
Bodensee Podcast
Deutsche Bodensee Tourismus GmbH
Beschreibung
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Chartplatzierungen
Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.
Apple Podcasts
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Die Geschichte der Bodan Werft
Einführung in das Bodernareal
Das Bodernareal in Kressbronn, früher die Bodernwerft, ist ein bedeutendes Stück Geschichte des Bodensees, wo über 90 Jahre lang Ausflugsschiffe gebaut wurden. Obwohl die Werft 2010 Insolvenz anmeldete, wurde das Gelände revitalisiert und ist heute ein Beispiel für gelungenen Strukturwandel.
Die Geschichte der Bodernwerft
Gegründet 1919, entwickelte sich die Bodernwerft schnell zu einem wichtigen Anbieter von Ausflugsschiffen auf dem Bodensee. Die Werft hat Generationen von Arbeitern geprägt, deren emotionale Bindung an das Unternehmen bis heute spürbar ist.
Revitalisierung und Denkmalschutz
Nach der Insolvenz wurde das Gelände unter Denkmalschutz gestellt. Historische Bauten wurden erhalten und in ein modernes Wohnbauprojekt integriert, was zu einer öffentlichen, zugänglichen Uferpromenade führte.
Öffentliches Interesse und kulturelle Angebote
Das Areal bietet heute nicht nur einen schönen Ausblick auf den Bodensee, sondern auch kulturelle Veranstaltungen und gastronomische Angebote, wie die Werft 1919, die auch als Veranstaltungsort dient.
Reflexion über wirtschaftliche Herausforderungen
Die Geschichte der Bodernwerft spiegelt allgemeine wirtschaftliche Entwicklungen wider und zeigt, wie wichtig Anpassungsfähigkeit und öffentliche Debatten sind, um Herausforderungen zu meistern.
Persönliche Verbindung und Engagement
Dr. Jakob Böttcher, der das Amt für Tourismus, Kultur und Marketing in Kressbronn leitet, bringt seine Historiker-Ausbildung ein, um die Geschichte der Werft und das Bodernareal lebendig zu halten.

50 Jahre Affenberg Salem - Artenschutz ganz nah am Bodensee!
Einführung in den Affenberg Salem
Der Bodensee-Podcast präsentiert eine besondere Attraktion: den Affenberg Salem, Heimat von rund 200 Berberaffen, die in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht sind. Seit 1976 bietet der Affenberg ein einzigartiges Erlebnis, bei dem Besucher die Affen in einem naturnahen Umfeld beobachten können.
Besonders Konzept und Besucherzahlen
Dr. Roland Hillgartner, der Parkleiter, erläutert, dass der Affenberg Deutschlands größtes Affenfreigehege ist und jährlich zwischen 300.000 und 400.000 Besucher anzieht. Das Konzept, den Besuchern eine naturnahe Haltung der Bärberaffen zu bieten, unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Zoos.
Artenschutz und Forschung
Der Affenberg hat sich als wichtiger Reservebestand für die bedrohten Berberaffen etabliert. Die Haltung der Tiere ermöglicht es, deren Verhalten nah an der Natur zu beobachten und gleichzeitig Forschungsbedingungen zu schaffen, die für Wissenschaftler von großem Interesse sind.
Interaktion zwischen Affen und Besuchern
Die Bärberaffen sind aufgrund ihrer ruhigen Natur in der Lage, sich ungestört von den Besuchern zu verhalten. Ein Team sorgt dafür, dass die Regeln für den Umgang mit den Affen eingehalten werden, was eine entspannte Beobachtung der Tiere ermöglicht.
Innovationen im Affenberg
Der Affenberg entwickelt sich ständig weiter, mit neuen Angeboten wie dem Tree Walk, der den Besuchern ermöglicht, die Affen aus der Baumhöhe zu beobachten, und einem VIP-Erlebnis, das einen exklusiven Zugang zu den Tieren bietet.
Nachhaltigkeit und Herausforderungen
Dr. Hillgartner betont die Bedeutung von Nachhaltigkeit und die Herausforderungen, die mit dem ÖPNV und der technischen Infrastruktur verbunden sind. Zukünftige Projekte zur Verbesserung der Radinfrastruktur und des Eingangsbereichs sind bereits in Planung.
Schlussfolgerung und Einladung
Der Affenberg Salem bietet nicht nur ein einzigartiges Erlebnis für Besucher, sondern spielt auch eine wichtige Rolle im Artenschutz und der Forschung. Interessierte sollten die Shownotes für weitere Informationen über einen Besuch einsehen.

Die ganze Welt auf einem Acker - "Eigentlich genug für alle"
Willkommen auf dem Überlinger Weltacker
Der Bodensee-Podcast besucht den Überlinger Weltacker, ein Konzept zur Veranschaulichung der globalen Landwirtschaft. Hier wird demonstriert, dass theoretisch genug fruchtbarer Boden vorhanden ist, um die gesamte Weltbevölkerung zu ernähren.
Aufklärung und Zuversicht
Das Team des Weltackers möchte mit ihrer Arbeit Aufklärung zu Themen wie Klimawandel und gesunde Ernährung bieten und Zuversicht vermitteln. Eva Hauber, die für das Projekt arbeitet, erläutert, dass der Weltacker ein pädagogisches Konzept ist, das die Besucher dazu anregt, sich aktiv mit der Landwirtschaft auseinanderzusetzen.
Maßstabsgetreue Darstellung der Landwirtschaft
Der Acker zeigt auf 2000 Quadratmetern die wichtigsten Kulturpflanzen der Welt maßstabsgetreu. Dies hilft den Besuchern, ein besseres Verständnis für die globalen Anbauverhältnisse zu gewinnen und zu erkennen, wie viel Fläche theoretisch jedem Menschen zustehen würde.
Freude und Engagement in der Bildung
Hauber betont die Bedeutung von Freude im Lernprozess und erklärt, dass die Besucher, die freiwillig kommen, offener für die Themen sind. Die Begeisterung des Teams soll die Menschen inspirieren und motivieren, aktiv zu werden.
Zusammenarbeit und Gemeinschaft
Die Initiativen, die sich um den Weltacker gruppieren, fördern den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessensgruppen. Hauber sieht in diesen Netzwerken eine wichtige Möglichkeit, um neue Ideen zu entwickeln und gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft zu arbeiten.
Die Zukunft des Weltackers
Mit dem Umzug an einen neuen Standort hofft das Team auf eine schönere Aussicht und mehr Möglichkeiten für kreative Bildungsangebote. Der Weltacker soll ein Ort werden, an dem Menschen zusammenkommen, um sich auszutauschen und zu feiern.