Alles ist Film – Der Podcast des DFF
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Alles ist Film – Der Podcast des DFF

DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

Beschreibung

"Alles ist Film" blickt hinter die Kulissen des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, das auf einzigartige Weise Museum, Kino, Archive, Sammlungen, Festivals, digitale Plattformen und vieles mehr vereint. Der Podcast widmet sich der Kino- und Filmkultur – mit Gesprächen rund um aktuelle Projekte, überregionale Film-Themen und filmhistorische Objekte sowie Interviews mit Filmschaffenden aus aller Welt, die im Kino des DFF zu Gast waren. Für uns ist alles Film und Film alles!


Abonniert auch den DFF-Podcast "Filmgeschichte in Objekten", der Einblicke gibt in die Ausstellungen, Archive und Sammlungen des DFF, die reich sind an bekannten und unbekannten Schätzen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

100 Jahre Caligari FilmBühne

27.08.2026

Die Rolle des Caligari-Archivs

Das Caligari-Kino in Wiesbaden verfolgt das Ziel, Filme nicht nur zu sammeln, sondern auch aktiv zu zeigen. Es wird betont, wie wichtig es ist, sowohl alte als auch neue Filme zu präsentieren und Verbindungen zwischen diesen herzustellen.

Bauarbeiten und Herausforderungen

Nach monatelangen Bauarbeiten, die mehr Zeit in Anspruch nahmen als geplant, hat das Kino im Frühjahr wieder geöffnet. Dennoch sind die Bauarbeiten im Hintergrund noch nicht abgeschlossen, sollen aber bis zum Herbst 2026 finalisiert werden.

Das Programm des Caligari

Andreas Heidenreich, der das Programm im Auftrag des DFF gestaltet, erklärt, dass es wichtig ist, das DFF und seine Facetten in Wiesbaden bekannt zu machen. Das Caligari bietet regelmäßige Filmvorführungen, die auch an aktuelle Ausstellungen gekoppelt sind. Vor allem die Nachhaltigkeit der Programme ist ein zentrales Anliegen.

Die Geschichte des Caligari

Das Kino hat eine bewegte Geschichte, die ihren Ursprung im Deutschen Institut für Filmkunde hat. Es wurde mit der Idee gegründet, Filme zu zeigen und hat sich über die Jahre zu einem wichtigen kulturellen Ort in Wiesbaden entwickelt, auch durch die Unterstützung der Stadt.

Zusammenarbeit und Community-Engagement

Die Programmgestaltung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen. Es wird Wert auf die Einbindung der Community gelegt, indem auch Programme für Senioren und Schulen angeboten werden.

Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum

Das 100-jährige Jubiläum des Caligari-Kinos wird mit einem umfangreichen Programm gefeiert, das nicht nur Filme, sondern auch Veranstaltungen zur Filmgeschichte umfasst. Stummfilme werden mit Live-Musik begleitet, um das Jubiläum gebührend zu feiern.

Die Rolle des Caligari-Archivs

Das Caligari-Kino in Wiesbaden verfolgt das Ziel, Filme nicht nur zu sammeln, sondern auch aktiv zu zeigen. Es wird betont, wie wichtig es ist, sowohl alte als auch neue Filme zu präsentieren und Verbindungen zwischen diesen herzustellen.

Bauarbeiten und Herausforderungen

Nach monatelangen Bauarbeiten, die mehr Zeit in Anspruch nahmen als geplant, hat das Kino im Frühjahr wieder geöffnet. Dennoch sind die Bauarbeiten im Hintergrund noch nicht abgeschlossen, sollen aber bis zum Herbst 2026 finalisiert werden.

Das Programm des Caligari

Andreas Heidenreich, der das Programm im Auftrag des DFF gestaltet, erklärt, dass es wichtig ist, das DFF und seine Facetten in Wiesbaden bekannt zu machen. Das Caligari bietet regelmäßige Filmvorführungen, die auch an aktuelle Ausstellungen gekoppelt sind. Vor allem die Nachhaltigkeit der Programme ist ein zentrales Anliegen.

Die Geschichte des Caligari

Das Kino hat eine bewegte Geschichte, die ihren Ursprung im Deutschen Institut für Filmkunde hat. Es wurde mit der Idee gegründet, Filme zu zeigen und hat sich über die Jahre zu einem wichtigen kulturellen Ort in Wiesbaden entwickelt, auch durch die Unterstützung der Stadt.

Zusammenarbeit und Community-Engagement

Die Programmgestaltung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen. Es wird Wert auf die Einbindung der Community gelegt, indem auch Programme für Senioren und Schulen angeboten werden.

Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum

Das 100-jährige Jubiläum des Caligari-Kinos wird mit einem umfangreichen Programm gefeiert, das nicht nur Filme, sondern auch Veranstaltungen zur Filmgeschichte umfasst. Stummfilme werden mit Live-Musik begleitet, um das Jubiläum gebührend zu feiern.

Torgil Trumpler ist der Neue im Filmarchiv

20.08.2026

Einführung in die analoge Filmsammlung

Im Podcast wird Torgil Trumpler vorgestellt, der als neuer Teamleiter der analogen Filmsammlung im DFF tätig ist. Er folgt auf Michael Schurig und bringt Erfahrung aus der Monast-Stiftung in Wiesbaden mit. Trumpler erläutert seine Aufgaben, die von der Verwaltung des analogen Archivs bis zur Beantwortung von Anfragen reichen.

Aufgaben und Herausforderungen im Filmarchiv

Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs, beschreibt die Aufgaben des Archivs, die das Sammeln, Archivieren und Verfügbarmachen von Filmen umfassen. Er betont die Bedeutung der Digitalisierung für die Sicherung und Zugänglichmachung von Filmmaterialien.

Der Arbeitsalltag eines Filmarchivars

Torgil gibt Einblicke in seinen Arbeitsalltag, der sowohl Büro- als auch Lagerarbeit umfasst. Er lernt die Bestände des Archivs kennen und beteiligt sich an der Bearbeitung von Anfragen und Neuzugängen. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, insbesondere der Digitalisierung, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil seiner Tätigkeit.

Ausbildung und Qualifikationen

Worschech erläutert, dass es keine spezifische Ausbildung zum Filmarchivar gibt, jedoch verschiedene Wege, wie zum Beispiel Studiengänge in Filmrestaurierung oder Filmkultur, die für eine Karriere in diesem Bereich qualifizieren können. Torgil hat Filmwissenschaften studiert und praktische Erfahrungen durch Praktika und Tätigkeiten in verschiedenen Institutionen gesammelt.

Filmarchivierung und Digitalisierung

Beide sprechen über die Herausforderungen der Archivierung von analogen Filmen, einschließlich der Gefahr von Materialverlust. Die Digitalisierung wird als wichtige Methode zur Sicherung und Verfügbarmachung von Filmmaterialien hervorgehoben, auch wenn analoge Filme in gutem Zustand über lange Zeiträume erhalten werden können.

Öffentlichkeitsarbeit und Filmvermittlung

Torgil und Thomas diskutieren die Möglichkeit, das Archiv durch Veranstaltungen und Vorträge der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Besonders Torgil sieht dies als Chance, das Interesse an Film zu fördern und das Archiv zu repräsentieren.

Einführung in die analoge Filmsammlung

Im Podcast wird Torgil Trumpler vorgestellt, der als neuer Teamleiter der analogen Filmsammlung im DFF tätig ist. Er folgt auf Michael Schurig und bringt Erfahrung aus der Monast-Stiftung in Wiesbaden mit. Trumpler erläutert seine Aufgaben, die von der Verwaltung des analogen Archivs bis zur Beantwortung von Anfragen reichen.

Aufgaben und Herausforderungen im Filmarchiv

Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs, beschreibt die Aufgaben des Archivs, die das Sammeln, Archivieren und Verfügbarmachen von Filmen umfassen. Er betont die Bedeutung der Digitalisierung für die Sicherung und Zugänglichmachung von Filmmaterialien.

Der Arbeitsalltag eines Filmarchivars

Torgil gibt Einblicke in seinen Arbeitsalltag, der sowohl Büro- als auch Lagerarbeit umfasst. Er lernt die Bestände des Archivs kennen und beteiligt sich an der Bearbeitung von Anfragen und Neuzugängen. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, insbesondere der Digitalisierung, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil seiner Tätigkeit.

Ausbildung und Qualifikationen

Worschech erläutert, dass es keine spezifische Ausbildung zum Filmarchivar gibt, jedoch verschiedene Wege, wie zum Beispiel Studiengänge in Filmrestaurierung oder Filmkultur, die für eine Karriere in diesem Bereich qualifizieren können. Torgil hat Filmwissenschaften studiert und praktische Erfahrungen durch Praktika und Tätigkeiten in verschiedenen Institutionen gesammelt.

Filmarchivierung und Digitalisierung

Beide sprechen über die Herausforderungen der Archivierung von analogen Filmen, einschließlich der Gefahr von Materialverlust. Die Digitalisierung wird als wichtige Methode zur Sicherung und Verfügbarmachung von Filmmaterialien hervorgehoben, auch wenn analoge Filme in gutem Zustand über lange Zeiträume erhalten werden können.

Öffentlichkeitsarbeit und Filmvermittlung

Torgil und Thomas diskutieren die Möglichkeit, das Archiv durch Veranstaltungen und Vorträge der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Besonders Torgil sieht dies als Chance, das Interesse an Film zu fördern und das Archiv zu repräsentieren.

Zu Gast im DFF-Archiv: Regisseur Pepe Danquart

14.08.2026

Zugriff auf das Archiv

Der Zugang zu Archivmaterialien ermöglicht nicht nur die Bewahrung vergessener Erinnerungen, sondern unterstützt auch kreative Projekte, wie das geplante Buch des Regisseurs Pepe Dankwart. Dankwart reflektiert über seine Erfahrungen und die Bedeutung der Katalogisierung von Materialien für die Archivierung.

Pepe Dankwart: Ein profilierter Dokumentarfilmer

Pepe Dankwart, Mitgründer der Medienwerkstatt Freiburg, hat ein umfangreiches filmisches Werk geschaffen, das politisch engagierte Dokumentarfilme umfasst. Er war an der Gründung mehrerer Produktionsfirmen beteiligt und ist Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie.

Die Bedeutung des DFF-Archivs

Das DFF-Archiv spielt eine zentrale Rolle für die Bewahrung von Materialien aus Dankwarts Karriere. Der persönliche Kontakt zwischen Dankwart und dem Archivteam hat dazu geführt, dass wertvolle Dokumente und Filmformate archiviert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Archivierung und Recherche

Dankwart nutzt das Archiv aktiv, um Materialien für sein Buchprojekt zu recherchieren. Die Katalogisierung und Digitalisierung der Bestände erleichtert den Zugriff auf wichtige Dokumente und Fotos, die für seine Erinnerungen und Geschichten von Bedeutung sind.

Herausforderungen und Perspektiven der Archivarbeit

Die Archivierung von Film- und Papiermaterialien stellt eine Herausforderung dar, insbesondere im Hinblick auf die Erhaltung und Digitalisierung. Dankwart und das Archivteam arbeiten systematisch daran, neue Materialien zu erschließen und bestehende Sammlungen zu erweitern.

Zugriff auf das Archiv

Der Zugang zu Archivmaterialien ermöglicht nicht nur die Bewahrung vergessener Erinnerungen, sondern unterstützt auch kreative Projekte, wie das geplante Buch des Regisseurs Pepe Dankwart. Dankwart reflektiert über seine Erfahrungen und die Bedeutung der Katalogisierung von Materialien für die Archivierung.

Pepe Dankwart: Ein profilierter Dokumentarfilmer

Pepe Dankwart, Mitgründer der Medienwerkstatt Freiburg, hat ein umfangreiches filmisches Werk geschaffen, das politisch engagierte Dokumentarfilme umfasst. Er war an der Gründung mehrerer Produktionsfirmen beteiligt und ist Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie.

Die Bedeutung des DFF-Archivs

Das DFF-Archiv spielt eine zentrale Rolle für die Bewahrung von Materialien aus Dankwarts Karriere. Der persönliche Kontakt zwischen Dankwart und dem Archivteam hat dazu geführt, dass wertvolle Dokumente und Filmformate archiviert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Archivierung und Recherche

Dankwart nutzt das Archiv aktiv, um Materialien für sein Buchprojekt zu recherchieren. Die Katalogisierung und Digitalisierung der Bestände erleichtert den Zugriff auf wichtige Dokumente und Fotos, die für seine Erinnerungen und Geschichten von Bedeutung sind.

Herausforderungen und Perspektiven der Archivarbeit

Die Archivierung von Film- und Papiermaterialien stellt eine Herausforderung dar, insbesondere im Hinblick auf die Erhaltung und Digitalisierung. Dankwart und das Archivteam arbeiten systematisch daran, neue Materialien zu erschließen und bestehende Sammlungen zu erweitern.