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FeG Herborn
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Was hält mein Glaube aus? (Matthäus 14, 28-31)
Wetterereignisse und persönliche Erfahrungen
Der Sprecher reflektiert über die letzten Ereignisse, insbesondere über ein heftiges Unwetter, das unerwartete Ängste und Gedanken auslöste. Diese persönlichen Erfahrungen werden als Metapher für die Herausforderungen im Leben genutzt, bei denen die Realität oft anders ist, als wir es erwarten.
Die Geschichte von Jesus und Petrus
Die Predigt behandelt die biblische Geschichte aus Matthäus 14, in der Jesus über den See Genezareth geht und Petrus ihm folgt. Diese Erzählung zeigt, wie Petrus zunächst Vertrauen hat, aber dann von Angst überwältigt wird, als er die Wellen sieht und zu sinken beginnt. Jesus greift sofort ein und fordert Petrus auf, seine Zweifel zu überwinden.
Glaube, Zweifel und Vertrauen
Der Sprecher erörtert die Beziehung zwischen Glauben und Zweifel. Er stellt fest, dass Zweifel nicht negativ ist, sondern ein Teil des Glaubensprozesses. Petrus’ Zweifel wird als menschlich und nachvollziehbar dargestellt, und es wird betont, dass Zweifel oft auch Raum für Fragen und Wachstum bietet.
Der Umgang mit Unsicherheit
Der Prediger ermutigt die Zuhörer, ihre Unsicherheiten zu akzeptieren und nicht zu versuchen, ihren Glauben wissenschaftlich zu beweisen. Wichtig ist die Beziehung zu Gott und das Vertrauen darauf, dass er auch in Zeiten der Zweifel bei uns ist. Der Glaube muss nicht immer Gewissheit sein, sondern darf auch Hoffnung und Fragen beinhalten.
Erfahrungen und persönliche Reflexionen
Abschließend ermutigt der Sprecher die Zuhörer, ihren Glauben in der Realität zu leben und sich auf Gott zu verlassen, auch wenn sie nicht alle Antworten haben. Die Geschichte von Petrus wird als Beispiel dafür verwendet, dass echte Begegnungen mit Gott oft in Momenten der Unsicherheit und des Zweifels geschehen.

Abschlussgottesdienst | Holzbauwelt
Davids Palast und die Tempelidee
David, der König von Israel, lebte in einem prachtvollen Palast, während das Volk in Zelten Gottesdienste feierte. Dies ließ ihn darüber nachdenken, wie er einen Tempel für Gott errichten könnte. Er konsultierte den Propheten Nathan, der zunächst seine Idee unterstützte.
Gottes Botschaft an Nathan
In der Nacht erhielt Nathan jedoch eine Botschaft von Gott, die besagte, dass nicht David, sondern sein Sohn Salomo den Tempel bauen sollte. Gott erklärte auch, dass er nie in einem festen Haus wohnen wollte, sondern immer bei seinem Volk war, egal wo es sich befand.
Gottes Versprechen an David
Gott machte David ein bedeutendes Versprechen: Seine Nachkommen würden immer regieren. Dies wird von Christen als Erfüllung in Jesus Christus gesehen. Trotz der Nachricht, nicht selbst bauen zu dürfen, freute sich David über die zukünftigen Pläne für Salomo.
David als Vorbereiter für Salomo
David bereitete alles vor, um Salomo den Bau des Tempels zu erleichtern. Er sammelte Materialien, darunter 3600 Tonnen Gold und 36.000 Tonnen Silber, und wählte Handwerker aus, um sicherzustellen, dass der Tempel prächtig wird.
Der bleibende Einfluss Davids
Obwohl der Tempel nicht mehr existiert, bleiben die Psalmen und Lieder von David in Erinnerung. Sie drücken seine tiefe Beziehung zu Gott aus und laden die Menschen zur Gemeinschaft mit ihm ein.
Ein Gebet aus Psalm 31
Ein Auszug aus Psalm 31 zeigt Davids Vertrauen auf Gott und seine Bitte um Schutz und Hilfe in schwierigen Zeiten. Dieser Psalm verdeutlicht die Nähe und Gnade Gottes, die David erfährt.

Du brauchst eine Brille (Johannes 9, 1-7)
Einführung in die Heilung des Blinden
Der Text aus Johannes 9, 1-7 beschreibt die Heilung eines von Geburt an blinden Mannes durch Jesus. Jesus erklärt, dass der Blindheit des Mannes weder Schuld seiner Eltern noch seine eigene Schuld zugrunde liegt, sondern dass die Werke Gottes durch ihn offenbar werden sollen.
Die Sichtweise der Jünger
Die Jünger fragen Jesus, wer für die Blindheit des Mannes verantwortlich sei, und zeigen damit eine typische menschliche Neigung, Schuld zuzuweisen. Jesus hingegen sieht den Mann als Menschen und nicht durch die Linse von Schuld und Sünde.
Jesus als Licht der Welt
Jesus bezeichnet sich als das Licht der Welt, was bedeutet, dass er die Wahrheit aufdeckt und Menschen hilft, die Realität anders zu sehen. Er richtet den Fokus der Jünger von der Vergangenheit auf die gegenwärtigen Möglichkeiten Gottes.
Der Weg zur Heilung
Jesus heilt den Mann auf ungewöhnliche Weise, indem er Brei aus Erde und Speichel macht und diesen auf die Augen des Mannes aufträgt, bevor er ihn zum Teich Siloah schickt. Der Blinde gehorcht und wird geheilt, was seinen Glauben an Jesus Schritt für Schritt wachsen lässt.
Die Blindheit der Pharisäer
Im Gegensatz zum geheilten Mann bleiben die Pharisäer, die Jesus nicht anerkennen, blind. Diese Konfrontation verdeutlicht, dass wahre Blindheit nicht körperlich, sondern geistig ist. Jesus lädt dazu ein, die eigene Sichtweise zu hinterfragen und zu erkennen, dass er das Licht ist, das unsere Wahrnehmung verändert.
Fragen zur Reflexion
Am Ende wird die Zuhörerschaft dazu angeregt, über eigene Lebensbereiche nachzudenken, in denen eine neue Sichtweise nötig ist, und darüber, wie sie den Blick Jesu auf andere Menschen anwenden können.