Sechzig Jahre Raumpatrouille Orion

17.09.2026

Die Raumpatrouille Orion

Die Serie „Raumpatrouille Orion“ besticht durch ihre fantastischen Abenteuer, die alle 14 Tage ausgestrahlt wurden. Trotz nur sieben Folgen hat sie sich in der Popkultur etabliert und wird oft mit der zur gleichen Zeit gestarteten Serie „Star Trek“ verglichen, die anfangs weniger erfolgreich war.

Astronomische Themen und Handlung

Die Geschichten handeln hauptsächlich von der Verteidigung der Menschheit gegen feindliche Außerirdische und sind stark durch astronomische Konzepte geprägt. In der ersten Folge landet Commander Cliff Alistair MacLean, gespielt von Dietmar Schönherr, auf dem Saturnmond Rea. Weitere Themen umfassen den Bergbau auf Asteroiden und die Herausforderungen durch Strahlungsausbrüche sowie Supernova-Explosionen.

Einfluss und Aktualität

Die Serie behandelte auch wissenschaftliche Theorien wie die Panspermie-Idee, die besagt, dass das Leben auf der Erde aus dem All stammt. Obwohl 60 Jahre vergangen sind, hat die Realität in vielen Aspekten der Serie nicht Schritt gehalten – während Astronomen viele Planeten entdeckt haben, bleibt die Suche nach extraterrestrischem Leben, insbesondere feindlichen Wesen, weiterhin erfolglos.

Aktuelle Entwicklungen

Es gibt ein neues Raumschiff namens Orion, das von NASA und ESA entwickelt wurde, jedoch fliegt es aktuell nur zum Mond und wird nicht auf Rea landen, was eine echte Wiederkehr der Raumpatrouille ausschließt.

Die Raumpatrouille Orion

Die Serie „Raumpatrouille Orion“ besticht durch ihre fantastischen Abenteuer, die alle 14 Tage ausgestrahlt wurden. Trotz nur sieben Folgen hat sie sich in der Popkultur etabliert und wird oft mit der zur gleichen Zeit gestarteten Serie „Star Trek“ verglichen, die anfangs weniger erfolgreich war.

Astronomische Themen und Handlung

Die Geschichten handeln hauptsächlich von der Verteidigung der Menschheit gegen feindliche Außerirdische und sind stark durch astronomische Konzepte geprägt. In der ersten Folge landet Commander Cliff Alistair MacLean, gespielt von Dietmar Schönherr, auf dem Saturnmond Rea. Weitere Themen umfassen den Bergbau auf Asteroiden und die Herausforderungen durch Strahlungsausbrüche sowie Supernova-Explosionen.

Einfluss und Aktualität

Die Serie behandelte auch wissenschaftliche Theorien wie die Panspermie-Idee, die besagt, dass das Leben auf der Erde aus dem All stammt. Obwohl 60 Jahre vergangen sind, hat die Realität in vielen Aspekten der Serie nicht Schritt gehalten – während Astronomen viele Planeten entdeckt haben, bleibt die Suche nach extraterrestrischem Leben, insbesondere feindlichen Wesen, weiterhin erfolglos.

Aktuelle Entwicklungen

Es gibt ein neues Raumschiff namens Orion, das von NASA und ESA entwickelt wurde, jedoch fliegt es aktuell nur zum Mond und wird nicht auf Rea landen, was eine echte Wiederkehr der Raumpatrouille ausschließt.

Sternenhimmel - Venus superhell, aber kaum zu sehen

16.09.2026

Die Venus und ihre Sichtbarkeit

Die Venus ist bekannt für ihre Helligkeit, doch ihre Strahlkraft schwankt. Aktuell erreicht die Venus ihren größten Glanz, ist jedoch in unseren Breiten kaum sichtbar. Während sie normalerweise als brillanter Abendstern verzaubert, können nur Spezialisten sie bis Monatsende tief über dem Südwesthorizont beobachten.

Himmelsposition und Wiederholung

Der Grund für die eingeschränkte Sichtbarkeit liegt in der Position der Venus, die sich zwischen den Sternbildern Jungfrau und Waage befindet, während die Sonne erst Anfang November vorbeizieht. Alle acht Jahre gibt es ähnliche enttäuschende Sichtbarkeiten, da die Sichtbedingung der Venus sich wiederholen.

Ausblick auf zukünftige Sichtbarkeit

Trotz der aktuellen Enttäuschung gibt es Grund zur Vorfreude: Ab Ende kommenden Jahres wird die Venus wieder als Abendstern sichtbar sein. Besonders beim Glanz im Frühjahr 2027 wird sie für fast vier Stunden strahlen.

Die Venus und ihre Sichtbarkeit

Die Venus ist bekannt für ihre Helligkeit, doch ihre Strahlkraft schwankt. Aktuell erreicht die Venus ihren größten Glanz, ist jedoch in unseren Breiten kaum sichtbar. Während sie normalerweise als brillanter Abendstern verzaubert, können nur Spezialisten sie bis Monatsende tief über dem Südwesthorizont beobachten.

Himmelsposition und Wiederholung

Der Grund für die eingeschränkte Sichtbarkeit liegt in der Position der Venus, die sich zwischen den Sternbildern Jungfrau und Waage befindet, während die Sonne erst Anfang November vorbeizieht. Alle acht Jahre gibt es ähnliche enttäuschende Sichtbarkeiten, da die Sichtbedingung der Venus sich wiederholen.

Ausblick auf zukünftige Sichtbarkeit

Trotz der aktuellen Enttäuschung gibt es Grund zur Vorfreude: Ab Ende kommenden Jahres wird die Venus wieder als Abendstern sichtbar sein. Besonders beim Glanz im Frühjahr 2027 wird sie für fast vier Stunden strahlen.

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15 Meter Polschwankung - Herr Chandler und das minimale Eiern der Erde

15.09.2026

Präzise Vermessungen des Himmels

Die Sternwarte der Universität Harvard und das Observatorium der US-Marine haben den Himmel genau vermessen. Dabei wurde ein minimaler Schwankungen im himmlischen Koordinatensystem festgestellt.

Das Chandler-Wobble

Der Astronom Seth Chandler entdeckte, dass die Erdachse mit einer Periode von etwa einem Jahr und zwei Monaten schwankt, was sich in Veränderungen der Positionen am Himmel um Bruchteile einer Bogensekunde zeigt. Auf der Erdoberfläche bedeutet dies eine Bewegung von rund 10 Metern alle 430 Tage.

Ursachen und Bedeutung

Der Chandler-Wobble, benannt nach Seth Chandler, entsteht durch die Diskrepanz zwischen der Hauptträgheitsachse der Erde und ihrer Umdrehungsachse, vermutlich bedingt durch Masseverlagerungen in der Atmosphäre und den Ozeanen. Chandlers Arbeit illustriert die Verbindung zwischen Astronomie und Geophysik.

Chandlers Vermächtnis

Seth Chandler starb 1913, doch sein bedeutendstes Erbe ist das nach ihm benannte Chandler-Iron, das die dynamischen Prozesse der Erde verdeutlicht.

Präzise Vermessungen des Himmels

Die Sternwarte der Universität Harvard und das Observatorium der US-Marine haben den Himmel genau vermessen. Dabei wurde ein minimaler Schwankungen im himmlischen Koordinatensystem festgestellt.

Das Chandler-Wobble

Der Astronom Seth Chandler entdeckte, dass die Erdachse mit einer Periode von etwa einem Jahr und zwei Monaten schwankt, was sich in Veränderungen der Positionen am Himmel um Bruchteile einer Bogensekunde zeigt. Auf der Erdoberfläche bedeutet dies eine Bewegung von rund 10 Metern alle 430 Tage.

Ursachen und Bedeutung

Der Chandler-Wobble, benannt nach Seth Chandler, entsteht durch die Diskrepanz zwischen der Hauptträgheitsachse der Erde und ihrer Umdrehungsachse, vermutlich bedingt durch Masseverlagerungen in der Atmosphäre und den Ozeanen. Chandlers Arbeit illustriert die Verbindung zwischen Astronomie und Geophysik.

Chandlers Vermächtnis

Seth Chandler starb 1913, doch sein bedeutendstes Erbe ist das nach ihm benannte Chandler-Iron, das die dynamischen Prozesse der Erde verdeutlicht.