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Tagesspiegel

Beschreibung

Der Podcast für Berlin-Kenner und alle, die es werden wollen, meldet sich zur Berlin-Wahl mit Sonderfolgen zurück: Am 20. September wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus – und selten war es so spannend. Drei Kandidaten und eine Kandidatin haben realistische Chancen, am Jahresende die Hauptstadt zu regieren: Stefan Evers (CDU), Elif Eralp (Linke), Werner Graf (Grüne) und Steffen Krach (SPD). Wir fragen Sie an einem Ort ihrer Wahl, bei einem Getränk ihrer Wahl: Was hat für sie Priorität? Wie planen sie, ihre Versprechen einzulösen? Und wer soll das alles eigentlich bezahlen? Intensive Gespräche in ungewöhnlicher Kulisse – inklusive Floskelbingo, Bierdeckel-Hausbau und Berlin-Quiz.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Grünen-Kandidat Werner Graf: „Es gibt keine Politik für alle“

07.08.2026

Schock über den Anschlag

Werner Graf, Spitzenkandidat der Grünen, spricht über den Schock und die Trauer nach dem Attentat auf den CSD. Er betont, dass Freiheit und Demokratie verteidigt werden müssen, um die Gemeinschaft zu schützen und Extremismus, einschließlich islamistischem Terror, entschieden entgegenzutreten.

Politische Instrumentalisierung und Extremismus

Graf äußert Bedenken, dass der Anschlag im Wahlkampf instrumentalisiert werden könnte. Er fordert einen klaren Konsens für die demokratischen Werte und die Bekämpfung aller extremistischen Strömungen, während er die Differenzierung zwischen Muslimen und islamistischen Terroristen betont.

Die Rolle der Sprache in der Politik

Graf spricht über die Notwendigkeit einer differenzierten Sprache in der politischen Diskussion. Er plädiert dafür, Extremismus klar zu benennen, um ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft zu fördern.

Die Herausforderungen der Verkehrspolitik

Im Gespräch über Verkehrspolitik zeigt Graf Interesse an nachhaltigen Lösungen, die sowohl Autofahrern als auch Radfahrern zugutekommen. Er betont die Wichtigkeit der Verkehrswende und des Ausbaus von Infrastruktur für den öffentlichen Nahverkehr.

Wohnen und Mieten in Berlin

Graf erklärt, dass die Grünen weiterhin für die Mieterinteressen kämpfen wollen und innovative Ansätze zur Schaffung von Wohnraum diskutieren, auch im Hinblick auf die Vergesellschaftung von Immobilien.

Die Bedeutung von Kultur und Gemeinschaft

Er betont die Notwendigkeit, kulturelle und gemeinschaftliche Werte in Berlin zu fördern und zu schützen, um eine lebendige Stadt für alle Bürger zu erhalten. Graf spricht sich gegen die Bebauung des Tempelhofer Feldes aus und sieht in der Förderung der Kultur eine Chance für Berlin.

Fazit und Ausblick

Graf schließt mit der Vision einer lebenswerten Stadt, in der alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und Lebensweise frei leben können. Er fordert ein respektvolles Miteinander und eine Politik, die die Bedürfnisse der Bürger ernst nimmt.

Schock über den Anschlag

Werner Graf, Spitzenkandidat der Grünen, spricht über den Schock und die Trauer nach dem Attentat auf den CSD. Er betont, dass Freiheit und Demokratie verteidigt werden müssen, um die Gemeinschaft zu schützen und Extremismus, einschließlich islamistischem Terror, entschieden entgegenzutreten.

Politische Instrumentalisierung und Extremismus

Graf äußert Bedenken, dass der Anschlag im Wahlkampf instrumentalisiert werden könnte. Er fordert einen klaren Konsens für die demokratischen Werte und die Bekämpfung aller extremistischen Strömungen, während er die Differenzierung zwischen Muslimen und islamistischen Terroristen betont.

Die Rolle der Sprache in der Politik

Graf spricht über die Notwendigkeit einer differenzierten Sprache in der politischen Diskussion. Er plädiert dafür, Extremismus klar zu benennen, um ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft zu fördern.

Die Herausforderungen der Verkehrspolitik

Im Gespräch über Verkehrspolitik zeigt Graf Interesse an nachhaltigen Lösungen, die sowohl Autofahrern als auch Radfahrern zugutekommen. Er betont die Wichtigkeit der Verkehrswende und des Ausbaus von Infrastruktur für den öffentlichen Nahverkehr.

Wohnen und Mieten in Berlin

Graf erklärt, dass die Grünen weiterhin für die Mieterinteressen kämpfen wollen und innovative Ansätze zur Schaffung von Wohnraum diskutieren, auch im Hinblick auf die Vergesellschaftung von Immobilien.

Die Bedeutung von Kultur und Gemeinschaft

Er betont die Notwendigkeit, kulturelle und gemeinschaftliche Werte in Berlin zu fördern und zu schützen, um eine lebendige Stadt für alle Bürger zu erhalten. Graf spricht sich gegen die Bebauung des Tempelhofer Feldes aus und sieht in der Förderung der Kultur eine Chance für Berlin.

Fazit und Ausblick

Graf schließt mit der Vision einer lebenswerten Stadt, in der alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und Lebensweise frei leben können. Er fordert ein respektvolles Miteinander und eine Politik, die die Bedürfnisse der Bürger ernst nimmt.

Linken-Kandidatin Eralp: „Ich thematisiere linken Antisemitismus“

06.08.2026

Willkommen im Café Pfeifers

In dieser Episode trifft Anke Mürre die Linken-Kandidatin Elif Eralp im beliebten Café Pfeifers in Kreuzberg. Eralp erläutert ihre enge Verbindung zur Gegend und thematisiert die Herausforderungen der Verdrängung in Berlin.

Das persönliche Leben von Elif Eralp

Sie berichtet über ihre Freizeitaktivitäten und ihre Familienzeit, betont jedoch, dass berufliche Verpflichtungen oft ihre Abende dominieren. Zudem äußert sie, dass sie nicht religiös aufgewachsen ist, aber Respekt für Gläubige hat.

Linke Kultur und Migrationsgeschichte

Eralp erklärt, dass linke Kultur für sie alternative Orte umfasst, an denen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen. Das Café spiegelt ihre Migrationsgeschichte wider und steht für die Vielfalt Berlins.

Wahlversprechen und Finanzierungsfragen

Die Kandidatin spricht über ihr Wahlprogramm, das zahlreiche soziale Maßnahmen fordert, und räumt ein, dass die Finanzierung dieser Ziele herausfordernd ist. Sie betont die Notwendigkeit einer Umverteilung und eine Erhöhung von Steuern für wohlhabende Bürger.

Der Umgang mit Antisemitismus

Eralp thematisiert die Notwendigkeit, Antisemitismus in Berlin zu bekämpfen und jüdisches Leben zu fördern. Sie hat einen Fünf-Punkte-Plan vorgestellt, der auch den linken Antisemitismus adressiert.

Der Einfluss der Linken in Berlin

Die Linke hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen, indem sie sich verstärkt um die Mietenfrage kümmert. Eralp hebt hervor, dass sie die soziale Realität vieler Berlinerinnen und Berliner kennt und ihre Politik darauf ausrichtet.

Zukunftsvision für Berlin

Zum Abschluss betont sie die Vielfalt Berlins als wertvolles Gut und das dringende Bedürfnis, die Mieten wieder bezahlbar zu machen, um die Lebensqualität für alle Berlinerinnen und Berliner zu sichern.

Willkommen im Café Pfeifers

In dieser Episode trifft Anke Mürre die Linken-Kandidatin Elif Eralp im beliebten Café Pfeifers in Kreuzberg. Eralp erläutert ihre enge Verbindung zur Gegend und thematisiert die Herausforderungen der Verdrängung in Berlin.

Das persönliche Leben von Elif Eralp

Sie berichtet über ihre Freizeitaktivitäten und ihre Familienzeit, betont jedoch, dass berufliche Verpflichtungen oft ihre Abende dominieren. Zudem äußert sie, dass sie nicht religiös aufgewachsen ist, aber Respekt für Gläubige hat.

Linke Kultur und Migrationsgeschichte

Eralp erklärt, dass linke Kultur für sie alternative Orte umfasst, an denen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen. Das Café spiegelt ihre Migrationsgeschichte wider und steht für die Vielfalt Berlins.

Wahlversprechen und Finanzierungsfragen

Die Kandidatin spricht über ihr Wahlprogramm, das zahlreiche soziale Maßnahmen fordert, und räumt ein, dass die Finanzierung dieser Ziele herausfordernd ist. Sie betont die Notwendigkeit einer Umverteilung und eine Erhöhung von Steuern für wohlhabende Bürger.

Der Umgang mit Antisemitismus

Eralp thematisiert die Notwendigkeit, Antisemitismus in Berlin zu bekämpfen und jüdisches Leben zu fördern. Sie hat einen Fünf-Punkte-Plan vorgestellt, der auch den linken Antisemitismus adressiert.

Der Einfluss der Linken in Berlin

Die Linke hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen, indem sie sich verstärkt um die Mietenfrage kümmert. Eralp hebt hervor, dass sie die soziale Realität vieler Berlinerinnen und Berliner kennt und ihre Politik darauf ausrichtet.

Zukunftsvision für Berlin

Zum Abschluss betont sie die Vielfalt Berlins als wertvolles Gut und das dringende Bedürfnis, die Mieten wieder bezahlbar zu machen, um die Lebensqualität für alle Berlinerinnen und Berliner zu sichern.

SPD-Kandidat Krach: „Wir werden für Recht und Ordnung auf Wohnungsmarkt sorgen“

05.08.2026

Einführung und persönliche Verbindung

Jessica Gummersbach begrüßt Steffen Krach von der SPD zu einem Interview im Biergarten auf dem Tempelhofer Feld. Krach erzählt von seinen persönlichen Erinnerungen an den Ort, insbesondere von Ausflügen mit seiner Familie.

Floskel-Bingo und politische Ehrlichkeit

Im Interview wird ein Floskel-Bingo eingeführt, um die häufigen Phrasen von Politikern zu thematisieren. Krach diskutiert die Notwendigkeit von Ehrlichkeit in der Politik, gibt jedoch zu, dass nicht alles offenbart werden muss, insbesondere in sicherheitsrelevanten Angelegenheiten.

Motivation für die Kandidatur

Krach erklärt seine Motivation, Regierender Bürgermeister zu werden, und betont die Verantwortung, die Demokratie zu verteidigen. Er spricht über seine langjährige Verbindung zu Berlin und die Herausforderungen, die die Stadt derzeit hat.

Wohnen und Wohnungsbau

Krach äußert sich zu den Wohnungsproblemen in Berlin und betont, dass er gegen die Randbebauung des Tempelhofer Feldes ist. Er sieht in der Nachverdichtung und der Nutzung von bereits bestehenden Flächen die Lösung für die Schaffung von 100.000 neuen Wohnungen in der Legislaturperiode.

Politik und Verantwortung

Krach verteidigt die SPD und erklärt, dass die Partei für viele Probleme verantwortlich gemacht wird, die sie nicht alleine verursacht hat. Er fordert eine stärkere Demokratiebildung in Schulen und spricht sich für den Schutz queerer Menschen aus.

Haushalts- und Sparpolitik

Er betont die Notwendigkeit einer soliden Haushaltsführung und will keine populistischen Versprechen abgeben. Stattdessen setzt er auf digitale Lösungen zur Effizienzsteigerung.

Abschluss und Ausblick

Krach schließt das Gespräch mit der Zusicherung, sich für die wichtigen Themen wie Sicherheit, Sauberkeit und bezahlbaren Wohnraum einzusetzen, wenn er ins Amt kommt.

Einführung und persönliche Verbindung

Jessica Gummersbach begrüßt Steffen Krach von der SPD zu einem Interview im Biergarten auf dem Tempelhofer Feld. Krach erzählt von seinen persönlichen Erinnerungen an den Ort, insbesondere von Ausflügen mit seiner Familie.

Floskel-Bingo und politische Ehrlichkeit

Im Interview wird ein Floskel-Bingo eingeführt, um die häufigen Phrasen von Politikern zu thematisieren. Krach diskutiert die Notwendigkeit von Ehrlichkeit in der Politik, gibt jedoch zu, dass nicht alles offenbart werden muss, insbesondere in sicherheitsrelevanten Angelegenheiten.

Motivation für die Kandidatur

Krach erklärt seine Motivation, Regierender Bürgermeister zu werden, und betont die Verantwortung, die Demokratie zu verteidigen. Er spricht über seine langjährige Verbindung zu Berlin und die Herausforderungen, die die Stadt derzeit hat.

Wohnen und Wohnungsbau

Krach äußert sich zu den Wohnungsproblemen in Berlin und betont, dass er gegen die Randbebauung des Tempelhofer Feldes ist. Er sieht in der Nachverdichtung und der Nutzung von bereits bestehenden Flächen die Lösung für die Schaffung von 100.000 neuen Wohnungen in der Legislaturperiode.

Politik und Verantwortung

Krach verteidigt die SPD und erklärt, dass die Partei für viele Probleme verantwortlich gemacht wird, die sie nicht alleine verursacht hat. Er fordert eine stärkere Demokratiebildung in Schulen und spricht sich für den Schutz queerer Menschen aus.

Haushalts- und Sparpolitik

Er betont die Notwendigkeit einer soliden Haushaltsführung und will keine populistischen Versprechen abgeben. Stattdessen setzt er auf digitale Lösungen zur Effizienzsteigerung.

Abschluss und Ausblick

Krach schließt das Gespräch mit der Zusicherung, sich für die wichtigen Themen wie Sicherheit, Sauberkeit und bezahlbaren Wohnraum einzusetzen, wenn er ins Amt kommt.