MIND MATES
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MIND MATES

Adina Selin & Pauline Stockmann

Beschreibung

Jeden zweiten Montag gibts eine neue Folge MIND MATES: Dein Psychologie-Podcast für ehrliche Gespräche und fachliche Expertise von Pauline und Adina. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#30 Was tun bei Unzufriedenheit im Job?

06.09.2026

Einleitung und persönliche Updates

Pauline und Adina starten die Episode mit persönlichen Updates, in denen sie über Paulines müde Stimme nach der Hochzeit ihrer langjährigen Freundin sprechen. Adina bereitet sich auf eine Reise nach Barcelona vor, was beide in einen Zustand der Vorfreude, aber auch Müdigkeit versetzt.

Q&A-Format und wichtige Fragen

Die Episode ist Teil einer speziellen Q&A-Serie, in der sie Fragen von Zuhörern beantworten. Die erste Frage thematisiert die Herausforderung, wenn man den Partner der besten Freundin nicht mag. Pauline betont die Wichtigkeit, zwischen persönlicher Sympathie und problematischen Beziehungen zu unterscheiden und die Sorgen respektvoll zu kommunizieren.

Berufliche Unzufriedenheit

Eine weitere Frage behandelt das Thema Unzufriedenheit im Job. Adina und Pauline diskutieren, dass es oft nicht um die Berufung geht, sondern um die Bedingungen, die eine Person benötigt, um zufrieden zu sein. Sie teilen persönliche Erfahrungen und betonen die Bedeutung von Handeln und Ausprobieren, um Klarheit über die eigenen beruflichen Wünsche zu gewinnen.

Umgang mit der Meinung anderer

Ein weiteres Thema beschäftigt sich mit der Sorge, was andere über einen denken. Beide betonen, dass es menschlich ist, sich um die Meinungen anderer zu kümmern, jedoch ist es wichtig, diese Gedanken nicht überhandnehmen zu lassen. Authentizität und Selbstreflexion sind entscheidend, um sicherzustellen, dass man sich nicht von den Meinungen anderer leiten lässt.

Beziehungen und Rückzug

Eine Frage behandelt das Muster, Menschen in schwierigen Zeiten von sich wegzustoßen. Pauline und Adina diskutieren, wie wichtig Kommunikation ist, um Missverständnisse zu vermeiden und wie unterschiedliche Bewältigungsmechanismen in Beziehungen funktionieren können. Sie betonen, dass das Verständnis der eigenen Bedürfnisse und die offene Kommunikation entscheidend sind.

Abschluss und Ausblick

Die Episode wird abrupt beendet, da Pauline zum Zug muss. Sie beschließen, die Q&A-Runde in einer nächsten Episode fortzusetzen. Beide sind begeistert von der Möglichkeit, weitere Fragen zu beantworten und ihre Diskussion fortzusetzen.

Einleitung und persönliche Updates

Pauline und Adina starten die Episode mit persönlichen Updates, in denen sie über Paulines müde Stimme nach der Hochzeit ihrer langjährigen Freundin sprechen. Adina bereitet sich auf eine Reise nach Barcelona vor, was beide in einen Zustand der Vorfreude, aber auch Müdigkeit versetzt.

Q&A-Format und wichtige Fragen

Die Episode ist Teil einer speziellen Q&A-Serie, in der sie Fragen von Zuhörern beantworten. Die erste Frage thematisiert die Herausforderung, wenn man den Partner der besten Freundin nicht mag. Pauline betont die Wichtigkeit, zwischen persönlicher Sympathie und problematischen Beziehungen zu unterscheiden und die Sorgen respektvoll zu kommunizieren.

Berufliche Unzufriedenheit

Eine weitere Frage behandelt das Thema Unzufriedenheit im Job. Adina und Pauline diskutieren, dass es oft nicht um die Berufung geht, sondern um die Bedingungen, die eine Person benötigt, um zufrieden zu sein. Sie teilen persönliche Erfahrungen und betonen die Bedeutung von Handeln und Ausprobieren, um Klarheit über die eigenen beruflichen Wünsche zu gewinnen.

Umgang mit der Meinung anderer

Ein weiteres Thema beschäftigt sich mit der Sorge, was andere über einen denken. Beide betonen, dass es menschlich ist, sich um die Meinungen anderer zu kümmern, jedoch ist es wichtig, diese Gedanken nicht überhandnehmen zu lassen. Authentizität und Selbstreflexion sind entscheidend, um sicherzustellen, dass man sich nicht von den Meinungen anderer leiten lässt.

Beziehungen und Rückzug

Eine Frage behandelt das Muster, Menschen in schwierigen Zeiten von sich wegzustoßen. Pauline und Adina diskutieren, wie wichtig Kommunikation ist, um Missverständnisse zu vermeiden und wie unterschiedliche Bewältigungsmechanismen in Beziehungen funktionieren können. Sie betonen, dass das Verständnis der eigenen Bedürfnisse und die offene Kommunikation entscheidend sind.

Abschluss und Ausblick

Die Episode wird abrupt beendet, da Pauline zum Zug muss. Sie beschließen, die Q&A-Runde in einer nächsten Episode fortzusetzen. Beide sind begeistert von der Möglichkeit, weitere Fragen zu beantworten und ihre Diskussion fortzusetzen.

#29 Wie kann ich das verzeihen?

16.08.2026

Einleitung und persönliche Erlebnisse

Die Episode beginnt mit einem persönlichen Erlebnis von Adina, die einen peinlichen Moment teilt, als sie mit leerem Tank liegen blieb. Dies führt zu einem Gespräch über die Herausforderungen und die peinlichen Situationen, in die man geraten kann. Pauline ermutigt Adina, offen über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Das Thema Vergebung

Das Hauptthema der Episode dreht sich um Vergebung und die verschiedenen Facetten, die damit verbunden sind. Die beiden Hosts diskutieren, wie Vergebung oft als moralische Pflicht betrachtet wird, und dass es nicht immer eine einfache Entscheidung ist. Sie betonen, dass Vergebung nicht gleichbedeutend mit Versöhnung oder dem Wiederherstellen von Vertrauen ist.

Unterscheidungen in der Vergebung

Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen verschiedenen Prozessen, wie Vergebung, Versöhnung und Akzeptanz. Es wird erläutert, dass Vergebung ein innerpsychischer Prozess ist, der nicht von der anderen Person abhängt. Die Hosts teilen ihre persönlichen Perspektiven zu diesen Themen und reflektieren über die Komplexität von Beziehungen.

Wut und Rumination

Die Hosts sprechen auch über die Rolle von Wut und Rumination in Bezug auf Vergebung. Wut wird als notwendiger Schutzmechanismus betrachtet, der oft schwer loszulassen ist, da sie das Gefühl vermittelt, dass das Unrecht anerkannt wird. Der Prozess der Vergebung wird als komplex betrachtet, bei dem es nicht nur um das Loslassen geht, sondern auch darum, was man aus der Erfahrung lernen kann.

Das REACH-Modell

Ein weiteres wichtiges Element der Episode ist das REACH-Modell zur Vergebung, das praktische Schritte skizziert, um den Prozess des Verzeihens zu unterstützen. Die Hosts betonen, dass Vergebung nicht linear ist und dass es wichtig ist, diesen Prozess zu akzeptieren.

Selbstvergebung

Selbstvergebung wird ebenfalls angesprochen, wobei die Hosts die Herausforderungen und Unterschiede zwischen Selbstvergebung und der Vergebung anderer erörtern. Es wird betont, dass wahre Selbstvergebung mit der Anerkennung von Fehlern und der Bereitschaft zur Veränderung verbunden ist.

Schlussfolgerung

Die Episode endet mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Punkte über Vergebung und der Erkenntnis, dass es in Ordnung ist, noch wütend zu sein. Die Hosts ermutigen die Zuhörer, sich Zeit zu nehmen und ihre eigenen Prozesse zu respektieren, während sie den Fokus auf ihr eigenes Leben zurücklenken.

Einleitung und persönliche Erlebnisse

Die Episode beginnt mit einem persönlichen Erlebnis von Adina, die einen peinlichen Moment teilt, als sie mit leerem Tank liegen blieb. Dies führt zu einem Gespräch über die Herausforderungen und die peinlichen Situationen, in die man geraten kann. Pauline ermutigt Adina, offen über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Das Thema Vergebung

Das Hauptthema der Episode dreht sich um Vergebung und die verschiedenen Facetten, die damit verbunden sind. Die beiden Hosts diskutieren, wie Vergebung oft als moralische Pflicht betrachtet wird, und dass es nicht immer eine einfache Entscheidung ist. Sie betonen, dass Vergebung nicht gleichbedeutend mit Versöhnung oder dem Wiederherstellen von Vertrauen ist.

Unterscheidungen in der Vergebung

Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen verschiedenen Prozessen, wie Vergebung, Versöhnung und Akzeptanz. Es wird erläutert, dass Vergebung ein innerpsychischer Prozess ist, der nicht von der anderen Person abhängt. Die Hosts teilen ihre persönlichen Perspektiven zu diesen Themen und reflektieren über die Komplexität von Beziehungen.

Wut und Rumination

Die Hosts sprechen auch über die Rolle von Wut und Rumination in Bezug auf Vergebung. Wut wird als notwendiger Schutzmechanismus betrachtet, der oft schwer loszulassen ist, da sie das Gefühl vermittelt, dass das Unrecht anerkannt wird. Der Prozess der Vergebung wird als komplex betrachtet, bei dem es nicht nur um das Loslassen geht, sondern auch darum, was man aus der Erfahrung lernen kann.

Das REACH-Modell

Ein weiteres wichtiges Element der Episode ist das REACH-Modell zur Vergebung, das praktische Schritte skizziert, um den Prozess des Verzeihens zu unterstützen. Die Hosts betonen, dass Vergebung nicht linear ist und dass es wichtig ist, diesen Prozess zu akzeptieren.

Selbstvergebung

Selbstvergebung wird ebenfalls angesprochen, wobei die Hosts die Herausforderungen und Unterschiede zwischen Selbstvergebung und der Vergebung anderer erörtern. Es wird betont, dass wahre Selbstvergebung mit der Anerkennung von Fehlern und der Bereitschaft zur Veränderung verbunden ist.

Schlussfolgerung

Die Episode endet mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Punkte über Vergebung und der Erkenntnis, dass es in Ordnung ist, noch wütend zu sein. Die Hosts ermutigen die Zuhörer, sich Zeit zu nehmen und ihre eigenen Prozesse zu respektieren, während sie den Fokus auf ihr eigenes Leben zurücklenken.

#28 Was sagt dein Outfit über dich aus?

02.08.2026

Einführung und persönliche Gefühle

Die beiden Sprecher, Pauline und Adina, tauschen sich über ihre aktuellen Gefühle aus. Pauline fühlt sich motiviert, da sie lange aufgeschobene Aufgaben erledigt hat, während Adina mit den Nebenwirkungen von Social Freezing zu kämpfen hat, sich aber ebenfalls positiv fühlt.

Einfluss der Kleidung

Das Hauptthema der Episode ist der Einfluss von Kleidung auf unser Selbstbild und die Wahrnehmung durch andere. Pauline beschreibt Kleidung als psychologisches Thema, das viel über unsere Identität und Zugehörigkeit aussagt. Adina betont, dass sie sich durch ihre Kleidung ausdrückt, ohne sich täglich neu zu überlegen, was sie anziehen möchte.

Kleidung als Ausdruck von Identität

Die Diskussion dreht sich um Selbstwahrnehmung und wie Kleidung unseren Gemütszustand widerspiegelt. Pauline erläutert, dass sie Kleidung wählt, die ihrem Gefühl entspricht, während Adina eine eher pragmatische Auswahl bevorzugt. Die beiden sprechen über die Rolle von Komfort und Stil in ihrer täglichen Garderobe.

Fremdwahrnehmung und erste Eindrücke

Es wird diskutiert, wie schnell wir Urteile über andere Menschen aufgrund ihrer Kleidung fällen. Adina und Pauline reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen und wie Kleidung sowohl verbindend als auch ausschließend wirken kann.

Kritik an gesellschaftlichen Standards

Die Sprecherin kritisieren die gesellschaftlichen Standards, die definieren, was als professionell oder angemessen gilt. Sie betonen, dass diese Normen oft diskriminierend sind und nicht alle Körperformen oder kulturellen Hintergründe berücksichtigen.

Schlussfolgerung und Mindwische

Die Episode schließt mit der Aufforderung, das eigene Verhältnis zur Kleidung zu reflektieren. Die Sprecherinnen ermutigen die Hörer, darauf zu achten, in welchen Momenten Kleidung stärkt oder unter Druck setzt. Ein kreativer Ansatz wird vorgestellt, um Kinder nicht nach ihrem Aussehen, sondern nach Komfort und Bewegungsfreiheit zu beurteilen.

Einführung und persönliche Gefühle

Die beiden Sprecher, Pauline und Adina, tauschen sich über ihre aktuellen Gefühle aus. Pauline fühlt sich motiviert, da sie lange aufgeschobene Aufgaben erledigt hat, während Adina mit den Nebenwirkungen von Social Freezing zu kämpfen hat, sich aber ebenfalls positiv fühlt.

Einfluss der Kleidung

Das Hauptthema der Episode ist der Einfluss von Kleidung auf unser Selbstbild und die Wahrnehmung durch andere. Pauline beschreibt Kleidung als psychologisches Thema, das viel über unsere Identität und Zugehörigkeit aussagt. Adina betont, dass sie sich durch ihre Kleidung ausdrückt, ohne sich täglich neu zu überlegen, was sie anziehen möchte.

Kleidung als Ausdruck von Identität

Die Diskussion dreht sich um Selbstwahrnehmung und wie Kleidung unseren Gemütszustand widerspiegelt. Pauline erläutert, dass sie Kleidung wählt, die ihrem Gefühl entspricht, während Adina eine eher pragmatische Auswahl bevorzugt. Die beiden sprechen über die Rolle von Komfort und Stil in ihrer täglichen Garderobe.

Fremdwahrnehmung und erste Eindrücke

Es wird diskutiert, wie schnell wir Urteile über andere Menschen aufgrund ihrer Kleidung fällen. Adina und Pauline reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen und wie Kleidung sowohl verbindend als auch ausschließend wirken kann.

Kritik an gesellschaftlichen Standards

Die Sprecherin kritisieren die gesellschaftlichen Standards, die definieren, was als professionell oder angemessen gilt. Sie betonen, dass diese Normen oft diskriminierend sind und nicht alle Körperformen oder kulturellen Hintergründe berücksichtigen.

Schlussfolgerung und Mindwische

Die Episode schließt mit der Aufforderung, das eigene Verhältnis zur Kleidung zu reflektieren. Die Sprecherinnen ermutigen die Hörer, darauf zu achten, in welchen Momenten Kleidung stärkt oder unter Druck setzt. Ein kreativer Ansatz wird vorgestellt, um Kinder nicht nach ihrem Aussehen, sondern nach Komfort und Bewegungsfreiheit zu beurteilen.