ALLES WIRD | Der Leadership Karriere Podcast für Logistiker
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ALLES WIRD | Der Leadership Karriere Podcast für Logistiker

Christian Runkel | Expert for Career Branding

Beschreibung

Herzlich Willkommen, bei ALLES WIRD deinem Leadership Karriere Podcast. Hier dreht sich alles um die Gestaltung deiner Karriere, deiner Laufbahn – also deinen Job. Es geht um deinen beruflichen Erfolg, deine Zufriedenheit und nicht zuletzt um deine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Alle Episode sind mehr als praxisnah angelegt, denn ich berichte von realen Situationen aus über 20 Jahren Karriere-Mentoring und Coaching und auch über meine persönlichen Karriere-Erfahrungen als leitender HR-Manager.
In diesem Podcast geht es um Tipps, Instrumente und Methoden, die dir helfen, die für dich passenden Antworten für dein Berufsleben, deine Laufbahn, deine Karriere zu liefern, ohne dass Du dich verbiegen musst.

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LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/christianrunkel/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die Demontage von TOP-Führungskräften | AW 103

16.06.2026

Einführung in die Karriere-Story

Christian Runkel, Mentor für Karrieregestaltung in der Logistik, stellt ein neues Format vor: die erzählte Karriere-Story. Diese Episode beginnt mit der Geschichte von Jörg, einem Führungskraft auf C-Level, dessen Werdegang und Herausforderungen im Fokus stehen.

Die Demontage von Führungskräften

Die Episode thematisiert, wie Führungskräfte oft strategisch abgebaut werden, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Krisen. Jörg wird als Beispiel herangezogen, dessen Kündigung nach seiner Beförderung zur Geschäftsführerposition zeigt, wie Arbeitgeber mit juristischen Tricks arbeiten.

Jörgs Werdegang

Jörg begann seine Karriere als Projektmanager und stieg durch verschiedene Positionen bis zum Head of Global Supply Chain Management auf. Seine bisherige Unbekümmertheit bei Beförderungen wurde durch die Corona-Krise und den Austausch der Geschäftsführung auf die Probe gestellt.

Die Kündigung und rechtliche Auseinandersetzungen

Nach nur drei Monaten als Geschäftsführer erhielt Jörg seine Kündigung. Ein juristischer Fehler des Arbeitgebers führte zu einem Rechtsstreit, in dem Jörg aufgrund seines bestehenden Angestelltenverhältnisses eine Abfindung erzielen konnte.

Fazit und Ratschläge

Christian Runkel gibt abschließend Tipps zur Prüfung von Geschäftsführer-Verträgen und zur Sicherstellung von Arbeitnehmerrechten. Die Geschichte von Jörg dient als Beispiel für die Bedeutung einer sorgfältigen Vertragsprüfung und strategischer Karriereplanung.

Einführung in die Karriere-Story

Christian Runkel, Mentor für Karrieregestaltung in der Logistik, stellt ein neues Format vor: die erzählte Karriere-Story. Diese Episode beginnt mit der Geschichte von Jörg, einem Führungskraft auf C-Level, dessen Werdegang und Herausforderungen im Fokus stehen.

Die Demontage von Führungskräften

Die Episode thematisiert, wie Führungskräfte oft strategisch abgebaut werden, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Krisen. Jörg wird als Beispiel herangezogen, dessen Kündigung nach seiner Beförderung zur Geschäftsführerposition zeigt, wie Arbeitgeber mit juristischen Tricks arbeiten.

Jörgs Werdegang

Jörg begann seine Karriere als Projektmanager und stieg durch verschiedene Positionen bis zum Head of Global Supply Chain Management auf. Seine bisherige Unbekümmertheit bei Beförderungen wurde durch die Corona-Krise und den Austausch der Geschäftsführung auf die Probe gestellt.

Die Kündigung und rechtliche Auseinandersetzungen

Nach nur drei Monaten als Geschäftsführer erhielt Jörg seine Kündigung. Ein juristischer Fehler des Arbeitgebers führte zu einem Rechtsstreit, in dem Jörg aufgrund seines bestehenden Angestelltenverhältnisses eine Abfindung erzielen konnte.

Fazit und Ratschläge

Christian Runkel gibt abschließend Tipps zur Prüfung von Geschäftsführer-Verträgen und zur Sicherstellung von Arbeitnehmerrechten. Die Geschichte von Jörg dient als Beispiel für die Bedeutung einer sorgfältigen Vertragsprüfung und strategischer Karriereplanung.

Verdeckter Stellenmarkt - Mythos oder Wirklichkeit? | AW 102

12.05.2026

Begrifflichkeit und Grundidee des verdeckten Stellenmarkts

Der verdeckte Stellenmarkt bezeichnet Vakanzen, die nicht öffentlich ausgeschrieben sind. Oft verbergen sich diese Stellen hinter internen Prozessen, Netzwerken oder Ideevakanzen, bei denen Führungskräfte bereits vorab über Kontakte oder Headhunter identifiziert werden. Die Bezeichnung als eigenständiger Markt wird kritisch gesehen, doch durch richtige Ansätze lässt sich auf informelle Weise auf passende Positionen aufmerksam werden.

Wie sich der verdeckte Markt von öffentlichen Ausschreibungen unterscheidet

Öffentliche Portale zeigen nur einen Teil der tatsächlich vorhandenen Vakanzen. Durch interne Abstimmungen, Budgets oder Wartephasen entstehen Verzögerungen, sodass viele Positionen zunächst nicht sichtbar sind. Der verdeckte Markt wird so zu einem Raum, in dem Beziehungen, Informationen und Timing über den eigentlichen Zugang zu passenden Aufgaben entscheiden.

Zugangswege und Informationsbeschaffung

Die wichtigsten Schritte zielen auf Selbstklarheit der eigenen Marke, ein professionelles Profil und systematisches Networking ab. Zielgruppenanalyse, Recherche potenzieller Arbeitgeber und direkte Kontakte zu relevanten Entscheidungsträgern bilden die Basis. Headhunter und Personalberater spielen eine zentrale Rolle, wobei eine begrenzte Anzahl von Partnern oft die Effektivität erhöht.

Auswirkungen auf Bewerbungsprozesse und Perspektiven

Im verdeckten Markt rücken das Networking und der direkte Austausch stärker in den Vordergrund. Bewerbungsdokumente gewinnen an Relevanz als Begleitung, während das Visitenkartenprinzip eines aussagekräftigen Profils und messbare Erfolge im Vordergrund stehen. Der Fokus verschiebt sich von formalen Anschreiben zu klarer Positionierung, relevanter Zielauswahl und proaktivem Kontaktaufbau.

Begrifflichkeit und Grundidee des verdeckten Stellenmarkts

Der verdeckte Stellenmarkt bezeichnet Vakanzen, die nicht öffentlich ausgeschrieben sind. Oft verbergen sich diese Stellen hinter internen Prozessen, Netzwerken oder Ideevakanzen, bei denen Führungskräfte bereits vorab über Kontakte oder Headhunter identifiziert werden. Die Bezeichnung als eigenständiger Markt wird kritisch gesehen, doch durch richtige Ansätze lässt sich auf informelle Weise auf passende Positionen aufmerksam werden.

Wie sich der verdeckte Markt von öffentlichen Ausschreibungen unterscheidet

Öffentliche Portale zeigen nur einen Teil der tatsächlich vorhandenen Vakanzen. Durch interne Abstimmungen, Budgets oder Wartephasen entstehen Verzögerungen, sodass viele Positionen zunächst nicht sichtbar sind. Der verdeckte Markt wird so zu einem Raum, in dem Beziehungen, Informationen und Timing über den eigentlichen Zugang zu passenden Aufgaben entscheiden.

Zugangswege und Informationsbeschaffung

Die wichtigsten Schritte zielen auf Selbstklarheit der eigenen Marke, ein professionelles Profil und systematisches Networking ab. Zielgruppenanalyse, Recherche potenzieller Arbeitgeber und direkte Kontakte zu relevanten Entscheidungsträgern bilden die Basis. Headhunter und Personalberater spielen eine zentrale Rolle, wobei eine begrenzte Anzahl von Partnern oft die Effektivität erhöht.

Auswirkungen auf Bewerbungsprozesse und Perspektiven

Im verdeckten Markt rücken das Networking und der direkte Austausch stärker in den Vordergrund. Bewerbungsdokumente gewinnen an Relevanz als Begleitung, während das Visitenkartenprinzip eines aussagekräftigen Profils und messbare Erfolge im Vordergrund stehen. Der Fokus verschiebt sich von formalen Anschreiben zu klarer Positionierung, relevanter Zielauswahl und proaktivem Kontaktaufbau.

Die 5 größten Fehler nach dem Jobwechsel | AW101

21.04.2026

Herausforderungen beim Wechsel in eine neue Führungsrolle

Der Übergang in eine neue Position bringt oft unbekannte Anforderungen mit sich. Wichtig ist, früh Nerv- und Schmerzpunkte im Unternehmen zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und Unterstützer zu gewinnen. Ein zentrales Konzept ist der Break-Even-Punkt: erst wenn die Kosten der Einarbeitung durch eigene Wertschöpfung gedeckt sind, entsteht nachhaltiger Einfluss im Unternehmen. Je früher der Break-Even erreicht wird, desto besser ist die individuelle Positionierung.

Die fünf häufigsten Fehler beim Job- oder Rollenwechsel

Es werden fünf zentrale Fehler beschrieben: Weiterarbeiten mit eingefahrenen Wegen, Blinder Aktionismus, unrealistische Erwartungen, falscher Lernfokus und das Unterschätzen von Beziehungen. Diese Muster treten unabhängig von Branche oder Unternehmen auf und folgen oft ähnlichen Dynamiken, wenn keine klare Reflexion und Abstimmung erfolgt.

Auswirkungen von Lernfokus und Beziehungen

Der Lernfokus betont, dass neben fachlichen Kenntnissen oft kulturelle und politische Rahmenbedingungen verkannt werden. Ohne Einsicht in Unternehmensdynamik und ohne Aufbau relevanter Beziehungen droht Misserfolg. Internes Networking und das Verständnis unterschiedlicher Perspektiven bilden das Fundament, um notwendige Informationen zu erhalten und Unterstützung zu sichern.

Schlussfolgerung und Perspektive

Beim Start neuer Verantwortungen lässt sich der Erfolg durch frühzeitige Situationsanalyse, gezielte Energieausrichtung und Aufbau stabiler Netzwerke erhöhen. Der Break-Even bleibt ein zentrales Messinstrument, um die eigene Wertschöpfung zu verdeutlichen. Ein reflektierter, systematischer Anfang unterstützt langfristige Stabilität in der neuen Rolle.

Herausforderungen beim Wechsel in eine neue Führungsrolle

Der Übergang in eine neue Position bringt oft unbekannte Anforderungen mit sich. Wichtig ist, früh Nerv- und Schmerzpunkte im Unternehmen zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und Unterstützer zu gewinnen. Ein zentrales Konzept ist der Break-Even-Punkt: erst wenn die Kosten der Einarbeitung durch eigene Wertschöpfung gedeckt sind, entsteht nachhaltiger Einfluss im Unternehmen. Je früher der Break-Even erreicht wird, desto besser ist die individuelle Positionierung.

Die fünf häufigsten Fehler beim Job- oder Rollenwechsel

Es werden fünf zentrale Fehler beschrieben: Weiterarbeiten mit eingefahrenen Wegen, Blinder Aktionismus, unrealistische Erwartungen, falscher Lernfokus und das Unterschätzen von Beziehungen. Diese Muster treten unabhängig von Branche oder Unternehmen auf und folgen oft ähnlichen Dynamiken, wenn keine klare Reflexion und Abstimmung erfolgt.

Auswirkungen von Lernfokus und Beziehungen

Der Lernfokus betont, dass neben fachlichen Kenntnissen oft kulturelle und politische Rahmenbedingungen verkannt werden. Ohne Einsicht in Unternehmensdynamik und ohne Aufbau relevanter Beziehungen droht Misserfolg. Internes Networking und das Verständnis unterschiedlicher Perspektiven bilden das Fundament, um notwendige Informationen zu erhalten und Unterstützung zu sichern.

Schlussfolgerung und Perspektive

Beim Start neuer Verantwortungen lässt sich der Erfolg durch frühzeitige Situationsanalyse, gezielte Energieausrichtung und Aufbau stabiler Netzwerke erhöhen. Der Break-Even bleibt ein zentrales Messinstrument, um die eigene Wertschöpfung zu verdeutlichen. Ein reflektierter, systematischer Anfang unterstützt langfristige Stabilität in der neuen Rolle.