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Jugendfußball

ADVANCE.FOOTBALL

Beschreibung

Willkommen beim "Spieltrieb" Podcast, der sich ganz dem Kinder- und Jugendfußball widmet!

Hier diskutieren wir alle relevanten Themen rund um den Nachwuchsfußball. In unseren Gesprächen kommen TrainerInnen, Professoren, Sportwissenschaftler, Profis und ExpertenInnen aus verschiedenen Fachgebieten zu Wort.

Wir freuen uns über Fragen, Kritik, Feedback und Vorschläge! Kontaktiere uns gerne unter content@advance.football.

Unsere Homepage: https://www.advance.football/
Unsere Videoplattform für Jugendfußballtrainer*innen: https://training.advance.football/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

19 Kinder im Kader – und ein Talent am Limit

03.09.2026

Einführung in neue Formate

Der Podcast beginnt mit einer Ankündigung über innovative Formate, die aus dem Headquarters präsentiert werden. Die Moderatoren betonen das positive Feedback, das sie erhalten haben, und diskutieren die Vorzüge der neuen Formate.

Trainer-Ausbildung

Eine wichtige Ankündigung betrifft die Level-1-Trainer-Ausbildung, die vom 2. bis 4. Oktober in Elzhofen stattfindet. Die Moderatoren laden Interessierte ein, sich anzumelden, um die Ausbildung zu nutzen, die darauf abzielt, Multiplikatoren in Vereinen auszubilden und die Qualität der Trainer zu verbessern.

Problem großer Kader

Ein zentrales Thema ist die Herausforderung, mit einem Kader von 19 Spielern in der D-Jugend umzugehen. Der Trainer äußert Bedenken, wie er jedem Kind ausreichend Spielzeit geben kann. Die Moderatoren diskutieren verschiedene Ansätze, wie die Gleichverteilung der Spielzeiten und die Möglichkeit, zusätzliche Spiele zu organisieren, um allen Spielern gerecht zu werden.

Wichtigkeit des Mannschaftsgeists

Die Moderatoren betonen die Bedeutung des Teamgeists und der Verantwortung jedes einzelnen Spielers für die Mannschaft. Sie raten, den Kindern die Wichtigkeit ihrer Teilnahme zu verdeutlichen, um das Engagement zu fördern.

Entwicklung und Verletzungsprävention

Ein weiterer Aspekt des Podcasts ist die Diskussion über die körperliche Entwicklung von Kindern, insbesondere bei einem hohen Trainingsaufkommen. Die Moderatoren empfehlen, auf die Körpersignale zu achten und regelmäßige Mobilitäts- und Stabilitätsübungen in das Training zu integrieren.

Vielfalt der Sporterfahrung

Es wird hervorgehoben, wie wichtig es ist, Kindern eine breite Palette an sportlichen Erfahrungen zu bieten, um Verletzungen vorzubeugen und die Freude am Sport zu fördern. Die Moderatoren ermutigen Eltern, alternative Sportarten in Betracht zu ziehen, um die Vielseitigkeit zu unterstützen.

Einführung in neue Formate

Der Podcast beginnt mit einer Ankündigung über innovative Formate, die aus dem Headquarters präsentiert werden. Die Moderatoren betonen das positive Feedback, das sie erhalten haben, und diskutieren die Vorzüge der neuen Formate.

Trainer-Ausbildung

Eine wichtige Ankündigung betrifft die Level-1-Trainer-Ausbildung, die vom 2. bis 4. Oktober in Elzhofen stattfindet. Die Moderatoren laden Interessierte ein, sich anzumelden, um die Ausbildung zu nutzen, die darauf abzielt, Multiplikatoren in Vereinen auszubilden und die Qualität der Trainer zu verbessern.

Problem großer Kader

Ein zentrales Thema ist die Herausforderung, mit einem Kader von 19 Spielern in der D-Jugend umzugehen. Der Trainer äußert Bedenken, wie er jedem Kind ausreichend Spielzeit geben kann. Die Moderatoren diskutieren verschiedene Ansätze, wie die Gleichverteilung der Spielzeiten und die Möglichkeit, zusätzliche Spiele zu organisieren, um allen Spielern gerecht zu werden.

Wichtigkeit des Mannschaftsgeists

Die Moderatoren betonen die Bedeutung des Teamgeists und der Verantwortung jedes einzelnen Spielers für die Mannschaft. Sie raten, den Kindern die Wichtigkeit ihrer Teilnahme zu verdeutlichen, um das Engagement zu fördern.

Entwicklung und Verletzungsprävention

Ein weiterer Aspekt des Podcasts ist die Diskussion über die körperliche Entwicklung von Kindern, insbesondere bei einem hohen Trainingsaufkommen. Die Moderatoren empfehlen, auf die Körpersignale zu achten und regelmäßige Mobilitäts- und Stabilitätsübungen in das Training zu integrieren.

Vielfalt der Sporterfahrung

Es wird hervorgehoben, wie wichtig es ist, Kindern eine breite Palette an sportlichen Erfahrungen zu bieten, um Verletzungen vorzubeugen und die Freude am Sport zu fördern. Die Moderatoren ermutigen Eltern, alternative Sportarten in Betracht zu ziehen, um die Vielseitigkeit zu unterstützen.

Bleiben schnelle Spieler schnell? | Studie des Monats

27.08.2026

Einleitung und Thema der Episode

In dieser Episode wird die Frage behandelt, ob schnelle Jugendspieler langfristig schnell bleiben und ob langsamere Spieler dauerhaft langsam sind. Es werden Sprintdaten aus einem deutschen Nachwuchsleistungszentrum ausgewertet, um diese Fragestellungen zu beleuchten.

Studienübersicht und Methodik

Die Studie umfasst 1042 Messwerte von 475 männlichen Spielern der Altersklassen U12 bis U19, die über einen Zeitraum von 8 Jahren gesammelt wurden. Die maximale Sprintgeschwindigkeit wurde in einem 30-Meter-Test erfasst.

Ergebnisse der Studie

Die Ergebnisse zeigen, dass die Spieler mit zunehmendem Alter im Durchschnitt schneller wurden, insbesondere zwischen U14 und U16. Dennoch gab es viele Wechsel zwischen den Leistungsgruppen, was bedeutet, dass die Geschwindigkeit nicht konstant ist. 41% der Spieler wechselten in eine langsamere Gruppe, während 24% in eine schnellere Gruppe aufstiegen.

Implikationen für Trainer

Trainer sollten nicht nur Sprintwerte betrachten, sondern auch die persönliche Entwicklung der Spieler und den Kontext, in dem sie sich befinden. Die Ergebnisse der Studie sollten nicht zur ausschließlichen Grundlage für Auswahlentscheidungen genutzt werden, da die Schnelligkeit allein nicht die gesamte Leistungsfähigkeit eines Spielers widerspiegelt.

Schlussfolgerungen

Langsame Spieler haben nicht zwangsläufig eine festgelegte Zukunft, und schnelle Spieler können in ihrer Entwicklung stagnieren. Trainer sollten die langfristige Entwicklung der Spieler im Blick behalten und nicht nur auf kurzfristige Messungen vertrauen. Die Studie zeigt, dass individuelle Fortschritte wichtig sind und dass Trainer die Entwicklung der Spieler über mehrere Zeitpunkte hinweg dokumentieren sollten.

Einleitung und Thema der Episode

In dieser Episode wird die Frage behandelt, ob schnelle Jugendspieler langfristig schnell bleiben und ob langsamere Spieler dauerhaft langsam sind. Es werden Sprintdaten aus einem deutschen Nachwuchsleistungszentrum ausgewertet, um diese Fragestellungen zu beleuchten.

Studienübersicht und Methodik

Die Studie umfasst 1042 Messwerte von 475 männlichen Spielern der Altersklassen U12 bis U19, die über einen Zeitraum von 8 Jahren gesammelt wurden. Die maximale Sprintgeschwindigkeit wurde in einem 30-Meter-Test erfasst.

Ergebnisse der Studie

Die Ergebnisse zeigen, dass die Spieler mit zunehmendem Alter im Durchschnitt schneller wurden, insbesondere zwischen U14 und U16. Dennoch gab es viele Wechsel zwischen den Leistungsgruppen, was bedeutet, dass die Geschwindigkeit nicht konstant ist. 41% der Spieler wechselten in eine langsamere Gruppe, während 24% in eine schnellere Gruppe aufstiegen.

Implikationen für Trainer

Trainer sollten nicht nur Sprintwerte betrachten, sondern auch die persönliche Entwicklung der Spieler und den Kontext, in dem sie sich befinden. Die Ergebnisse der Studie sollten nicht zur ausschließlichen Grundlage für Auswahlentscheidungen genutzt werden, da die Schnelligkeit allein nicht die gesamte Leistungsfähigkeit eines Spielers widerspiegelt.

Schlussfolgerungen

Langsame Spieler haben nicht zwangsläufig eine festgelegte Zukunft, und schnelle Spieler können in ihrer Entwicklung stagnieren. Trainer sollten die langfristige Entwicklung der Spieler im Blick behalten und nicht nur auf kurzfristige Messungen vertrauen. Die Studie zeigt, dass individuelle Fortschritte wichtig sind und dass Trainer die Entwicklung der Spieler über mehrere Zeitpunkte hinweg dokumentieren sollten.

Teamgeist wächst nicht beim Pizzaessen | 5 Tipps

20.08.2026

Einführung in den Teamgeist

Teamgeist wächst nicht durch gemeinsame Aktivitäten wie Pizzaessen, sondern zeigt sich besonders in schwierigen Momenten im Teamsport. Ein starkes Mannschaftsgefüge bedeutet, dass alle Kinder sich als Teil der Mannschaft fühlen und Verantwortung übernehmen, auch in Konfliktsituationen.

Goldene Regel 1: Zugehörigkeit

Jedes Kind muss spüren, dass es dazugehört. Trainer sollten Kinder persönlich begrüßen und Gruppen bewusst mischen, um Isolation zu vermeiden. Auf diese Weise kann jedes Kind in der Mannschaft wahrgenommen werden.

Goldene Regel 2: Wenige klare Regeln

Statt vieler Regeln sollten klare und verständliche Absprachen getroffen werden, die gemeinsam mit den Kindern erarbeitet werden. Die Konsequenzen bei Regelverstößen sollten nachvollziehbar sein und die Entwicklung der Kinder fördern.

Goldene Regel 3: Verantwortung und Rollen

Jedes Kind sollte Verantwortung übernehmen können, und Rollen sollten flexibel gestaltet werden, damit Kinder verschiedene Fähigkeiten entwickeln können. Dies stärkt die Teamidentität und fördert ein positives Umfeld.

Goldene Regel 4: Fehlerkultur

Ein starkes Team erlaubt Fehler und behandelt sie konstruktiv. Trainer sollten Kindern helfen, aus ihren Fehlern zu lernen, ohne sie abzuwerten, und eine Atmosphäre schaffen, in der das Lernen im Vordergrund steht.

Goldene Regel 5: Kleine Gewohnheiten und Rituale

Zusammenhalt entsteht durch regelmäßige, kleine Rituale im Trainingsalltag. Diese schaffen Orientierung und fördern die Teamkultur über einmalige Events hinaus.

Schlussfolgerung

Ein starkes Mannschaftsgefüge erfordert tägliche Anstrengungen, um die Bedingungen für Zusammenhalt und Teamgeist zu schaffen. Trainer müssen jedes Kind sehen, Verantwortung teilen und Raum für Fehler geben, um ein positives Teamumfeld zu schaffen.

Einführung in den Teamgeist

Teamgeist wächst nicht durch gemeinsame Aktivitäten wie Pizzaessen, sondern zeigt sich besonders in schwierigen Momenten im Teamsport. Ein starkes Mannschaftsgefüge bedeutet, dass alle Kinder sich als Teil der Mannschaft fühlen und Verantwortung übernehmen, auch in Konfliktsituationen.

Goldene Regel 1: Zugehörigkeit

Jedes Kind muss spüren, dass es dazugehört. Trainer sollten Kinder persönlich begrüßen und Gruppen bewusst mischen, um Isolation zu vermeiden. Auf diese Weise kann jedes Kind in der Mannschaft wahrgenommen werden.

Goldene Regel 2: Wenige klare Regeln

Statt vieler Regeln sollten klare und verständliche Absprachen getroffen werden, die gemeinsam mit den Kindern erarbeitet werden. Die Konsequenzen bei Regelverstößen sollten nachvollziehbar sein und die Entwicklung der Kinder fördern.

Goldene Regel 3: Verantwortung und Rollen

Jedes Kind sollte Verantwortung übernehmen können, und Rollen sollten flexibel gestaltet werden, damit Kinder verschiedene Fähigkeiten entwickeln können. Dies stärkt die Teamidentität und fördert ein positives Umfeld.

Goldene Regel 4: Fehlerkultur

Ein starkes Team erlaubt Fehler und behandelt sie konstruktiv. Trainer sollten Kindern helfen, aus ihren Fehlern zu lernen, ohne sie abzuwerten, und eine Atmosphäre schaffen, in der das Lernen im Vordergrund steht.

Goldene Regel 5: Kleine Gewohnheiten und Rituale

Zusammenhalt entsteht durch regelmäßige, kleine Rituale im Trainingsalltag. Diese schaffen Orientierung und fördern die Teamkultur über einmalige Events hinaus.

Schlussfolgerung

Ein starkes Mannschaftsgefüge erfordert tägliche Anstrengungen, um die Bedingungen für Zusammenhalt und Teamgeist zu schaffen. Trainer müssen jedes Kind sehen, Verantwortung teilen und Raum für Fehler geben, um ein positives Teamumfeld zu schaffen.