AUF DIE PLÄTZE. GLÜCKLICH. LOS | Sabrina Barner - Der Podcast mit kurzen Impulsen für deinen glücklichen Alltag.
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AUF DIE PLÄTZE. GLÜCKLICH. LOS | Sabrina Barner - Der Podcast mit kurzen Impulsen für deinen glücklichen Alltag.

Sabrina Barner | auf die Plätze. Glücklich. Los

Beschreibung

Herzlich willkommen bei „AUF DIE PLÄTZE.GLÜCKLICH.LOS“ – dem Podcast für Achtsamkeit und Balance! Hier erwartet dich eine inspirierende Reise, um dein Leben glücklicher zu zufriedener zu gestalten. Mein Name ist Sabrina Barner und als Life Coach möchte ich dich dabei unterstützen, dein Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Ich freue mich so sehr, dass du den Weg hier hergefunden hast!
Schön, dass du da bist!

In meinen Podcast biete ich dir kurze und kraftvolle Impulse, die dein Leben positiv beeinflussen. Erlebe powervolle Talks, inspirierende Meditationen und praktische Übungen, die du mühelos in deinen Alltag integrieren kannst. Hier bekommst du Inspiration für dein Leben und wertvolle Werkzeuge, um dein volles Potenzial zu entfalten.

 Wenn du mehr erfahren möchtest, besuche auch gerne meine Internetseite unter https://www.sabrinabarner.de/ und folge mir auf Facebook und Instagram. Dort findest du zusätzliche Inspirationen und aktivierende Inhalte. Zögere nicht, mich bei Fragen zu kontaktieren. Gemeinsam werden wir diese Reise zu einem glücklicheren Leben antreten.

Bereit, die selbst zu entfalten und die Achtsamkeit, Liebe und das Selbstvertrauen in deinem Leben zu stärken? Dann lass uns gemeinsam „auf die Plätze“ gehen und „los-„starten zu einem erfüllteren und glücklichen Dasein!

So schön, dass du da bist!🤍
Sabrina

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Dein kleiner Reset für zwischendurch.

14.06.2026

Ein Moment für dich selbst

Sabrina lädt die Hörer ein, regelmäßig kleine Momente der Selbstreflexion in ihren Alltag zu integrieren. Sie betont, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, um den Kopf freizuräumen und die innere Verbindung zu stärken.

Atemübung zur Selbstwahrnehmung

In dieser Folge führt Sabrina eine kurze Atemübung durch, bei der die Hörer bewusst ein- und ausatmen, um frische Energie aufzunehmen und Anspannung loszulassen. Dabei werden sie angeleitet, ihre Gefühle und Gedanken wahrzunehmen und freundlich zu sich selbst zu sein.

Regelmäßige Praxis

Die Hörer werden ermutigt, diese kurzen Momente täglich zu praktizieren, um ihre innere Ruhe und Selbstwahrnehmung zu fördern. Sabrina bietet zudem eine Bewusstseinsreise an, um in geführten Sessions tiefer in die Selbstwahrnehmung einzutauchen.

Abschluss und Ausblick

Sabrina schließt mit den besten Wünschen für die Hörer und ermutigt sie, die erlernten Techniken für mehr Achtsamkeit im Alltag zu nutzen. Sie weist auf die Verfügbarkeit der Bewusstseinsreise hin und freut sich auf die Teilnahme der Hörer.

Ein Moment für dich selbst

Sabrina lädt die Hörer ein, regelmäßig kleine Momente der Selbstreflexion in ihren Alltag zu integrieren. Sie betont, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, um den Kopf freizuräumen und die innere Verbindung zu stärken.

Atemübung zur Selbstwahrnehmung

In dieser Folge führt Sabrina eine kurze Atemübung durch, bei der die Hörer bewusst ein- und ausatmen, um frische Energie aufzunehmen und Anspannung loszulassen. Dabei werden sie angeleitet, ihre Gefühle und Gedanken wahrzunehmen und freundlich zu sich selbst zu sein.

Regelmäßige Praxis

Die Hörer werden ermutigt, diese kurzen Momente täglich zu praktizieren, um ihre innere Ruhe und Selbstwahrnehmung zu fördern. Sabrina bietet zudem eine Bewusstseinsreise an, um in geführten Sessions tiefer in die Selbstwahrnehmung einzutauchen.

Abschluss und Ausblick

Sabrina schließt mit den besten Wünschen für die Hörer und ermutigt sie, die erlernten Techniken für mehr Achtsamkeit im Alltag zu nutzen. Sie weist auf die Verfügbarkeit der Bewusstseinsreise hin und freut sich auf die Teilnahme der Hörer.

Wann hast du zuletzt wirklich bei dir hingehört?

09.06.2026

Einführung zur Selbstwahrnehmung

Die Episode beginnt mit der Frage, wann man zuletzt wirklich bei sich selbst hingehört hat. Es geht um tiefere Selbstwahrnehmung, die über oberflächliche Momente der Stille hinausgeht, und darum, wie wichtig es ist, in Kontakt mit sich selbst zu sein, um echte Beziehungen zu anderen zu pflegen.

Selbstfürsorge als Pflicht

Selbstfürsorge wird oft missverstanden und auf Wellness reduziert. In der Antike galt die Sorge um sich selbst als Pflicht und nicht als Egoismus. Wer sich selbst nicht wahrnimmt, kann anderen nicht wirklich begegnen.

Die paradoxe Verbindung zu anderen

Menschen, die viel für andere da sind, erleben oft Erschöpfung, was zu einer Abnahme echter Begegnung führt. Die Fähigkeit, zu geben, hängt davon ab, dass man sich selbst zuerst wahrnimmt.

Das Gleichgewicht finden

Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Selbst- und Fremdsorge ist entscheidend. Wenn dieses Gleichgewicht verloren geht, kann es zu einem Ungleichgewicht zwischen gebendem Verhalten und egoistischer Selbstfürsorge kommen.

Praktische Übungen zur Selbstwahrnehmung

Die Episode bietet eine einfache Übung an: sich selbst zu spüren und anzuerkennen, dass man für sich selbst da ist. Dies ist der erste Schritt zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung.

Bewusstseinsreise und Einladung

Im Juli finden geführte Abende statt, die sich mit innerer Stille, Loslassen und dem Heimkommen zu sich selbst beschäftigen. Diese Sitzungen bieten Raum für Selbstwahrnehmung und sind für alle zugänglich, unabhängig von Vorerfahrungen.

Einführung zur Selbstwahrnehmung

Die Episode beginnt mit der Frage, wann man zuletzt wirklich bei sich selbst hingehört hat. Es geht um tiefere Selbstwahrnehmung, die über oberflächliche Momente der Stille hinausgeht, und darum, wie wichtig es ist, in Kontakt mit sich selbst zu sein, um echte Beziehungen zu anderen zu pflegen.

Selbstfürsorge als Pflicht

Selbstfürsorge wird oft missverstanden und auf Wellness reduziert. In der Antike galt die Sorge um sich selbst als Pflicht und nicht als Egoismus. Wer sich selbst nicht wahrnimmt, kann anderen nicht wirklich begegnen.

Die paradoxe Verbindung zu anderen

Menschen, die viel für andere da sind, erleben oft Erschöpfung, was zu einer Abnahme echter Begegnung führt. Die Fähigkeit, zu geben, hängt davon ab, dass man sich selbst zuerst wahrnimmt.

Das Gleichgewicht finden

Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Selbst- und Fremdsorge ist entscheidend. Wenn dieses Gleichgewicht verloren geht, kann es zu einem Ungleichgewicht zwischen gebendem Verhalten und egoistischer Selbstfürsorge kommen.

Praktische Übungen zur Selbstwahrnehmung

Die Episode bietet eine einfache Übung an: sich selbst zu spüren und anzuerkennen, dass man für sich selbst da ist. Dies ist der erste Schritt zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung.

Bewusstseinsreise und Einladung

Im Juli finden geführte Abende statt, die sich mit innerer Stille, Loslassen und dem Heimkommen zu sich selbst beschäftigen. Diese Sitzungen bieten Raum für Selbstwahrnehmung und sind für alle zugänglich, unabhängig von Vorerfahrungen.

Mindset Motivation Talk-Folge: Du musst gerade nichts ändern

10.05.2026

Selbstakzeptanz im Hier-und-Jetzt

Die Folge lädt dazu ein, sich selbst so zu akzeptieren, wie man gerade ist, ohne auf eine zukünftig bessere Version zu warten. Gefühle dürfen existieren, ohne bewertet zu werden. Es geht darum, im Moment anzukommen und zu erkennen, dass man gut ist, unabhängig von Errungenschaften oder Status.

Gefühle dürfen koexistieren

Es wird deutlich, dass Glück und Traurigkeit gleichzeitig auftreten können. Hoffnung und Zweifel wechseln sich ab, Lachen kann neben Trauer stehen. Das macht menschlich und widerspricht keiner inneren Wahrheit – beides gehört zum Leben und verändert nichts Grundlegendes am Selbstbild.

Motivation durch Selbstmitgefühl

Motivation entsteht nicht durch Selbstkritik, sondern durch Gelassenheit. Ruhepausen, bewusstes Atmen und ein freundlicher Blick auf sich selbst ermöglichen kleine Schritte. Druck fällt ab, während die eigene Energie sanft genutzt wird, um voranzukommen, ohne sich zu schaden.

Weg darf kurvig sein

Der Text betont, dass der Lebensweg unklar und uneben sein kann, ohne dass das über den Wert einer Person entscheidet. Gefühle dienen als Signale, nicht als Gegner. Ein zentraler Gedanke bleibt: Du bist gut so, wie du bist, in jedem Moment.

Selbstakzeptanz im Hier-und-Jetzt

Die Folge lädt dazu ein, sich selbst so zu akzeptieren, wie man gerade ist, ohne auf eine zukünftig bessere Version zu warten. Gefühle dürfen existieren, ohne bewertet zu werden. Es geht darum, im Moment anzukommen und zu erkennen, dass man gut ist, unabhängig von Errungenschaften oder Status.

Gefühle dürfen koexistieren

Es wird deutlich, dass Glück und Traurigkeit gleichzeitig auftreten können. Hoffnung und Zweifel wechseln sich ab, Lachen kann neben Trauer stehen. Das macht menschlich und widerspricht keiner inneren Wahrheit – beides gehört zum Leben und verändert nichts Grundlegendes am Selbstbild.

Motivation durch Selbstmitgefühl

Motivation entsteht nicht durch Selbstkritik, sondern durch Gelassenheit. Ruhepausen, bewusstes Atmen und ein freundlicher Blick auf sich selbst ermöglichen kleine Schritte. Druck fällt ab, während die eigene Energie sanft genutzt wird, um voranzukommen, ohne sich zu schaden.

Weg darf kurvig sein

Der Text betont, dass der Lebensweg unklar und uneben sein kann, ohne dass das über den Wert einer Person entscheidet. Gefühle dienen als Signale, nicht als Gegner. Ein zentraler Gedanke bleibt: Du bist gut so, wie du bist, in jedem Moment.