
Zwischen Wut und Verbindung - Die Mamaflüsterin®
Lena Glöckner
Beschreibung
„Zwischen Wut und Verbindung“ ist der Podcast für Mamas und Papas, die ihre Kinder nicht einfach erziehen, sondern wirklich verstehen wollen.
Für Eltern, die spüren, dass hinter Wut, Konflikten und Herausforderungen oft mehr steckt als Verhalten.
Hier geht es um Familienleben, das echt ist.
Um alte Muster und neue Wege.
Um Individualität statt Schubladen.
Um Human Design, Beziehung, besondere Kinder, intensive Gefühle und die Frage, wie wir aufhören zu kämpfen und anfangen, uns wirklich zu begegnen.
Lena Glöckner ist Pädagogin, Human Design Mentorin, fünffach Mama und begleitet Familien mit Herz, Tiefe und einem Blick hinter das Offensichtliche.
Ehrlich. Nahbar. Ohne Filter.
Denn Verbindung beginnt dort, wo Verstehen anfängt. 🤍
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Du hast es dir doch selbst ausgesucht, Kinder zu bekommen
Der belastende Satz
Ein kurzer Satz wie "Du hast es dir doch selbst ausgesucht" hat eine tiefgreifende Botschaft, die viele Mütter trifft. Er wird oft verwendet, wenn Frauen über ihre Erschöpfung und den Mental Load der Mutterschaft sprechen und führt dazu, dass die Diskussion abbricht. Statt die Unterstützung zu thematisieren, wird die Frau selbst in Frage gestellt, was ihre Herausforderungen unsichtbar macht.
Die Widersprüche der Mutterschaft
Mutterschaft wird oft romantisiert, doch Liebe und Überforderung schließen sich nicht aus. Die Gesellschaft erwartet von Müttern, dass sie ihre Belastungen still hinnehmen, was zu einem inneren Konflikt führt. Frauen dürfen nicht nur ihre Liebe zu ihren Kindern zeigen, sondern auch ihre Bedürfnisse und Wünsche nach Unterstützung äußern.
Traditionelle Rollen und Erwartungen
Die Erwartungen, die an Frauen gestellt werden, beruhen häufig auf einer langen Tradition, in der Frauen gelernt haben, alles zu tragen. Diese starke, aber oft ungesunde Stärke wird gefeiert, während das Bedürfnis nach Unterstützung oft als Schwäche angesehen wird. Diese Denkweise muss hinterfragt werden, um eine fairere Verteilung der Fürsorge und Verantwortung zu erreichen.
Ein Aufruf zur Veränderung
Es ist wichtig, die strukturellen Probleme zu erkennen, die Frauen belasten, anstatt sie zu individualisieren. Hilfe zu benötigen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern der erste Schritt zur Veränderung. Eine neue Gesellschaftsauffassung sollte Frauen ermöglichen, laut ihre Bedürfnisse zu äußern und Unterstützung einzufordern, um für die kommenden Generationen ein besseres Umfeld zu schaffen.

Wir haben kein Wutproblem. Wir haben ein Schamproblem!
Einführung in das Thema Scham statt Wut
Lena Glöckner stellt die provokante These auf, dass nicht Wut, sondern Scham das eigentliche Problem in der Mutterschaft ist. Sie erklärt, wie Scham oft im Verborgenen wirkt und schwerwiegende Auswirkungen auf das emotionalen Wohlbefinden hat.
Wut und ihre Ursachen
Die Diskussion über Wut ist in der Gesellschaft weit verbreitet. Lena hebt hervor, dass Wut meist nur die Oberfläche eines tieferliegenden Gefühls ist, nämlich der Scham, die oft in den Hintergrund gedrängt wird und schwer zu erkennen ist.
Scham und ihre Auswirkungen
Scham zieht sich zurück und versteckt sich, während Wut laut und sichtbar ist. Diese Emotion ist omnipräsent im Alltag von Müttern, beeinflusst ihre Beziehungen und das eigene Selbstbild. Lena teilt persönliche Erfahrungen mit Scham, die sie nach Konflikten mit ihrem Sohn empfand.
Die Rolle von Perfektionismus
Perfektionismus wird als eine Maske der Scham dargestellt. Mütter fühlen sich oft unter Druck, alles perfekt zu machen, was zu weiterer Scham und Isolation führt. Lena betont, dass Scham nicht durch Leistung geheilt werden kann.
Der Weg zur Veränderung
Um Scham zu überwinden, müssen Mütter ehrlich zu sich selbst sein und ihre Bedürfnisse anerkennen. Lena ruft dazu auf, sich gegenseitig zu unterstützen und Raum für Ehrlichkeit zu schaffen, weil Veränderung in der Verbindung beginnt.
Schlussfolgerung
Die Episode schließt mit der Aufforderung, dass Mütter sich nicht für ihre Menschlichkeit schämen sollten. Veränderung beginnt bei uns selbst und nicht bei den Kindern. Lena ermutigt dazu, Scham zuzulassen, um sie zu überwinden und eine positive Veränderung zu bewirken.

Cycle Breaker - Für die Mama, die spürt: So kann es nicht weitergehen
Einführung in das Thema
Viele Mütter empfinden ihren Alltag oft als Überlebenskampf, statt als erfülltes Leben. Der morgendliche Stress und die To-Do-Listen bestimmen den Tag, während das Gefühl von Kontrolle und innerem Frieden verloren geht.
Der Kreislauf des Reagierens
Das ständige Reagieren auf Konflikte und Herausforderungen führt zu Erschöpfung. Mütter fühlen sich oft, als würden sie nur Brände löschen, ohne die zugrunde liegenden Probleme zu verstehen. Es wird betont, dass hinter jedem Konflikt Bedürfnisse und Ängste stehen, die erkannt werden müssen.
Cyclebreaker-Programm
Das Cyclebreaker-Programm bietet eine vierwöchige Reise zur Selbstverwirklichung. In den ersten drei Wochen werden die Teilnehmer durch Sehen, Fühlen und Handeln geführt, um schließlich in der vierten Woche zu einem neuen Sein zu gelangen. Ziel ist es, die eigene Reaktion zu wählen und nicht mehr in Ohnmacht zu verharren.
Vision für die Zukunft
Das Programm zielt darauf ab, alte Muster zu durchbrechen und eine neue, verantwortungsvolle Welt für kommende Generationen zu schaffen. Es wird betont, dass es wichtiger ist, Veränderungen zu verstehen und Verantwortung zu übernehmen, anstatt negative Erfahrungen unbewusst weiterzugeben.
Einladung zur Teilnahme
Interessierte Mütter werden ermutigt, sich dem Cyclebreaker-Programm anzuschließen. Es gibt eine Sonderaktion mit zusätzlichen Angeboten, um die erste Runde besonders attraktiv zu gestalten. Informationen zur Anmeldung sind in den Shownotes zu finden.