glaubendenken
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Beschreibung

glaubendenken.
Genau darum geht es bei glaubendenken: Glauben und Denken miteinander zu verbinden.
Tiefgründige, wissenschaftlich fundierte und zugleich allgemeinverständliche Vorträge von renommierten Theologen bauen Brücken über die Kluft zwischen Vernunft und Vertrauen.

glaubendenken will neu begeistern für die Wahrheit, Schönheit und Bedeutsamkeit des historischen christlichen Glaubens.
Dabei reichen die Themen von Entsehung und Glaubwürdigkeit der Bibel über dogmatische Fragestellungen und lebendige Kirchengeschichte bis hin zu christlicher Ethik und Lebensgestaltung.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wulfila - Die erste germanische Bibel und wie die Goten Christen wurden - Der Frühling der Kirche (Folge 8)

19.10.2026
Seine Großeltern wurden bei einem Überfall gotischer Krieger ins Römische Reich verschleppt und versklavt. Doch auch in der Fremde hielten sie an ihrem christlichen Glauben fest. Wulfila wuchs zweisprachig - Griechisch und Gotisch - auf und wurde im Alter von 30 Jahren zum Bischof der kleinen christlichen Gemeinden unter den "Barbaren" ordiniert. Im Zentrum seiner Lebensleistung steht die Übersetzung der Bibel in die ostgermanische Sprache. Dazu schuf er eine eigene Schrift und öffnete so den germanischen Kulturkreis für das Evangelium, mit Folgen, die weit über seine Zeit hinaus reichten. In diesem Vortrag öffnet sich ein Blick in eine weitere spannende Phase ausdem Frühling der Kirche.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.

Seine Großeltern wurden bei einem Überfall gotischer Krieger ins Römische Reich verschleppt und versklavt. Doch auch in der Fremde hielten sie an ihrem christlichen Glauben fest. Wulfila wuchs zweisprachig - Griechisch und Gotisch - auf und wurde im Alter von 30 Jahren zum Bischof der kleinen christlichen Gemeinden unter den "Barbaren" ordiniert. Im Zentrum seiner Lebensleistung steht die Übersetzung der Bibel in die ostgermanische Sprache. Dazu schuf er eine eigene Schrift und öffnete so den germanischen Kulturkreis für das Evangelium, mit Folgen, die weit über seine Zeit hinaus reichten. In diesem Vortrag öffnet sich ein Blick in eine weitere spannende Phase ausdem Frühling der Kirche.


Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.


Leid, Wahrheit, KI, Gottesbild, Sterbehilfe, Bekehrung, ... - Podiumsfragen beantwortet

12.10.2026
Leid, Wahrheit, KI, Gottesbild, Sterbehilfe, Bekehrung, ... - Bei der begründet glauben Konferenz am 28.02.2026 in Heimsheim wurden viele Fragen gestellt und von den anwesenden Referenten und Referentinnen im Plenum beantwortet.Die Referenten waren:Prof. Dr. Matthias Clausen, Dr. Alexander Fink, Pastor Chris Günzel, Dr. Leonie Schweizer, Dr. Jürgen SpiessDieser Vortrag ist von der Begründet-glauben-Konferenz am 28.2.26 in Heimsheimwww.iguw.de, www.begruendet-glauben.org

Leid, Wahrheit, KI, Gottesbild, Sterbehilfe, Bekehrung, ... - Bei der begründet glauben Konferenz am 28.02.2026 in Heimsheim wurden viele Fragen gestellt und von den anwesenden Referenten und Referentinnen im Plenum beantwortet.Die Referenten waren:Prof. Dr. Matthias Clausen, Dr. Alexander Fink, Pastor Chris Günzel, Dr. Leonie Schweizer, Dr. Jürgen SpiessDieser Vortrag ist von der Begründet-glauben-Konferenz am 28.2.26 in Heimsheimwww.iguw.de, www.begruendet-glauben.org


Glauben, denken, lesen – Martin Luther als Bildungsrevolutionär

05.10.2026
In der europäischen Bildungsgeschichte kommt Martin Luther eine enorme Bedeutung. Er ist es, der die flächendeckende Einführung der Schule für alle Kinder forderte. Er wünschte, dass jeder Mensch in der Lage sei, die Bibel zu lesen und zu verstehen. Und Luther war überzeugt, dass es die Aufgabe des Staates ist, dafür zu sorgen, dass gute Schulen überall angeboten werden.Dr. Arndt Schnepper ist Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach.

In der europäischen Bildungsgeschichte kommt Martin Luther eine enorme Bedeutung. Er ist es, der die flächendeckende Einführung der Schule für alle Kinder forderte. Er wünschte, dass jeder Mensch in der Lage sei, die Bibel zu lesen und zu verstehen. Und Luther war überzeugt, dass es die Aufgabe des Staates ist, dafür zu sorgen, dass gute Schulen überall angeboten werden.Dr. Arndt Schnepper ist Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach.