FEG Klagenfurt - Predigten
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FEG Klagenfurt - Predigten

FEG Klagenfurt

Beschreibung

Jede Woche finden sich hier die neuesten Predigten der FEG Klagenfurt. Bibeltreu. Verständlich. Lebensnah.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Jeremia 2:12-13 – Der Tausch, der sogar die Schöpfung erstaunt - Einzelpredigten 2026

13.09.2026

Einführung in die Thematik

Der Gottesdienst markiert den Beginn des Schuljahres und fordert die Gemeinde auf, über ihre Beziehung zu Gott nachzudenken. Die zentrale Frage ist, wo jeder Einzelne in seiner Beziehung zu Gott steht.

Jeremia 2 und die Botschaft Gottes

Der Prediger zitiert aus dem Buch Jeremia, wo Gott sein Volk daran erinnert, wie treu sie ihm einst waren. Er fordert sie auf, sich an ihre frühere Liebe zu ihm zu erinnern und ihr Verhalten zu hinterfragen.

Die Metapher von Wasser

Gott wird als Quelle des Lebens beschrieben, während die Menschen dazu neigen, eigene Zisternen zu graben, die letztlich brüchig sind und keinen echten Durst stillen können. Der Prediger veranschaulicht, dass unser Bedürfnis nach Erfüllung oft in falschen Quellen gesucht wird.

Die Suche nach Erfüllung

Die Zisternen, die wir graben, können materielle Dinge, Beziehungen oder persönliche Ambitionen sein, die uns letztendlich nicht erfüllen. Der Prediger fordert dazu auf, die Zisternen zu erkennen und zur Quelle zurückzukehren.

Jesus als die lebendige Quelle

Jesus wird als die Lösung präsentiert, indem er sagt, dass er die Quelle des lebendigen Wassers ist. Er lädt die Menschen ein, zu ihm zu kommen, um wahres Leben und Erfüllung zu finden, anstatt sich mit leeren Zisternen zufrieden zu geben.

Schlussfolgerung und Gebet

Die Gemeinde wird ermutigt, ihre Zisternen zu identifizieren und sich aktiv zur Quelle, zu Gott, zu wenden. Das Gebet schließt mit Dankbarkeit für die unerschöpfliche Quelle Gottes.

Einführung in die Thematik

Der Gottesdienst markiert den Beginn des Schuljahres und fordert die Gemeinde auf, über ihre Beziehung zu Gott nachzudenken. Die zentrale Frage ist, wo jeder Einzelne in seiner Beziehung zu Gott steht.

Jeremia 2 und die Botschaft Gottes

Der Prediger zitiert aus dem Buch Jeremia, wo Gott sein Volk daran erinnert, wie treu sie ihm einst waren. Er fordert sie auf, sich an ihre frühere Liebe zu ihm zu erinnern und ihr Verhalten zu hinterfragen.

Die Metapher von Wasser

Gott wird als Quelle des Lebens beschrieben, während die Menschen dazu neigen, eigene Zisternen zu graben, die letztlich brüchig sind und keinen echten Durst stillen können. Der Prediger veranschaulicht, dass unser Bedürfnis nach Erfüllung oft in falschen Quellen gesucht wird.

Die Suche nach Erfüllung

Die Zisternen, die wir graben, können materielle Dinge, Beziehungen oder persönliche Ambitionen sein, die uns letztendlich nicht erfüllen. Der Prediger fordert dazu auf, die Zisternen zu erkennen und zur Quelle zurückzukehren.

Jesus als die lebendige Quelle

Jesus wird als die Lösung präsentiert, indem er sagt, dass er die Quelle des lebendigen Wassers ist. Er lädt die Menschen ein, zu ihm zu kommen, um wahres Leben und Erfüllung zu finden, anstatt sich mit leeren Zisternen zufrieden zu geben.

Schlussfolgerung und Gebet

Die Gemeinde wird ermutigt, ihre Zisternen zu identifizieren und sich aktiv zur Quelle, zu Gott, zu wenden. Das Gebet schließt mit Dankbarkeit für die unerschöpfliche Quelle Gottes.

Wie kann ich Gott eigentlich lieben? - Einzelpredigten 2026

06.09.2026
Predigt von Karl-Helmuth Hippel on 6. September 2026

Die Vision unserer Gemeinde - Einzelpredigten 2026

30.08.2026

Einleitung und persönliche Anekdote

Der Redner beginnt mit einer humorvollen Anekdote über alltägliche Ablenkungen, die oft dazu führen, dass wichtige Lebensprojekte und Fragen in den Hintergrund gedrängt werden. Dies führt zu der Überlegung, dass auch in der Gemeinde viele kleine Aufgaben die großen Fragen überlagern.

Die Vision der Gemeinde

Vor sechs Jahren hat die Gemeinde eine Vision für die Zukunft formuliert, die den Zweck und die Ziele der Gemeinschaft klar umreißt. Diese Vision umfasst eine Gemeinde, die Gott begeistert, Menschen zum Glauben bringt, das Beste für Klagenfurt tut, Gemeinschaft in Kleingruppen fördert und die nächste Generation aktiv einbezieht.

Begeisterung für Gott

Der Redner betont die Notwendigkeit, Gott im Zentrum der Gemeinde zu stellen, da dies die Grundlage für alles Handeln ist. Er beschreibt, wie wahre Begeisterung für Gott entsteht und wie sie das Leben der Gläubigen beeinflusst.

Menschen zum Glauben bringen

Die Gemeinde strebt danach, viele Menschen zum Glauben zu führen, indem sie neue Wege sucht, um die Botschaft Gottes zu verbreiten. Es wird betont, dass die Liebe Gottes aktiv in der Gemeinschaft gelebt werden sollte.

Das Beste für Klagenfurt

Die Gemeinde hat sich verpflichtet, das Beste für Klagenfurt zu tun, indem sie sowohl in Wort als auch in Tat die Liebe Gottes zeigt. Hierbei wird der Kostnicksladen als Beispiel angeführt, wo praktische Nöte von Menschen angesprochen werden.

Gemeinschaft in Kleingruppen

Der Redner hebt hervor, dass geistliches Wachstum oft in kleinen Gruppen geschieht, wo tiefere Beziehungen und Gemeinschaft gepflegt werden können. Diese Kleingruppen sind ein wichtiger Bestandteil der Gemeindearbeit.

Die nächste Generation

Die Gemeinde möchte sicherstellen, dass die nächste Generation aktiv mitgestaltet wird. Kinder und Jugendliche sollen ermutigt werden, Verantwortung zu übernehmen und in ihrem Glauben zu wachsen.

Schlussfolgerung

Der Redner schließt mit einem Aufruf zur aktiven Mitgestaltung innerhalb der Gemeinde und betont die Wichtigkeit, dass jeder Einzelne Teil der Vision wird. Es wird eine Einladung ausgesprochen, Gott um Überraschungen und neue Möglichkeiten zu bitten.

Einleitung und persönliche Anekdote

Der Redner beginnt mit einer humorvollen Anekdote über alltägliche Ablenkungen, die oft dazu führen, dass wichtige Lebensprojekte und Fragen in den Hintergrund gedrängt werden. Dies führt zu der Überlegung, dass auch in der Gemeinde viele kleine Aufgaben die großen Fragen überlagern.

Die Vision der Gemeinde

Vor sechs Jahren hat die Gemeinde eine Vision für die Zukunft formuliert, die den Zweck und die Ziele der Gemeinschaft klar umreißt. Diese Vision umfasst eine Gemeinde, die Gott begeistert, Menschen zum Glauben bringt, das Beste für Klagenfurt tut, Gemeinschaft in Kleingruppen fördert und die nächste Generation aktiv einbezieht.

Begeisterung für Gott

Der Redner betont die Notwendigkeit, Gott im Zentrum der Gemeinde zu stellen, da dies die Grundlage für alles Handeln ist. Er beschreibt, wie wahre Begeisterung für Gott entsteht und wie sie das Leben der Gläubigen beeinflusst.

Menschen zum Glauben bringen

Die Gemeinde strebt danach, viele Menschen zum Glauben zu führen, indem sie neue Wege sucht, um die Botschaft Gottes zu verbreiten. Es wird betont, dass die Liebe Gottes aktiv in der Gemeinschaft gelebt werden sollte.

Das Beste für Klagenfurt

Die Gemeinde hat sich verpflichtet, das Beste für Klagenfurt zu tun, indem sie sowohl in Wort als auch in Tat die Liebe Gottes zeigt. Hierbei wird der Kostnicksladen als Beispiel angeführt, wo praktische Nöte von Menschen angesprochen werden.

Gemeinschaft in Kleingruppen

Der Redner hebt hervor, dass geistliches Wachstum oft in kleinen Gruppen geschieht, wo tiefere Beziehungen und Gemeinschaft gepflegt werden können. Diese Kleingruppen sind ein wichtiger Bestandteil der Gemeindearbeit.

Die nächste Generation

Die Gemeinde möchte sicherstellen, dass die nächste Generation aktiv mitgestaltet wird. Kinder und Jugendliche sollen ermutigt werden, Verantwortung zu übernehmen und in ihrem Glauben zu wachsen.

Schlussfolgerung

Der Redner schließt mit einem Aufruf zur aktiven Mitgestaltung innerhalb der Gemeinde und betont die Wichtigkeit, dass jeder Einzelne Teil der Vision wird. Es wird eine Einladung ausgesprochen, Gott um Überraschungen und neue Möglichkeiten zu bitten.