ADHS: Kein Grund zur Panik!
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ADHS: Kein Grund zur Panik!

MEDICE THE HEALTH FAMILY, Expertenrat ADHS & Sascha Schiffbauer

Beschreibung

Willkommen bei "Kein Grund zur Panik", der Podcast-Reihe, in dem praxisrelevante Fragen rund um das Thema der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) vom Expertenrat ADHS beantwortet werden. Die ADHS ist nach wie vor ein umfassend diskutiertes Thema – oft auch kontrovers und die Ansichten und Meinungen gehen hier teils weit auseinander. Sie möchten wissen, wie die Einschätzung von Experten* ist, welche Erfahrungen sie in ihrem Praxisalltag machen oder von deren nützlichen Tipps profitieren? In abwechslungsreichen Podcasts beantworten Experten verschiedener Fachdisziplinen relevante Fragen zum Thema ADHS. Aufgenommen und herausgegeben wurden die Podcasts von MEDICE in Zusammenarbeit mit dem Expertenrat ADHS - einem Zusammenschluss von Health Care Professionals, die die praktische Erfahrung mit ADHS verbindet.

Hören Sie rein!


*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

ADHS oder Autismus

15.09.2026
Warum ADHS und Autismus häufig gemeinsam auftreten ADHS und Autismus: Häufig gemeinsam, oft missverstanden Viele Eltern kennen das Gefühl: • Das Kind wirkt ständig in Bewegung. • Veränderungen führen zu großem Stress. • Freundschaften fallen schwer. • Bestimmte Interessen bestimmen den gesamten Alltag. Doch steckt dahinter ADHS, Autismus oder beides? Gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendpsychiater Dr. med. Hendrik Feldhaus sprechen wir über die häufige Kombination von ADHS und Autismus im Kindes- und Jugendalter. In dieser Folge erfahren Sie: • Welche frühen Warnsignale Eltern kennen sollten • Warum viele Kinder trotz Symptomen lange unerkannt bleiben • Wie moderne Diagnostik funktioniert • Weshalb soziale Schwierigkeiten Kinder stark belasten können • Warum Routinen für viele Betroffene so wichtig sind • Welche Therapien und Unterstützungsangebote helfen können • Was Neurodiversität wirklich bedeutet Eine informative und zugleich bewegende Folge für Eltern, Lehrkräfte, Fachkräfte und alle, die ADHS und Autismus besser verstehen möchten. Experte: Dr. med. Hendrik Feldhaus Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie 🎧 Jetzt reinhören. Weitere Informationen zum Thema ADHS finden Sie unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de, www.expertenrat-adhs.de oder www.medice.com.
Warum ADHS und Autismus häufig gemeinsam auftreten

ADHS und Autismus: Häufig gemeinsam, oft missverstanden

Viele Eltern kennen das Gefühl: • Das Kind wirkt ständig in Bewegung. • Veränderungen führen zu großem Stress. • Freundschaften fallen schwer. • Bestimmte Interessen bestimmen den gesamten Alltag.

Doch steckt dahinter ADHS, Autismus oder beides? Gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendpsychiater Dr. med. Hendrik Feldhaus sprechen wir über die häufige Kombination von ADHS und Autismus im Kindes- und Jugendalter.

In dieser Folge erfahren Sie: • Welche frühen Warnsignale Eltern kennen sollten • Warum viele Kinder trotz Symptomen lange unerkannt bleiben • Wie moderne Diagnostik funktioniert • Weshalb soziale Schwierigkeiten Kinder stark belasten können • Warum Routinen für viele Betroffene so wichtig sind • Welche Therapien und Unterstützungsangebote helfen können • Was Neurodiversität wirklich bedeutet

Eine informative und zugleich bewegende Folge für Eltern, Lehrkräfte, Fachkräfte und alle, die ADHS und Autismus besser verstehen möchten.

Experte: Dr. med. Hendrik Feldhaus Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

🎧 Jetzt reinhören.

Weitere Informationen zum Thema ADHS finden Sie unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de, www.expertenrat-adhs.de oder www.medice.com.

ADHS in der zweiten Lebenshälfte

15.08.2026
Wie ADHS im Alter oft übersehen wird ADHS gilt oft als „Störung der Kindheit“ oder maximal des jungen Erwachsenenalters. Doch was passiert mit den Betroffenen, wenn sie 60, 70 oder 80 Jahre alt werden? In dieser Episode sprechen wir über: • Altersabhängige Veränderungen der ADHS-Symptomatik • Warum Strukturverlust (Rente!) Symptome verstärken kann • ADHS oder Demenz? Wichtige Differenzialdiagnosen • Erschöpfung, Depression und „Burnout“ im höheren Alter • Warum ADHS-Patient:innen häufiger körperliche Erkrankungen entwickeln • Schlechte Therapie-Compliance bei Diabetes & Hypertonie – ein Warnsignal? • Vierfach erhöhtes Unfallrisiko und verkürzte Lebenserwartung • Spätdiagnose mit 60+: Was sie verändern kann – und was nicht • Die Rolle von Angehörigen in der Diagnostik • Medikamentöse Therapie im Alter: Was ist zu beachten? Wir sprechen auch über die emotionale Dimension: Die Mischung aus Erleichterung und Trauer bei einer späten Diagnose. Und darüber, wie das Wissen um ADHS sogar familiäre Versöhnung ermöglichen kann. Eine Episode für Betroffene, Angehörige und Behandler:innen, die genauer hinschauen wollen, besonders dann, wenn „es einfach nicht mehr läuft wie früher“. Expertin: Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz, Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, München/Aschaffenburg Buchtipp: AD(H)S in der zweiten Lebenshälfte – Frau Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz & PD. Dr. med. Daniel Schöttle: NEU: "AD(H)S in der zweiten Lebenshälfte" von Astrid Neuy-Lobkowicz - Buch - 2026 Weitere Informationen zum Thema ADHS finden Sie unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de, www.expertenrat-adhs.de oder https://medice-health-family.com/global-de/
Wie ADHS im Alter oft übersehen wird

ADHS gilt oft als „Störung der Kindheit“ oder maximal des jungen Erwachsenenalters. Doch was passiert mit den Betroffenen, wenn sie 60, 70 oder 80 Jahre alt werden?

In dieser Episode sprechen wir über:

• Altersabhängige Veränderungen der ADHS-Symptomatik • Warum Strukturverlust (Rente!) Symptome verstärken kann • ADHS oder Demenz? Wichtige Differenzialdiagnosen • Erschöpfung, Depression und „Burnout“ im höheren Alter • Warum ADHS-Patient:innen häufiger körperliche Erkrankungen entwickeln • Schlechte Therapie-Compliance bei Diabetes & Hypertonie – ein Warnsignal? • Vierfach erhöhtes Unfallrisiko und verkürzte Lebenserwartung • Spätdiagnose mit 60+: Was sie verändern kann – und was nicht • Die Rolle von Angehörigen in der Diagnostik • Medikamentöse Therapie im Alter: Was ist zu beachten?

Wir sprechen auch über die emotionale Dimension: Die Mischung aus Erleichterung und Trauer bei einer späten Diagnose. Und darüber, wie das Wissen um ADHS sogar familiäre Versöhnung ermöglichen kann. Eine Episode für Betroffene, Angehörige und Behandler:innen, die genauer hinschauen wollen, besonders dann, wenn „es einfach nicht mehr läuft wie früher“.

Expertin: Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz, Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, München/Aschaffenburg

Buchtipp: AD(H)S in der zweiten Lebenshälfte – Frau Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz & PD. Dr. med. Daniel Schöttle: NEU: "AD(H)S in der zweiten Lebenshälfte" von Astrid Neuy-Lobkowicz - Buch - 2026

Weitere Informationen zum Thema ADHS finden Sie unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de, www.expertenrat-adhs.de oder https://medice-health-family.com/global-de/

ADHS bei Frauen: Mehr als nur das Träumerchen

15.07.2026
Warum hyperaktive Frauen oft spät erkannt werden Viele denken bei ADHS an auffällige Kinder. Doch bei Frauen sieht es oft ganz anders aus. Nicht laut. Nicht störend. Sondern: angepasst, kontrolliert und innerlich ständig in Bewegung. In dieser Folge erfährst du: • Warum Hyperaktivität bei Frauen oft unsichtbar bleibt • Wie Betroffene lernen, ihre Symptome zu kompensieren • Welche Anzeichen du im Alltag erkennen kannst • Warum viele Frauen zuerst mit Erschöpfung oder Depression auffallen • Welche Rolle Hormone und gesellschaftliche Erwartungen spielen Vielleicht erkennst du dich in mehr Punkten wieder, als du denkst. Besonders spannend: Viele betroffene Frauen wirken nach außen organisiert, leistungsfähig und empathisch und kämpfen gleichzeitig mit innerer Unruhe, Überforderung und Impulsivität. Diese Folge hilft, hinter die Fassade zu schauen. Weitere Informationen zum Thema ADHS bei Frauen finden Sie hier: https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/leben-mit-adhs/frauen-und-adhs/?mtm_campaign=Podcast%20ADHS%20bei%20Frauen&mtm_source=Spotify%20Amazon%20Apple&mtm_medium=Online Expertin: Dr. med. Andrea Boreatti, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Lohr am Main
Warum hyperaktive Frauen oft spät erkannt werden

Viele denken bei ADHS an auffällige Kinder. Doch bei Frauen sieht es oft ganz anders aus.

Nicht laut. Nicht störend. Sondern: angepasst, kontrolliert und innerlich ständig in Bewegung.

In dieser Folge erfährst du:

• Warum Hyperaktivität bei Frauen oft unsichtbar bleibt • Wie Betroffene lernen, ihre Symptome zu kompensieren • Welche Anzeichen du im Alltag erkennen kannst • Warum viele Frauen zuerst mit Erschöpfung oder Depression auffallen • Welche Rolle Hormone und gesellschaftliche Erwartungen spielen

Vielleicht erkennst du dich in mehr Punkten wieder, als du denkst.

Besonders spannend: Viele betroffene Frauen wirken nach außen organisiert, leistungsfähig und empathisch und kämpfen gleichzeitig mit innerer Unruhe, Überforderung und Impulsivität.

Diese Folge hilft, hinter die Fassade zu schauen.

Weitere Informationen zum Thema ADHS bei Frauen finden Sie hier: https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/leben-mit-adhs/frauen-und-adhs/?mtm_campaign=Podcast%20ADHS%20bei%20Frauen&mtm_source=Spotify%20Amazon%20Apple&mtm_medium=Online

Expertin: Dr. med. Andrea Boreatti, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Lohr am Main