E&M Energiefunk - der Podcast für die Energiewirtschaft & Energiepolitik
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E&M Energiefunk - der Podcast für die Energiewirtschaft & Energiepolitik

Energiefunk

Beschreibung

E&M ENERGIEFUNK ist der Energiewirtschafts-Podcast. Der ein regelmäßiger Podcast zu aktuellen Themen aus Energiewirtschaft und Energie-Politik mit Gesprächen und Diskussionen rund um den Energiemarkt und die gesamte Energiebranche mit verschiedenen Akteuren, wie Blogger, Unternehmer, Wissenschaftler und Unternehmen. Das Themenspektrum von E&M Energiefunk deckt alle Facetten und Bereiche der Energie ab:•Energiewirtschaft und -politik•Energieerzeugung und -verteilung•Energietechnik und -management•Energiedienstleistungen und -services•Dezentrale Energien•Erneuerbare Energien•Energie- und EmissionshandelRund 20 Journalisten und Korrespondenten in ganz Europa arbeiten täglich dafür, dass der regelmäßige ENERGIEPODCAST als unabhängiges Medium den Standard für fundierte und neutrale energiewirtschaftliche Fachinformationen in Deutschland setzt. E&M ENERGIEFUNK richtet sich an die gesamte Energiewirtschaft sowie an energienahe Industrien. Energieversorger, Stadtwerke, Hersteller von Energieanlagen und -techniken sowie Energiedienstleister stehen dabei im Mittelpunkt.Weitere Themen des Energiepodcasts sind:#Energiewirtschaft #Energiepolitik #Energiewende #Klimawende #Klimaschutz #Energiemarkt #Energiebranche #Energiespeicher #BHKW #KWK #Windkraft #ErneuerbareEnergien

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Digitalisierung und Netz sind Partner - E&M Energiefunk der Podcast für die Energiewirtschaft

14.07.2026

Einführung und Hintergrund

In dieser Episode spricht Susanne Harmsen mit Dr. Robert Dender, dem Vorstandsvorsitzenden von Westenergie, einem führenden deutschen Energiedienstleister und der größten Tochtergesellschaft von E.ON. Dr. Dender bringt über 25 Jahre internationale Erfahrung im Energiesektor mit und hat einen Hintergrund in Wirtschaftsinformatik und Informatik.

Potenzial der Digitalisierung

Dr. Dender betont die Bedeutung der Digitalisierung für die Entwicklung leistungsfähiger und zukunftssicherer Netze. Er hebt hervor, dass intelligente Messsysteme (Smart Meter) entscheidend sind, um auf flexible Erzeuger und Verbraucher reagieren zu können.

Fortschritt beim Smart Meter-Rollout

Westenergie liegt beim Smart Meter-Rollout weit vorne und hat bereits 35 Prozent des Pflicht-Rollouts erfolgreich umgesetzt. Dabei ist das Unternehmen bestrebt, diesen Prozess weiter zu beschleunigen.

Investitionen in die Infrastruktur

Westenergie plant erhebliche Investitionen in die Netzinfrastruktur, einschließlich 21 Milliarden Euro bis 2045 und 10.000 Kilometer neuer Stromleitungen bis 2028. Diese Investitionen sind entscheidend für die Energiewende und die Versorgungssicherheit.

Herausforderungen und Chancen der Energiewende

Die Energiewende ist nicht nur für Westenergie, sondern auch für die gesamte Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Die hohe Versorgungsqualität in Deutschland wird als Vorteil hervorgehoben, doch es gibt Herausforderungen bei der Integration erneuerbarer Energien und der Gasversorgung.

Rolle der Politik

Dr. Dender spricht sich für eine bessere Planungssicherheit und Priorisierung bei der Bearbeitung von Netz-Anfragen aus. Ein klarer regulatorischer Rahmen ist notwendig, um die enormen Investitionen für die Zukunft abzusichern.

Klimaneutralität bis 2045

Die Realisierung des Ziels der Klimaneutralität bis 2045 ist eine Herausforderung, die weiteres beschleunigtes Handeln erfordert. Dr. Dender betont, dass die Energiewende in der zweiten Hälfte sei und eine konsequente Fortsetzung der Investitionen und des Ausbaus notwendig ist.

Einführung und Hintergrund

In dieser Episode spricht Susanne Harmsen mit Dr. Robert Dender, dem Vorstandsvorsitzenden von Westenergie, einem führenden deutschen Energiedienstleister und der größten Tochtergesellschaft von E.ON. Dr. Dender bringt über 25 Jahre internationale Erfahrung im Energiesektor mit und hat einen Hintergrund in Wirtschaftsinformatik und Informatik.

Potenzial der Digitalisierung

Dr. Dender betont die Bedeutung der Digitalisierung für die Entwicklung leistungsfähiger und zukunftssicherer Netze. Er hebt hervor, dass intelligente Messsysteme (Smart Meter) entscheidend sind, um auf flexible Erzeuger und Verbraucher reagieren zu können.

Fortschritt beim Smart Meter-Rollout

Westenergie liegt beim Smart Meter-Rollout weit vorne und hat bereits 35 Prozent des Pflicht-Rollouts erfolgreich umgesetzt. Dabei ist das Unternehmen bestrebt, diesen Prozess weiter zu beschleunigen.

Investitionen in die Infrastruktur

Westenergie plant erhebliche Investitionen in die Netzinfrastruktur, einschließlich 21 Milliarden Euro bis 2045 und 10.000 Kilometer neuer Stromleitungen bis 2028. Diese Investitionen sind entscheidend für die Energiewende und die Versorgungssicherheit.

Herausforderungen und Chancen der Energiewende

Die Energiewende ist nicht nur für Westenergie, sondern auch für die gesamte Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Die hohe Versorgungsqualität in Deutschland wird als Vorteil hervorgehoben, doch es gibt Herausforderungen bei der Integration erneuerbarer Energien und der Gasversorgung.

Rolle der Politik

Dr. Dender spricht sich für eine bessere Planungssicherheit und Priorisierung bei der Bearbeitung von Netz-Anfragen aus. Ein klarer regulatorischer Rahmen ist notwendig, um die enormen Investitionen für die Zukunft abzusichern.

Klimaneutralität bis 2045

Die Realisierung des Ziels der Klimaneutralität bis 2045 ist eine Herausforderung, die weiteres beschleunigtes Handeln erfordert. Dr. Dender betont, dass die Energiewende in der zweiten Hälfte sei und eine konsequente Fortsetzung der Investitionen und des Ausbaus notwendig ist.

Energie managen statt Tarife verhandeln - E&M Energiefunk der Podcast für die Energiewirtschaft

23.06.2026

Einführung zur Messe Smarter E

In dieser Episode wird die Messe Smarter E in München thematisiert, die zahlreiche Aussteller, darunter der Energieversorger Wattstor, anzieht. Der Geschäftsführer Jochen Schneider spricht über die aktuellen Herausforderungen und Chancen im Energiemanagement.

Stromtarife und strategisches Denken

Schneider äußert, dass das traditionelle Denken über Stromtarife nicht mehr ausreicht. Die Volatilität der Strompreise erfordert ein strategisches Herangehen, das Flexibilität und langfristige Planung in den Vordergrund stellt.

Volatilität als neues Normal

Die Schwankungen der Strompreise sind laut Schneider ein dauerhafter Zustand, bedingt durch den Zubau erneuerbarer Energien und die Eigenversorgung. Unternehmen müssen sich darauf einstellen und entsprechend handeln.

Integrierte Energiesysteme

Der Unterschied zwischen Einzelmaßnahmen wie Photovoltaik und einem integrierten Energiesystem liegt in der Kombination von Hardware, Software und intelligentem Management. Dies ermöglicht eine bessere Nutzung von Preissignalen und eine Absicherung gegen Preisschwankungen.

Langfristige Perspektiven und Preisgarantien

Wattstor bietet eine langfristige Zusammenarbeit und garantiert, dass die Preise unter dem Marktpreis liegen. Dies ermöglicht es Unternehmen, die Energiekosten langfristig zu planen und sich gegen Volatilität abzusichern.

Erfolgreiche Umsetzungen

Schneider berichtet von erfolgreichen Projekten in England, wo innovative Energielösungen bereits implementiert wurden. Unternehmen können durch diese Lösungen auch mit erneuerbaren Energien werben.

Finanzierung und Ressourcenschonung

Wattstor übernimmt die Finanzierung der Anlagen, was den Unternehmen ermöglicht, ihre Ressourcen auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Der Kunde zahlt nur für den verbrauchten Strom, ohne sich um die Technik kümmern zu müssen.

Einführung zur Messe Smarter E

In dieser Episode wird die Messe Smarter E in München thematisiert, die zahlreiche Aussteller, darunter der Energieversorger Wattstor, anzieht. Der Geschäftsführer Jochen Schneider spricht über die aktuellen Herausforderungen und Chancen im Energiemanagement.

Stromtarife und strategisches Denken

Schneider äußert, dass das traditionelle Denken über Stromtarife nicht mehr ausreicht. Die Volatilität der Strompreise erfordert ein strategisches Herangehen, das Flexibilität und langfristige Planung in den Vordergrund stellt.

Volatilität als neues Normal

Die Schwankungen der Strompreise sind laut Schneider ein dauerhafter Zustand, bedingt durch den Zubau erneuerbarer Energien und die Eigenversorgung. Unternehmen müssen sich darauf einstellen und entsprechend handeln.

Integrierte Energiesysteme

Der Unterschied zwischen Einzelmaßnahmen wie Photovoltaik und einem integrierten Energiesystem liegt in der Kombination von Hardware, Software und intelligentem Management. Dies ermöglicht eine bessere Nutzung von Preissignalen und eine Absicherung gegen Preisschwankungen.

Langfristige Perspektiven und Preisgarantien

Wattstor bietet eine langfristige Zusammenarbeit und garantiert, dass die Preise unter dem Marktpreis liegen. Dies ermöglicht es Unternehmen, die Energiekosten langfristig zu planen und sich gegen Volatilität abzusichern.

Erfolgreiche Umsetzungen

Schneider berichtet von erfolgreichen Projekten in England, wo innovative Energielösungen bereits implementiert wurden. Unternehmen können durch diese Lösungen auch mit erneuerbaren Energien werben.

Finanzierung und Ressourcenschonung

Wattstor übernimmt die Finanzierung der Anlagen, was den Unternehmen ermöglicht, ihre Ressourcen auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Der Kunde zahlt nur für den verbrauchten Strom, ohne sich um die Technik kümmern zu müssen.

Effizienz als Schlüssel für Klimaschutz - E&M Energiefunk der Podcast für die Energiewirtschaft

28.04.2026

Vor Ort-Perspektive und Leistungsumfang

In der Folge schildert der Gesprächspartner die BFE als Beratungsanbieter für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, der vor Ort Potenziale bilanziert statt rein zu beraten. Die Arbeit erfolgt praxisnah mit Ingenieurinnen und Ingenieuren, die vorhandene Systeme prüfen, Prozesse optimieren und Potenziale identifizieren – begleitet von einem breiten Branchenfokus, von Industrie über Gesundheitswesen bis hin zu Immobilien.

Zentrale Themen, Angebote und Praxis

Themenschwerpunkte sind Energieeffizienz, ISO 50001, CO2-Bilanzen und Fördermöglichkeiten. Zertifizierungen allein reichen nicht; entscheidend ist das interne Leben der Prozesse und das Umsetzen konkreter Einsparmaßnahmen. Es geht um Transparenz, Messung und regelmäßige Anpassung, damit Potenziale tatsächlich realisiert werden und sich der Aufwand lohnt.

Herausforderungen, Akzeptanz und menschlicher Faktor

Es wird erläutert, dass oft Betriebsblindheit, Vorurteile gegenüber Technologien wie Wärmepumpen oder Speicher bestehen. Externe Sichtweisen helfen, Ängste zu zerstreuen, Erfahrungen anderer Kunden zu teilen und interne Akteure zu vernetzen. Der Fokus liegt darauf, Bewusstsein zu schaffen, Akzeptanz zu erhöhen und interdisziplinäre Teams zusammenzubringen.

Marbis Hub, Prozesse und Fördermittel

Marvis Hub wird als Plattform der großen Netzbetreiber erklärt, die Energiedaten bündeln soll. Die Umsetzung betrifft Prozesse, Transparenz und Datenschutz; der Markt braucht klare Schritte, damit Stadtwerke vorankommen. Fördermittel werden als hilfreich beschrieben, insbesondere für Beratung, Messtechnik und Transparenzprojekte, wobei schnelle Antragswege betont werden.

Vor Ort-Perspektive und Leistungsumfang

In der Folge schildert der Gesprächspartner die BFE als Beratungsanbieter für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, der vor Ort Potenziale bilanziert statt rein zu beraten. Die Arbeit erfolgt praxisnah mit Ingenieurinnen und Ingenieuren, die vorhandene Systeme prüfen, Prozesse optimieren und Potenziale identifizieren – begleitet von einem breiten Branchenfokus, von Industrie über Gesundheitswesen bis hin zu Immobilien.

Zentrale Themen, Angebote und Praxis

Themenschwerpunkte sind Energieeffizienz, ISO 50001, CO2-Bilanzen und Fördermöglichkeiten. Zertifizierungen allein reichen nicht; entscheidend ist das interne Leben der Prozesse und das Umsetzen konkreter Einsparmaßnahmen. Es geht um Transparenz, Messung und regelmäßige Anpassung, damit Potenziale tatsächlich realisiert werden und sich der Aufwand lohnt.

Herausforderungen, Akzeptanz und menschlicher Faktor

Es wird erläutert, dass oft Betriebsblindheit, Vorurteile gegenüber Technologien wie Wärmepumpen oder Speicher bestehen. Externe Sichtweisen helfen, Ängste zu zerstreuen, Erfahrungen anderer Kunden zu teilen und interne Akteure zu vernetzen. Der Fokus liegt darauf, Bewusstsein zu schaffen, Akzeptanz zu erhöhen und interdisziplinäre Teams zusammenzubringen.

Marbis Hub, Prozesse und Fördermittel

Marvis Hub wird als Plattform der großen Netzbetreiber erklärt, die Energiedaten bündeln soll. Die Umsetzung betrifft Prozesse, Transparenz und Datenschutz; der Markt braucht klare Schritte, damit Stadtwerke vorankommen. Fördermittel werden als hilfreich beschrieben, insbesondere für Beratung, Messtechnik und Transparenzprojekte, wobei schnelle Antragswege betont werden.