Besser. Bei uns. - Der Podcast
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Besser. Bei uns. - Der Podcast

Hessische Steuerverwaltung

Beschreibung

Wirf mit unserem Besser. Bei uns. – Der Podcast einen Blick hinter die Kulissen der Hessischen Steuerverwaltung und erfahre direkt von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wie es ist, als Volljuristin oder Volljurist in der Hessischen Steuerverwaltung zu arbeiten.
Nähere Informationen, warum es Besser bei uns ist, findest du auf unserer Homepage: https://besserbeiuns.hessen.de/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 17 – Cesarina Hilp: Was passiert im Einführungsjahr?

19.05.2026

Einstieg und Struktur des Einführungsjahres

Nach dem zweiten Staatsexamen wechselte Cesaria Hilb in die hessische Steuerverwaltung. Das Einführungsjahr gliedert sich in Praxisphasen im Finanzamt, Unterteilung in Innendienst und Außendienst, einen Vorabaufenthalt in der OFD sowie ein Probesachgebiet. Dazu gehören strukturierte Lernpfade, Begleitung durch eine Mentorin und ein Jahr mit schrittweisen Verantwortlichkeiten.

Begleitung, erste Eindrücke und praktische Abläufe

Am ersten Tag empfängt eine Mentorin; ein gemeinsames Frühstück erleichtert das Ankommen. Man erhält Zugangsdaten, wird eingearbeitet und lernt früh Kolleginnen und Kollegen kennen. Die Atmosphäre gilt als offen, und der Einstieg unterscheidet sich deutlich vom „kalten Wasser“ in der freien Wirtschaft, da kontinuierliche Unterstützung vorhanden ist.

Lehrgänge, fachliche Tiefe und Führungsaspekte

Im Lehrgangsaufbau der Bundesfinanzakademie (A, B, C) vertieft man Steuerrecht und Führungskompetenzen. Die ABC-Lehrgänge ermöglichen praktische Anwendung, während der Umgang mit dem demografischen Wandel thematisiert wird. Zusätzliches Lernen erfolgt durch Mitlaufen in Ämtern und das Arbeiten mit SGLs, um Führungsverantwortung zeitnah zu erproben.

Kanzlei versus Verwaltung: Sinn, Sicherheit und Perspektiven

Der Wechsel in den öffentlichen Dienst bringt Sinnstiftung, mehr Planbarkeit und Sicherheit. Der Austausch mit Mitarbeitenden und die klare Rollenverteilung schaffen Vertrauen. Die Erfahrungen zeigen, dass Aufgaben anspruchsvoll, aber transparent sind, wodurch Kompetenzen wachsen und Führungserfahrung gezielt aufgebaut wird.

Einstieg und Struktur des Einführungsjahres

Nach dem zweiten Staatsexamen wechselte Cesaria Hilb in die hessische Steuerverwaltung. Das Einführungsjahr gliedert sich in Praxisphasen im Finanzamt, Unterteilung in Innendienst und Außendienst, einen Vorabaufenthalt in der OFD sowie ein Probesachgebiet. Dazu gehören strukturierte Lernpfade, Begleitung durch eine Mentorin und ein Jahr mit schrittweisen Verantwortlichkeiten.

Begleitung, erste Eindrücke und praktische Abläufe

Am ersten Tag empfängt eine Mentorin; ein gemeinsames Frühstück erleichtert das Ankommen. Man erhält Zugangsdaten, wird eingearbeitet und lernt früh Kolleginnen und Kollegen kennen. Die Atmosphäre gilt als offen, und der Einstieg unterscheidet sich deutlich vom „kalten Wasser“ in der freien Wirtschaft, da kontinuierliche Unterstützung vorhanden ist.

Lehrgänge, fachliche Tiefe und Führungsaspekte

Im Lehrgangsaufbau der Bundesfinanzakademie (A, B, C) vertieft man Steuerrecht und Führungskompetenzen. Die ABC-Lehrgänge ermöglichen praktische Anwendung, während der Umgang mit dem demografischen Wandel thematisiert wird. Zusätzliches Lernen erfolgt durch Mitlaufen in Ämtern und das Arbeiten mit SGLs, um Führungsverantwortung zeitnah zu erproben.

Kanzlei versus Verwaltung: Sinn, Sicherheit und Perspektiven

Der Wechsel in den öffentlichen Dienst bringt Sinnstiftung, mehr Planbarkeit und Sicherheit. Der Austausch mit Mitarbeitenden und die klare Rollenverteilung schaffen Vertrauen. Die Erfahrungen zeigen, dass Aufgaben anspruchsvoll, aber transparent sind, wodurch Kompetenzen wachsen und Führungserfahrung gezielt aufgebaut wird.

Folge 16 – Silvia Birkhäuser: Einstellungsprozess im höheren Dienst der Hessischen Steuerverwaltung

21.04.2026

Einstellungsprozess und Bewerbungsunterlagen

Die Personalführung der Hessischen Steuerverwaltung regelt den Einstellungsprozess für angehende juristische Führungskräfte. Bewerbende finden Ausschreibungen auf der Kampagnen-Seite sowie auf Dienststellenwebseiten. Typische Unterlagen umfassen Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse des ersten und zweiten Staatsexamens, Arbeitszeugnisse sowie eine Freigabeerklärung für OLG-Akten. Die Vorauswahl basiert primär auf konstitutiven Merkmalen; individuelle Merkmale ergänzen das Bild, ohne die Tür zu einer Ablehnung zu öffnen.

Vorauswahl, Kriterien und Bewerbungsgespräch

Für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch gelten als Orientierung sechs Punkte pro Staatsexamen und eine Gesamtsumme von fünfzehn Punkten. Weiterhin wird die deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit verlangt; ein Höchstalter von fifty Jahren wird genannt. Das Gespräch erfolgt telefonisch im Vorfeld, um die Terminplanung zu erleichtern, und dient der Einschätzung von Sozialkompetenzen statt steuerrechtlicher Vorkenntnisse.

Ablauf des Vorstellungsgesprächs und Rollenspiele

Das Gespräch läuft online ab und umfasst drei Blöcke: Fragen zu Sozialkompetenzen, einen Infoblog mit Erwartungen an Einführungsjahr und Entwicklungsmöglichkeiten sowie interaktive Situationen, in denen Bewerbende Rollen als Führungskräfte spielen. Es geht um alltägliche Führungs- und Kommunikationssituationen, nicht um klare Fachauskünfte im Steuerrecht. Gruppenübungen entfallen; individuelle Fähigkeiten stehen im Mittelpunkt.

Auswahlprozess, Einführungsjahr und Anforderungen an Führungskräfte

Nach dem Gespräch folgt eine zeitnahe Rückmeldung, in der Regel telefonisch gefolgt von schriftlicher Bestätigung. Die Ausgestaltung berücksichtigt wohnortnahe Einsätze, behält aber landesweite Einsatzbereitschaft bei. Werdegang durchläuft Ernennungsprozess, Gesundheits- und Disziplinarprüfungen sowie Amtsratsanhörungen. Das Einführungsjahr mit einer Mentorin oder einem Mentor bereitet auf Tätigkeiten als Sachgebietsleitung vor, ergänzt durch drei Monate theoretische Studien.

Einstellungsprozess und Bewerbungsunterlagen

Die Personalführung der Hessischen Steuerverwaltung regelt den Einstellungsprozess für angehende juristische Führungskräfte. Bewerbende finden Ausschreibungen auf der Kampagnen-Seite sowie auf Dienststellenwebseiten. Typische Unterlagen umfassen Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse des ersten und zweiten Staatsexamens, Arbeitszeugnisse sowie eine Freigabeerklärung für OLG-Akten. Die Vorauswahl basiert primär auf konstitutiven Merkmalen; individuelle Merkmale ergänzen das Bild, ohne die Tür zu einer Ablehnung zu öffnen.

Vorauswahl, Kriterien und Bewerbungsgespräch

Für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch gelten als Orientierung sechs Punkte pro Staatsexamen und eine Gesamtsumme von fünfzehn Punkten. Weiterhin wird die deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit verlangt; ein Höchstalter von fifty Jahren wird genannt. Das Gespräch erfolgt telefonisch im Vorfeld, um die Terminplanung zu erleichtern, und dient der Einschätzung von Sozialkompetenzen statt steuerrechtlicher Vorkenntnisse.

Ablauf des Vorstellungsgesprächs und Rollenspiele

Das Gespräch läuft online ab und umfasst drei Blöcke: Fragen zu Sozialkompetenzen, einen Infoblog mit Erwartungen an Einführungsjahr und Entwicklungsmöglichkeiten sowie interaktive Situationen, in denen Bewerbende Rollen als Führungskräfte spielen. Es geht um alltägliche Führungs- und Kommunikationssituationen, nicht um klare Fachauskünfte im Steuerrecht. Gruppenübungen entfallen; individuelle Fähigkeiten stehen im Mittelpunkt.

Auswahlprozess, Einführungsjahr und Anforderungen an Führungskräfte

Nach dem Gespräch folgt eine zeitnahe Rückmeldung, in der Regel telefonisch gefolgt von schriftlicher Bestätigung. Die Ausgestaltung berücksichtigt wohnortnahe Einsätze, behält aber landesweite Einsatzbereitschaft bei. Werdegang durchläuft Ernennungsprozess, Gesundheits- und Disziplinarprüfungen sowie Amtsratsanhörungen. Das Einführungsjahr mit einer Mentorin oder einem Mentor bereitet auf Tätigkeiten als Sachgebietsleitung vor, ergänzt durch drei Monate theoretische Studien.

Folge 15 – Eva Wingler: Die Arbeit im internationalen Steuerrecht

19.11.2024
Welche Aufgabe übernimmt die Oberfinanzdirektion Frankfurt/Main (OFD) im internationalen Steuerrecht? Warum sollte ein effektiver Personaleinsatz oberste Priorität für eine Führungskraft haben? Wie trägt dies zum Allgemeinwohl aller bei? Unsere Kollegin Eva Wingler, Referatsleiterin bei der OFD, erzählt im Podcast von ihrer Tätigkeit im internationalen Steuerrecht und wie sie die Arbeit als Fachaufsicht für die hessischen Finanzämter mit der praktischen Arbeit in Einklang bringt. Nutze deine Chance und entdecke unsere vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, um deine Führungsqualitäten gezielt weiterzuentwickeln. Bewirb dich jetzt und gestalte deine berufliche Zukunft aktiv mit:https://besserbeiuns.hessen.de/bewerben/angebote-nach-dem-zweiten-staatsexamen Timecodes: 01:03 – Der Berufseinstieg in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 02:06 – Der ausschlaggebende Grund für den Wechsel in die Steuerverwaltung 03:24 – Der wesentliche Unterschied in der Arbeit zwischen einer Wirtschaftsprüfung und der Steuerverwaltung 07:19 – Hauptaufgabengebiet: Internationales Steuerrecht 10:25 – Die Funktion der Oberfinanzdirektion  14:08 – Fachlicher Schwerpunkt Steuerrecht getreu nach dem Motto: „learning by doing“ 15:40 – Weiterbildungsmöglichkeiten17:33 – Die Tätigkeit als Referatsleitung in der Oberfinanzdirektion 21:37 – Tipps für Berufsanfänger im Einführungsjahr in der Hessischen Steuerverwaltung  22:13 – Was Volljuristinnen und Volljuristen menschlich mitbringen sollten, wenn sie bei der Hessischen Steuerverwaltung arbeiten