Bis der Arzt kommt - der Recruiting-Podcast von ÄRZTESTELLEN
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Bis der Arzt kommt - der Recruiting-Podcast von ÄRZTESTELLEN

Deutscher Ärzteverlag GmbH

Beschreibung

In Deutschland werden händeringend Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal gesucht. Personalverantwortliche und Personalvermittler stehen deshalb unter gehörigem Druck, qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber zu finden. Unser Podcast liefert wichtige Insights und Praxistipps für eine erfolgreiche Bewerbersuche unter Medizinern.

Einmal pro Monat finden Sie hier wertvolle Hintergrundinformationen und Praxistipps:

- Was ist Ärztinnen und Ärzten wichtig, wenn sie an einen tollen Job denken?
- Wie erreichen Sie auch diejenigen, die derzeit nicht aktiv nach einem neuen Job suchen?
- Welche Rolle spielt die klassische Stellenanzeige heute noch und wie wichtig sind Online-Jobbörsen?
- Suchen Chefärztinnen und Chefärzte eigentlich anders als Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger?
- und vieles mehr.

ÄRZTESTELLEN ist der größte und wichtigste medizinische Stellenmarkt in Deutschland. Seit mehr als 70 Jahren bringen wir freie Arztstellen und qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber zusammen. Damit unterscheiden wir uns von allen anderen Anbietern auf dem Markt. Wir kennen die Bedürfnisse der Ärzteschaft ebenso wie die Anforderungen von Arbeitgebern aus der Healthcare-Branche. Unsere profunde Marktkenntnis und die Insights aus der langjährigen Arbeit für und in der Medizinbranche wollen wir in unserem Podcast mit all denjenigen teilen, die frischen Input für ihre tägliche Arbeit in der Personalarbeit suchen.

Sie haben Fragen, Anmerkungen oder interessieren sich für eine individuelle Beratung von den Recruiting-Experten des Deutschen Ärzteverlags? Schreiben Sie uns an podcast@aerztestellen.de! Wir freuen uns über Ihr Feedback!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 58: New Work und partizipative Führung in der Klinik

20.08.2026

Einführung in das Thema partizipative Führung

In dieser Folge wird die Zusammenarbeit im Klinikalltag jenseits von hierarchischen Strukturen thematisiert. Prof. Dr. Hubertus Schmitz-Winnenthal gibt Einblicke in das Projekt "Meine Station" am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, wo seit 2023 Prinzipien von New Work in der Selbstorganisation der Mitarbeitenden umgesetzt werden.

Vorteile und Umsetzung von New Work

Die Vorteile eines partizipativen Führungsstils, bei dem alle Mitarbeitenden in Entscheidungen einbezogen werden, werden erörtert. Prof. Schmitz-Winnenthal erläutert, wie die Organisation der Station um die Bedürfnisse der Patienten und die Ideen der Mitarbeitenden herum gestaltet wird.

Herausforderungen und kulturelle Veränderungen

Die Umstellung von traditionellen hierarchischen Strukturen auf einen partizipativen Ansatz ist mit Herausforderungen verbunden. Es wird diskutiert, wie das Team an diesen Veränderungen wächst und wie wichtig Vertrauen und Mut sind, um Spannungen offen zu kommunizieren.

Interprofessionelle Zusammenarbeit

Ein zentraler Aspekt der neuen Arbeitsweise ist die enge Kooperation zwischen Ärzten und Pflegekräften. Prof. Schmitz-Winnenthal beschreibt, wie die Pflege nicht nur als Dienstleister, sondern als gleichwertiger Partner in der Patientenversorgung integriert wird.

Rekrutierung und Motivation

Das neue Arbeitsmodell zieht nicht nur neue Mitarbeitende an, sondern steigert auch die Zufriedenheit und Motivation der bestehenden Angestellten. Es wird betont, dass die Möglichkeit zur Mitgestaltung und der Sinn der Arbeit entscheidend für die Mitarbeiterbindung sind.

Ausblick und Weiterentwicklung

Die Vision ist, die positiven Elemente der Selbstorganisation und partizipativen Führung auf weitere Stationen im Klinikum auszuweiten. Der Fokus liegt darauf, die Mitarbeitenden zu inspirieren und ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich verwirklichen können.

Einführung in das Thema partizipative Führung

In dieser Folge wird die Zusammenarbeit im Klinikalltag jenseits von hierarchischen Strukturen thematisiert. Prof. Dr. Hubertus Schmitz-Winnenthal gibt Einblicke in das Projekt "Meine Station" am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, wo seit 2023 Prinzipien von New Work in der Selbstorganisation der Mitarbeitenden umgesetzt werden.

Vorteile und Umsetzung von New Work

Die Vorteile eines partizipativen Führungsstils, bei dem alle Mitarbeitenden in Entscheidungen einbezogen werden, werden erörtert. Prof. Schmitz-Winnenthal erläutert, wie die Organisation der Station um die Bedürfnisse der Patienten und die Ideen der Mitarbeitenden herum gestaltet wird.

Herausforderungen und kulturelle Veränderungen

Die Umstellung von traditionellen hierarchischen Strukturen auf einen partizipativen Ansatz ist mit Herausforderungen verbunden. Es wird diskutiert, wie das Team an diesen Veränderungen wächst und wie wichtig Vertrauen und Mut sind, um Spannungen offen zu kommunizieren.

Interprofessionelle Zusammenarbeit

Ein zentraler Aspekt der neuen Arbeitsweise ist die enge Kooperation zwischen Ärzten und Pflegekräften. Prof. Schmitz-Winnenthal beschreibt, wie die Pflege nicht nur als Dienstleister, sondern als gleichwertiger Partner in der Patientenversorgung integriert wird.

Rekrutierung und Motivation

Das neue Arbeitsmodell zieht nicht nur neue Mitarbeitende an, sondern steigert auch die Zufriedenheit und Motivation der bestehenden Angestellten. Es wird betont, dass die Möglichkeit zur Mitgestaltung und der Sinn der Arbeit entscheidend für die Mitarbeiterbindung sind.

Ausblick und Weiterentwicklung

Die Vision ist, die positiven Elemente der Selbstorganisation und partizipativen Führung auf weitere Stationen im Klinikum auszuweiten. Der Fokus liegt darauf, die Mitarbeitenden zu inspirieren und ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich verwirklichen können.

Folge 57: Vierbeinige Kollegen – Hunde in der Klinik

20.07.2026

Einführung in das Thema

In dieser Episode wird das innovative Konzept von Klinikhunden in der Bezirkskliniken Mittelfranken vorgestellt. Die Idee, Hunde am Arbeitsplatz zuzulassen, zielt darauf ab, das Betriebsklima zu verbessern, Stress abzubauen und die Arbeitgebermarke zu stärken.

Überblick über das Projekt

Christina Hayek, Leiterin für Arbeitgeberattraktivität und Recruiting, berichtet über die Einführung von etwa 80 Klinikhunden, die Mitarbeitende zur Arbeit begleiten. Das Projekt wurde als Alleinstellungsmerkmal im deutschen Gesundheitswesen entwickelt und hat das Ziel, Mitarbeitende zu binden und neue Talente zu gewinnen.

Regeln und Rahmenbedingungen

Um sicherzustellen, dass die Hunde für das Arbeitsumfeld geeignet sind, wurden klare Regeln festgelegt. Dazu gehören Anforderungen an die Hunde (z.B. gute Erziehung, Gesundheitsnachweis) sowie Verfahren zur Genehmigung durch die Vorgesetzten und Zustimmung der Kollegen.

Kritische Stimmen und Bedenken

Hayek geht auf Bedenken ein, die gegen das Projekt geäußert wurden, wie Allergien oder Angst vor Hunden. Sie erklärt, wie das Team diese Bedenken adressiert und sicherstellt, dass die Mitarbeitenden einverstanden sind, bevor Hunde mitgebracht werden.

Positive Auswirkungen und Evaluation

Eine kürzlich durchgeführte Befragung zeigt, dass etwa 85 % der Mitarbeitenden das Projekt positiv bewerten. Es wurde eine Verbesserung des Betriebsklimas und der Kommunikation im Team festgestellt. Die Hunde tragen zur Stressreduktion und zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre bei.

Ausblick und Weiterentwicklung

Das Projekt soll weiter ausgebaut werden, insbesondere in der Pflege, um den dortigen Mitarbeitenden den Zugang zu erleichtern. Zudem besteht der Wunsch, die Kosten für Therapiehundeausbildungen zu unterstützen.

Einführung in das Thema

In dieser Episode wird das innovative Konzept von Klinikhunden in der Bezirkskliniken Mittelfranken vorgestellt. Die Idee, Hunde am Arbeitsplatz zuzulassen, zielt darauf ab, das Betriebsklima zu verbessern, Stress abzubauen und die Arbeitgebermarke zu stärken.

Überblick über das Projekt

Christina Hayek, Leiterin für Arbeitgeberattraktivität und Recruiting, berichtet über die Einführung von etwa 80 Klinikhunden, die Mitarbeitende zur Arbeit begleiten. Das Projekt wurde als Alleinstellungsmerkmal im deutschen Gesundheitswesen entwickelt und hat das Ziel, Mitarbeitende zu binden und neue Talente zu gewinnen.

Regeln und Rahmenbedingungen

Um sicherzustellen, dass die Hunde für das Arbeitsumfeld geeignet sind, wurden klare Regeln festgelegt. Dazu gehören Anforderungen an die Hunde (z.B. gute Erziehung, Gesundheitsnachweis) sowie Verfahren zur Genehmigung durch die Vorgesetzten und Zustimmung der Kollegen.

Kritische Stimmen und Bedenken

Hayek geht auf Bedenken ein, die gegen das Projekt geäußert wurden, wie Allergien oder Angst vor Hunden. Sie erklärt, wie das Team diese Bedenken adressiert und sicherstellt, dass die Mitarbeitenden einverstanden sind, bevor Hunde mitgebracht werden.

Positive Auswirkungen und Evaluation

Eine kürzlich durchgeführte Befragung zeigt, dass etwa 85 % der Mitarbeitenden das Projekt positiv bewerten. Es wurde eine Verbesserung des Betriebsklimas und der Kommunikation im Team festgestellt. Die Hunde tragen zur Stressreduktion und zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre bei.

Ausblick und Weiterentwicklung

Das Projekt soll weiter ausgebaut werden, insbesondere in der Pflege, um den dortigen Mitarbeitenden den Zugang zu erleichtern. Zudem besteht der Wunsch, die Kosten für Therapiehundeausbildungen zu unterstützen.

Folge 56: Telemedizin, KI und Datensicherheit – Zukunftsthema Digitalisierung

19.06.2026

Einführung in die Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung ist ein zentrales Thema für die Zukunft des Gesundheitswesens, verbunden mit Hoffnungen auf Entlastung und Herausforderungen, insbesondere im Datenschutz. Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) wurde 2020 eingeführt, um die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern voranzutreiben und Investitionen zu fördern.

Erfolge der Diako Nordfriesland

Die Diako Nordfriesland hat im Digitalradar Krankenhaus überdurchschnittlich gut abgeschnitten, was auf ihre langjährige Erfahrung und proaktive Herangehensweise an digitale Lösungen zurückzuführen ist. Die Implementierung eines virtuellen Desktops vor 15 Jahren hat den Weg für eine effektivere digitale Transformation geebnet.

Digitale Prozesse und Patientensicherheit

Die Einführung digitaler Lösungen hat dazu beigetragen, klinische Prozesse zu optimieren und die Patientensicherheit zu erhöhen. Digitale Dokumentation ermöglicht eine schnellere und präzisere Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und sorgt dafür, dass Patienteninformationen effizient verfügbar sind.

Herausforderungen der Digitalisierung

Trotz der Fortschritte gibt es Herausforderungen, wie die Akzeptanz von digitalen Lösungen bei Ärzten und Patienten. Es besteht die Notwendigkeit, Schulungsprogramme zu implementieren und das Bewusstsein für die Vorteile der Digitalisierung zu schärfen.

Zukunftsausblick und KI

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz könnte die Dokumentation und Datenverarbeitung revolutionieren, wodurch Mitarbeiter mehr Zeit für die Patientenversorgung haben. Eine einheitliche Softwarelösung und die Verbesserung der Informationssicherheit sind ebenfalls wichtige Ziele für die Zukunft des Gesundheitswesens.

Tipps für die digitale Transformation

Die Diako Nordfriesland empfiehlt anderen Einrichtungen, sich der Digitalisierung zu öffnen, Schulungskonzepte zu entwickeln und Mitarbeiter in den Prozess einzubeziehen, um den Erfolg der digitalen Transformation zu sichern.

Einführung in die Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung ist ein zentrales Thema für die Zukunft des Gesundheitswesens, verbunden mit Hoffnungen auf Entlastung und Herausforderungen, insbesondere im Datenschutz. Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) wurde 2020 eingeführt, um die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern voranzutreiben und Investitionen zu fördern.

Erfolge der Diako Nordfriesland

Die Diako Nordfriesland hat im Digitalradar Krankenhaus überdurchschnittlich gut abgeschnitten, was auf ihre langjährige Erfahrung und proaktive Herangehensweise an digitale Lösungen zurückzuführen ist. Die Implementierung eines virtuellen Desktops vor 15 Jahren hat den Weg für eine effektivere digitale Transformation geebnet.

Digitale Prozesse und Patientensicherheit

Die Einführung digitaler Lösungen hat dazu beigetragen, klinische Prozesse zu optimieren und die Patientensicherheit zu erhöhen. Digitale Dokumentation ermöglicht eine schnellere und präzisere Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und sorgt dafür, dass Patienteninformationen effizient verfügbar sind.

Herausforderungen der Digitalisierung

Trotz der Fortschritte gibt es Herausforderungen, wie die Akzeptanz von digitalen Lösungen bei Ärzten und Patienten. Es besteht die Notwendigkeit, Schulungsprogramme zu implementieren und das Bewusstsein für die Vorteile der Digitalisierung zu schärfen.

Zukunftsausblick und KI

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz könnte die Dokumentation und Datenverarbeitung revolutionieren, wodurch Mitarbeiter mehr Zeit für die Patientenversorgung haben. Eine einheitliche Softwarelösung und die Verbesserung der Informationssicherheit sind ebenfalls wichtige Ziele für die Zukunft des Gesundheitswesens.

Tipps für die digitale Transformation

Die Diako Nordfriesland empfiehlt anderen Einrichtungen, sich der Digitalisierung zu öffnen, Schulungskonzepte zu entwickeln und Mitarbeiter in den Prozess einzubeziehen, um den Erfolg der digitalen Transformation zu sichern.