Berlinprojekt Predigten
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Berlinprojekt Predigten

Berlinprojekt

Beschreibung

Die Predigten des Berlinprojekts. Herzliche Einladung, unsere Gottesdienste zu besuchen: sonntags, 11 Uhr im Kino Babylon in Mitte und 18 Uhr in der Tanzschule Bebop in Kreuzberg. Infos und Wegbeschreibung findet ihr auf unserer Homepage: www.berlinprojekt.com. Es predigen abwechselnd Lorenz Timnik, Doo-Kyoung Joo-Trostmann und diverse Gastprediger:innen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Von Druck zu Sehnsucht, oder: Wie weit kann Liebe gehen?

13.09.2026

Einleitung und Gebote

Der Bibeltext aus Matthäus verdeutlicht, dass Jesus nicht gekommen ist, um das Gesetz abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen. Er betont die Bedeutung der Gebote und dass sie auch heute noch gelten. Wer die Gebote befolgt und lehrt, wird im Himmelreich wichtig sein, während das Gegenteil gilt für diejenigen, die sie nicht ernst nehmen.

Die Bergpredigt als Programm

Die Bergpredigt gilt als öffentliche Selbstvorstellung Jesu, in der er seine zentralen Lehren zusammenfasst. Hier finden sich bedeutende ethische Prinzipien wie Nächstenliebe, Vergebung und die goldene Regel. Diese Lehren sind bis heute relevant und inspirierend für das Leben von Gläubigen.

Erfüllen im Sinne Jesu

Jesus spricht über das Erfüllen der Gebote und argumentiert, dass es nicht nur um die formale Einhaltung der Gesetze geht. Er fordert ein tieferes Verständnis des Sinns hinter den Geboten, das geht über das bloße Halten der Regeln hinaus. Jesus will, dass wir die zugrunde liegende Liebe und Gerechtigkeit verstehen und leben.

Kritik an der Selbstgerechtigkeit

Jesus kritisiert die Pharisäer, die zwar gesetzestreu sind, aber oft in Selbstgerechtigkeit und Ausgrenzung verfallen. Es geht nicht nur darum, die Gesetze zu befolgen, sondern auch darum, wie wir mit anderen umgehen und ob wir wirklich liebevoll sind oder nur nach den Regeln leben.

Freiheit von der Vergleichslogik

Jesus gibt uns die Freiheit, uns nicht durch eine Skala von Gut und Schlecht definieren zu lassen. Die Liebe Gottes zu uns ist unabhängig von unserem moralischen Verhalten. Diese Erkenntnis soll uns dazu anregen, andere zu lieben und Gutes zu tun, nicht aus Pflicht, sondern aus einem inneren Antrieb.

Vision der Nächstenliebe

Die zentrale Botschaft der Bergpredigt ist, dass wir inspiriert von Gottes Liebe leben sollen. Anstatt uns zu fragen, wie wenig wir tun können, sollten wir uns fragen, was wir tun können, um Liebe und Gerechtigkeit in die Welt zu bringen. Jesus ermutigt uns, aktiv und kreativ zu sein in unserem Einsatz für andere.

Einleitung und Gebote

Der Bibeltext aus Matthäus verdeutlicht, dass Jesus nicht gekommen ist, um das Gesetz abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen. Er betont die Bedeutung der Gebote und dass sie auch heute noch gelten. Wer die Gebote befolgt und lehrt, wird im Himmelreich wichtig sein, während das Gegenteil gilt für diejenigen, die sie nicht ernst nehmen.

Die Bergpredigt als Programm

Die Bergpredigt gilt als öffentliche Selbstvorstellung Jesu, in der er seine zentralen Lehren zusammenfasst. Hier finden sich bedeutende ethische Prinzipien wie Nächstenliebe, Vergebung und die goldene Regel. Diese Lehren sind bis heute relevant und inspirierend für das Leben von Gläubigen.

Erfüllen im Sinne Jesu

Jesus spricht über das Erfüllen der Gebote und argumentiert, dass es nicht nur um die formale Einhaltung der Gesetze geht. Er fordert ein tieferes Verständnis des Sinns hinter den Geboten, das geht über das bloße Halten der Regeln hinaus. Jesus will, dass wir die zugrunde liegende Liebe und Gerechtigkeit verstehen und leben.

Kritik an der Selbstgerechtigkeit

Jesus kritisiert die Pharisäer, die zwar gesetzestreu sind, aber oft in Selbstgerechtigkeit und Ausgrenzung verfallen. Es geht nicht nur darum, die Gesetze zu befolgen, sondern auch darum, wie wir mit anderen umgehen und ob wir wirklich liebevoll sind oder nur nach den Regeln leben.

Freiheit von der Vergleichslogik

Jesus gibt uns die Freiheit, uns nicht durch eine Skala von Gut und Schlecht definieren zu lassen. Die Liebe Gottes zu uns ist unabhängig von unserem moralischen Verhalten. Diese Erkenntnis soll uns dazu anregen, andere zu lieben und Gutes zu tun, nicht aus Pflicht, sondern aus einem inneren Antrieb.

Vision der Nächstenliebe

Die zentrale Botschaft der Bergpredigt ist, dass wir inspiriert von Gottes Liebe leben sollen. Anstatt uns zu fragen, wie wenig wir tun können, sollten wir uns fragen, was wir tun können, um Liebe und Gerechtigkeit in die Welt zu bringen. Jesus ermutigt uns, aktiv und kreativ zu sein in unserem Einsatz für andere.

Lasst die Liebe nicht erkalten

06.09.2026

Einführung in Matthäus 24

Der Bibeltext aus Matthäus 24, Verse 1 bis 14, beschreibt die Vorhersage von Jesus über die Zerstörung des Tempels und die Zeichen der Endzeit. Jesus warnt seine Jünger vor Verführungen und Propheten, die falsche Botschaften verbreiten. Er spricht von Kriegen, Hungersnöten und Erdbeben, als Zeichen, die jedoch nicht das Ende bedeuten.

Die Herausforderungen der Gegenwart

In der Predigt wird die Überforderung der heutigen Nachrichtenlage thematisiert, wie Kriege und Naturkatastrophen, die ein Gefühl der Ohnmacht erzeugen. Der Prediger reflektiert über die Polarisierung in der Gesellschaft und zieht Parallelen zu den Herausforderungen, die auch Jesus in seinen Lehren ansprach.

Die Botschaft Jesu

Jesus betont, dass niemand den genauen Zeitpunkt des Endes kennt, auch nicht die Engel oder der Sohn. Diese Ungewissheit wird als Ermutigung gesehen, sich nicht von Spekulationen leiten zu lassen. Stattdessen wird dazu aufgerufen, in Zeiten der Unsicherheit standhaft im Glauben zu bleiben.

Die Sicherheit in Gott

Die Predigt ermutigt, die Sicherheit nicht in materiellen Dingen oder Institutionen zu suchen, sondern in Gott selbst. Jesus verspricht, dass trotz aller Schwierigkeiten und Ängste seine Liebe und Präsenz bestehen bleibt. Er ruft dazu auf, nicht in Schockstarre oder Panik zu verfallen, sondern Trost in der Glaubensgemeinschaft zu finden.

Das Reich Gottes

Das Reich Gottes wird als eine Realität beschrieben, die überall dort erlebbar ist, wo die Botschaft der Liebe Gottes verkündet wird. Diese Liebe ist bedingungslos und universell und wird als zentrale Botschaft des Evangeliums hervorgehoben.

Aufruf zur Nächstenliebe

Am Ende der Predigt wird zur Verantwortung für die Liebe aufgerufen. Die Gemeinschaft wird ermutigt, einander Liebe und Unterstützung zu schenken, um das Feuer der Nächstenliebe am Leben zu halten. Die Botschaft, dass jeder geliebt ist, wird als entscheidend für das Leben in der Gemeinschaft dargestellt.

Einführung in Matthäus 24

Der Bibeltext aus Matthäus 24, Verse 1 bis 14, beschreibt die Vorhersage von Jesus über die Zerstörung des Tempels und die Zeichen der Endzeit. Jesus warnt seine Jünger vor Verführungen und Propheten, die falsche Botschaften verbreiten. Er spricht von Kriegen, Hungersnöten und Erdbeben, als Zeichen, die jedoch nicht das Ende bedeuten.

Die Herausforderungen der Gegenwart

In der Predigt wird die Überforderung der heutigen Nachrichtenlage thematisiert, wie Kriege und Naturkatastrophen, die ein Gefühl der Ohnmacht erzeugen. Der Prediger reflektiert über die Polarisierung in der Gesellschaft und zieht Parallelen zu den Herausforderungen, die auch Jesus in seinen Lehren ansprach.

Die Botschaft Jesu

Jesus betont, dass niemand den genauen Zeitpunkt des Endes kennt, auch nicht die Engel oder der Sohn. Diese Ungewissheit wird als Ermutigung gesehen, sich nicht von Spekulationen leiten zu lassen. Stattdessen wird dazu aufgerufen, in Zeiten der Unsicherheit standhaft im Glauben zu bleiben.

Die Sicherheit in Gott

Die Predigt ermutigt, die Sicherheit nicht in materiellen Dingen oder Institutionen zu suchen, sondern in Gott selbst. Jesus verspricht, dass trotz aller Schwierigkeiten und Ängste seine Liebe und Präsenz bestehen bleibt. Er ruft dazu auf, nicht in Schockstarre oder Panik zu verfallen, sondern Trost in der Glaubensgemeinschaft zu finden.

Das Reich Gottes

Das Reich Gottes wird als eine Realität beschrieben, die überall dort erlebbar ist, wo die Botschaft der Liebe Gottes verkündet wird. Diese Liebe ist bedingungslos und universell und wird als zentrale Botschaft des Evangeliums hervorgehoben.

Aufruf zur Nächstenliebe

Am Ende der Predigt wird zur Verantwortung für die Liebe aufgerufen. Die Gemeinschaft wird ermutigt, einander Liebe und Unterstützung zu schenken, um das Feuer der Nächstenliebe am Leben zu halten. Die Botschaft, dass jeder geliebt ist, wird als entscheidend für das Leben in der Gemeinschaft dargestellt.

(K)eine Anleitung zum Glücklichsein

30.08.2026

Einführung in Psalm 1

Der Psalm 1 beschreibt den glücklichen Menschen, der sich von den Einflüssen der Frevler und Sünder fernhält und sich stattdessen an der Weisung des Herrn erfreut. Dieser Mensch wird mit einem Baum verglichen, der am Wasser gepflanzt ist, was für seine Fruchtbarkeit und Stabilität steht.

Die Bedeutung von Einfluss und Vorbildern

Es wird betont, wie wichtig die Auswahl von Vorbildern und Einflüssen im Leben ist. Die Dynamik, in der man sich von der Umgebung beeinflussen lässt, kann das Leben sowohl positiv als auch negativ gestalten. Der Psalm warnt vor den Einflüssen von Frevlern und Sündern, die zu einem kraftlosen Leben führen.

Glück als Nebenprodukt

Glück wird nicht durch das Streben danach erreicht, sondern entsteht als Nebenprodukt einer tiefen Verwurzelung in Gottes Wort und Weisung. Die Idee ist, dass wahres Glück aus einem Leben entspringt, das sich in der Fürsorge und Großzügigkeit Gottes verankert.

Aktive Rolle und Selbstwirksamkeit

Obwohl das Leben als Geschenk von Gott betrachtet wird, bleibt es wichtig, aktiv zu entscheiden, wo man sich verwurzelt und welche Einflüsse man zulässt. Die Balance zwischen Dankbarkeit für Gottes Gnade und dem eigenen Handeln wird hervorgehoben.

Die Einladung zur Reflexion

Der Psalm lädt dazu ein, sich aktiv mit Gottes Wort auseinanderzusetzen und eine Beziehung zu Jesus zu entwickeln. Diese Beziehung soll das Herz stärken und zur inneren Ruhe und Zufriedenheit führen, die in der heutigen hektischen Welt oft schwer zu finden ist.

Einführung in Psalm 1

Der Psalm 1 beschreibt den glücklichen Menschen, der sich von den Einflüssen der Frevler und Sünder fernhält und sich stattdessen an der Weisung des Herrn erfreut. Dieser Mensch wird mit einem Baum verglichen, der am Wasser gepflanzt ist, was für seine Fruchtbarkeit und Stabilität steht.

Die Bedeutung von Einfluss und Vorbildern

Es wird betont, wie wichtig die Auswahl von Vorbildern und Einflüssen im Leben ist. Die Dynamik, in der man sich von der Umgebung beeinflussen lässt, kann das Leben sowohl positiv als auch negativ gestalten. Der Psalm warnt vor den Einflüssen von Frevlern und Sündern, die zu einem kraftlosen Leben führen.

Glück als Nebenprodukt

Glück wird nicht durch das Streben danach erreicht, sondern entsteht als Nebenprodukt einer tiefen Verwurzelung in Gottes Wort und Weisung. Die Idee ist, dass wahres Glück aus einem Leben entspringt, das sich in der Fürsorge und Großzügigkeit Gottes verankert.

Aktive Rolle und Selbstwirksamkeit

Obwohl das Leben als Geschenk von Gott betrachtet wird, bleibt es wichtig, aktiv zu entscheiden, wo man sich verwurzelt und welche Einflüsse man zulässt. Die Balance zwischen Dankbarkeit für Gottes Gnade und dem eigenen Handeln wird hervorgehoben.

Die Einladung zur Reflexion

Der Psalm lädt dazu ein, sich aktiv mit Gottes Wort auseinanderzusetzen und eine Beziehung zu Jesus zu entwickeln. Diese Beziehung soll das Herz stärken und zur inneren Ruhe und Zufriedenheit führen, die in der heutigen hektischen Welt oft schwer zu finden ist.