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Kunst Herrmann

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Ihr Podcast mit Themen rund um die Kunst-Szene, regionale und internationale Künstler*innen und aktuelle Ausstellungen - direkt aus dem Herzen von Neumarkt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Thomas Möser – Künstlergespräch

08.08.2026

Einführung in das Künstlergespräch

Im Podcast wird der Künstler Thomas Möser vorgestellt, der seit über 30 Jahren mit der Galerie verbunden ist. Eine Retrospektive seiner Arbeiten wird gefeiert, was sowohl für die Galerie als auch für Möser eine große Ehre darstellt.

Die Faszination der Kunst

Thomas Möser beschreibt die Wurzeln seiner Motive, die aus seiner Kindheit stammen und von Fantasie und Realität geprägt sind. Er thematisiert, wie seine Leidenschaft für Eisenbahnen und Märchen in seine Kunst einfloss und sich in verschiedenen Serien, darunter die Merian-Serien und die Wanderer-Serie, widerspiegelt.

Der Weg zum Künstler

Möser erzählt von seinem Werdegang, der mit dem Studium der Kunstgeschichte begann und schließlich in eine Karriere als freier Künstler mündete. Er spricht über die Herausforderungen und die Unsicherheiten, die Künstler auf ihrem Weg begegnen.

Die Technik der Radierung

Ein zentrales Thema ist die Technik der Farbradierung, die Möser besonders fasziniert. Er beschreibt den komplexen Prozess, von der Erstellung der Kupferplatte bis zum Drucken, und hebt hervor, wie wichtig die Zusammenarbeit mit erfahrenen Druckern ist.

Das Leben als Künstler in Italien

Möser lebt auch in den Marken, Italien, wo er ein Atelierhaus eingerichtet hat. Er reflektiert über die Unterschiede zwischen dem Künstlerleben in Deutschland und Italien sowie die Veränderungen im künstlerischen Umfeld über die Jahrzehnte.

Ratschläge für angehende Künstler

Einführung in das Künstlergespräch

Im Podcast wird der Künstler Thomas Möser vorgestellt, der seit über 30 Jahren mit der Galerie verbunden ist. Eine Retrospektive seiner Arbeiten wird gefeiert, was sowohl für die Galerie als auch für Möser eine große Ehre darstellt.

Die Faszination der Kunst

Thomas Möser beschreibt die Wurzeln seiner Motive, die aus seiner Kindheit stammen und von Fantasie und Realität geprägt sind. Er thematisiert, wie seine Leidenschaft für Eisenbahnen und Märchen in seine Kunst einfloss und sich in verschiedenen Serien, darunter die Merian-Serien und die Wanderer-Serie, widerspiegelt.

Der Weg zum Künstler

Möser erzählt von seinem Werdegang, der mit dem Studium der Kunstgeschichte begann und schließlich in eine Karriere als freier Künstler mündete. Er spricht über die Herausforderungen und die Unsicherheiten, die Künstler auf ihrem Weg begegnen.

Die Technik der Radierung

Ein zentrales Thema ist die Technik der Farbradierung, die Möser besonders fasziniert. Er beschreibt den komplexen Prozess, von der Erstellung der Kupferplatte bis zum Drucken, und hebt hervor, wie wichtig die Zusammenarbeit mit erfahrenen Druckern ist.

Das Leben als Künstler in Italien

Möser lebt auch in den Marken, Italien, wo er ein Atelierhaus eingerichtet hat. Er reflektiert über die Unterschiede zwischen dem Künstlerleben in Deutschland und Italien sowie die Veränderungen im künstlerischen Umfeld über die Jahrzehnte.

Ratschläge für angehende Künstler

Leon Löwentraut – Künstlergespräch

21.04.2026

Künstlerische Identität und Arbeitsweise

Der Künstler betont eine früh entwickelte Bildsprache als persönlichen Ausdruck, der sich aus innerer Leidenschaft speist. Trotz öffentlicher Präsenz bleibt er ein zurückgezogen arbeitender Maler, der im Atelier die eigentliche Energie findet. Die Verbindung aus Intimität der Werkstatt und auftauchender Resonanz bei Vernissagen prägt seine kreative Balance und den Fokus auf den Kern der Arbeit.

Transformation und Perspektiven im digitalen Zeitalter

Es wird eine Auseinandersetzung mit Transformation, Evolution und der zunehmenden Digitalisierung sichtbar. Gesellschaftliche Veränderungen, neue Formen der Wahrnehmung und der Einfluss von Social Media stellen Werte infrage und fordern neue Blickwinkel. Die Kunst wird dabei als Spiegel und Anstoß verstanden, der verschiedene Perspektiven zulässt oder provoziert.

Publikum, Zugänglichkeit und künstlerische Absicht

Zugänglichkeit der Werke wird nicht als primäres Ziel gesehen; wichtig ist die unmittelbare Auseinandersetzung mit dem, was den Künstler bewegt. Die Betrachterinnen und Betrachter sollen eigene Deutungen finden, während der Künstler betont, dass der direkte Kontakt zu den Werken im Atelier stattfindet. Öffentlichkeit bleibt Bestandteil, aber nicht der wichtigste Treiber.

Spuren-Ausstellung und Blick in die Zukunft

Die Ausstellung trägt persönliche Spuren des Lebens des Künstlers in sich, verarbeitet Erlebnisse und Erfahrungen in vielfältigen Techniken. Sie wird als Kapitel gesehen, das den Wandel hin zu mehr Fokus auf die Atelierarbeit markiert. Der Blick richtet sich darauf, wie kommende Arbeiten die eigene Bildsprache weiter vertiefen und neue Impulse setzen könnten.

Künstlerische Identität und Arbeitsweise

Der Künstler betont eine früh entwickelte Bildsprache als persönlichen Ausdruck, der sich aus innerer Leidenschaft speist. Trotz öffentlicher Präsenz bleibt er ein zurückgezogen arbeitender Maler, der im Atelier die eigentliche Energie findet. Die Verbindung aus Intimität der Werkstatt und auftauchender Resonanz bei Vernissagen prägt seine kreative Balance und den Fokus auf den Kern der Arbeit.

Transformation und Perspektiven im digitalen Zeitalter

Es wird eine Auseinandersetzung mit Transformation, Evolution und der zunehmenden Digitalisierung sichtbar. Gesellschaftliche Veränderungen, neue Formen der Wahrnehmung und der Einfluss von Social Media stellen Werte infrage und fordern neue Blickwinkel. Die Kunst wird dabei als Spiegel und Anstoß verstanden, der verschiedene Perspektiven zulässt oder provoziert.

Publikum, Zugänglichkeit und künstlerische Absicht

Zugänglichkeit der Werke wird nicht als primäres Ziel gesehen; wichtig ist die unmittelbare Auseinandersetzung mit dem, was den Künstler bewegt. Die Betrachterinnen und Betrachter sollen eigene Deutungen finden, während der Künstler betont, dass der direkte Kontakt zu den Werken im Atelier stattfindet. Öffentlichkeit bleibt Bestandteil, aber nicht der wichtigste Treiber.

Spuren-Ausstellung und Blick in die Zukunft

Die Ausstellung trägt persönliche Spuren des Lebens des Künstlers in sich, verarbeitet Erlebnisse und Erfahrungen in vielfältigen Techniken. Sie wird als Kapitel gesehen, das den Wandel hin zu mehr Fokus auf die Atelierarbeit markiert. Der Blick richtet sich darauf, wie kommende Arbeiten die eigene Bildsprache weiter vertiefen und neue Impulse setzen könnten.

Peter Gaymann – Künstlergespräch

14.03.2026

Ein besonderer Anlass in der Galerie Kunst Hermann

Die Folge des Podcasts feiert nicht nur eine neue Ausstellung, sondern auch den bevorstehenden 95. Geburtstag des renommierten Künstlers Janosch. Gleichzeitig wird der Künstler Peter Geimann vorgestellt, dessen humorvolle Zeichnungen, insbesondere die berühmten Hühner, seit Jahrzehnten Menschen begeistern.

Peter Geimanns Werdegang

Peter Geimann spricht über seine Anfänge als Zeichner und die Herausforderungen, die er auf dem Weg zum Cartoonisten überwinden musste. Trotz seines Wunsches, Kunst zu studieren, entschied er sich für Sozialpädagogik, was ihn jedoch nicht davon abhielt, seine Leidenschaft für das Zeichnen zu verfolgen.

Der Durchbruch mit den Hühnern

Die Hühner, die zunächst unbeabsichtigt populär wurden, sind zu einem Markenzeichen von Geimann geworden. Er reflektiert darüber, wie sich seine Karriere durch die Veröffentlichung des "Huhnstagebuchs" 1984 veränderte und wie sein Humor in den verschiedenen Medien Anklang fand.

Lebensabschnitte und Umzüge

Geimann erzählt von seinem Umzug nach Rom und den Herausforderungen, die damit verbunden waren, insbesondere im Hinblick auf seine Familie. Seine Rückkehr nach Deutschland war geprägt von der Notwendigkeit, der Familie ein stabiles Umfeld zu bieten.

Humor und Kunst

Die Bedeutung von Humor in der Kunst wird als zentrales Thema erörtert. Geimann betont die Wichtigkeit des Lächelns in schwierigen Zeiten und die Rolle seiner Kunst, um Menschen zum Lachen zu bringen.

Die Beziehung zu Janosch

Die enge Freundschaft zwischen Peter Geimann und Janosch wird hervorgehoben. Ihre gemeinsame Ausstellung in Neumarkt wird als eine Feier ihrer langjährigen Beziehung und ihrer künstlerischen Werke beschrieben.

Ein besonderer Anlass in der Galerie Kunst Hermann

Die Folge des Podcasts feiert nicht nur eine neue Ausstellung, sondern auch den bevorstehenden 95. Geburtstag des renommierten Künstlers Janosch. Gleichzeitig wird der Künstler Peter Geimann vorgestellt, dessen humorvolle Zeichnungen, insbesondere die berühmten Hühner, seit Jahrzehnten Menschen begeistern.

Peter Geimanns Werdegang

Peter Geimann spricht über seine Anfänge als Zeichner und die Herausforderungen, die er auf dem Weg zum Cartoonisten überwinden musste. Trotz seines Wunsches, Kunst zu studieren, entschied er sich für Sozialpädagogik, was ihn jedoch nicht davon abhielt, seine Leidenschaft für das Zeichnen zu verfolgen.

Der Durchbruch mit den Hühnern

Die Hühner, die zunächst unbeabsichtigt populär wurden, sind zu einem Markenzeichen von Geimann geworden. Er reflektiert darüber, wie sich seine Karriere durch die Veröffentlichung des "Huhnstagebuchs" 1984 veränderte und wie sein Humor in den verschiedenen Medien Anklang fand.

Lebensabschnitte und Umzüge

Geimann erzählt von seinem Umzug nach Rom und den Herausforderungen, die damit verbunden waren, insbesondere im Hinblick auf seine Familie. Seine Rückkehr nach Deutschland war geprägt von der Notwendigkeit, der Familie ein stabiles Umfeld zu bieten.

Humor und Kunst

Die Bedeutung von Humor in der Kunst wird als zentrales Thema erörtert. Geimann betont die Wichtigkeit des Lächelns in schwierigen Zeiten und die Rolle seiner Kunst, um Menschen zum Lachen zu bringen.

Die Beziehung zu Janosch

Die enge Freundschaft zwischen Peter Geimann und Janosch wird hervorgehoben. Ihre gemeinsame Ausstellung in Neumarkt wird als eine Feier ihrer langjährigen Beziehung und ihrer künstlerischen Werke beschrieben.