Unter der Oberfläche - Was Frauen bewegen & bewegt
Podcast
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Unter der Oberfläche - Was Frauen bewegen & bewegt

Franziska Plesser

Beschreibung

Ich bin kein Wellness-Coach! 
Ich stehe für Tiefe und keine oberflächliche Mindset-Arbeit. 

In diesem Podcast geht es um das, was unter der Oberfläche wirkt und oft unsichtbar bleibt, auch dann, wenn im Außen scheinbar alles funktioniert. Es geht um Frauen, die längst wissen, wie sie sich Ziele setzen, funktionieren, leisten, weitermachen und dann immer wieder übergehen, was sich immer deutlicher bemerkbar macht. 

Ich spreche über die Ursachen und Zustände hinter dem Funktionieren. Über das Nervensystem, innere Anspannung und darüber, was sich verändert, wenn du aufhörst, dich von Mustern führen zu lassen, die dich nie zur Ruhe kommen lassen.Ich führe ehrliche Gespräche mit Frauen, die viel erreicht haben, teile Einblicke aus meiner Arbeit und mache sichtbar, was wir selten zeigen: Ängste, Überforderung, Erschöpfung oder schmerzvolle Wendepunkte.

Denn Erfolg ist kein Glitzer-Sticker und der Preis des Funktionierens ist oft höher, als viele wahrhaben wollen. Dieser Podcast ist für Frauen, die schon lange viel Verantwortung auf ihren Schultern tragen. Die merken, dass es so nicht weitergehen kann und die nicht länger funktionieren wollen. Frauen, die wieder spüren möchten, was für sie wirklich wichtig ist und endlich auch unter ihre Oberfläche blicken wollen.  Es geht nicht darum, mehr zu leisten. Es geht darum, wieder bei dir selbst anzukommen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#207 Wie Loslassen besser gelingt

09.09.2026
„Du musst das einfach mal loslassen!“ Wie oft hast du diesen Satz schon gehört oder selbst gedacht? Doch in der Realität ist Loslassen oft alles andere als einfach. Wir versuchen vergebens, Ängste, Schmerzen, vergangene Beziehungen oder den ständigen Leistungsdruck wegzudrücken – und ärgern uns dann über uns selbst, wenn es nicht klappt.In diesem Sommer-Impuls blicken wir unter die Oberfläche des Loslassens. Die wichtige Erkenntnis: Loslassen gelingt niemals mit reiner Willenskraft. Solange dein Nervensystem ein altes Muster als überlebenswichtigen Schutz einstuft, wird es krampfhaft daran festhalten. Wer versucht, Gefühle oder Zustände gewaltsam wegzudrücken, erzeugt nur noch mehr inneren Druck. Loslassen beginnt nicht mit dem Kampf, sondern mit dem radikalen Annehmen dessen, was gerade ist. Erst wenn sich Sicherheit im Körper ausbreitet, entsteht der Raum, in dem Altes von ganz allein gehen darf.Das nimmst du aus diesem Impuls mit:Die Illusion der Willenskraft: Warum du Loslassen nicht erzwingen kannst, solange dein Körper Schutz darin sieht.Druck erzeugt Gegendruck: Warum das Wegdrücken von Schmerz oder Angst die Anspannung im Nervensystem nur noch verstärkt.Sicherheit als Fundament: Wie du durch das spürbare Annehmen des Ist-Zustands die Energie wieder zum Fließen bringst.Was versuchst du gerade krampfhaft festzuhalten – und was würde passieren, wenn du es für einen kurzen Moment einfach genau so da sein lässt, wie es ist?Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInMöchtest Du in Balance zum Erfolg

#206 Wie ich zur Geschichtenerzählerin wurde - Im Gespräch mit Sabine Osterauer

02.09.2026

Sabine Osterauer: Vom Deutschunterricht zur Geschichtenerzählerin

Sabine Osterauer wurde von ihrer Deutschlehrerin skeptisch betrachtet, doch sie hat sich zur erfolgreichen Trauerrednerin entwickelt. Mit Empathie und Intuition bringt sie die Geschichten der Verstorbenen zum Leben und begleitet Hinterbliebene durch ihre Trauer.

Umgang mit Trauer und Emotionen

Im Gespräch erklärt Sabine, dass sie ohne Erwartungshaltung in die Familien geht und so viele Details wie möglich über die Verstorbenen sammelt. Ihre Gespräche sind oft nicht nur traurig, sondern auch von Humor geprägt, was den Hinterbliebenen hilft, schöne Erinnerungen zu teilen.

Der Weg zur Trauerrednerin

Ursprünglich als Hochzeitsrednerin gestartet, fand Sabine ihre Leidenschaft für Trauerreden, als sie für einen Freund eine Abschiedsrede schrieb. Der Zuspruch und die positive Rückmeldung ihrer Zuhörer gaben ihr das Gefühl, ihre Berufung gefunden zu haben.

Die Sicht auf den Tod

Sabine hat großen Respekt vor dem Sterben, fürchtet jedoch den Tod nicht. Sie sieht ihn als Übergang, und ihre eigenen Erfahrungen, insbesondere die Nahtoderlebnisse ihrer Mutter, bestärken sie in dieser Überzeugung.

Hinsicht auf narzisstische Dynamiken

Sabine reflektiert über ihre eigenen Erfahrungen mit narzisstischen Beziehungen und die Muster, die sich daraus ergeben. Durch ihr Studium in psychosozialer Beratung und ihre persönliche Entwicklung hilft sie Menschen, die in ähnlichen Situationen gefangen sind, ihre Verhaltensmuster zu erkennen und zu durchbrechen.

Ein Buchprojekt im Hinterkopf

Sabine plant, ein Buch über die Geschichten aus der Bestattungsbranche zu schreiben, um die oft humorvollen und bewegenden Erlebnisse zu teilen. Ihr Ziel ist es, den Menschen einen Einblick in diese oft missverstandene Berufsgruppe zu geben.

Sabine Osterauer: Vom Deutschunterricht zur Geschichtenerzählerin

Sabine Osterauer wurde von ihrer Deutschlehrerin skeptisch betrachtet, doch sie hat sich zur erfolgreichen Trauerrednerin entwickelt. Mit Empathie und Intuition bringt sie die Geschichten der Verstorbenen zum Leben und begleitet Hinterbliebene durch ihre Trauer.

Umgang mit Trauer und Emotionen

Im Gespräch erklärt Sabine, dass sie ohne Erwartungshaltung in die Familien geht und so viele Details wie möglich über die Verstorbenen sammelt. Ihre Gespräche sind oft nicht nur traurig, sondern auch von Humor geprägt, was den Hinterbliebenen hilft, schöne Erinnerungen zu teilen.

Der Weg zur Trauerrednerin

Ursprünglich als Hochzeitsrednerin gestartet, fand Sabine ihre Leidenschaft für Trauerreden, als sie für einen Freund eine Abschiedsrede schrieb. Der Zuspruch und die positive Rückmeldung ihrer Zuhörer gaben ihr das Gefühl, ihre Berufung gefunden zu haben.

Die Sicht auf den Tod

Sabine hat großen Respekt vor dem Sterben, fürchtet jedoch den Tod nicht. Sie sieht ihn als Übergang, und ihre eigenen Erfahrungen, insbesondere die Nahtoderlebnisse ihrer Mutter, bestärken sie in dieser Überzeugung.

Hinsicht auf narzisstische Dynamiken

Sabine reflektiert über ihre eigenen Erfahrungen mit narzisstischen Beziehungen und die Muster, die sich daraus ergeben. Durch ihr Studium in psychosozialer Beratung und ihre persönliche Entwicklung hilft sie Menschen, die in ähnlichen Situationen gefangen sind, ihre Verhaltensmuster zu erkennen und zu durchbrechen.

Ein Buchprojekt im Hinterkopf

Sabine plant, ein Buch über die Geschichten aus der Bestattungsbranche zu schreiben, um die oft humorvollen und bewegenden Erlebnisse zu teilen. Ihr Ziel ist es, den Menschen einen Einblick in diese oft missverstandene Berufsgruppe zu geben.

#205 Warum wir uns selbst oft als Letztes wichtig nehmen

26.08.2026

Einführung in das Thema Selbstfürsorge

Der Podcast behandelt das Gefühl, für andere da zu sein, während man sich selbst vernachlässigt. Franziska Plesser ermutigt dazu, sich selbst wichtiger zu nehmen, hinterfragt jedoch, ob dies der richtige Ansatz ist.

Ursprung des Verhaltens

Franziska diskutiert, dass viele Frauen schon früh gelernt haben, Anerkennung durch Anpassung und Verantwortung zu erhalten, was dazu führt, dass sie sich selbst hinten anstellen. Dieses Verhalten wird als normal und sicher empfunden, weshalb es oft unbewusst bleibt.

Veränderung der Perspektive

Der Podcast hebt hervor, dass es wichtig ist, mitfühlend mit sich selbst umzugehen und die eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Veränderungen sollten schrittweise und sanft angegangen werden, anstatt abrupt und drakonisch.

Praktische Tipps zur Selbstfürsorge

Franziska ermutigt dazu, im Alltag innezuhalten und sich die Frage zu stellen, was man wirklich braucht. Sie betont, dass Selbstfürsorge nicht bedeutet, egoistisch zu sein, sondern sich selbst liebevoll wahrzunehmen.

Einführung in das Thema Selbstfürsorge

Der Podcast behandelt das Gefühl, für andere da zu sein, während man sich selbst vernachlässigt. Franziska Plesser ermutigt dazu, sich selbst wichtiger zu nehmen, hinterfragt jedoch, ob dies der richtige Ansatz ist.

Ursprung des Verhaltens

Franziska diskutiert, dass viele Frauen schon früh gelernt haben, Anerkennung durch Anpassung und Verantwortung zu erhalten, was dazu führt, dass sie sich selbst hinten anstellen. Dieses Verhalten wird als normal und sicher empfunden, weshalb es oft unbewusst bleibt.

Veränderung der Perspektive

Der Podcast hebt hervor, dass es wichtig ist, mitfühlend mit sich selbst umzugehen und die eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Veränderungen sollten schrittweise und sanft angegangen werden, anstatt abrupt und drakonisch.

Praktische Tipps zur Selbstfürsorge

Franziska ermutigt dazu, im Alltag innezuhalten und sich die Frage zu stellen, was man wirklich braucht. Sie betont, dass Selbstfürsorge nicht bedeutet, egoistisch zu sein, sondern sich selbst liebevoll wahrzunehmen.