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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

BTD: I before Space

13.07.2026

Einführung ins Comic-Thema

Michael Mond und RVE Andreas begrüßen die Zuhörer und diskutieren humorvoll über Versicherungen, während sie auf die Comic-Themen der Episode hinweisen.

Bad Space von Scott Bays

Andreas präsentiert den Comic "Bad Space", eine Anthologie von Scott Bays, die 19 kurze, schwarz-weiße Geschichten umfasst. Diese Geschichten erkunden das Thema Horror im Weltraum und bieten psychologisch anspruchsvolle Erzählungen, die oft existenzialistische Fragen aufwerfen.

Illustration und Stil

Der Zeichenstil ist realistisch und detailreich, mit viel Verwendung von Grautönen. Die Geschichten sind in einem interessanten quadratischen Format und bieten eine Mischung aus Horror und Science-Fiction, die sich mit menschlichen Ängsten und moralischen Dilemmata auseinandersetzt.

I before E von Sam Keith

Michael stellt den Comic "I before E" von Sam Keith vor, der frühe Werke des Künstlers präsentiert. Die Geschichten sind vielfältig und reichen von Horror bis hin zu surrealen Erzählungen. Keiths einzigartiger Zeichenstil wird als dynamisch und ausdrucksstark beschrieben.

Sam Keiths Karriere

Die Diskussion beleuchtet auch Sam Keiths Karriere, einschließlich seiner Arbeit an "Sandman" und "The Max", sowie seine Schwierigkeiten mit Selbstzweifeln und seine Beziehung zu Neil Gaiman. Die beiden Sprecher reflektieren über Keiths Einfluss und Bedeutung in der Comic-Welt.

Schlussfolgerung

Die Episode endet mit einer nachdenklichen Note über das Leben, die Zeit und die Freude am Comics lesen. Michael und Andreas hoffen, dass die Zuhörer unterhaltsame und anregende Minuten mit dem Podcast verbracht haben.

Einführung ins Comic-Thema

Michael Mond und RVE Andreas begrüßen die Zuhörer und diskutieren humorvoll über Versicherungen, während sie auf die Comic-Themen der Episode hinweisen.

Bad Space von Scott Bays

Andreas präsentiert den Comic "Bad Space", eine Anthologie von Scott Bays, die 19 kurze, schwarz-weiße Geschichten umfasst. Diese Geschichten erkunden das Thema Horror im Weltraum und bieten psychologisch anspruchsvolle Erzählungen, die oft existenzialistische Fragen aufwerfen.

Illustration und Stil

Der Zeichenstil ist realistisch und detailreich, mit viel Verwendung von Grautönen. Die Geschichten sind in einem interessanten quadratischen Format und bieten eine Mischung aus Horror und Science-Fiction, die sich mit menschlichen Ängsten und moralischen Dilemmata auseinandersetzt.

I before E von Sam Keith

Michael stellt den Comic "I before E" von Sam Keith vor, der frühe Werke des Künstlers präsentiert. Die Geschichten sind vielfältig und reichen von Horror bis hin zu surrealen Erzählungen. Keiths einzigartiger Zeichenstil wird als dynamisch und ausdrucksstark beschrieben.

Sam Keiths Karriere

Die Diskussion beleuchtet auch Sam Keiths Karriere, einschließlich seiner Arbeit an "Sandman" und "The Max", sowie seine Schwierigkeiten mit Selbstzweifeln und seine Beziehung zu Neil Gaiman. Die beiden Sprecher reflektieren über Keiths Einfluss und Bedeutung in der Comic-Welt.

Schlussfolgerung

Die Episode endet mit einer nachdenklichen Note über das Leben, die Zeit und die Freude am Comics lesen. Michael und Andreas hoffen, dass die Zuhörer unterhaltsame und anregende Minuten mit dem Podcast verbracht haben.

BTD: Fast Cut

04.06.2026

Berliner Ausflug und Black Dog Erlebnisse

Die Gastgeber berichten von einem Ausflug nach Berlin zu einer Comic-Veranstaltung bei Black Dog. Neben dem Erkunden des Ladens gab es den Austausch mit anderen Sammlerinnen und Sammlern, spontane Käufe und Gespräche über signierte Hefte. Besonders im Zentrum steht das Treffen mit Steven Günther, einer zentralen Figur der deutschen Comicszene, dessen Präsenz den Besuch prägt.

Verkäufe, Begegnungen und Marktanreize

Es entstehen lebendige Anekdoten zu Verkäufen, dem Zustand der Nachfrage und dem Umgang mit Sammlerware. Es wird beschrieben, wie sich Kontakte vor Ort entwickeln, einzelne Hefte verkauft werden und wie Gespräche mit anderen Käuferinnen und Käufern oft zu neuen Entdeckungen führen. Der Tag vermittelt ein Gefühl für die Dynamik eines Comic-Besuchs im Ladenalltag.

Physisches Lesen vs. Digitales Archiv

Ein zentrales Thema ist der Wechsel vom digitalen zum physischen Lesen. Die Sprecher berichten über das eigene Archiv, den Einsatz von iPad Pro zum Lesen und darüber, wie das Sichtbare im Regal den Überblick über den Bestand erleichtert. Dabei geht es um die Frage, wie der Tastsinn dem digitalen Lesen gegenübersteht.

Kurzvorstellungen besonderer Comics

Sie diskutieren konkrete Werke: Faster von Jesse Lonergan, ein dreifarbiges, rasantes Rennerlebnis mit kompaktem Layout und dynamischer Panel-Struktur; Six Cuts von Andreas Butzbach, ein asiatisch geprägtes, westlich gezeichnetes Narrativ mit Fragmentarität, farblich gezielt gesteuert und stimmig in der Gesamtwelt. Beide Titel fallen durch Gestaltung, Tempo und Erzählweise auf.

Berliner Ausflug und Black Dog Erlebnisse

Die Gastgeber berichten von einem Ausflug nach Berlin zu einer Comic-Veranstaltung bei Black Dog. Neben dem Erkunden des Ladens gab es den Austausch mit anderen Sammlerinnen und Sammlern, spontane Käufe und Gespräche über signierte Hefte. Besonders im Zentrum steht das Treffen mit Steven Günther, einer zentralen Figur der deutschen Comicszene, dessen Präsenz den Besuch prägt.

Verkäufe, Begegnungen und Marktanreize

Es entstehen lebendige Anekdoten zu Verkäufen, dem Zustand der Nachfrage und dem Umgang mit Sammlerware. Es wird beschrieben, wie sich Kontakte vor Ort entwickeln, einzelne Hefte verkauft werden und wie Gespräche mit anderen Käuferinnen und Käufern oft zu neuen Entdeckungen führen. Der Tag vermittelt ein Gefühl für die Dynamik eines Comic-Besuchs im Ladenalltag.

Physisches Lesen vs. Digitales Archiv

Ein zentrales Thema ist der Wechsel vom digitalen zum physischen Lesen. Die Sprecher berichten über das eigene Archiv, den Einsatz von iPad Pro zum Lesen und darüber, wie das Sichtbare im Regal den Überblick über den Bestand erleichtert. Dabei geht es um die Frage, wie der Tastsinn dem digitalen Lesen gegenübersteht.

Kurzvorstellungen besonderer Comics

Sie diskutieren konkrete Werke: Faster von Jesse Lonergan, ein dreifarbiges, rasantes Rennerlebnis mit kompaktem Layout und dynamischer Panel-Struktur; Six Cuts von Andreas Butzbach, ein asiatisch geprägtes, westlich gezeichnetes Narrativ mit Fragmentarität, farblich gezielt gesteuert und stimmig in der Gesamtwelt. Beide Titel fallen durch Gestaltung, Tempo und Erzählweise auf.

OOC: BÄMBÄMBÄM - Manga (feat. Freunde des Clubs)

30.04.2026

Historische Entwicklung und thematische Bandbreite

Der Dialog begleitet die Entstehung von Manga und Anime, deren Wurzeln in japanischen Bildfolgen liegen und deren Bedeutung in der globalen Popkultur gewachsen ist. Es wird aufgezeigt, wie sich Stile, Formate und Publikationsformen über Jahrzehnte wandelten und wie Manga, Anime sowie Franken-Belgische und Amerikanische Comics verschiedene Zielgruppen ansprechen.

Märkte, Formate und internationale Verbreitung

Diskutiert wird die Entwicklung von Magazin-Formaten, dem Wechsel zu Buchläden und der wachsende Einfluss des Animationssektors. Der Text veranschaulicht, wie Übersetzungen, Layout-Richtungen (Rechts-zu-Linkslesung) und Preismodelle den Zugang zu Manga erleichtern oder einschränken und wie drei Kontinente maßgeblich zur Verbreitung beitragen.

Medienvielfalt, Rezeption und Autor-Kultur

Es geht um die Vielschichtigkeit der Inhalte: Action, Romance, Boys Love, LGBTQ-Themen sowie lebensnahe Alltagsgeschichten. Die Sprecher berichten von persönlichen Leseerlebnissen, der Bedeutung langlebiger Serien wie One Piece oder Berserk, sowie von der Bedeutung von Autorschaft, Arbeitsbelastung und kulturellen Unterschieden.

Subjektive Erfahrungen, Empfehlungen und Perspektiven

Aus persönlichen Erfahrungen leiten sich Empfehlungen ab: Klassiker wie Dragon Ball, Akira und Lone Wolf and Cub werden genannt sowie moderne Werke aus Deutschland, Frankreich oder Japan. Der Fokus liegt auf emotionaler Bindung, Zugänglichkeit, Sammelkultur und der Vielfalt der Genres, die Leserinnen und Leser weltweit anziehen.

Historische Entwicklung und thematische Bandbreite

Der Dialog begleitet die Entstehung von Manga und Anime, deren Wurzeln in japanischen Bildfolgen liegen und deren Bedeutung in der globalen Popkultur gewachsen ist. Es wird aufgezeigt, wie sich Stile, Formate und Publikationsformen über Jahrzehnte wandelten und wie Manga, Anime sowie Franken-Belgische und Amerikanische Comics verschiedene Zielgruppen ansprechen.

Märkte, Formate und internationale Verbreitung

Diskutiert wird die Entwicklung von Magazin-Formaten, dem Wechsel zu Buchläden und der wachsende Einfluss des Animationssektors. Der Text veranschaulicht, wie Übersetzungen, Layout-Richtungen (Rechts-zu-Linkslesung) und Preismodelle den Zugang zu Manga erleichtern oder einschränken und wie drei Kontinente maßgeblich zur Verbreitung beitragen.

Medienvielfalt, Rezeption und Autor-Kultur

Es geht um die Vielschichtigkeit der Inhalte: Action, Romance, Boys Love, LGBTQ-Themen sowie lebensnahe Alltagsgeschichten. Die Sprecher berichten von persönlichen Leseerlebnissen, der Bedeutung langlebiger Serien wie One Piece oder Berserk, sowie von der Bedeutung von Autorschaft, Arbeitsbelastung und kulturellen Unterschieden.

Subjektive Erfahrungen, Empfehlungen und Perspektiven

Aus persönlichen Erfahrungen leiten sich Empfehlungen ab: Klassiker wie Dragon Ball, Akira und Lone Wolf and Cub werden genannt sowie moderne Werke aus Deutschland, Frankreich oder Japan. Der Fokus liegt auf emotionaler Bindung, Zugänglichkeit, Sammelkultur und der Vielfalt der Genres, die Leserinnen und Leser weltweit anziehen.