Made for Design - der Podcast von Interface
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Made for Design - der Podcast von Interface

Interface

Beschreibung

Bodenbeläge von Interface sind mehr als nur gutes Design – sie stehen für all das, was uns wichtig ist. Sie spiegeln unseren Anspruch wider, mit unseren Produkten eine positive Wirkung auf das Leben der Menschen, ihre Arbeit, ihr Zuhause und ihre Umwelt zu erzielen. So setzen wir seit über 25 Jahren auf die konsequente und systematische Reduzierung von CO2-Emissionen mit dem Ziel, bis 2040 als Unternehmen CO2-negativ zu sein.Unter dem Titel „Mensch.Raum.Wirkung.“ gehen wir mit Experten und Expertinnen aus verschiedenen Gestaltungselementen der Basis guter Räume auf den Grund: Wie wirken sie auf uns – und warum? Du bekommst kompakte Einblicke und konkrete Impulse, die du für Planung, Gestaltung und Entscheidungen im Alltag direkt nutzen kannst.Made for Design. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge #36 - mit Andrea Heppe - Alles dufte.

22.07.2026

Der Einfluss des Geruchssinns

In dieser Episode wird der Geruchssinn als entscheidendes Element der Raumgestaltung betrachtet. Düfte können Emotionen hervorrufen, Erinnerungen wecken und sogar Entscheidungen beeinflussen. Der Geruch ist nicht nur ein angenehmer Nebeneffekt, sondern trägt wesentlich zur Atmosphäre und Identität eines Raums bei.

Andrea Heppe und Stilquelle

Andrea Heppe, Gründerin von Stilquelle, erläutert, wie sie Duftkonzepte entwickelt, um Räume erlebbar zu machen und Marken zu stärken. Sie arbeitet in Deutschland und Mallorca und nutzt Düfte als Werkzeug, um die Wahrnehmung von Wohn- und Arbeitswelten zu verbessern.

Die Rolle von Düften in verschiedenen Räumen

Düfte spielen eine wichtige Rolle in unterschiedlichen Umgebungen, wie Büros oder Krankenhäusern. Positive Gerüche können das Wohlbefinden steigern, während unangenehme Gerüche negative Emotionen hervorrufen können. Heppe erklärt, dass die Auswahl der richtigen Duftnote abhängig vom Zweck des Raums ist.

Fehler bei der Raumbeduftung

Ein häufig gemachter Fehler ist das Überdecken unangenehmer Gerüche, anstatt diese zuerst zu neutralisieren. Heppe betont die Bedeutung einer ausgewogenen Dosierung und der Auswahl natürlicher Düfte, um ein angenehmes Raumklima zu schaffen.

Nachhaltigkeit in Duftkonzepten

Heppe hebt hervor, dass Nachhaltigkeit bei der Auswahl der ätherischen Öle und der verwendeten Geräte eine wichtige Rolle spielt. Hochwertige, nachfüllbare Produkte sorgen für eine umweltfreundliche Nutzung.

Bewusstsein für den Geruchssinn

Abschließend wünscht sich Heppe, dass Menschen sensibler für ihre Umgebung werden und den Geruchssinn in die Planung von Räumen einbeziehen. Sie hofft, dass das Bewusstsein für die Bedeutung von Düften in der Gestaltung wächst.

Der Einfluss des Geruchssinns

In dieser Episode wird der Geruchssinn als entscheidendes Element der Raumgestaltung betrachtet. Düfte können Emotionen hervorrufen, Erinnerungen wecken und sogar Entscheidungen beeinflussen. Der Geruch ist nicht nur ein angenehmer Nebeneffekt, sondern trägt wesentlich zur Atmosphäre und Identität eines Raums bei.

Andrea Heppe und Stilquelle

Andrea Heppe, Gründerin von Stilquelle, erläutert, wie sie Duftkonzepte entwickelt, um Räume erlebbar zu machen und Marken zu stärken. Sie arbeitet in Deutschland und Mallorca und nutzt Düfte als Werkzeug, um die Wahrnehmung von Wohn- und Arbeitswelten zu verbessern.

Die Rolle von Düften in verschiedenen Räumen

Düfte spielen eine wichtige Rolle in unterschiedlichen Umgebungen, wie Büros oder Krankenhäusern. Positive Gerüche können das Wohlbefinden steigern, während unangenehme Gerüche negative Emotionen hervorrufen können. Heppe erklärt, dass die Auswahl der richtigen Duftnote abhängig vom Zweck des Raums ist.

Fehler bei der Raumbeduftung

Ein häufig gemachter Fehler ist das Überdecken unangenehmer Gerüche, anstatt diese zuerst zu neutralisieren. Heppe betont die Bedeutung einer ausgewogenen Dosierung und der Auswahl natürlicher Düfte, um ein angenehmes Raumklima zu schaffen.

Nachhaltigkeit in Duftkonzepten

Heppe hebt hervor, dass Nachhaltigkeit bei der Auswahl der ätherischen Öle und der verwendeten Geräte eine wichtige Rolle spielt. Hochwertige, nachfüllbare Produkte sorgen für eine umweltfreundliche Nutzung.

Bewusstsein für den Geruchssinn

Abschließend wünscht sich Heppe, dass Menschen sensibler für ihre Umgebung werden und den Geruchssinn in die Planung von Räumen einbeziehen. Sie hofft, dass das Bewusstsein für die Bedeutung von Düften in der Gestaltung wächst.

Folge #35 - mit Noemi Herget - Räume, die zuhören.

23.06.2026

Einführung in die Akustik

In dieser Episode geht es um die oft unterschätzte Rolle der Akustik in Räumen und deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Konzentration der Menschen. Jennifer Schwertweger, Teamleiterin des Concept Design Teams bei Interface, spricht mit Noemi Herget über die Wichtigkeit der akustischen Gestaltung und deren Einfluss auf unsere Wahrnehmung.

Psychoakustik und deren Bedeutung

Noemi Herget erklärt, dass Psychoakustik die Verbindung zwischen Psychologie und Akustik ist und dass unser Gehirn ständig akustische Informationen verarbeitet. Sie betont, dass die Wahrnehmung von Geräuschen sehr individuell ist und wie unterschiedliche Frequenzen und Lautstärken unterschiedlich wahrgenommen werden.

Akustik in modernen Arbeitswelten

Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen in modernen Büros, die oft offene Räume und Glasflächen nutzen, die die Konzentration beeinträchtigen können. Herget weist darauf hin, dass eine angenehme Akustik für Produktivität und Kommunikation entscheidend ist und dass die Gestaltung von Arbeitsplätzen neu überdacht werden sollte.

Akustische Sensibilität in Bildungsräumen

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Akustik in Kitas und Bildungseinrichtungen. Herget betont die Bedeutung der akustischen Gestaltung für die Konzentration und Entwicklung von Kindern, da sie in lärmintensiven Umgebungen oft überfordert sind.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird die Wichtigkeit der Achtsamkeit in Bezug auf akustische Umgebungen hervorgehoben. Herget wünscht sich, dass Menschen sich bewusster mit ihrer akustischen Umwelt auseinandersetzen und die Bedeutung der Akustik im Alltag erkennen.

Einführung in die Akustik

In dieser Episode geht es um die oft unterschätzte Rolle der Akustik in Räumen und deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Konzentration der Menschen. Jennifer Schwertweger, Teamleiterin des Concept Design Teams bei Interface, spricht mit Noemi Herget über die Wichtigkeit der akustischen Gestaltung und deren Einfluss auf unsere Wahrnehmung.

Psychoakustik und deren Bedeutung

Noemi Herget erklärt, dass Psychoakustik die Verbindung zwischen Psychologie und Akustik ist und dass unser Gehirn ständig akustische Informationen verarbeitet. Sie betont, dass die Wahrnehmung von Geräuschen sehr individuell ist und wie unterschiedliche Frequenzen und Lautstärken unterschiedlich wahrgenommen werden.

Akustik in modernen Arbeitswelten

Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen in modernen Büros, die oft offene Räume und Glasflächen nutzen, die die Konzentration beeinträchtigen können. Herget weist darauf hin, dass eine angenehme Akustik für Produktivität und Kommunikation entscheidend ist und dass die Gestaltung von Arbeitsplätzen neu überdacht werden sollte.

Akustische Sensibilität in Bildungsräumen

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Akustik in Kitas und Bildungseinrichtungen. Herget betont die Bedeutung der akustischen Gestaltung für die Konzentration und Entwicklung von Kindern, da sie in lärmintensiven Umgebungen oft überfordert sind.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird die Wichtigkeit der Achtsamkeit in Bezug auf akustische Umgebungen hervorgehoben. Herget wünscht sich, dass Menschen sich bewusster mit ihrer akustischen Umwelt auseinandersetzen und die Bedeutung der Akustik im Alltag erkennen.

Folge #34 - mit Gudy Herder - Touch me.

21.05.2026

Haptik als zentrale Sinnesebene in Raumwahrnehmung

Der Podcast beleuchtet, wie Tastsinn, Materialien und Oberflächen Räume fühlbar machen. Nicht nur Optik, sondern Berührung beeinflusst Wohlbefinden, Verhalten und Wahrnehmung. Haptik wirkt unmittelbar auf den Körper und kann Ruhe oder Anspannung auslösen. Unterschiede im Nervensystem führen zu individuellen Reaktionen auf Reize, wodurch eine universelle Antwort auf Materialien unwahrscheinlich bleibt.

Neuromaterialität und individuelle Wahrnehmung

Neuromaterialität beschreibt, wie Materialien direkt auf das Nervensystem wirken und Raumwahrnehmung steuern. Der Fokus liegt darauf, dass Sinnesreize nicht rein visuell sind, sondern sensorisch und emotional wirken. Unterschiedliche Erfahrungen prägen, wie Menschen Reize beurteilen; daher ist Haptik kein einheitliches Phänomen, sondern eine persönliche, kontextabhängige Erfahrung.

Praxis, Tests und Erzählungen zu Materialien

In Workshops werden Materialien durch Blindfolding getestet, um den Einfluss des Sehsinns auszuschalten. Textur, Geruch und Erinnerung prägen die Wahrnehmung stärker als Aussehen. Geschichten hinter Materialien – Herkunft, Herstellung, kulturelles Erbe – verändern das Verständnis und fördern ein tieferes Eintauchen in Materialität und Narrativ.

Takeaways für Gestalter: Kontext, Erzählung und Übergangszonen

Professionals sollten Haptik früh in den Designprozess integrieren, nicht nur in der Bemusterung. Fragen zur emotionalen Wirkung, zur Geschichte und zur Normierung ergänzen Kosten- oder Pflegeaspekte. Übergangszonen wie Eingänge oder Wartebereiche bieten Potenzial für sinnliche Impulse, um erste oder letzte Eindrücke menschlicher, persönlicher zu gestalten und Räume fühlbar zu gestalten.

Haptik als zentrale Sinnesebene in Raumwahrnehmung

Der Podcast beleuchtet, wie Tastsinn, Materialien und Oberflächen Räume fühlbar machen. Nicht nur Optik, sondern Berührung beeinflusst Wohlbefinden, Verhalten und Wahrnehmung. Haptik wirkt unmittelbar auf den Körper und kann Ruhe oder Anspannung auslösen. Unterschiede im Nervensystem führen zu individuellen Reaktionen auf Reize, wodurch eine universelle Antwort auf Materialien unwahrscheinlich bleibt.

Neuromaterialität und individuelle Wahrnehmung

Neuromaterialität beschreibt, wie Materialien direkt auf das Nervensystem wirken und Raumwahrnehmung steuern. Der Fokus liegt darauf, dass Sinnesreize nicht rein visuell sind, sondern sensorisch und emotional wirken. Unterschiedliche Erfahrungen prägen, wie Menschen Reize beurteilen; daher ist Haptik kein einheitliches Phänomen, sondern eine persönliche, kontextabhängige Erfahrung.

Praxis, Tests und Erzählungen zu Materialien

In Workshops werden Materialien durch Blindfolding getestet, um den Einfluss des Sehsinns auszuschalten. Textur, Geruch und Erinnerung prägen die Wahrnehmung stärker als Aussehen. Geschichten hinter Materialien – Herkunft, Herstellung, kulturelles Erbe – verändern das Verständnis und fördern ein tieferes Eintauchen in Materialität und Narrativ.

Takeaways für Gestalter: Kontext, Erzählung und Übergangszonen

Professionals sollten Haptik früh in den Designprozess integrieren, nicht nur in der Bemusterung. Fragen zur emotionalen Wirkung, zur Geschichte und zur Normierung ergänzen Kosten- oder Pflegeaspekte. Übergangszonen wie Eingänge oder Wartebereiche bieten Potenzial für sinnliche Impulse, um erste oder letzte Eindrücke menschlicher, persönlicher zu gestalten und Räume fühlbar zu gestalten.