CGA Audio Podcast
Podcast
de

CGA Audio Podcast

Chrischona-Gemeinde Altheim/Alb

Beschreibung

Herzlich Willkommen auf dem Channel der Evangelischen Chrischona-Gemeinde Altheim/Alb. Mit diesem Podcast hörst Du die aktuellen Predigten.

Wir sind eine kleine, evangelische Gemeinde (=Kirche) auf der schwäbischen Alb. Wir gehören zum Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschland.

In unserer Gemeinde treffen sich sonntags zum Gottesdienst, aber auch unter der Woche Familien, Singles, Studenten, Handwerker, Krankenschwestern, Senioren, Unternehmer, Landwirte und viele mehr. 
So unterschiedlich wir auch alle sein mögen, eines verbindet – der Glaube an die frohe Botschaft unseres Herrn Jesus Christus. Wir stärken uns gegenseitig im Glauben daran, bringen anderen Menschen Jesus nahe und dienen unserem Umfeld in Liebe.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Galaterbrief III - Eins in Christus

06.09.2026

Ein Bethaus der Vielfalt

Der Sprecher bedankt sich im Gebet und betont die Bedeutung eines Bethauses, in dem Menschen verschiedener Herkunft zusammenkommen, um die Freiheit in Christus zu feiern und die Liebe Gottes zu erfahren.

Der Handschlag als Symbol

Der Handschlag wird als wichtiges Symbol für Versöhnung, Vertrauen und Teamarbeit dargestellt. Im Kontext des Galaterbriefs wird er als ein entscheidender Moment in der Kirchengeschichte beschrieben, als Paulus und die Urapostel sich über das Evangelium verständigten.

Die zentrale Frage des Galaterbriefs

Ein zentrales Thema des Galaterbriefs ist, ob der Glaube an Jesus allein genügt oder ob zusätzliche jüdische Traditionen wie die Beschneidung erforderlich sind. Dies wird am Beispiel von Titus, einem griechischen Christen, erörtert.

Paulus' Reise nach Jerusalem

Paulus reist nach Jerusalem, um sich mit den anderen Aposteln zu besprechen und die Wahrheit des Evangeliums zu bestätigen. Titus wurde nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen, was als Zeichen der Freiheit in Christus interpretiert wird.

Die Freiheit im Evangelium

Der Sprecher warnt vor dem Missbrauch von religiösen Regeln, die Menschen unter Druck setzen, und betont, dass die Gnade Gottes nicht von menschlichen Leistungen abhängt. Der christliche Glaube beruht darauf, dass Jesus alles vollbracht hat und dass die Gläubigen in Freiheit leben dürfen.

Einheit in Christus

Die Einheit der Gläubigen wird hervorgehoben, unabhängig von ihrer Herkunft oder sozialen Stellung. Es wird betont, dass Gott keine Unterschiede zwischen Menschen macht und dass die Gemeinschaft im Glauben auf der Anerkennung von Jesus als Retter basiert.

Dienst an den Bedürftigen

Abschließend wird der Aufruf betont, sich um die Bedürftigen zu kümmern und ihnen zu dienen, sowie die Notwendigkeit, Einheit im Glauben zu fördern und sich gegenseitig zu unterstützen.

Ein Bethaus der Vielfalt

Der Sprecher bedankt sich im Gebet und betont die Bedeutung eines Bethauses, in dem Menschen verschiedener Herkunft zusammenkommen, um die Freiheit in Christus zu feiern und die Liebe Gottes zu erfahren.

Der Handschlag als Symbol

Der Handschlag wird als wichtiges Symbol für Versöhnung, Vertrauen und Teamarbeit dargestellt. Im Kontext des Galaterbriefs wird er als ein entscheidender Moment in der Kirchengeschichte beschrieben, als Paulus und die Urapostel sich über das Evangelium verständigten.

Die zentrale Frage des Galaterbriefs

Ein zentrales Thema des Galaterbriefs ist, ob der Glaube an Jesus allein genügt oder ob zusätzliche jüdische Traditionen wie die Beschneidung erforderlich sind. Dies wird am Beispiel von Titus, einem griechischen Christen, erörtert.

Paulus' Reise nach Jerusalem

Paulus reist nach Jerusalem, um sich mit den anderen Aposteln zu besprechen und die Wahrheit des Evangeliums zu bestätigen. Titus wurde nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen, was als Zeichen der Freiheit in Christus interpretiert wird.

Die Freiheit im Evangelium

Der Sprecher warnt vor dem Missbrauch von religiösen Regeln, die Menschen unter Druck setzen, und betont, dass die Gnade Gottes nicht von menschlichen Leistungen abhängt. Der christliche Glaube beruht darauf, dass Jesus alles vollbracht hat und dass die Gläubigen in Freiheit leben dürfen.

Einheit in Christus

Die Einheit der Gläubigen wird hervorgehoben, unabhängig von ihrer Herkunft oder sozialen Stellung. Es wird betont, dass Gott keine Unterschiede zwischen Menschen macht und dass die Gemeinschaft im Glauben auf der Anerkennung von Jesus als Retter basiert.

Dienst an den Bedürftigen

Abschließend wird der Aufruf betont, sich um die Bedürftigen zu kümmern und ihnen zu dienen, sowie die Notwendigkeit, Einheit im Glauben zu fördern und sich gegenseitig zu unterstützen.

Galaterbrief II - Paulus: vom Terrorist zum Evangelist

30.08.2026

Einführung und Gebet

Der Sprecher bittet um Offenbarung und Verständnis für das Wort Gottes, speziell im Kontext des Galaterbriefs und der Geschichte von Paulus.

Der Galaterbrief als Rundbrief

Der Galaterbrief wurde an mehrere Gemeinden in Galatien geschickt und vorgetragen, um die Gläubigen über die wahre Botschaft des Evangeliums zu informieren.

Paulus' Warnung und Autorität

Paulus kritisiert die Galater scharf dafür, dass sie sich von der ursprünglichen Botschaft abgewendet haben. Er warnt vor falschen Lehren und betont, dass sein Evangelium göttlichen Ursprungs ist, nicht menschlich.

Paulus' Bekehrung

Paulus erzählt von seiner Vergangenheit als Verfolger der Christen und seiner dramatischen Bekehrung durch eine Offenbarung von Jesus Christus. Diese Wandlung ist ein Zeichen göttlicher Gnade.

Berufung und Autorität

Paulus erläutert, dass er nicht von Menschen unterrichtet wurde, sondern direkt von Gott berufen wurde, um das Evangelium zu den Heiden zu bringen. Dies verleiht ihm Autorität.

Persönliche Reflexion

Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, ihre Vergangenheit nicht als Hindernis zu sehen und die Gnade Gottes anzunehmen. Jeder kann durch Gottes Gnade neu beginnen und seine Berufung leben.

Einführung und Gebet

Der Sprecher bittet um Offenbarung und Verständnis für das Wort Gottes, speziell im Kontext des Galaterbriefs und der Geschichte von Paulus.

Der Galaterbrief als Rundbrief

Der Galaterbrief wurde an mehrere Gemeinden in Galatien geschickt und vorgetragen, um die Gläubigen über die wahre Botschaft des Evangeliums zu informieren.

Paulus' Warnung und Autorität

Paulus kritisiert die Galater scharf dafür, dass sie sich von der ursprünglichen Botschaft abgewendet haben. Er warnt vor falschen Lehren und betont, dass sein Evangelium göttlichen Ursprungs ist, nicht menschlich.

Paulus' Bekehrung

Paulus erzählt von seiner Vergangenheit als Verfolger der Christen und seiner dramatischen Bekehrung durch eine Offenbarung von Jesus Christus. Diese Wandlung ist ein Zeichen göttlicher Gnade.

Berufung und Autorität

Paulus erläutert, dass er nicht von Menschen unterrichtet wurde, sondern direkt von Gott berufen wurde, um das Evangelium zu den Heiden zu bringen. Dies verleiht ihm Autorität.

Persönliche Reflexion

Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, ihre Vergangenheit nicht als Hindernis zu sehen und die Gnade Gottes anzunehmen. Jeder kann durch Gottes Gnade neu beginnen und seine Berufung leben.

Galaterbrief I - Es gibt kein Jesus + …X

23.08.2026

Einführung in den Galaterbrief

Der Galaterbrief von Paulus behandelt die zentrale Frage, ob Jesus allein genügt. In den kommenden Wochen wird erkundet, wie der Glaube an Jesus uns wahre Freiheit, Freude und Geborgenheit mit Gott bieten kann. Paulus möchte zeigen, dass das Evangelium nicht nur der Einstieg in den Glauben ist, sondern das gesamte Leben eines Christen prägt.

Die Bedeutung des Evangeliums

Paulus betont, dass das Evangelium das A bis Z des Glaubens ist und nicht nur als religiöses ABC betrachtet werden sollte. Die Galater, die angesprochen werden, sind junge Christen, die in ihrem Glauben verwirrt sind und von falschen Lehren beeinflusst werden. Paulus zeigt auf, dass es kein "Jesus plus" gibt; Jesus allein ist ausreichend.

Paulus' Verwunderung und Warnung

Paulus ist verwundert über die schnelle Abwendung der Galater von der wahren Botschaft und verflucht diejenigen, die falsche Lehren verbreiten. Er stellt die Frage, ob Jesus den Galatern nicht genug ist und kämpft leidenschaftlich dafür, dass sie an dem wahren Evangelium festhalten.

Falsche Lehren und deren Auswirkungen

Die Prediger, die falsche Lehren verbreiten, fordern von den Galatern, sich an das Gesetz zu halten und fügen Bedingungen zu ihrem Glauben hinzu. Paulus warnt davor, dass solche Ergänzungen das Evangelium pervertieren und den Glauben in die Irre führen.

Die Kraft der Erlösung durch Jesus

Jesus kam, um uns von unserer Sünde zu retten. Paulus erklärt, dass Jesus nicht nur ein Lehrer war, sondern derjenige, der uns durch sein Opfer am Kreuz vollständig erlöst hat. Der Glaube an Jesus allein ist ausreichend für die Errettung.

Gottes Gnade und Friede

Die Gnade Gottes ist unverdient und wird allen zuteil, die an Jesus glauben. Durch den Glauben an Jesus haben wir Frieden mit Gott, und es gibt nichts, was wir tun könnten, um unser Heil zu verdienen. Paulus hebt hervor, dass unsere Erlösung allein auf Gottes Willen beruht.

Die Motivation zur Evangelisation

Paulus’ Motivation, das Evangelium zu verbreiten, ist die Anbetung Gottes. Er will, dass immer mehr Menschen Gott anbeten und ihm die Ehre geben. Dies sollte auch unsere Motivation sein, die frohe Botschaft mit anderen zu teilen.

Zusammenfassung

Jesus ist mehr als genug für alle. Sein Werk am Kreuz ist vollständig und reicht aus, um alle Menschen zu retten. Es gibt kein "Jesus plus" – alles, was wir brauchen, ist in Jesus. Diese Botschaft gilt es, mit Freude und Begeisterung weiterzugeben.

Einführung in den Galaterbrief

Der Galaterbrief von Paulus behandelt die zentrale Frage, ob Jesus allein genügt. In den kommenden Wochen wird erkundet, wie der Glaube an Jesus uns wahre Freiheit, Freude und Geborgenheit mit Gott bieten kann. Paulus möchte zeigen, dass das Evangelium nicht nur der Einstieg in den Glauben ist, sondern das gesamte Leben eines Christen prägt.

Die Bedeutung des Evangeliums

Paulus betont, dass das Evangelium das A bis Z des Glaubens ist und nicht nur als religiöses ABC betrachtet werden sollte. Die Galater, die angesprochen werden, sind junge Christen, die in ihrem Glauben verwirrt sind und von falschen Lehren beeinflusst werden. Paulus zeigt auf, dass es kein "Jesus plus" gibt; Jesus allein ist ausreichend.

Paulus' Verwunderung und Warnung

Paulus ist verwundert über die schnelle Abwendung der Galater von der wahren Botschaft und verflucht diejenigen, die falsche Lehren verbreiten. Er stellt die Frage, ob Jesus den Galatern nicht genug ist und kämpft leidenschaftlich dafür, dass sie an dem wahren Evangelium festhalten.

Falsche Lehren und deren Auswirkungen

Die Prediger, die falsche Lehren verbreiten, fordern von den Galatern, sich an das Gesetz zu halten und fügen Bedingungen zu ihrem Glauben hinzu. Paulus warnt davor, dass solche Ergänzungen das Evangelium pervertieren und den Glauben in die Irre führen.

Die Kraft der Erlösung durch Jesus

Jesus kam, um uns von unserer Sünde zu retten. Paulus erklärt, dass Jesus nicht nur ein Lehrer war, sondern derjenige, der uns durch sein Opfer am Kreuz vollständig erlöst hat. Der Glaube an Jesus allein ist ausreichend für die Errettung.

Gottes Gnade und Friede

Die Gnade Gottes ist unverdient und wird allen zuteil, die an Jesus glauben. Durch den Glauben an Jesus haben wir Frieden mit Gott, und es gibt nichts, was wir tun könnten, um unser Heil zu verdienen. Paulus hebt hervor, dass unsere Erlösung allein auf Gottes Willen beruht.

Die Motivation zur Evangelisation

Paulus’ Motivation, das Evangelium zu verbreiten, ist die Anbetung Gottes. Er will, dass immer mehr Menschen Gott anbeten und ihm die Ehre geben. Dies sollte auch unsere Motivation sein, die frohe Botschaft mit anderen zu teilen.

Zusammenfassung

Jesus ist mehr als genug für alle. Sein Werk am Kreuz ist vollständig und reicht aus, um alle Menschen zu retten. Es gibt kein "Jesus plus" – alles, was wir brauchen, ist in Jesus. Diese Botschaft gilt es, mit Freude und Begeisterung weiterzugeben.