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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

20.09.2026 | Komm wie du bist | Dave Brander
Einladung zur Nachfolge
Der Redner begrüßt die Anwesenden und thematisiert die Abgrenzungen innerhalb religiöser Gruppen. Er betont, dass Zugehörigkeit oft durch starre Grenzen definiert wird, was Fragen zur Funktionalität solcher Gruppen aufwirft.
Das Beispiel von Levi
Der Redner führt das biblische Beispiel von Levi, dem Zöllner, an, der von Jesus in die Nachfolge gerufen wird. Jesus sagt: „Folge mir nach!“ und fordert Levi auf, sein Zollhaus zu verlassen. Dies verdeutlicht, dass Nachfolge einen radikalen Schritt erfordert, unabhängig von den Fragen oder Zweifeln, die dabei aufkommen.
Gemeinschaft mit Sünder
Im Haus von Levi versammelt sich eine diverse Gruppe von Zöllnern und Sündern, die alle der Einladung von Jesus folgen. Diese Zusammenkunft illustriert, dass Jesus für alle Menschen, insbesondere für die Ausgestoßenen, kommt und dass die Grenzen von religiösen Gruppen durch das Evangelium aufgebrochen werden.
Die Antwort auf Kritik
Die Pharisäer kritisieren Jesus dafür, dass er mit Sündern isst. Daraufhin erklärt Jesus, dass er gekommen ist, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten. Dies unterstreicht die Botschaft des Evangeliums, dass jeder, unabhängig von seiner Vergangenheit, eingeladen ist, zu ihm zu kommen.
Die Dynamik der Nachfolge
Die Nachfolge ist ein fortlaufender Prozess, nicht einmalig. Der Redner ermutigt die Zuhörer, sich selbst und ihre Gemeinschaft nicht über starre Grenzen zu definieren, sondern offen für alle zu sein, die Jesus nachfolgen möchten. Es wird betont, dass ehrliche Beziehungen und Unterstützung in der Gemeinschaft wichtig sind.
13.09.2026 | Kirche für Andere | Daniel Rath
Gemeindeinformationen und Vernetzung
Der Sprecher gibt einen Überblick über die Informationskanäle der Gemeinde, insbesondere den FEG News Chatkanal, der wöchentliche Informationen bietet und die Gemeindeleitungsinfos (GL-Infos) weiterleitet. Es wird auf die Bedeutung von QR-Codes auf einem Flyer hingewiesen, die den Zugang zu weiteren Chats ermöglichen.
Zusammenarbeit der Gemeinden
Die Leiter der Gemeindeverbände Vivakile, Freie Missionsgemeinde und Freie Evangelische Gemeinde berichten von ihren Treffen, bei denen sie sich über aktuelle Herausforderungen austauschen. Sie betonen, dass viele Gemeinden nach Wegen suchen, ihre Freunde und Bekannten für Christus zu gewinnen. Gemeinsam planen sie mehrere Konferenzen zum Thema "Kirche für andere".
Vision der Konferenz
Die Vision der Konferenz basiert auf der Überzeugung, dass die Kirche für Jesus, untereinander und für die Welt da sein sollte. Es wird betont, dass die Kirche nicht nur intern agieren, sondern auch nach außen wirken soll, um das Evangelium in der Gesellschaft zu verbreiten.
Kommende Konferenzen und Teilnehmeraufruf
Die erste schweizweite Konferenz "Kirche für andere" findet im März 2027 statt. Sie soll dezentral organisiert werden und die Teilnahme über Livestream ermöglichen. Die Leiter ermutigen alle Gemeinden, sich zu beteiligen, um eine Welle der Bewegung zu schaffen.
Die Liebe Gottes als Grundlage
Der Sprecher thematisiert die Liebe Gottes als zentrale Kraft für die missionarische Arbeit der Kirche. Es wird erläutert, dass die Kirche in der Liebe verwurzelt sein muss, um fruchtbar zu sein. Diese Liebe sollte sich in Taten und Worten äußern, um wirklich für andere da zu sein.
Einladung zur aktiven Teilnahme
Die Zuhörer werden aufgefordert, sich aktiv an der Sendung der Kirche zu beteiligen und die Liebe Gottes in ihrem Umfeld weiterzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass die missionarische Wirksamkeit der Kirche von der Tiefe der Verwurzelung in Gottes Liebe abhängt und dass jeder Einzelne zur Bewegung beitragen kann.

06.09.2026 | Die Furcht Gottes und die Gnade des Evangeliums | Dan Mahrer
Unkonventionelle Geschichte über Gottes Furcht und Gnade
Die Erzählung thematisiert die ambivalente Beziehung zwischen der Liebe Gottes und seiner Heiligkeit, wie sie in der Apostelgeschichte 5 dargestellt wird. Es wird betont, dass die Furcht vor Gott nicht nur eine ständige Angst ist, sondern eine ernsthafte Anerkennung seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit. Der Gegensatz zwischen Hananias und Saphira, die Gott nicht fürchteten, und der Gemeinde, die diese Furcht erlebte, wird hervorgehoben.
Die Bedeutung der Furcht vor Gott
Furcht vor Gott ist zentral für das Verständnis des Evangeliums. Diese Furcht bedeutet, Gottes Wesen zu erkennen, Sünde ernst zu nehmen, ehrlich vor Gott zu sein und letztlich zurück zum Evangelium zu finden. Hananias und Saphira versuchten, Gott durch Lügen zu täuschen, was zu ihrem Untergang führte. Ihre Geschichte lädt dazu ein, Sünde beim Namen zu nennen und die Ernsthaftigkeit der Beziehung zu Gott zu reflektieren.
Gemeinde und die Furcht Gottes
Die Geschichte zeigt, wie die Furcht Gottes die gesamte Gemeinde verändert hat. Eine Gemeinde sollte ein Ort sein, an dem Ehrlichkeit und die Anerkennung von Sünde Platz finden, ohne in Verurteilung zu verfallen. Es ist wichtig, sowohl die Heiligkeit Gottes als auch seine Gnade zu betonen, um eine lebendige und kraftvolle Glaubensgemeinschaft zu formen.
Fragen zur persönlichen Reflexion
Der Text endet mit Fragen zur Selbstreflexion: Wo leben wir für den Eindruck anderer? Wo verharmlosen wir Sünde? Wo müssen wir nicht von Gott weglaufen, sondern zu Ihm kommen? Diese Fragen laden die Zuhörer ein, ihre Beziehung zu Gott zu überdenken und zu vertiefen.