Das Prinzip Mord
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Das Prinzip Mord

Sascha Lapp und David Sarno

Beschreibung

Wahre Kriminalfälle aus Deutschland – erzählt von den Ermittlern selbst.Im True-Crime-Podcast „Das Prinzip Mord“ sprechen die Journalisten Sascha Lapp und David Sarno mit Mordermittlern, Staatsanwälten und Kriminaltechnikern über reale Kriminalfälle – und über die Entscheidungen, Zweifel und Wendepunkte, die Ermittlungen in eine bestimmte Richtung lenken.Viele der Fälle schrieben deutsche Kriminalgeschichte: spektakuläre Fahndungen, ungeklärte Morde, überraschende Durchbrüche – und Ermittlungen, die manchmal Jahrzehnte dauern.Sascha Lapp und David Sarno arbeiten seit vielen Jahren als Autoren und Produzenten für True-Crime-Formate von ZDF und ZDFinfo. Für ihr Buch „Das Prinzip Mord“ (Emons Verlag) führten sie ausführliche Gespräche mit Ermittlern aus ganz Deutschland. In diesem Podcast holen sie diese Stimmen vor das Mikrofon.Ein Podcast über Mordfälle, Ermittlungsarbeit und die Frage:Wie kommt man einem Täter auf die Spur?Neue Folgen regelmäßig. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

60 Messerstiche, ein Verrat und eine verbrannte Leiche - der Fall Mohammad M.

04.09.2026

Brutaler Mordfall in Gelnhausen

Ein grausamer Mord wurde in Gelnhausen entdeckt, wo eine verbrannte Leiche mit über 60 Messerstichen in einem Tümpel gefunden wurde. Die Ermittler stehen vor der Herausforderung, da der Körper teils im Wasser lag und Brandspuren aufweist, was die Spurensicherung erschwert.

Die Ermittlungen beginnen

Die Polizei erhält eine Vermisstenanzeige von Freunden des Opfers, Mohammed M., und macht eine entscheidende Entdeckung durch Überwachungskameras. Die Ermittler suchen nach Spuren und finden Hinweise, die zur Identifizierung des Opfers führen.

Die Rolle von DNA-Experten

Dr. Harald Schneider vom Hessischen Landeskriminalamt wird hinzugezogen, um die komplexe Spurensicherung zu unterstützen. Trotz erschwerter Bedingungen aufgrund von Feuer und Wasser zeigt sich die Hartnäckigkeit der Ermittler.

Entscheidende Beweise

Die Obduktion zeigt Abwehrverletzungen und auffällige Tätowierungen des Opfers. Videomaterial und weitere Hinweise führen zu zwei Verdächtigen, darunter Mohammed A., der am Tatabend gesehen wurde.

Spuren im Fahrzeug

Die Untersuchung des Fahrzeugs des Verdächtigen offenbart Blutspuren, die eindeutig dem Opfer zugeordnet werden können. Diese Beweise, zusammen mit weiteren Indizien, legen die Schuld auf Mohammed A.

Gerichtsverfahren und Urteil

Im Prozess gibt Mohammed A. an, im Notwehr gehandelt zu haben, doch die Beweise sprechen gegen ihn. Er wird schließlich wegen Totschlags zu zehn Jahren Haft verurteilt, während der zweite Verdächtige nicht verurteilt wird. Der Fall verdeutlicht die Bedeutung moderner Kriminaltechnik bei der Aufklärung von Verbrechen.

Brutaler Mordfall in Gelnhausen

Ein grausamer Mord wurde in Gelnhausen entdeckt, wo eine verbrannte Leiche mit über 60 Messerstichen in einem Tümpel gefunden wurde. Die Ermittler stehen vor der Herausforderung, da der Körper teils im Wasser lag und Brandspuren aufweist, was die Spurensicherung erschwert.

Die Ermittlungen beginnen

Die Polizei erhält eine Vermisstenanzeige von Freunden des Opfers, Mohammed M., und macht eine entscheidende Entdeckung durch Überwachungskameras. Die Ermittler suchen nach Spuren und finden Hinweise, die zur Identifizierung des Opfers führen.

Die Rolle von DNA-Experten

Dr. Harald Schneider vom Hessischen Landeskriminalamt wird hinzugezogen, um die komplexe Spurensicherung zu unterstützen. Trotz erschwerter Bedingungen aufgrund von Feuer und Wasser zeigt sich die Hartnäckigkeit der Ermittler.

Entscheidende Beweise

Die Obduktion zeigt Abwehrverletzungen und auffällige Tätowierungen des Opfers. Videomaterial und weitere Hinweise führen zu zwei Verdächtigen, darunter Mohammed A., der am Tatabend gesehen wurde.

Spuren im Fahrzeug

Die Untersuchung des Fahrzeugs des Verdächtigen offenbart Blutspuren, die eindeutig dem Opfer zugeordnet werden können. Diese Beweise, zusammen mit weiteren Indizien, legen die Schuld auf Mohammed A.

Gerichtsverfahren und Urteil

Im Prozess gibt Mohammed A. an, im Notwehr gehandelt zu haben, doch die Beweise sprechen gegen ihn. Er wird schließlich wegen Totschlags zu zehn Jahren Haft verurteilt, während der zweite Verdächtige nicht verurteilt wird. Der Fall verdeutlicht die Bedeutung moderner Kriminaltechnik bei der Aufklärung von Verbrechen.

Der Schatten unter der Brücke: Der brutale Mord an Gabriele Z.

21.08.2026

Ein grausamer Mordfall

In Mannheim wird die 20-jährige Austauschstudentin Gabriele Z. tot in einem Gebüsch gefunden. Die Mordermittlerin Christine Stopp schildert in einem emotionalen Gespräch die grausamen Umstände ihres Todes und die Herausforderungen der Ermittlungen, die auf die DNA eines Serientäters hinweisen.

Der letzte Abend von Gabriele

Am 3. Oktober 2013 verbringt Gabriele einen unbeschwerten Abend mit Freunden an der Universität, bevor sie alleine nach Hause geht. Auf ihrem Weg wird sie von einem unbekannten Täter angegriffen und brutal ermordet.

Die Ermittlungen und Durchbrüche

Die Ermittler stehen vor einem Rätsel, bis ein eingeschaltetes Handy den Durchbruch bringt. Durch eine technische Überwachung gelingt es ihnen, den Täter zu identifizieren: Emil S., ein gefährlicher Serientäter mit einer kriminellen Vergangenheit.

Das Verfahren und die Folgen

Emil S. wird verhaftet und schließlich wegen Mordes und Vergewaltigung zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Fall hinterlässt nicht nur bei den Ermittlern, sondern auch in der Stadt Mannheim eine tiefe Betroffenheit und ein Gefühl der Unsicherheit.

Ein Mahnmal für Gabriele

Nach dem Verbrechen verwandelt sich der Tatort in eine Gedenkstätte, die die Trauer und Anteilnahme der Bevölkerung dokumentiert. Christine Stopp spricht über die emotionale Belastung, die dieser Fall für sie und ihr Team dargestellt hat, und betont, dass Gabriele nicht vergessen werden soll.

Ein grausamer Mordfall

In Mannheim wird die 20-jährige Austauschstudentin Gabriele Z. tot in einem Gebüsch gefunden. Die Mordermittlerin Christine Stopp schildert in einem emotionalen Gespräch die grausamen Umstände ihres Todes und die Herausforderungen der Ermittlungen, die auf die DNA eines Serientäters hinweisen.

Der letzte Abend von Gabriele

Am 3. Oktober 2013 verbringt Gabriele einen unbeschwerten Abend mit Freunden an der Universität, bevor sie alleine nach Hause geht. Auf ihrem Weg wird sie von einem unbekannten Täter angegriffen und brutal ermordet.

Die Ermittlungen und Durchbrüche

Die Ermittler stehen vor einem Rätsel, bis ein eingeschaltetes Handy den Durchbruch bringt. Durch eine technische Überwachung gelingt es ihnen, den Täter zu identifizieren: Emil S., ein gefährlicher Serientäter mit einer kriminellen Vergangenheit.

Das Verfahren und die Folgen

Emil S. wird verhaftet und schließlich wegen Mordes und Vergewaltigung zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Fall hinterlässt nicht nur bei den Ermittlern, sondern auch in der Stadt Mannheim eine tiefe Betroffenheit und ein Gefühl der Unsicherheit.

Ein Mahnmal für Gabriele

Nach dem Verbrechen verwandelt sich der Tatort in eine Gedenkstätte, die die Trauer und Anteilnahme der Bevölkerung dokumentiert. Christine Stopp spricht über die emotionale Belastung, die dieser Fall für sie und ihr Team dargestellt hat, und betont, dass Gabriele nicht vergessen werden soll.

Der Kilometer-Verrat: Mord am Neckar

07.08.2026

Ein Mord am Neckar

Im Podcast wird der Fall eines Leichnams vorgestellt, der unter einem Brückenpfeiler im Neckar entdeckt wurde. Die Kriminaltechniker stehen vor der Herausforderung, den Körper im Wasser zu bergen, während Wellen und unwegsames Gelände die Arbeit erschweren. Es wird schnell klar, dass die Tote ermordet wurde, jedoch gibt es keine Identifikation oder persönliche Gegenstände.

Herausforderungen der Kriminaltechnik

Martin Schwer, Chef der Heilbronner Kriminaltechnik, erklärt die Herausforderungen am Tatort. Die Lage der Leiche deutet darauf hin, dass sie nach dem Tod bewegt wurde, was die Ermittlungen in eine neue Richtung lenkt. Es wird wichtig, die Transportspuren und das Verhalten des Täters zu analysieren.

Die Identität der Toten

Die Identität der Toten, Gloria Z., wird erst durch die Veröffentlichung eines Fotos in sozialen Medien bekannt. Eine Zeugin erkennt sie und die Ermittler stellen schnell Verbindungen zu ihrer Familie her. Die Söhne von Gloria Z. geraten ins Visier der Ermittler.

Festnahme und Geständnis

Nach mehreren Vernehmungen wird Lorenz Z., der Sohn der Toten, festgenommen und gesteht schließlich, dass er in einen Streit verwickelt war, der zum Mord führte. Seine Freundin wird ebenfalls festgenommen, da ihre Aussagen als abgestimmt wirken.

Beweissicherung und Verurteilung

Die Ermittler sichern DNA- und andere Beweise, die Lorenz Z. und seine Freundin belasten. Am Ende wird Lorenz Z. wegen Totschlags verurteilt. Trotz der schwierigen Bedingungen am Fundort gelingt es den Ermittlern, den Fall aufzuklären und Gloria Z. ihren Namen zurückzugeben.

Ein Mord am Neckar

Im Podcast wird der Fall eines Leichnams vorgestellt, der unter einem Brückenpfeiler im Neckar entdeckt wurde. Die Kriminaltechniker stehen vor der Herausforderung, den Körper im Wasser zu bergen, während Wellen und unwegsames Gelände die Arbeit erschweren. Es wird schnell klar, dass die Tote ermordet wurde, jedoch gibt es keine Identifikation oder persönliche Gegenstände.

Herausforderungen der Kriminaltechnik

Martin Schwer, Chef der Heilbronner Kriminaltechnik, erklärt die Herausforderungen am Tatort. Die Lage der Leiche deutet darauf hin, dass sie nach dem Tod bewegt wurde, was die Ermittlungen in eine neue Richtung lenkt. Es wird wichtig, die Transportspuren und das Verhalten des Täters zu analysieren.

Die Identität der Toten

Die Identität der Toten, Gloria Z., wird erst durch die Veröffentlichung eines Fotos in sozialen Medien bekannt. Eine Zeugin erkennt sie und die Ermittler stellen schnell Verbindungen zu ihrer Familie her. Die Söhne von Gloria Z. geraten ins Visier der Ermittler.

Festnahme und Geständnis

Nach mehreren Vernehmungen wird Lorenz Z., der Sohn der Toten, festgenommen und gesteht schließlich, dass er in einen Streit verwickelt war, der zum Mord führte. Seine Freundin wird ebenfalls festgenommen, da ihre Aussagen als abgestimmt wirken.

Beweissicherung und Verurteilung

Die Ermittler sichern DNA- und andere Beweise, die Lorenz Z. und seine Freundin belasten. Am Ende wird Lorenz Z. wegen Totschlags verurteilt. Trotz der schwierigen Bedingungen am Fundort gelingt es den Ermittlern, den Fall aufzuklären und Gloria Z. ihren Namen zurückzugeben.