AQuadrat - Psychologie, Herz und Seele. Vorsorge, statt Nachsorge
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AQuadrat - Psychologie, Herz und Seele. Vorsorge, statt Nachsorge

Anita von Lünen und Anna Pantelic

Beschreibung

Wir sind Anita und Anna – zwei Psychologinnen mit einer Mission: Deinen Alltag leichter machen. In unserem Podcast bekommst du alle zwei Wochen psychologisches Wissen, das dich bewegt. Wir klären auf, geben praktische Tipps und zeigen dir, wie du dich selbst und andere besser verstehst. Für mehr Leichtigkeit, Klarheit und innere Stärke.
Für alle, die...
- an sich selbst arbeiten wollen
- neugierig sind auf psychologische Zusammenhänge
- mehr über sich und andere verstehen möchten
- sich echte Tools für ein bewussteres Leben wünschen
Wir sprechen über Themen, die dich wirklich bewegen .

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Sterbehilfe: Selbstbestimmung oder gefährlicher Irrweg?

21.04.2026

Thematischer Rahmen der Sterbehilfe

Im Gespräch wird die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen Lebenswert und Schmerz aufgegriffen. Anhand eines realen Falls aus Spanien wird sichtbar, wie komplex die Entscheidung über Sterbehilfe ist. Es geht um Autonomie, psychische Beeinträchtigungen sowie darum, ob und wann Unterstützung beim Sterben verantwortbar erscheint.

Arten, rechtliche Rahmen und Unterschiede

Es wird erläutert, dass Sterbehilfe in verschiedenen Ländern unterschiedlich geregelt ist. Es gibt aktive Sterbehilfe, assistierten Suizid, indirekte Sterbehilfe sowie passive Sterbehilfe. Der Unterschied besteht darin, wer das Mittel gibt, wer die Tötung herbeiführt und unter welchen Bedingungen solche Handlungen rechtlich zulässig sind.

Urteilsfähigkeit, Autonomie und gesellschaftliche Verantwortung

Diskutiert wird, wie stark psychische Erkrankungen die Entscheidungsfähigkeit beeinflussen. Es geht um die Frage, wer bei schwerer Beeinträchtigung über Leben und Tod entscheidet, und welche Rolle Zwangseinweisungen, klinische Einschätzungen und Patientenvoraussetzungen spielen. Die Rede ist von der Notwendigkeit, das Umfeld, Systeme und soziale Unterstützung zu stärken, um Suizidrisiken zu mindern.

Gesamtgesellschaftliche Perspektive

Es wird deutlich, dass Lebensqualität, Würde und Werte stark von sozialen Rahmenbedingungen abhängen. Die Diskussion zielt darauf ab, zu reflektieren, welche Hilfen verhindert hätten, dass Menschen in aussichtslosen Situationen handeln. Abschließend wird betont, dass Transparenz, offene Debatten und eine reflektierte Haltung gegenüber Trauer, Sinnsuche und Lebensbejahung zentral sind.

Thematischer Rahmen der Sterbehilfe

Im Gespräch wird die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen Lebenswert und Schmerz aufgegriffen. Anhand eines realen Falls aus Spanien wird sichtbar, wie komplex die Entscheidung über Sterbehilfe ist. Es geht um Autonomie, psychische Beeinträchtigungen sowie darum, ob und wann Unterstützung beim Sterben verantwortbar erscheint.

Arten, rechtliche Rahmen und Unterschiede

Es wird erläutert, dass Sterbehilfe in verschiedenen Ländern unterschiedlich geregelt ist. Es gibt aktive Sterbehilfe, assistierten Suizid, indirekte Sterbehilfe sowie passive Sterbehilfe. Der Unterschied besteht darin, wer das Mittel gibt, wer die Tötung herbeiführt und unter welchen Bedingungen solche Handlungen rechtlich zulässig sind.

Urteilsfähigkeit, Autonomie und gesellschaftliche Verantwortung

Diskutiert wird, wie stark psychische Erkrankungen die Entscheidungsfähigkeit beeinflussen. Es geht um die Frage, wer bei schwerer Beeinträchtigung über Leben und Tod entscheidet, und welche Rolle Zwangseinweisungen, klinische Einschätzungen und Patientenvoraussetzungen spielen. Die Rede ist von der Notwendigkeit, das Umfeld, Systeme und soziale Unterstützung zu stärken, um Suizidrisiken zu mindern.

Gesamtgesellschaftliche Perspektive

Es wird deutlich, dass Lebensqualität, Würde und Werte stark von sozialen Rahmenbedingungen abhängen. Die Diskussion zielt darauf ab, zu reflektieren, welche Hilfen verhindert hätten, dass Menschen in aussichtslosen Situationen handeln. Abschließend wird betont, dass Transparenz, offene Debatten und eine reflektierte Haltung gegenüber Trauer, Sinnsuche und Lebensbejahung zentral sind.

Krieg im Kopf: Wie Propaganda, Medien und Social Media uns steuern

30.03.2026

Krieg und Propaganda

Die Diskussion beginnt mit einer emotionalen Äußerung über die verwerfliche Vorbereitung der Menschen auf den Krieg in Deutschland. Die Sprecherin ist empört über die Werbung der Bundeswehr und die Verbindung zu Organspende-Plakaten. Es wird betont, dass Propaganda nicht nur in Diktaturen stattfindet, sondern auch in demokratischen Gesellschaften wie Deutschland.

Moderne Propaganda

Moderne Propaganda wird als subtil beschrieben, oft präsentiert von Experten, die vermeintlich vernünftige Argumente liefern. Die Sprecherinnen argumentieren, dass diese Form der Manipulation an unseren Emotionen arbeitet und unsere Wahrnehmung beeinflusst, was zu einer Gesellschaft führt, die sich häufig empört.

Mechanismen der Manipulation

Es wird erklärt, dass Krieg nicht plötzlich beginnt, sondern schleichend durch gezielte Einflussnahme und emotionale Manipulation. Die Diskussion geht weiter über verschiedene Arten von Kriegen, einschließlich psychologischer und wirtschaftlicher Kriege, und wie diese auf unsere Ängste und Emotionen abzielen.

Wahrnehmung und Informationskrieg

Die Sprecherinnen betonen die Wichtigkeit, sich bewusst mit Informationskriegen auseinanderzusetzen. Techniken wie Wiederholung und Framing werden als Methoden zur Beeinflussung der Wahrnehmung erklärt. Auch das Internet und Social Media werden als Werkzeuge zur Manipulation hervorgehoben.

Eigenverantwortung und kritisches Denken

Die Notwendigkeit, kritisch zu hinterfragen und verschiedene Perspektiven zu betrachten, wird hervorgehoben. Es wird empfohlen, sich bewusst von Informationsüberflutung zu distanzieren und Pausen einzulegen, um die eigene Denkfähigkeit zu erhalten. Zudem wird die Bedeutung von Empathie und Mitgefühl im Kontext von Krieg betont.

Krieg und Propaganda

Die Diskussion beginnt mit einer emotionalen Äußerung über die verwerfliche Vorbereitung der Menschen auf den Krieg in Deutschland. Die Sprecherin ist empört über die Werbung der Bundeswehr und die Verbindung zu Organspende-Plakaten. Es wird betont, dass Propaganda nicht nur in Diktaturen stattfindet, sondern auch in demokratischen Gesellschaften wie Deutschland.

Moderne Propaganda

Moderne Propaganda wird als subtil beschrieben, oft präsentiert von Experten, die vermeintlich vernünftige Argumente liefern. Die Sprecherinnen argumentieren, dass diese Form der Manipulation an unseren Emotionen arbeitet und unsere Wahrnehmung beeinflusst, was zu einer Gesellschaft führt, die sich häufig empört.

Mechanismen der Manipulation

Es wird erklärt, dass Krieg nicht plötzlich beginnt, sondern schleichend durch gezielte Einflussnahme und emotionale Manipulation. Die Diskussion geht weiter über verschiedene Arten von Kriegen, einschließlich psychologischer und wirtschaftlicher Kriege, und wie diese auf unsere Ängste und Emotionen abzielen.

Wahrnehmung und Informationskrieg

Die Sprecherinnen betonen die Wichtigkeit, sich bewusst mit Informationskriegen auseinanderzusetzen. Techniken wie Wiederholung und Framing werden als Methoden zur Beeinflussung der Wahrnehmung erklärt. Auch das Internet und Social Media werden als Werkzeuge zur Manipulation hervorgehoben.

Eigenverantwortung und kritisches Denken

Die Notwendigkeit, kritisch zu hinterfragen und verschiedene Perspektiven zu betrachten, wird hervorgehoben. Es wird empfohlen, sich bewusst von Informationsüberflutung zu distanzieren und Pausen einzulegen, um die eigene Denkfähigkeit zu erhalten. Zudem wird die Bedeutung von Empathie und Mitgefühl im Kontext von Krieg betont.

Psychische Hilfe online: Wie gut sind Apps, Kurse und Online-Therapie wirklich?

15.03.2026

Einleitung in die Thematik

Der Podcast beschäftigt sich mit der psychischen Gesundheit und den Veränderungen in der Vorsorge dafür. Die beiden Psychologinnen, Anita von Lünen und Anna Pantelitsch, reflektieren über die zunehmende Verlagerung von Angeboten in den Online-Bereich und warnen vor falschen Heilsversprechen.

Online-Kurse und Angebote

Die Diskussion beleuchtet die Vielzahl an Online-Kursen zur mentalen Gesundheit, die von Krankenkassen finanziert werden. Es gibt sowohl Vorteile, wie die Flexibilität, als auch Nachteile, wie die Frage der Qualität und Seriösität dieser Angebote. Angebote wie Apps zur Unterstützung von ADHS und Online-Fitnesskurse werden als Beispiele genannt.

Kritik an der Online-Therapie

Beide Psychologinnen äußern Bedenken, dass Online-Kurse echte Therapie nicht ersetzen können. Die Notwendigkeit einer persönlichen Interaktion und die individuelle Anpassung an die Klienten werden als entscheidend hervorgehoben. Während Online-Therapie eine Überbrückung bieten kann, wird betont, dass sie nicht die gleiche Tiefe wie persönliche Therapiesitzungen erreichen kann.

Qualität und Seriosität von Angeboten

Ein zentrales Thema ist die Schwierigkeit, die Qualität und Seriosität von Online-Angeboten zu bewerten. In Deutschland ist der Begriff der Beratung nicht geschützt, was es für Klienten herausfordernd macht, vertrauenswürdige Angebote zu finden. Die Psychologinnen empfehlen, nach Qualifikationen zu suchen und kleinere Produkte auszuprobieren, um ein Gefühl für die Anbieter zu bekommen.

Eigenverantwortung und Selbsthilfe

Die Wichtigkeit der Eigenverantwortung wird betont, insbesondere in der Online-Welt. Klienten sollten aktiv recherchieren und informierte Entscheidungen treffen, um ihre psychische Gesundheit zu unterstützen. Die Rolle von Empfehlungen und Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld wird ebenfalls hervorgehoben.

Abschließende Gedanken

Der Podcast schließt mit der Aufforderung an die Zuhörer, ihre Erfahrungen mit Online-Angeboten zu teilen und bietet Raum für Diskussionen über die Zukunft der psychischen Gesundheitsversorgung. Die beiden Psychologinnen sind gespannt, wie sich die Landschaft weiterentwickeln wird.

Einleitung in die Thematik

Der Podcast beschäftigt sich mit der psychischen Gesundheit und den Veränderungen in der Vorsorge dafür. Die beiden Psychologinnen, Anita von Lünen und Anna Pantelitsch, reflektieren über die zunehmende Verlagerung von Angeboten in den Online-Bereich und warnen vor falschen Heilsversprechen.

Online-Kurse und Angebote

Die Diskussion beleuchtet die Vielzahl an Online-Kursen zur mentalen Gesundheit, die von Krankenkassen finanziert werden. Es gibt sowohl Vorteile, wie die Flexibilität, als auch Nachteile, wie die Frage der Qualität und Seriösität dieser Angebote. Angebote wie Apps zur Unterstützung von ADHS und Online-Fitnesskurse werden als Beispiele genannt.

Kritik an der Online-Therapie

Beide Psychologinnen äußern Bedenken, dass Online-Kurse echte Therapie nicht ersetzen können. Die Notwendigkeit einer persönlichen Interaktion und die individuelle Anpassung an die Klienten werden als entscheidend hervorgehoben. Während Online-Therapie eine Überbrückung bieten kann, wird betont, dass sie nicht die gleiche Tiefe wie persönliche Therapiesitzungen erreichen kann.

Qualität und Seriosität von Angeboten

Ein zentrales Thema ist die Schwierigkeit, die Qualität und Seriosität von Online-Angeboten zu bewerten. In Deutschland ist der Begriff der Beratung nicht geschützt, was es für Klienten herausfordernd macht, vertrauenswürdige Angebote zu finden. Die Psychologinnen empfehlen, nach Qualifikationen zu suchen und kleinere Produkte auszuprobieren, um ein Gefühl für die Anbieter zu bekommen.

Eigenverantwortung und Selbsthilfe

Die Wichtigkeit der Eigenverantwortung wird betont, insbesondere in der Online-Welt. Klienten sollten aktiv recherchieren und informierte Entscheidungen treffen, um ihre psychische Gesundheit zu unterstützen. Die Rolle von Empfehlungen und Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld wird ebenfalls hervorgehoben.

Abschließende Gedanken

Der Podcast schließt mit der Aufforderung an die Zuhörer, ihre Erfahrungen mit Online-Angeboten zu teilen und bietet Raum für Diskussionen über die Zukunft der psychischen Gesundheitsversorgung. Die beiden Psychologinnen sind gespannt, wie sich die Landschaft weiterentwickeln wird.