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Predigtarchiv der Bekennenden Evangelische-Reformierten Gemeinde Osnabrück

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

1.Korinther 1,18–29

01.08.2026

Das Wort vom Kreuz und seine Bedeutung

Im ersten Korintherbrief wird das Wort vom Kreuz als Gotteskraft für die Gläubigen beschrieben, während es für die, die verloren gehen, als Torheit erscheint. Gott hat die menschliche Weisheit zur Torheit gemacht und offenbart seine Kraft durch das scheinbar Schwache und Unedle. Dies zeigt, dass Gott durch das Törichte der Welt seine Gemeinde aufbaut, um seine Weisheit und Ehre zu offenbaren.

Die Unterschätzung Gottes Mittel

Gott verwendet häufig unauffällige und unscheinbare Mittel, um Großes zu erreichen, ähnlich wie in der Geschichte von Troja oder dem Kampf zwischen David und Goliath. Diese Beispiele verdeutlichen, dass das, was von Menschen als schwach betrachtet wird, durch Gottes Hand zu Stärke werden kann.

Reaktionen der Menschen auf das Evangelium

Die Reaktionen auf die Botschaft des Evangeliums sind oft Unverständnis und Ablehnung. Sowohl Juden als auch Griechen haben unterschiedliche Erwartungen an einen Retter, die in der Person Jesu nicht erfüllt werden. Diese Reaktionen sind nicht neu, sondern begleiten die Botschaft seit ihrer Verkündigung.

Die Rolle der Gemeinde

Die Gemeinde besteht aus Menschen, die oft als schwach oder unbedeutend wahrgenommen werden. Gott hat diese Menschen erwählt, um seine Kraft zu zeigen und die Ehre ihm allein zu geben. Der Dienst in der Gemeinde sollte nicht aus dem Streben nach eigener Ehre, sondern zur Verherrlichung Gottes geschehen.

Die Herausforderung der Verkündigung

Die Art der Verkündigung wird oft als unattraktiv wahrgenommen, da sie sich in einer visuellen und schnelllebigen Gesellschaft schwer behaupten kann. Dennoch ist das Wort Gottes das Mittel, durch das Glauben und Veränderung in den Menschen wirkt.

Die Ehre Gottes

Es ist entscheidend, dass die Ehre Gottes im Mittelpunkt steht. Menschen neigen dazu, sich selbst zu rühmen oder mehr Wert auf die Meinungen anderer zu legen, anstatt Gott die Ehre zu geben. Die Botschaft vom Kreuz zeigt, dass wahre Stärke in der Schwäche liegt und dass Gott durch das Unscheinbare wirkt.

Das Wort vom Kreuz und seine Bedeutung

Im ersten Korintherbrief wird das Wort vom Kreuz als Gotteskraft für die Gläubigen beschrieben, während es für die, die verloren gehen, als Torheit erscheint. Gott hat die menschliche Weisheit zur Torheit gemacht und offenbart seine Kraft durch das scheinbar Schwache und Unedle. Dies zeigt, dass Gott durch das Törichte der Welt seine Gemeinde aufbaut, um seine Weisheit und Ehre zu offenbaren.

Die Unterschätzung Gottes Mittel

Gott verwendet häufig unauffällige und unscheinbare Mittel, um Großes zu erreichen, ähnlich wie in der Geschichte von Troja oder dem Kampf zwischen David und Goliath. Diese Beispiele verdeutlichen, dass das, was von Menschen als schwach betrachtet wird, durch Gottes Hand zu Stärke werden kann.

Reaktionen der Menschen auf das Evangelium

Die Reaktionen auf die Botschaft des Evangeliums sind oft Unverständnis und Ablehnung. Sowohl Juden als auch Griechen haben unterschiedliche Erwartungen an einen Retter, die in der Person Jesu nicht erfüllt werden. Diese Reaktionen sind nicht neu, sondern begleiten die Botschaft seit ihrer Verkündigung.

Die Rolle der Gemeinde

Die Gemeinde besteht aus Menschen, die oft als schwach oder unbedeutend wahrgenommen werden. Gott hat diese Menschen erwählt, um seine Kraft zu zeigen und die Ehre ihm allein zu geben. Der Dienst in der Gemeinde sollte nicht aus dem Streben nach eigener Ehre, sondern zur Verherrlichung Gottes geschehen.

Die Herausforderung der Verkündigung

Die Art der Verkündigung wird oft als unattraktiv wahrgenommen, da sie sich in einer visuellen und schnelllebigen Gesellschaft schwer behaupten kann. Dennoch ist das Wort Gottes das Mittel, durch das Glauben und Veränderung in den Menschen wirkt.

Die Ehre Gottes

Es ist entscheidend, dass die Ehre Gottes im Mittelpunkt steht. Menschen neigen dazu, sich selbst zu rühmen oder mehr Wert auf die Meinungen anderer zu legen, anstatt Gott die Ehre zu geben. Die Botschaft vom Kreuz zeigt, dass wahre Stärke in der Schwäche liegt und dass Gott durch das Unscheinbare wirkt.

Jeremia 31

25.07.2026

Gottes ewige Liebe und Treue

Der Predigttext aus Jeremia 31 thematisiert Gottes Versprechen, alle Sippen Israels zu einem Volk zu vereinen und ihnen Gnade zu schenken, besonders nach Zeiten des Gerichts. Gott kündigt an, sein Volk zurückzuführen und ihnen Freude zu bringen, wie in der Wüste, wo er sie einst führte. Diese Zusage steht für die ewige Liebe Gottes und die Hoffnung auf einen neuen Bund.

Die Freude der Wiederherstellung

Der erste Punkt der Predigt betont, dass Gott selbst sein Volk in seine Gegenwart bringt, was Freude auslöst. Diese Freude wird als innerlich und tief beschrieben, auch wenn sie sich in verschiedenen Kulturen unterschiedlich äußert. Gott wird als Hirte dargestellt, der sich um seine Schafe kümmert und auch den heiligen Überrest des Volkes erhält.

Ermutigung zur Umkehr

Im zweiten Punkt wird die Hoffnung auf Vollendung thematisiert. Gott zeigt Mitgefühl für sein Volk, das in die Irre gegangen ist, und lädt zur Umkehr ein. Der Überrest wird ermutigt, sich an Gott zu wenden, um Vergebung zu erfahren und die Freude der Gemeinschaft mit ihm zu erleben.

Der neue Bund

Der dritte Punkt behandelt den neuen Bund, den Gott mit Israel schließen wird. Dieser Bund wird nicht brechen, wie der vorherige. Gott will sein Gesetz in die Herzen der Menschen schreiben, und alle werden ihn erkennen. Diese Verheißung zeigt die ewige Treue Gottes und seine unermüdliche Bereitschaft, mit seinem Volk in Beziehung zu treten.

Heilsgewissheit und Gemeinschaft

Abschließend wird die Heilsgewissheit im neuen Bund hervorgehoben, die durch die Gemeinschaft mit Gott geprägt ist. Die Gläubigen werden ermutigt, im Glauben auszuharren und die Gnadenmittel zu nutzen, um in der Beziehung zu Jesus Christus zu wachsen und auf die ewige Gemeinschaft mit Gott zu hoffen.

Gottes ewige Liebe und Treue

Der Predigttext aus Jeremia 31 thematisiert Gottes Versprechen, alle Sippen Israels zu einem Volk zu vereinen und ihnen Gnade zu schenken, besonders nach Zeiten des Gerichts. Gott kündigt an, sein Volk zurückzuführen und ihnen Freude zu bringen, wie in der Wüste, wo er sie einst führte. Diese Zusage steht für die ewige Liebe Gottes und die Hoffnung auf einen neuen Bund.

Die Freude der Wiederherstellung

Der erste Punkt der Predigt betont, dass Gott selbst sein Volk in seine Gegenwart bringt, was Freude auslöst. Diese Freude wird als innerlich und tief beschrieben, auch wenn sie sich in verschiedenen Kulturen unterschiedlich äußert. Gott wird als Hirte dargestellt, der sich um seine Schafe kümmert und auch den heiligen Überrest des Volkes erhält.

Ermutigung zur Umkehr

Im zweiten Punkt wird die Hoffnung auf Vollendung thematisiert. Gott zeigt Mitgefühl für sein Volk, das in die Irre gegangen ist, und lädt zur Umkehr ein. Der Überrest wird ermutigt, sich an Gott zu wenden, um Vergebung zu erfahren und die Freude der Gemeinschaft mit ihm zu erleben.

Der neue Bund

Der dritte Punkt behandelt den neuen Bund, den Gott mit Israel schließen wird. Dieser Bund wird nicht brechen, wie der vorherige. Gott will sein Gesetz in die Herzen der Menschen schreiben, und alle werden ihn erkennen. Diese Verheißung zeigt die ewige Treue Gottes und seine unermüdliche Bereitschaft, mit seinem Volk in Beziehung zu treten.

Heilsgewissheit und Gemeinschaft

Abschließend wird die Heilsgewissheit im neuen Bund hervorgehoben, die durch die Gemeinschaft mit Gott geprägt ist. Die Gläubigen werden ermutigt, im Glauben auszuharren und die Gnadenmittel zu nutzen, um in der Beziehung zu Jesus Christus zu wachsen und auf die ewige Gemeinschaft mit Gott zu hoffen.

1.Johannes 5,1-13

04.07.2026

Glaube und Liebe zu Gott

Der Text aus 1. Johannes 5,1-13 betont die Bedeutung des Glaubens an Jesus Christus und die Liebe zu Gott, die sich durch das Halten seiner Gebote ausdrückt. Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren und damit ein Kind Gottes. Der Glaube ist der Schlüssel, um die Welt zu überwinden.

Der Glaubenskampf

Im Glaubensleben erleben Gläubige einen inneren Kampf, der oft von Herausforderungen wie Umstellungen und Entscheidungen geprägt ist. Gott sieht diesen Kampf und möchte die Gläubigen stärken, indem er sie an ihre Glaubensgrundlagen erinnert und sie zu Gehorsam aufruft.

Die Grundlagen des Glaubens

Der Text hebt zwei zentrale Grundlagen des Glaubens hervor: die Herkunft aus Gott und den Glauben an Jesus Christus. Diese Grundlagen bieten Gläubigen eine neue Perspektive auf ihre Kämpfe und stärken ihren Glauben.

Gehorsam gegenüber Gottes Geboten

Gehorsam ist eine zentrale Aufforderung Gottes. Gläubige sollen seine Gebote halten und die Liebe zu Gott sowie zu anderen Menschen leben. Dies ist eine Herausforderung in einer lauten Welt, die viele verschiedene Einflüsse hat.

Der Gewinn des Glaubens

Der Glaube an Jesus Christus verspricht ewiges Leben, was als großer Gewinn beschrieben wird. Dieser Gewinn übersteigt alle gegenwärtigen Leiden und Herausforderungen. Das ewige Leben ist eine andere Dimension des Lebens, die bereits jetzt begonnen hat und in der Zukunft in der vollen Gemeinschaft mit Gott erfahren wird.

Glaube und Liebe zu Gott

Der Text aus 1. Johannes 5,1-13 betont die Bedeutung des Glaubens an Jesus Christus und die Liebe zu Gott, die sich durch das Halten seiner Gebote ausdrückt. Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren und damit ein Kind Gottes. Der Glaube ist der Schlüssel, um die Welt zu überwinden.

Der Glaubenskampf

Im Glaubensleben erleben Gläubige einen inneren Kampf, der oft von Herausforderungen wie Umstellungen und Entscheidungen geprägt ist. Gott sieht diesen Kampf und möchte die Gläubigen stärken, indem er sie an ihre Glaubensgrundlagen erinnert und sie zu Gehorsam aufruft.

Die Grundlagen des Glaubens

Der Text hebt zwei zentrale Grundlagen des Glaubens hervor: die Herkunft aus Gott und den Glauben an Jesus Christus. Diese Grundlagen bieten Gläubigen eine neue Perspektive auf ihre Kämpfe und stärken ihren Glauben.

Gehorsam gegenüber Gottes Geboten

Gehorsam ist eine zentrale Aufforderung Gottes. Gläubige sollen seine Gebote halten und die Liebe zu Gott sowie zu anderen Menschen leben. Dies ist eine Herausforderung in einer lauten Welt, die viele verschiedene Einflüsse hat.

Der Gewinn des Glaubens

Der Glaube an Jesus Christus verspricht ewiges Leben, was als großer Gewinn beschrieben wird. Dieser Gewinn übersteigt alle gegenwärtigen Leiden und Herausforderungen. Das ewige Leben ist eine andere Dimension des Lebens, die bereits jetzt begonnen hat und in der Zukunft in der vollen Gemeinschaft mit Gott erfahren wird.