dra blieba - der Podcast
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Beschreibung
Und ja, ich versuche mich zurückzuhalten, immerhin stehen meine Gäste im Mittelpunkt!
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

„dra blieba“ – Julia und Tobias Ilg über Energie, Innovation und Verantwortung
Vorarlbergs Energiepraxis und regionale Wertschöpfung
Der Podcast beleuchtet ein regional verankertes Energiewerk in Dornbirn, das Fernwärme liefert und durch Biomasseinnovationen neue Wege geht. Holzvergasung, Stromerzeugung, Pflanzenkohle und Photovoltaik zeigen, wie regional verfügbare Ressourcen genutzt werden. Das Familienunternehmen betont Nähe zur Landwirtschaft und Forstwirtschaft, verbindet Praxis mit Fachwissen und arbeitet an Projekten, die Wärme, Strom und CO2-Management bündeln.
Energieautonomie, Versorgung und Netzbausteine
Aus Sicht der Gastgeber wird Vorarlberg als Vorreiter wahrgenommen: Wasserkraft, Biomasse und Bürgerbeteiligung stärken die Versorgung. Die Diskussion deckt Nah- und Fernwärme, Energiesysteme, Speicherkonzepte und den Ausbau erneuerbarer Kapazitäten ab. Die Winterstromlücke wird als Herausforderung erkannt, mit Blick auf effiziente Wärmegewinnung, intelligentes Energiemanagement und regional verankerte Versorgungssicherheit.
Herausforderungen, Märkte und politische Rahmenbedingungen
Wesentlicher Diskussionsfokus sind Kostenstrukturen, Förderpolitik und Planungsverlässlichkeit für Industrie, Landwirtschaft und Privathaushalte. Es wird betont, dass Versorgungssicherheit, faire Preisentwicklung und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Hand in Hand gehen müssen. Biogas, erneuerbare Gase und regulatorische Hürden stehen im Mittelpunkt, ebenso die Notwendigkeit klarer Rahmenbedingungen für Investitionen und Anpassungen im Energiesystem.
Zukunftsvisionen: Klimapositiv, CO2-Nutzung und Mitgestaltung
Der Blick geht in Richtung klimapositiver Lösungen: CO2-Bindung in Beton, Klimabeton-Projekte und der Einsatz von Pflanzenkohle zeigen mögliche CO2-Senken. Es wird betont, dass nachhaltige Energie kein Verlust von Lebensqualität bedeutet. Ein Appell richtet sich an Waldbesitzer und Regionen: Mit Engagement aller Akteure kann die Energiewende messbar vorangetrieben werden.

"dra blieba" – Michelle Morik über Mut, Disziplin und klare Ziele
Einleitung zum Podcast
Der Podcast TRABLIBER kehrt nach einer Pause zurück mit der Ankündigung, regelmäßig spannende Gäste einzuladen, die enge Verbindungen zu Vorarlberg haben, insbesondere zur Vorarlberger Wirtschaft.
Vorstellung des Gastes
Michel Morigl, ehemalige Skirennläuferin und nun erfolgreiche Touristikerin, ist der erste Gast der neuen Staffel. Sie spricht über ihre Erfahrungen im Sport und im Management des Alpencamping in Nenzing, einem renommierten Campingplatz.
Karriere und Rückschläge
Morigl reflektiert über ihre sportliche Laufbahn, die von Verletzungen geprägt war, und betont, wie diese Rückschläge ihr Managementstil im Tourismus beeinflusst haben. Sie sieht ihre Verletzungen als Chance für persönliches Wachstum und Disziplin.
Der Alpencamping Nenzing
Der Alpencamping hat sich zu einem Fünf-Sterne-Betrieb entwickelt und bietet Glamping, Wellness und Kulinarik an. Morigl berichtet von der positiven Resonanz der Einheimischen und der stetigen Weiterentwicklung des Campingplatzes.
Herausforderungen im Tourismus
Morigl diskutiert den Fachkräftemangel und die Notwendigkeit, neue Talente für den Tourismus zu gewinnen. Sie hebt hervor, dass die Ausbildung junger Menschen im Gastgewerbe entscheidend ist.
Bürokratie und Wettbewerbsfähigkeit
Ein zentrales Thema sind die bürokratischen Hürden und die Herausforderungen, die diese für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens darstellen. Morigl appelliert an eine Deregulierung, um die Rahmenbedingungen für Unternehmer zu verbessern.
Schlussgedanken
Abschließend teilt Morigl ihr Lebensmotto: „Der Glaube erzeugt die Tatsache.“ Sie ermutigt, an sich selbst und den eigenen Erfolg zu glauben, um Herausforderungen im Unternehmertum zu meistern.
