MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben.
Podcast
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MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben.

BRIGITTE Diana Helfrich und Julia Schmidt-Jortzig

Beschreibung

Die Wechseljahre bringen viele Veränderungen mit sich: Hormonschwankungen, Hitzewallungen, Schlafprobleme, ein anderes Verhältnis zum eigenen Körper – und oft auch einen neuen Blick aufs eigene Leben. MENO AN MICH ist der BRIGITTE-Podcast über Wechseljahre, Menopause, Frauengesundheit und die Lebensmitte.

Apothekerin und Medizinjournalistin Diana Helfrich spricht mit Expertinnen aus Medizin und Forschung über Wechseljahre, Hormone und Gesundheit. Julia Schmidt-Jortzig spricht mit wechselnden Gesprächspartnerinnen über Partnerschaft, Neuanfänge, mentale Belastung, Körperbewusstsein und Finanzen.

Für alle Frauen, die sich Inspiration und Informationen für die Lebensmitte wünschen. Jeden Freitag überall, wo es Podcasts gibt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Scham in der Lebensmitte und welche Auswirkungen sie auf uns hat. Mit Meno-Legende Miriam Stein

16.10.2026
Scham kann uns davon abhalten, über Beschwerden zu sprechen, zur Vorsorge zu gehen oder im Job für unsere Bedürfnisse einzustehen. Gerade in den Wechseljahren, wenn der Körper sich verändert und manchmal unberechenbar anfühlt, kann dieses Gefühl besonders mächtig werden – und ziemlich einsam machen. Diana spricht darüber mit Bestseller-Autorin und Meno-Aktivistin Miriam Stein. Anhand persönlicher Erfahrungen und vieler Begegnungen mit Frauen zeigt Miriam, wie Körper-Scham entsteht, warum wir uns mitunter sogar dafür schämen, dass wir uns schämen – und was passiert, wenn wir das Gefühl endlich beim Namen nennen. Denn schon der Satz „Ich schäme mich“ kann ein festgefahrenes Gespräch verändern. Außerdem geht es um die Frage, warum das Älterwerden noch immer als Makel gilt, für den wir uns schämen, und weshalb der Satz „50 ist das neue 30“ die Altersscham fortschreibt. Miriam und Diana sprechen über Wechseljahre am Arbeitsplatz, fehlende Unterstützung und darüber, wie wichtig Verbündete sind – in der Arztpraxis, im Unternehmen und im eigenen Umfeld. In dieser Folge erfährst du:wie Scham dazu führen kann, dass wir Beschwerden verschweigen warum Körper-Scham in den Wechseljahren so groß ist weshalb das Älterwerden noch immer mit Scham verbunden ist wie du schwierige Situationen in der Arztpraxis offen ansprechen kannst warum Verbündete bei Wechseljahresbeschwerden im Job helfen könnenWir haben am 6. Oktober 2026 in Hamburg aufgezeichnet.Hier geht es zu Miriam Steins Website.Hier geht es zu ihrem Insta-Account.Hier geht es zur aktuellen Umfrage der BARMER zum Thema Arztscham.Hier geht es zum Policy Paper der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (veröffentlicht am 13. Oktober 2026).Hier geht es zum 17-seitigen Abschlussbericht vom "Dialogprozess Wechseljahre" im Bundesgesundheitsministerium (veröffentlicht am 13. Oktober 2026).Hier geht es zu ihrem Buch "Die unverschämte Frau. Vom Ende falscher Scham" (2026).Hier geht es zu ihrem Buch "Weise Frauen. Warum unsere Gesellschaft mehr weibliches Wissen braucht – eine Spurensuche" (2024)Hier geht es zu ihrem Buch "Die gereizte Frau. Was unsere Gesellschaft mit meinen Wechseljahren zu tun hat (2022)Wie hat dir diese Folge gefallen? Wir freuen uns über deinen Kommentar oder eine Bewertung dieses Podcasts! ⭐️Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE – schaut vorbei!Du möchtest MENO AN MICH-Flyer bestellen oder hast Anregungen und Ideen? Dann schreib uns an podcast@brigitte.de und lass uns wissen, worüber du gern mehr wissen würdest, was dich bewegt, rührt, entsetzt oder Freude macht.Teste Gymondo 7 Tage kostenlos und sichere dir das vergünstigte Jahresabo: https://bit.ly/Gymondo-menoanmich.Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr unter https://wonderl.ink/@menoanmichhttps://wonderl.ink/@menoanmich

Scham kann uns davon abhalten, über Beschwerden zu sprechen, zur Vorsorge zu gehen oder im Job für unsere Bedürfnisse einzustehen. Gerade in den Wechseljahren, wenn der Körper sich verändert und manchmal unberechenbar anfühlt, kann dieses Gefühl besonders mächtig werden – und ziemlich einsam machen. Diana spricht darüber mit Bestseller-Autorin und Meno-Aktivistin Miriam Stein. Anhand persönlicher Erfahrungen und vieler Begegnungen mit Frauen zeigt Miriam, wie Körper-Scham entsteht, warum wir uns mitunter sogar dafür schämen, dass wir uns schämen – und was passiert, wenn wir das Gefühl endlich beim Namen nennen. Denn schon der Satz „Ich schäme mich“ kann ein festgefahrenes Gespräch verändern. Außerdem geht es um die Frage, warum das Älterwerden noch immer als Makel gilt, für den wir uns schämen, und weshalb der Satz „50 ist das neue 30“ die Altersscham fortschreibt. Miriam und Diana sprechen über Wechseljahre am Arbeitsplatz, fehlende Unterstützung und darüber, wie wichtig Verbündete sind – in der Arztpraxis, im Unternehmen und im eigenen Umfeld. 


In dieser Folge erfährst du:

  • wie Scham dazu führen kann, dass wir Beschwerden verschweigen 
  • warum Körper-Scham in den Wechseljahren so groß ist 
  • weshalb das Älterwerden noch immer mit Scham verbunden ist 
  • wie du schwierige Situationen in der Arztpraxis offen ansprechen kannst 
  • warum Verbündete bei Wechseljahresbeschwerden im Job helfen können

Wir haben am 6. Oktober 2026 in Hamburg aufgezeichnet.


Hier geht es zu Miriam Steins Website.

Hier geht es zu ihrem Insta-Account.

Hier geht es zur aktuellen Umfrage der BARMER zum Thema Arztscham.

Hier geht es zum Policy Paper der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (veröffentlicht am 13. Oktober 2026).

Hier geht es zum 17-seitigen Abschlussbericht vom "Dialogprozess Wechseljahre" im Bundesgesundheitsministerium (veröffentlicht am 13. Oktober 2026).

Hier geht es zu ihrem Buch "Die unverschämte Frau. Vom Ende falscher Scham" (2026).

Hier geht es zu ihrem Buch "Weise Frauen. Warum unsere Gesellschaft mehr weibliches Wissen braucht – eine Spurensuche" (2024)

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Berührung in der Lebensmitte: Warum sie so wichtig ist

09.10.2026
Berührung kann gerade in der Lebensmitte ganz leise aus unserem Alltag verschwinden: Die Kinder werden größer, Beziehungen verändern sich oder körperliche Nähe wird in langen Partnerschaften seltener. Dabei ist sie kein Luxus: Unser Körper ist biologisch auf sanfte Berührung eingestellt, sie kann Wohlgefühl auslösen, Verbindung schaffen und uns helfen, wieder liebevoller mit dem eigenen Körper umzugehen. Julia Schmidt-Jortzig spricht mit Dr. Michaela Maria Arnold, Ärztin, staatlich anerkannte Masseurin und Mitbegründerin der Deutschen Gesellschaft für Berührungsmedizin. Sie erklärt, warum unser Körper biologisch auf langsames, sanftes Streicheln eingestellt ist und welche Rolle dabei unter anderem das Hormon Oxytocin spielt. Außerdem geht es darum, wie wir mehr selbstbestimmte Berührung in unser Leben holen können – in der Partnerschaft, unter Freundinnen oder im Kontakt mit uns selbst. Und: Woran erkennen wir eine gute Massagepraxis? Was dürfen wir während einer Behandlung einfordern? Dr. Michaela Maria Arnold macht Mut, auf das eigene Bauchgefühl zu hören, Wünsche auszusprechen und jederzeit Stopp zu sagen. In dieser Folge erfährst du:warum Berührung in der Lebensmitte oft seltener wirdwas sanfte Berührung in Körper und Psyche auslösen kannwarum Nähe viel mehr ist als Sexualitätwie Selbstberührung den Kontakt zum eigenen Körper stärken kannworan du eine gute Massagepraxis erkennst und deine Grenzen schütztWeitere Links:Hier gibt es mehr Informationen zu Dr. Michaela Maria ArnoldHier geht es zum Buch von Dr. Michaela Maria ArnoldWie hat dir diese Folge gefallen? Wir freuen uns über deinen Kommentar oder eine Bewertung dieses Podcasts! ⭐️Noch mehr spannende Beiträge findest du zudem auf unserem Instagram-Account @meno_brigitte – schau vorbei!Du möchtest MENO AN MICH-Flyer bestellen oder hast Anregungen und Ideen? Dann schreib uns an podcast@brigitte.de und lass uns wissen, worüber du gern mehr wissen würdest, was dich bewegt, rührt, entsetzt oder Freude macht.++++ WERBUNG ++++ Schnell auf tchibo.de bestellen und einmalig 15% auf das gesamte Feine Milde-Sortiment erhalten mit dem Code FEINEMILDE15* *Der Rabatt gilt einmalig bis zum 31.12.2026 auf tchibo.de. Bitte Rabattcode "FEINEMILDE15" im Bestellvorgang bei „Gutschein / TchiboCard Promotion einlösen“ eingeben. Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar. Keine Barauszahlung. Kein Rabattanspruch bei Retoure. Gilt auf alle Artikel des FEINE MILDE SORTIMENTS aus der Kategorie „Alle Kaffees", ausgenommen sind bereits rabattierte Artikel. Tchibo - Kaffee, Mode, Möbel, Mobilfunk & mehr*Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr unter https://wonderl.ink/@menoanmichhttps://wonderl.ink/@menoanmich

Berührung kann gerade in der Lebensmitte ganz leise aus unserem Alltag verschwinden: Die Kinder werden größer, Beziehungen verändern sich oder körperliche Nähe wird in langen Partnerschaften seltener. Dabei ist sie kein Luxus: Unser Körper ist biologisch auf sanfte Berührung eingestellt, sie kann Wohlgefühl auslösen, Verbindung schaffen und uns helfen, wieder liebevoller mit dem eigenen Körper umzugehen.

 

Julia Schmidt-Jortzig spricht mit Dr. Michaela Maria Arnold, Ärztin, staatlich anerkannte Masseurin und Mitbegründerin der Deutschen Gesellschaft für Berührungsmedizin. Sie erklärt, warum unser Körper biologisch auf langsames, sanftes Streicheln eingestellt ist und welche Rolle dabei unter anderem das Hormon Oxytocin spielt.

 

Außerdem geht es darum, wie wir mehr selbstbestimmte Berührung in unser Leben holen können – in der Partnerschaft, unter Freundinnen oder im Kontakt mit uns selbst. Und: Woran erkennen wir eine gute Massagepraxis? Was dürfen wir während einer Behandlung einfordern? Dr. Michaela Maria Arnold macht Mut, auf das eigene Bauchgefühl zu hören, Wünsche auszusprechen und jederzeit Stopp zu sagen.

 

In dieser Folge erfährst du:

  • warum Berührung in der Lebensmitte oft seltener wird
  • was sanfte Berührung in Körper und Psyche auslösen kann
  • warum Nähe viel mehr ist als Sexualität
  • wie Selbstberührung den Kontakt zum eigenen Körper stärken kann
  • woran du eine gute Massagepraxis erkennst und deine Grenzen schützt

Weitere Links:

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Protein-Hype: Wie viel Eiweiß brauchen mittelalte Frauen wirklich?

02.10.2026
Proteine sind wichtig für Muskeln, Hormone, Enzyme und viele weitere Stoffwechselprozesse. Doch wie viel Eiweiß brauchen Frauen in den Wechseljahren tatsächlich? Und müssen wir dafür wirklich Proteinshakes trinken oder ständig Hüttenkäse oder Hähnchenbrust essen? Diana spricht mit Prof. Dr. Katja Lotz, Ökotrophologin und Leiterin des Forschungsprojekts "Menopause" an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn. Sie erklärt, warum der Proteinbedarf in der Lebensmitte genauer in den Blick gehört, wie sich die Eiweißaufnahme gut über den Tag verteilen lässt und weshalb es vor allem auf die richtige Kombination verschiedener Lebensmittel ankommt. Hülsenfrüchte, Soja, Kartoffeln, Vollkornprodukte, Eier und Milchprodukte können zu einer guten Versorgung beitragen, High-Protein-Produkte sind meistens (noch) nicht nötig. Entscheidend ist vielmehr, beim Essen nicht nur auf Kalorien zu schauen, sondern auf ausgewogene, eiweißreiche Mahlzeiten – und dabei auch die Ballaststoffe nicht zu vergessen (dazu kommt voraussichtlich Ende Oktober eine eigene Folge mit Prof. Katja Lotz).In dieser Folge erfährst du:• wie viele Proteine Frauen in den Wechseljahren brauchen• warum eine Verteilung auf mehrere Mahlzeiten sinnvoll ist• welche pflanzlichen und tierischen Eiweißquellen gut zusammenpassen• wie sich die biologische Wertigkeit von Proteinen verbessern lässt• wann Proteinshakes sinnvoll sein können – und wann nicht• warum eine langsame, genussvolle Ernährungsumstellung meist alltagstauglicher istHier geht es zu Prof. Dr. Katja Lotz.Hier geht es zum Forschungsprojekt Menopause.Hier geht es zu ihrem Buch "Best Female Food" (erschienen bei G/U).Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.Wie hat dir diese Folge gefallen? Wir freuen uns über deinen Kommentar oder eine Bewertung dieses Podcasts! ⭐️Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE – schaut vorbei!Du möchtest MENO AN MICH-Flyer bestellen oder hast Anregungen und Ideen? Dann schreib uns an podcast@brigitte.de und lass uns wissen, worüber du gern mehr wissen würdest, was dich bewegt, rührt, entsetzt oder Freude macht.++++ WERBUNG ++++ Schnell auf tchibo.de bestellen und einmalig 15% auf das gesamte Feine Milde-Sortiment erhalten mit dem Code FEINEMILDE15* *Der Rabatt gilt einmalig bis zum 31.12.2026 auf tchibo.de. Bitte Rabattcode "FEINEMILDE15" im Bestellvorgang bei „Gutschein / TchiboCard Promotion einlösen“ eingeben. Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar. Keine Barauszahlung. Kein Rabattanspruch bei Retoure. Gilt auf alle Artikel des FEINE MILDE SORTIMENTS aus der Kategorie „Alle Kaffees", ausgenommen sind bereits rabattierte Artikel. Tchibo - Kaffee, Mode, Möbel, Mobilfunk & mehr*Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr unter https://wonderl.ink/@menoanmichhttps://wonderl.ink/@menoanmich

Proteine sind wichtig für Muskeln, Hormone, Enzyme und viele weitere Stoffwechselprozesse. Doch wie viel Eiweiß brauchen Frauen in den Wechseljahren tatsächlich? Und müssen wir dafür wirklich Proteinshakes trinken oder ständig Hüttenkäse oder Hähnchenbrust essen? Diana spricht mit Prof. Dr. Katja Lotz, Ökotrophologin und Leiterin des Forschungsprojekts "Menopause" an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn. Sie erklärt, warum der Proteinbedarf in der Lebensmitte genauer in den Blick gehört, wie sich die Eiweißaufnahme gut über den Tag verteilen lässt und weshalb es vor allem auf die richtige Kombination verschiedener Lebensmittel ankommt. Hülsenfrüchte, Soja, Kartoffeln, Vollkornprodukte, Eier und Milchprodukte können zu einer guten Versorgung beitragen, High-Protein-Produkte sind meistens (noch) nicht nötig. Entscheidend ist vielmehr, beim Essen nicht nur auf Kalorien zu schauen, sondern auf ausgewogene, eiweißreiche Mahlzeiten – und dabei auch die Ballaststoffe nicht zu vergessen (dazu kommt voraussichtlich Ende Oktober eine eigene Folge mit Prof. Katja Lotz).


In dieser Folge erfährst du:

• wie viele Proteine Frauen in den Wechseljahren brauchen

• warum eine Verteilung auf mehrere Mahlzeiten sinnvoll ist

• welche pflanzlichen und tierischen Eiweißquellen gut zusammenpassen

• wie sich die biologische Wertigkeit von Proteinen verbessern lässt

• wann Proteinshakes sinnvoll sein können – und wann nicht

• warum eine langsame, genussvolle Ernährungsumstellung meist alltagstauglicher ist



Hier geht es zu Prof. Dr. Katja Lotz.

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Hier geht es zu ihrem Buch "Best Female Food" (erschienen bei G/U).

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