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Markus Corsmeyer
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Neuer Kurs für die Stadtwerke Gütersloh
Willkommen in Gütersloh
Dirk Thole, der neue Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh, beschreibt die Stadt als klein und charmant, mit einer internationalen Atmosphäre. Er hebt die positive Erfahrung hervor, die er in seiner kurzen Zeit in Gütersloh gemacht hat, und zeigt sich begeistert von der Lebensqualität in der Stadt.
Herausforderungen bei den Stadtwerken
Ein zentrales Thema für Thole sind die Herausforderungen im Bereich Trinkwasserversorgung, insbesondere die Feststellung von Keimen im Wasser. Er betont die Wichtigkeit der Kommunikation mit der Bevölkerung und das Ziel, die Versorgungssicherheit in allen Medien (Strom, Erdgas, Trinkwasser) zu gewährleisten.
Persönliche Motivation und Führungsstil
Thole berichtet von seiner Entscheidung, nach Gütersloh zu wechseln, und äußert den Wunsch, die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern. Sein Führungsstil ist mitarbeiterorientiert, freundlich und konsequent, wobei er Wert auf offene Kommunikation und Vertrauen innerhalb des Teams legt.
Strategische Ziele und Investitionen
Für die kommenden Jahre plant Thole erhebliche Investitionen in die Infrastruktur, einschließlich der Modernisierung des Nordbads. Zudem ist die Umstellung auf erneuerbare Energien und die Verbesserung der Telekommunikationsangebote ein zentrales Anliegen, um den Bürgern ein schnelles Internet zu bieten.
Bürgernähe und Partizipation
Thole strebt an, die Bürger aktiv in die Entwicklungen der Stadtwerke einzubeziehen. Er möchte durch Veranstaltungen und direkte Kommunikation mit den Bürgern ein positives Grundrauschen erzeugen, um die Stadtwerke als vertrauenswürdigen Partner zu positionieren.

25 Jahre Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz
Einleitung zur Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz
In dieser Episode des Podcasts wird das 25-jährige Jubiläum der Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz gefeiert, bei dem die Woche der kleinen Künste im Mittelpunkt steht. Heiner Wichelmann, ein Mitglied des Vorstands, und Reinhard Beckert, ein aktives Vorstandsmitglied, geben Einblicke in die Entwicklung und die Herausforderungen der Gemeinschaft.
Gründung und Entwicklung der Kulturgemeinschaft
Die Kulturgemeinschaft wurde 2001 gegründet, nachdem Volker Wilmking die Idee hatte, Kultur auf dem Dreiecksplatz in Gütersloh zu etablieren. Heiner trat 2003 bei, während andere Gründungsmitglieder wie Walter Schmeling und die Wessels von Beginn an aktiv waren. Die erste Woche der kleinen Künste fand 2000 statt und entwickelte sich von bescheidenen Anfängen zu einem bedeutenden kulturellen Event.
Programm und Veranstaltungen
Die Woche der kleinen Künste bietet ein vielfältiges Programm, das von Musik über Comedy bis hin zu Clownerie reicht. Der Schwerpunkt liegt auf Musik, die die Menschen anzieht. Die Kulturgemeinschaft hat sich als eine der stärksten Bürgerinitiativen in Deutschland etabliert, die kostenlose Veranstaltungen anbietet und dabei auf die Unterstützung von Mitgliedern und Sponsoren angewiesen ist.
Gemeinschaft und Ehrenamt
Die Gemeinschaft zählt 1200 Mitglieder und ist auf ehrenamtliche Arbeit angewiesen. Die Mitglieder bringen ihre Fähigkeiten ein, um die Veranstaltungen zu organisieren und zu unterstützen. Reinhard und Heiner betonen, dass der Gemeinschaftsgeist und die Leidenschaft für Musik und Kultur entscheidend für den Erfolg sind.
Herausforderungen und Zukunft
Die Kulturgemeinschaft steht vor Herausforderungen wie Lärmschutzauflagen, die jedoch mittlerweile gut gelöst sind. Heiner sieht die Institution der Woche der kleinen Künste als zukunftssicher an, solange es Menschen gibt, die bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren. Es gibt Bestrebungen, das Programm zu verjüngen und neue Formate zu entwickeln, jedoch bleibt der Fokus auf Qualität und Vielfalt.
Aufruf zur Unterstützung
Reinhard und Heiner laden die Zuhörer ein, die Woche der kleinen Künste zu besuchen und Mitglied in der Kulturgemeinschaft zu werden. Mit einem geringen finanziellen Beitrag kann jeder dazu beitragen, die kulturelle Landschaft in Gütersloh zu bereichern.

Kinderhilfe Äthiopien - Martas free kitchen
Engagement für Kinder in Äthiopien
Martha Wüstmann setzt sich mit ihrem Verein Kinderhilfe Äthiopien für eine bessere Zukunft von Kindern in Äthiopien ein. Durch gesunde Ernährung und Bildung möchte sie sicherstellen, dass Kinder regelmäßig zur Schule gehen können.
Hintergrund und Motivation
Martha, selbst aus Äthiopien stammend, wurde durch persönliche Erfahrungen und Beobachtungen vor Ort motiviert, zu helfen. Viele Kinder können aufgrund von Ernährungsproblemen nicht zur Schule gehen, da sie für ihre Familien arbeiten müssen. Dies führte zur Gründung ihres Vereins.
Projektdetails und Unterstützung
Der Verein bietet warmes Essen für die Kinder, die in zwei Schulen in Dessi, Äthiopien, unterrichtet werden. Martha koordiniert die Aktivitäten von Deutschland aus, reist jedoch regelmäßig nach Äthiopien, um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft. Das Projekt hat mittlerweile 180 Kinder erreicht.
Herausforderungen und Lösungen
Die steigenden Lebensmittelpreise stellen eine Herausforderung dar. Martha berichtet von bewegenden Geschichten, die sie während ihrer Arbeit erlebt hat. Bildung wird als Schlüssel zur Bekämpfung von Armut angesehen, und der Verein unterstützt auch bei Schulmaterial und Uniformen.
Zukunftsvision und Aufruf zur Unterstützung
Martha wünscht sich, dass noch mehr Schulen unterstützt werden und mehr Kinder die Möglichkeit haben, eine unbeschwerte Kindheit zu erleben. Sie ruft die Zuhörer dazu auf, den Verein finanziell oder durch Mithilfe zu unterstützen.