17grad - Radio für den Rest
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Beschreibung

Seit über 25 Jahre dogmatisch, selbstgerecht und kompromisslos gegen: Deutschland, Nazis, Kulturalismus, Antisemitismus, Kapitalismus, Religion, Esoterik, Rassismus, Weltmusik, Kulturrelativismus, Sexismus, dumme Linke, …

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

293 TrippleA: Artists against Antisemitism

11.08.2026

Einführung in Artists Against Antisemitism

Im Podcast diskutieren die Gastgeber über die Initiative Artists Against Antisemitism, die 2021 von Björn Peng und Torsun Burkhardt gegründet wurde. Der Fokus liegt auf der Bekämpfung des Antisemitismus in der Kunst- und Musikszene, insbesondere im Kontext der israelfeindlichen Strömungen, die während des Gaza-Kriegs an Bedeutung gewannen.

Hintergrund und Motivation

Die Gründung der Initiative war eine Reaktion auf die zunehmende Verbreitung antisemitscher Narrative, die mit der BDS-Bewegung in Verbindung stehen. Die Künstler wollten ein starkes Zeichen gegen diese Normalisierung setzen und ein Netzwerk zur Unterstützung von Betroffenen aufbauen.

Die Rolle der Musik

Die Diskussion umfasst verschiedene Musikstücke, die sich kritisch mit Antisemitismus auseinandersetzen, sowie die Unterstützung von Bands und Künstlern, die sich für die Initiative engagieren. Ein Beispiel ist die Band Egotronic, deren Texte bereits frühzeitig auf antisemitische Ressentiments hinwiesen.

Aktuelle Herausforderungen

Die Teilnehmer erörtern die Herausforderungen, denen sich die Initiative gegenübersieht, insbesondere nach den Ereignissen vom 7. Oktober, die eine neue Qualität des Antisemitismus offenlegten. Es wird betont, dass es wichtig ist, sich klar gegen antisemitische Narrative zu positionieren und jüdische Stimmen hörbar zu machen.

Lokale Initiativen und Vernetzung

Die Initiative hat lokale Teams in verschiedenen Städten, darunter Augsburg und Berlin, gebildet, um aktiv gegen Antisemitismus zu arbeiten. Diese Gruppen organisieren Veranstaltungen, um jüdische Kultur zu fördern und einen Dialog zu ermöglichen.

Schlussfolgerung

Abschließend wird betont, dass die Bekämpfung des Antisemitismus in der Kunst und Gesellschaft ein gemeinsames Anliegen ist, das breite Bündnisse erfordert. Die Künstler sind entschlossen, gegen den wachsenden Antisemitismus anzukämpfen und für Solidarität zu werben.

Einführung in Artists Against Antisemitism

Im Podcast diskutieren die Gastgeber über die Initiative Artists Against Antisemitism, die 2021 von Björn Peng und Torsun Burkhardt gegründet wurde. Der Fokus liegt auf der Bekämpfung des Antisemitismus in der Kunst- und Musikszene, insbesondere im Kontext der israelfeindlichen Strömungen, die während des Gaza-Kriegs an Bedeutung gewannen.

Hintergrund und Motivation

Die Gründung der Initiative war eine Reaktion auf die zunehmende Verbreitung antisemitscher Narrative, die mit der BDS-Bewegung in Verbindung stehen. Die Künstler wollten ein starkes Zeichen gegen diese Normalisierung setzen und ein Netzwerk zur Unterstützung von Betroffenen aufbauen.

Die Rolle der Musik

Die Diskussion umfasst verschiedene Musikstücke, die sich kritisch mit Antisemitismus auseinandersetzen, sowie die Unterstützung von Bands und Künstlern, die sich für die Initiative engagieren. Ein Beispiel ist die Band Egotronic, deren Texte bereits frühzeitig auf antisemitische Ressentiments hinwiesen.

Aktuelle Herausforderungen

Die Teilnehmer erörtern die Herausforderungen, denen sich die Initiative gegenübersieht, insbesondere nach den Ereignissen vom 7. Oktober, die eine neue Qualität des Antisemitismus offenlegten. Es wird betont, dass es wichtig ist, sich klar gegen antisemitische Narrative zu positionieren und jüdische Stimmen hörbar zu machen.

Lokale Initiativen und Vernetzung

Die Initiative hat lokale Teams in verschiedenen Städten, darunter Augsburg und Berlin, gebildet, um aktiv gegen Antisemitismus zu arbeiten. Diese Gruppen organisieren Veranstaltungen, um jüdische Kultur zu fördern und einen Dialog zu ermöglichen.

Schlussfolgerung

Abschließend wird betont, dass die Bekämpfung des Antisemitismus in der Kunst und Gesellschaft ein gemeinsames Anliegen ist, das breite Bündnisse erfordert. Die Künstler sind entschlossen, gegen den wachsenden Antisemitismus anzukämpfen und für Solidarität zu werben.

292 Die UN und Israel

18.07.2026

Einleitung zur UN und Israel

Die Sendung schließt eine dreiteilige Reihe über das Verhältnis der Vereinten Nationen zu Israel ab, mit einem Fokus auf die einseitige Behandlung Israels durch den UN-Menschenrechtsrat.

UN-Menschenrechtsrat und Israel

Der UN-Menschenrechtsrat behandelt die Menschenrechtslage in Palästina unter Tagesordnungspunkt 7, der sich ausschließlich auf israelische Vergehen konzentriert, während Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern allgemein behandelt werden.

Einseitige Berichterstattung

Der Goldstone-Bericht, der Israel einseitig Kriegsverbrechen vorwarf, zeigt die Voreingenommenheit des Rates, die sich auch nach dem Gaza-Krieg 2008-2009 fortsetzte. Goldstone selbst zog später zentrale Vorwürfe zurück.

Unabhängige Untersuchungskommission

Eine 2021 gegründete Kommission soll unbefristet gegen Israel ermitteln, was die Vorurteile und die politische Agenda der UN gegen den jüdischen Staat verstärkt.

Institutionelle Diskriminierung

Die institutionelle Diskriminierung Israels innerhalb der UN zeigt sich in der überproportionalen Aufmerksamkeit und den unzähligen verurteilenden Resolutionen, während andere Konflikte eher vernachlässigt werden.

Aktuelle Entwicklungen

Nach dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 wurde die einseitige Kritik der UN an Israel deutlich, während die Verbrechen der Hamas nicht ausreichend thematisiert wurden.

Francesca Albanese und antisemitische Äußerungen

Francesca Albanese, die Sonderberichterstatterin, äußerte sich wiederholt antisemitisch und rechtfertigte palästinensische Gewalt, was auf die tief verwurzelte Voreingenommenheit innerhalb der UN hinweist.

Schlussfolgerung

Die Vereinten Nationen haben sich über die Jahre als eine der größten israelfeindlichen Organisationen etabliert, was die Notwendigkeit einer kritischen Betrachtung ihres Handelns und ihrer Strukturen unterstreicht.

Einleitung zur UN und Israel

Die Sendung schließt eine dreiteilige Reihe über das Verhältnis der Vereinten Nationen zu Israel ab, mit einem Fokus auf die einseitige Behandlung Israels durch den UN-Menschenrechtsrat.

UN-Menschenrechtsrat und Israel

Der UN-Menschenrechtsrat behandelt die Menschenrechtslage in Palästina unter Tagesordnungspunkt 7, der sich ausschließlich auf israelische Vergehen konzentriert, während Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern allgemein behandelt werden.

Einseitige Berichterstattung

Der Goldstone-Bericht, der Israel einseitig Kriegsverbrechen vorwarf, zeigt die Voreingenommenheit des Rates, die sich auch nach dem Gaza-Krieg 2008-2009 fortsetzte. Goldstone selbst zog später zentrale Vorwürfe zurück.

Unabhängige Untersuchungskommission

Eine 2021 gegründete Kommission soll unbefristet gegen Israel ermitteln, was die Vorurteile und die politische Agenda der UN gegen den jüdischen Staat verstärkt.

Institutionelle Diskriminierung

Die institutionelle Diskriminierung Israels innerhalb der UN zeigt sich in der überproportionalen Aufmerksamkeit und den unzähligen verurteilenden Resolutionen, während andere Konflikte eher vernachlässigt werden.

Aktuelle Entwicklungen

Nach dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 wurde die einseitige Kritik der UN an Israel deutlich, während die Verbrechen der Hamas nicht ausreichend thematisiert wurden.

Francesca Albanese und antisemitische Äußerungen

Francesca Albanese, die Sonderberichterstatterin, äußerte sich wiederholt antisemitisch und rechtfertigte palästinensische Gewalt, was auf die tief verwurzelte Voreingenommenheit innerhalb der UN hinweist.

Schlussfolgerung

Die Vereinten Nationen haben sich über die Jahre als eine der größten israelfeindlichen Organisationen etabliert, was die Notwendigkeit einer kritischen Betrachtung ihres Handelns und ihrer Strukturen unterstreicht.

291 Die UN und Israel

14.06.2026

Einführung in die Beziehung zwischen der UNO und Israel

Diese Sendung behandelt den zweiten Teil einer dreiteiligen Reihe über das Verhältnis der Vereinten Nationen zu Israel, basierend auf Florian Markels Text "Die UNO und Israel". Der Fokus liegt auf der Entwicklung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und deren Akzeptanz im internationalen Kontext.

Arafats Rede und die UNO-Generalversammlung

Yassir Arafats Rede in der UNO-Generalversammlung 1974 wird als Wendepunkt betrachtet, in dem er den bewaffneten Kampf für die palästinensische Sache legitimierte. Die Generalversammlung begrüßte seine Ansprache mit Applaus, was die PLO als legitime Vertreterin der Palästinenser stärkte.

Resolutionen der UNO und deren Auswirkungen

Die UNO-Generalversammlung verabschiedete mehrere Resolutionen, die die Rechte der Palästinenser bestätigten, ohne israelische Rechte zu erwähnen. Resolution 3236 forderte die internationale Gemeinschaft zur Unterstützung der Palästinenser auf und legitimierte den bewaffneten Kampf, was zu einem Anstieg palästinensischer Terroranschläge führte.

Antisemitismus und die Rolle der UNO

Die Diskussion um einen neuen Antisemitismus wird angestoßen, insbesondere im Kontext der anti-israelischen Haltung innerhalb der UNO. Historische Resolutionen, wie die Resolution 3379, die Zionismus als Rassismus erklärte, tragen zur Wahrnehmung bei, dass Israel auf internationaler Ebene diskriminiert wird.

Aktuelle Entwicklungen im UN-Menschenrechtsrat

Der UN-Menschenrechtsrat wird kritisiert, weil er sich hauptsächlich auf Israel konzentriert und die Menschenrechtsverletzungen anderer Länder ignoriert. Zahlreiche Resolutionen wurden gegen Israel verabschiedet, während andere Staaten, die gravierende Menschenrechtsverletzungen begehen, weitgehend unbehelligt bleiben.

Ausblick auf die nächste Episode

Im nächsten Teil der Reihe wird eine tiefere Analyse des UN-Menschenrechtsrates und seiner Agitation gegen Israel erfolgen, um die Mechanismen und Motive hinter den Resolutionen zu beleuchten.

Einführung in die Beziehung zwischen der UNO und Israel

Diese Sendung behandelt den zweiten Teil einer dreiteiligen Reihe über das Verhältnis der Vereinten Nationen zu Israel, basierend auf Florian Markels Text "Die UNO und Israel". Der Fokus liegt auf der Entwicklung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und deren Akzeptanz im internationalen Kontext.

Arafats Rede und die UNO-Generalversammlung

Yassir Arafats Rede in der UNO-Generalversammlung 1974 wird als Wendepunkt betrachtet, in dem er den bewaffneten Kampf für die palästinensische Sache legitimierte. Die Generalversammlung begrüßte seine Ansprache mit Applaus, was die PLO als legitime Vertreterin der Palästinenser stärkte.

Resolutionen der UNO und deren Auswirkungen

Die UNO-Generalversammlung verabschiedete mehrere Resolutionen, die die Rechte der Palästinenser bestätigten, ohne israelische Rechte zu erwähnen. Resolution 3236 forderte die internationale Gemeinschaft zur Unterstützung der Palästinenser auf und legitimierte den bewaffneten Kampf, was zu einem Anstieg palästinensischer Terroranschläge führte.

Antisemitismus und die Rolle der UNO

Die Diskussion um einen neuen Antisemitismus wird angestoßen, insbesondere im Kontext der anti-israelischen Haltung innerhalb der UNO. Historische Resolutionen, wie die Resolution 3379, die Zionismus als Rassismus erklärte, tragen zur Wahrnehmung bei, dass Israel auf internationaler Ebene diskriminiert wird.

Aktuelle Entwicklungen im UN-Menschenrechtsrat

Der UN-Menschenrechtsrat wird kritisiert, weil er sich hauptsächlich auf Israel konzentriert und die Menschenrechtsverletzungen anderer Länder ignoriert. Zahlreiche Resolutionen wurden gegen Israel verabschiedet, während andere Staaten, die gravierende Menschenrechtsverletzungen begehen, weitgehend unbehelligt bleiben.

Ausblick auf die nächste Episode

Im nächsten Teil der Reihe wird eine tiefere Analyse des UN-Menschenrechtsrates und seiner Agitation gegen Israel erfolgen, um die Mechanismen und Motive hinter den Resolutionen zu beleuchten.