BörsenXperts
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BörsenXperts

BörsenXperts präsentiert vom Verein Börsenplatz Berlin e. V. und Börsenradio

Beschreibung

Dieser Podcast unterstützt dich bei deinem Einstieg an der Börse. Ganz ohne nervigen Finanzsprech. Mit Profis. Sie erklären dir, was du brauchst, um an der Börse zu handeln. Sie geben dir Tipps, wie du deine Investments auswählst. Seriös. Denn hier wird investiert und nicht gezockt. Mit Spaß. Damit du weißt, wie Aktien, Fonds, ETFs, Kryptos und die Wirtschaft funktionieren, und was die Kurse an der Börse bewegt. Finanzwissen. Episode für Episode. Knackig aufbereitet. Für dich!

Der BörsenXperts Podcast

In Zusammenarbeit mit www.boersenradio.de
Mehr zur Börse Berlin: https://www.boerse-berlin.de/

Du hast Themenvorschläge? Immer her damit: petra.greif@boerse-berlin.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

BörsenXperts: Vom Sparplan zum Spaßkonto - Rendite fürs echte Leben: Der Zinseszins der Lebensfreude

03.08.2026

Geld und Lebensqualität

Im Gespräch wird betont, dass Geld nicht nur zur Vermögensbildung dient, sondern auch für die Schaffung von Erinnerungen und Lebensfreude genutzt werden sollte. Es wird diskutiert, wie wichtig es ist, nicht alles auf später zu verschieben und auch im Hier und Jetzt zu genießen.

Das Konzept von René will Rendite

Clemens Schönmann-Fink erklärt, dass sein YouTube-Kanal "René will Rendite" darauf abzielt, Informationen über Märkte und Geldanlagen bereitzustellen, um den Menschen zu helfen, informierte Entscheidungen zu treffen.

Der Wandel von Geldansichten

Clemens spricht über seine persönliche Entwicklung, in der er gelernt hat, dass ein hoher Kontostand nicht zwangsläufig Glück bringt. Stattdessen ist es wichtig, Geld in Lebensqualität zu investieren und bewusst zu entscheiden, wofür man es ausgibt.

Die Problematik der finanziellen Ziele

Die Diskussion behandelt auch, warum es schwierig ist, finanzielle Ziele zu definieren. Oft verschieben sich die Referenzpunkte, wenn man mehr Geld hat, was dazu führt, dass man nie mit dem Erreichten zufrieden ist.

Bewusster Umgang mit Geld

Das Gespräch hebt hervor, dass Geld oft als gespeicherte Lebensenergie betrachtet werden sollte. Es wird empfohlen, bewusste Entscheidungen zu treffen, wie man sein Geld ausgibt, um sicherzustellen, dass es zur eigenen Lebensqualität beiträgt.

Erlebnisdividende und Lebenszeit

Das Konzept der Erlebnisdividende wird eingeführt, wonach Erfahrungen und Erlebnisse wertvoller sind als materielle Güter. Es wird betont, dass man sein Geld für Erlebnisse ausgeben sollte, die langfristig Freude bringen.

Die Bedeutung des Spaßkontos

Ein wichtiger Ratschlag ist die Einrichtung eines "Spaßkontos", auf das man Geld für Freizeitaktivitäten einzahlt. Dies ermöglicht es, ohne Schuldgefühle Geld auszugeben und das Leben zu genießen.

Geld und Lebensqualität

Im Gespräch wird betont, dass Geld nicht nur zur Vermögensbildung dient, sondern auch für die Schaffung von Erinnerungen und Lebensfreude genutzt werden sollte. Es wird diskutiert, wie wichtig es ist, nicht alles auf später zu verschieben und auch im Hier und Jetzt zu genießen.

Das Konzept von René will Rendite

Clemens Schönmann-Fink erklärt, dass sein YouTube-Kanal "René will Rendite" darauf abzielt, Informationen über Märkte und Geldanlagen bereitzustellen, um den Menschen zu helfen, informierte Entscheidungen zu treffen.

Der Wandel von Geldansichten

Clemens spricht über seine persönliche Entwicklung, in der er gelernt hat, dass ein hoher Kontostand nicht zwangsläufig Glück bringt. Stattdessen ist es wichtig, Geld in Lebensqualität zu investieren und bewusst zu entscheiden, wofür man es ausgibt.

Die Problematik der finanziellen Ziele

Die Diskussion behandelt auch, warum es schwierig ist, finanzielle Ziele zu definieren. Oft verschieben sich die Referenzpunkte, wenn man mehr Geld hat, was dazu führt, dass man nie mit dem Erreichten zufrieden ist.

Bewusster Umgang mit Geld

Das Gespräch hebt hervor, dass Geld oft als gespeicherte Lebensenergie betrachtet werden sollte. Es wird empfohlen, bewusste Entscheidungen zu treffen, wie man sein Geld ausgibt, um sicherzustellen, dass es zur eigenen Lebensqualität beiträgt.

Erlebnisdividende und Lebenszeit

Das Konzept der Erlebnisdividende wird eingeführt, wonach Erfahrungen und Erlebnisse wertvoller sind als materielle Güter. Es wird betont, dass man sein Geld für Erlebnisse ausgeben sollte, die langfristig Freude bringen.

Die Bedeutung des Spaßkontos

Ein wichtiger Ratschlag ist die Einrichtung eines "Spaßkontos", auf das man Geld für Freizeitaktivitäten einzahlt. Dies ermöglicht es, ohne Schuldgefühle Geld auszugeben und das Leben zu genießen.

Endstation Darknet: Erst Rendite, dann ruiniert - Geld weg, Daten weg, Vertrauen weg: Anlagebetrug 4.0

02.07.2026

Einführung in das Thema Anlagebetrug

Philipp Gendert, Cybercrime-Ermittler aus Österreich, spricht über die weitverbreitete Scham im Zusammenhang mit Anlagebetrug und betont, dass es jedem passieren kann, unabhängig von seinem Wissen. Er ist aktiv in der Aufklärung und Finanzbildung tätig.

Die Mechanismen des Betrugs

Peter Heinrich und Philipp diskutieren die professionellen Methoden, die Betrüger verwenden, um Vertrauen aufzubauen und Anleger zu manipulieren. Betrüger nutzen gefälschte Plattformen und versprechen hohe Renditen, um Menschen in die Falle zu locken.

Die Rolle der Psychologie

Die Psychologie spielt eine entscheidende Rolle im Betrugsprozess. Menschen werden oft unter Druck gesetzt und finden es schwer, einen Fehler einzugestehen, nachdem sie Geld investiert haben. Betrüger nutzen Tricks wie kleine Auszahlungen, um Vertrauen zu schaffen und weitere Investitionen zu fördern.

Die Gefahren von Datenmissbrauch

Philipp warnt, dass neben dem finanziellen Verlust auch persönliche Daten in Gefahr sind. Betrüger können diese Daten nutzen, um weitere Betrügereien durchzuführen, was zu einem tiefgreifenden Vertrauensverlust und weiteren finanziellen Schäden führen kann.

Prävention und Aufklärung

Die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Methoden und Warnzeichen von Betrügern ist entscheidend. Philipp hebt hervor, dass viele Menschen Opfer werden könnten, wenn sie grundlegende Informationen über Anlagebetrug und die Funktionsweise von Märkten haben.

Schlussfolgerungen und Ratschläge

Die wichtigste Botschaft ist, Skepsis zu bewahren, besonders wenn Angebote zu gut erscheinen, um wahr zu sein. Philipp ermutigt Zuhörer, Fragen zu stellen und nicht impulsiv zu handeln, um sich vor Betrug zu schützen.

Einführung in das Thema Anlagebetrug

Philipp Gendert, Cybercrime-Ermittler aus Österreich, spricht über die weitverbreitete Scham im Zusammenhang mit Anlagebetrug und betont, dass es jedem passieren kann, unabhängig von seinem Wissen. Er ist aktiv in der Aufklärung und Finanzbildung tätig.

Die Mechanismen des Betrugs

Peter Heinrich und Philipp diskutieren die professionellen Methoden, die Betrüger verwenden, um Vertrauen aufzubauen und Anleger zu manipulieren. Betrüger nutzen gefälschte Plattformen und versprechen hohe Renditen, um Menschen in die Falle zu locken.

Die Rolle der Psychologie

Die Psychologie spielt eine entscheidende Rolle im Betrugsprozess. Menschen werden oft unter Druck gesetzt und finden es schwer, einen Fehler einzugestehen, nachdem sie Geld investiert haben. Betrüger nutzen Tricks wie kleine Auszahlungen, um Vertrauen zu schaffen und weitere Investitionen zu fördern.

Die Gefahren von Datenmissbrauch

Philipp warnt, dass neben dem finanziellen Verlust auch persönliche Daten in Gefahr sind. Betrüger können diese Daten nutzen, um weitere Betrügereien durchzuführen, was zu einem tiefgreifenden Vertrauensverlust und weiteren finanziellen Schäden führen kann.

Prävention und Aufklärung

Die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Methoden und Warnzeichen von Betrügern ist entscheidend. Philipp hebt hervor, dass viele Menschen Opfer werden könnten, wenn sie grundlegende Informationen über Anlagebetrug und die Funktionsweise von Märkten haben.

Schlussfolgerungen und Ratschläge

Die wichtigste Botschaft ist, Skepsis zu bewahren, besonders wenn Angebote zu gut erscheinen, um wahr zu sein. Philipp ermutigt Zuhörer, Fragen zu stellen und nicht impulsiv zu handeln, um sich vor Betrug zu schützen.

Vom Aha-Moment zum ETF-Sparplan: Zwei Maikes und Anna ziehen Fazit zum Young-Finance-Projekt. Vom Taschengeld zur Börse!

19.05.2026

Ziel und Hintergrund des Projekts

Das Gespräch fokussiert sich auf Finanzbildung für junge Menschen: Ein langfristig relevantes Thema, das unabhängig von kurzfristigen Marktdaten betrachtet wird. Young Finance wird als gemeinsames Vorhaben von jungen Teilnehmenden, dem Börsenplatz Berlin e.V. und dem Tagesspiegel beschrieben, das Grundlagen zu Geld, Vermögensaufbau, Aktien, ETFs und nachhaltigem Investieren vermittelt. Der Fokus liegt darauf, ein solides Verständnis für Geldmanagement zu entwickeln, statt spekulative Verhaltensweisen zu fördern.

Persönliche Aha-Momente und Lernwege

Die Teilnehmenden berichten von prägenden Momenten, etwa dem Gespräch mit Experten, dem Erkennen unterschiedlicher Börsenbereiche sowie dem Starten eigener Sparpläne. Ein 15-jähriger Einstieg in ETFs und das fortlaufende Lernen durch Praxis nähern die Theorie an die eigene Lebenssituation. Der Blick verändert sich hin zu fundierterem Wissen über Investitionen, Risiken und die Bedeutung einer frühen Auseinandersetzung mit Vermögensplanung.

Schule, Mentoren und Quellenbewertung

Es wird betont, wie wichtig schulische Verankerung und Mentorenschaften für Chancengleichheit sind. Das Projekt thematisiert auch die Schwierigkeit, verlässliche Quellen von unseriösen zu unterscheiden, sowie den Nutzen seriöser Anlaufstellen. Diskussionen über Unterrichtsfächer, Wirtschafts-AGs und die Rolle von Mentoren zeigen, wie Finanzbildung strukturiert und zugänglich gestaltet werden könnte.

Wirkung, Praxis und Ausblick

Teilnehmende berichten von konkreten Schritten wie dem Aufbau eigener Depots, Sparplänen und dem Voranschreiten in der persönlichen Finanzplanung. Das Gespräch hebt hervor, dass regelmäßige Aktivität, langfristiges Denken und Austausch mit Gleichgesinnten zentrale Bestandteile des Lernprozesses sind. Es wird ein weiterführendes Engagement befürwortet, um Erfahrungen zu teilen und Finanzkompetenz breit zu verankern.

Ziel und Hintergrund des Projekts

Das Gespräch fokussiert sich auf Finanzbildung für junge Menschen: Ein langfristig relevantes Thema, das unabhängig von kurzfristigen Marktdaten betrachtet wird. Young Finance wird als gemeinsames Vorhaben von jungen Teilnehmenden, dem Börsenplatz Berlin e.V. und dem Tagesspiegel beschrieben, das Grundlagen zu Geld, Vermögensaufbau, Aktien, ETFs und nachhaltigem Investieren vermittelt. Der Fokus liegt darauf, ein solides Verständnis für Geldmanagement zu entwickeln, statt spekulative Verhaltensweisen zu fördern.

Persönliche Aha-Momente und Lernwege

Die Teilnehmenden berichten von prägenden Momenten, etwa dem Gespräch mit Experten, dem Erkennen unterschiedlicher Börsenbereiche sowie dem Starten eigener Sparpläne. Ein 15-jähriger Einstieg in ETFs und das fortlaufende Lernen durch Praxis nähern die Theorie an die eigene Lebenssituation. Der Blick verändert sich hin zu fundierterem Wissen über Investitionen, Risiken und die Bedeutung einer frühen Auseinandersetzung mit Vermögensplanung.

Schule, Mentoren und Quellenbewertung

Es wird betont, wie wichtig schulische Verankerung und Mentorenschaften für Chancengleichheit sind. Das Projekt thematisiert auch die Schwierigkeit, verlässliche Quellen von unseriösen zu unterscheiden, sowie den Nutzen seriöser Anlaufstellen. Diskussionen über Unterrichtsfächer, Wirtschafts-AGs und die Rolle von Mentoren zeigen, wie Finanzbildung strukturiert und zugänglich gestaltet werden könnte.

Wirkung, Praxis und Ausblick

Teilnehmende berichten von konkreten Schritten wie dem Aufbau eigener Depots, Sparplänen und dem Voranschreiten in der persönlichen Finanzplanung. Das Gespräch hebt hervor, dass regelmäßige Aktivität, langfristiges Denken und Austausch mit Gleichgesinnten zentrale Bestandteile des Lernprozesses sind. Es wird ein weiterführendes Engagement befürwortet, um Erfahrungen zu teilen und Finanzkompetenz breit zu verankern.