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99% Hack

Kathrin Leinweber

Beschreibung

99 % Hack – Dein Podcast für super geniale Hacks.
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Und Du bist raus! Wie Du unsichtbare Machtdynamiken in Gruppen durchschaust

11.08.2026

Einführung in Gruppendynamiken

In dieser Episode wird das Phänomen der Gruppendynamiken untersucht, das in verschiedenen sozialen Kontexten wie Familien, Teams und Organisationen auftritt. Die Zuhörer werden ermutigt, die Mechanismen zu verstehen, die das Gefühl von Zugehörigkeit oder Fremdheit in Gruppen beeinflussen.

Die Rolle der Expertin Asiye Balikshi

Asiye Balikshi, Expertin für Krisen- und Konfliktmanagement, teilt ihre Erkenntnisse über die unterschiedlichen Normen, Werte und Regeln in Gruppen. Sie betont, dass jede Gruppe einzigartig ist und dass die Dynamiken durch subtile Gesten und das Verhalten der Mitglieder geprägt werden.

Identifikation von Zugehörigkeit

Die Gesprächspartnerinnen diskutieren, wie und warum sich Menschen in bestimmten Gruppen willkommen fühlen, während sie in anderen als Außenseiter wahrgenommen werden. Diese Dynamik wird oft durch Werte und Normen der jeweiligen Gruppe beeinflusst.

Rollendynamiken in Gruppen

Es wird erklärt, wie Rollen in Gruppen entstehen und wie sie das Verhalten der Mitglieder beeinflussen. Asiye beschreibt die Bedeutung von Macht, Intimität und Zugehörigkeit und wie Mitglieder ihre Rollen aktiv gestalten können.

Strategien für den Eintritt in geschlossene Gruppen

Die Diskussion geht weiter zu Strategien, wie man in geschlossene Gruppen eindringen kann. Asiye ermutigt dazu, Interesse zu zeigen und sich schrittweise zu integrieren, während sie gleichzeitig die Realität anerkennt, dass nicht alle Gruppen offen sind.

Werte und Transparenz in Gruppen

Ein zentrales Thema ist, wie wichtig es ist, über Werte innerhalb von Gruppen zu sprechen. Asiye fordert dazu auf, Transparenz und Kommunikation zu fördern, um eine reife Gruppendynamik zu entwickeln, die Krisen und Konflikte konstruktiv angeht.

Empfehlungen zur Verbesserung der Gruppendynamik

Abschließend gibt Asiye praktische Tipps, wie Gruppen ihr volles Potenzial entfalten können, indem sie offen über Machtverhältnisse, Beziehungen und Zugehörigkeit sprechen. Das Ziel ist es, ein unterstützendes und inklusives Umfeld zu schaffen.

Einführung in Gruppendynamiken

In dieser Episode wird das Phänomen der Gruppendynamiken untersucht, das in verschiedenen sozialen Kontexten wie Familien, Teams und Organisationen auftritt. Die Zuhörer werden ermutigt, die Mechanismen zu verstehen, die das Gefühl von Zugehörigkeit oder Fremdheit in Gruppen beeinflussen.

Die Rolle der Expertin Asiye Balikshi

Asiye Balikshi, Expertin für Krisen- und Konfliktmanagement, teilt ihre Erkenntnisse über die unterschiedlichen Normen, Werte und Regeln in Gruppen. Sie betont, dass jede Gruppe einzigartig ist und dass die Dynamiken durch subtile Gesten und das Verhalten der Mitglieder geprägt werden.

Identifikation von Zugehörigkeit

Die Gesprächspartnerinnen diskutieren, wie und warum sich Menschen in bestimmten Gruppen willkommen fühlen, während sie in anderen als Außenseiter wahrgenommen werden. Diese Dynamik wird oft durch Werte und Normen der jeweiligen Gruppe beeinflusst.

Rollendynamiken in Gruppen

Es wird erklärt, wie Rollen in Gruppen entstehen und wie sie das Verhalten der Mitglieder beeinflussen. Asiye beschreibt die Bedeutung von Macht, Intimität und Zugehörigkeit und wie Mitglieder ihre Rollen aktiv gestalten können.

Strategien für den Eintritt in geschlossene Gruppen

Die Diskussion geht weiter zu Strategien, wie man in geschlossene Gruppen eindringen kann. Asiye ermutigt dazu, Interesse zu zeigen und sich schrittweise zu integrieren, während sie gleichzeitig die Realität anerkennt, dass nicht alle Gruppen offen sind.

Werte und Transparenz in Gruppen

Ein zentrales Thema ist, wie wichtig es ist, über Werte innerhalb von Gruppen zu sprechen. Asiye fordert dazu auf, Transparenz und Kommunikation zu fördern, um eine reife Gruppendynamik zu entwickeln, die Krisen und Konflikte konstruktiv angeht.

Empfehlungen zur Verbesserung der Gruppendynamik

Abschließend gibt Asiye praktische Tipps, wie Gruppen ihr volles Potenzial entfalten können, indem sie offen über Machtverhältnisse, Beziehungen und Zugehörigkeit sprechen. Das Ziel ist es, ein unterstützendes und inklusives Umfeld zu schaffen.

Gute Arbeit reicht nicht: Karrierebremsen, über die niemand spricht

23.06.2026

Einführung in Karrierebremsen

Der Podcast hebt hervor, dass Karrieren häufig nicht an mangelnder Kompetenz scheitern, sondern an unsichtbaren Bremsen, die wir selbst setzen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob Frauen und Männer die gleichen Karrierebremsen haben und welche Regeln tatsächlich den beruflichen Aufstieg beeinflussen.

Die Bedeutung von Sichtbarkeit

Ute Janik, ehemalige Fernseh- und Unterhaltungschefin, diskutiert die Wichtigkeit der Sichtbarkeit und des informellen Austauschs im beruflichen Umfeld. Oft hindern Perfektionismus und mangelnde Vernetzung an der Karriereentwicklung, weshalb es wichtig ist, aktiv Kontakte zu knüpfen und sichtbar zu sein.

Karrierebremsen für Frauen und Männer

Es wird festgestellt, dass Sichtbarkeit eine gemeinsame Herausforderung für beide Geschlechter ist, wobei Frauen oft stärker damit kämpfen. Typische Karrierebremsen unterscheiden sich jedoch zwischen Männern und Frauen, basierend auf sozialen Erwartungen und Erziehung.

Fachkompetenz vs. Sichtbarkeit

Fachkompetenz bleibt wichtig, ist aber nicht mehr der alleinige Garant für Karriereerfolg. Sichtbarkeit und das Kommunizieren eigener Erfolge sind entscheidend, um nicht übersehen zu werden.

Die Rolle von Sympathie und Netzwerken

Ein Sympathiefaktor spielt eine Rolle bei Beförderungen. Es wird diskutiert, dass Männer oft ihre Erfolge lauter kommunizieren, während Frauen dazu neigen, ihre Teamfähigkeit zu betonen und damit ihre individuellen Leistungen zu verschleiern.

Strategien zur Überwindung von Karrierebremsen

Ute Janik empfiehlt, sich auf die eigene Sichtbarkeit zu konzentrieren, nett, aber durchsetzungsstark zu sein und Netzwerke aktiv zu pflegen. Frauen sollten lernen, ihre Leistungen sichtbar zu machen und nicht in der Bescheidenheit zu verharren.

Herausforderungen der Selbstvermarktung

Frauen haben oft Hemmungen bezüglich Selbstvermarktung, die sie als Eitelkeit empfinden. Es wird angeregt, kleine Schritte zur Sichtbarkeit zu machen und die eigene Leistung aktiv zu kommunizieren, um der Nettigkeitsbremse zu entkommen.

Einführung in Karrierebremsen

Der Podcast hebt hervor, dass Karrieren häufig nicht an mangelnder Kompetenz scheitern, sondern an unsichtbaren Bremsen, die wir selbst setzen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob Frauen und Männer die gleichen Karrierebremsen haben und welche Regeln tatsächlich den beruflichen Aufstieg beeinflussen.

Die Bedeutung von Sichtbarkeit

Ute Janik, ehemalige Fernseh- und Unterhaltungschefin, diskutiert die Wichtigkeit der Sichtbarkeit und des informellen Austauschs im beruflichen Umfeld. Oft hindern Perfektionismus und mangelnde Vernetzung an der Karriereentwicklung, weshalb es wichtig ist, aktiv Kontakte zu knüpfen und sichtbar zu sein.

Karrierebremsen für Frauen und Männer

Es wird festgestellt, dass Sichtbarkeit eine gemeinsame Herausforderung für beide Geschlechter ist, wobei Frauen oft stärker damit kämpfen. Typische Karrierebremsen unterscheiden sich jedoch zwischen Männern und Frauen, basierend auf sozialen Erwartungen und Erziehung.

Fachkompetenz vs. Sichtbarkeit

Fachkompetenz bleibt wichtig, ist aber nicht mehr der alleinige Garant für Karriereerfolg. Sichtbarkeit und das Kommunizieren eigener Erfolge sind entscheidend, um nicht übersehen zu werden.

Die Rolle von Sympathie und Netzwerken

Ein Sympathiefaktor spielt eine Rolle bei Beförderungen. Es wird diskutiert, dass Männer oft ihre Erfolge lauter kommunizieren, während Frauen dazu neigen, ihre Teamfähigkeit zu betonen und damit ihre individuellen Leistungen zu verschleiern.

Strategien zur Überwindung von Karrierebremsen

Ute Janik empfiehlt, sich auf die eigene Sichtbarkeit zu konzentrieren, nett, aber durchsetzungsstark zu sein und Netzwerke aktiv zu pflegen. Frauen sollten lernen, ihre Leistungen sichtbar zu machen und nicht in der Bescheidenheit zu verharren.

Herausforderungen der Selbstvermarktung

Frauen haben oft Hemmungen bezüglich Selbstvermarktung, die sie als Eitelkeit empfinden. Es wird angeregt, kleine Schritte zur Sichtbarkeit zu machen und die eigene Leistung aktiv zu kommunizieren, um der Nettigkeitsbremse zu entkommen.

Die einzige Frau im Raum: Die unsichtbaren Spielregeln in Männerdomänen

08.06.2026

Herausforderung als einzige Frau in männerdominierten Bereichen

Im Gespräch wird deutlich, dass Frauen in klassischen Männerdomänen mit besonderen Dynamiken, Hürden und Erwartungen konfrontiert sind. Die Protagonistin beschreibt, wie sie zunächst eine eher maskuline Rolle einnahm, später jedoch die eigene Weiblichkeit stärker integrierte. Dadurch gewann sie Komfort, Wirksamkeit und Anerkennung, während sie Beobachtungen sammelte, wie Zugehörigkeit und Sichtbarkeit zusammenhängen und wie wichtig es ist, sich weder zu verstecken noch zu übertreiben.

Mut, Sichtbarkeit und Selbstwert als Erfolgsfaktoren

Ein zentrales Thema ist die Entwicklung von Mut und Selbstwert. Sichtbarkeit werde zur Priorität, Wer sich zurückhalte, fehle im Raum. Perfektionismus und Angst vor Ablehnung würden Konflikte erzeugen, während das konsequente Einbringen eigener Kompetenzen zu mehr Resonanz führe. Die Erkenntnis, sich selbst wertzuschätzen, lose Scheu abzubauen und kluge, klare Beiträge zu liefern, wird als wesentlicher Erfolgsfaktor beschrieben.

Führungskultur, Empathie und klare Kommunikation

Der Führungsstil wird als empathisch beschrieben, verbunden mit der Bereitschaft, klare Erwartungen zu formulieren. Diese Mischung, ergänzt durch aufmerksam beobachtendes Raumlesen und Wertschätzung, unterscheidet die Führungspersönlichkeit von rein männlich geprägten Mustern. Wichtig ist demnach, sowohl die Teammitglieder individuell zu sehen als auch in schwierigen Situationen Klarheit zu schaffen, ohne Harmoniecost zu opfern.

Zusammenhalt, Allyship und Perspektiven für die Zukunft

Es wird betont, wie entscheidend Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen sowie Verbündeten ist. Mentoring, offener Austausch und gemeinsames Sichtbarmachen von Potenzialen sollen helfen, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Der Optimismus wächst durch Vorbilder, Netzwerke und die Bereitschaft, gegeneinander statt gegeneinander zu arbeiten. Die Botschaft richtet sich an alle Mitarbeitenden, Vielfalt als Weg zu gemeinsamem Erfolg zu sehen.

Herausforderung als einzige Frau in männerdominierten Bereichen

Im Gespräch wird deutlich, dass Frauen in klassischen Männerdomänen mit besonderen Dynamiken, Hürden und Erwartungen konfrontiert sind. Die Protagonistin beschreibt, wie sie zunächst eine eher maskuline Rolle einnahm, später jedoch die eigene Weiblichkeit stärker integrierte. Dadurch gewann sie Komfort, Wirksamkeit und Anerkennung, während sie Beobachtungen sammelte, wie Zugehörigkeit und Sichtbarkeit zusammenhängen und wie wichtig es ist, sich weder zu verstecken noch zu übertreiben.

Mut, Sichtbarkeit und Selbstwert als Erfolgsfaktoren

Ein zentrales Thema ist die Entwicklung von Mut und Selbstwert. Sichtbarkeit werde zur Priorität, Wer sich zurückhalte, fehle im Raum. Perfektionismus und Angst vor Ablehnung würden Konflikte erzeugen, während das konsequente Einbringen eigener Kompetenzen zu mehr Resonanz führe. Die Erkenntnis, sich selbst wertzuschätzen, lose Scheu abzubauen und kluge, klare Beiträge zu liefern, wird als wesentlicher Erfolgsfaktor beschrieben.

Führungskultur, Empathie und klare Kommunikation

Der Führungsstil wird als empathisch beschrieben, verbunden mit der Bereitschaft, klare Erwartungen zu formulieren. Diese Mischung, ergänzt durch aufmerksam beobachtendes Raumlesen und Wertschätzung, unterscheidet die Führungspersönlichkeit von rein männlich geprägten Mustern. Wichtig ist demnach, sowohl die Teammitglieder individuell zu sehen als auch in schwierigen Situationen Klarheit zu schaffen, ohne Harmoniecost zu opfern.

Zusammenhalt, Allyship und Perspektiven für die Zukunft

Es wird betont, wie entscheidend Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen sowie Verbündeten ist. Mentoring, offener Austausch und gemeinsames Sichtbarmachen von Potenzialen sollen helfen, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Der Optimismus wächst durch Vorbilder, Netzwerke und die Bereitschaft, gegeneinander statt gegeneinander zu arbeiten. Die Botschaft richtet sich an alle Mitarbeitenden, Vielfalt als Weg zu gemeinsamem Erfolg zu sehen.