Der Freien-Podcast
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Der Freien-Podcast

Francoise Hauser, Geraldine Friedrich

Beschreibung

Freie Journalisten aufgehorcht - von der Schreibblockade bis zur Altersvorsorge und von der Suche nach neuen Auftraggebern bis zur Pressereise, in diesem Podcast geht es um Eure Themen. Einfach mal reinhören!
Impressum & Datenschutz: www.freienpodcast.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Einfach mal runterkommen...

31.07.2026

Stress und freier Journalismus

Im Gespräch wird die Herausforderung thematisiert, unter Zeitdruck kreativ zu arbeiten, insbesondere im Bereich des freien Journalismus. Geraldine Friedrich und François Sauser diskutieren den Einfluss von Stress auf die Kreativität und die Schwierigkeiten, die mit anspruchsvollen Auftraggebern einhergehen.

Claude Heinis Buch

Claude Heini stellt sein Buch "Auf Knopfdruck runterkommen" vor, das sich mit dem Thema Stressbewältigung beschäftigt. Er erklärt, dass gute Führung bei der Selbstführung beginnt und reflektiert über seine persönliche Erfahrung mit Stress und Herzgesundheit.

Positiver vs. negativer Stress

Heini erläutert die Unterschiede zwischen Eustress (positiv) und Distress (negativ) und beschreibt, wie sich diese Arten von Stress auf unseren Körper auswirken. Er betont, dass eine gesunde Stressbewältigung wichtig ist, um langfristig produktiv zu bleiben.

Techniken zur Stressbewältigung

Es werden verschiedene Techniken zur Stressbewältigung vorgestellt, darunter die Herzkohärenz-Methode, bei der die Aufmerksamkeit auf das Herz und die Atmung gelenkt wird. Diese Methode soll helfen, Stresssymptome zu regulieren und die Konzentration zu verbessern.

Praktische Tipps für den Alltag

Neben der Herzkohärenz-Methode werden einfache Tipps gegeben, wie Bewegung und das Suchen nach Unterstützung durch Gespräche helfen können, Stress abzubauen. Zudem wird die Wichtigkeit der Reflexion über wiederkehrende Stressoren hervorgehoben.

Stress und freier Journalismus

Im Gespräch wird die Herausforderung thematisiert, unter Zeitdruck kreativ zu arbeiten, insbesondere im Bereich des freien Journalismus. Geraldine Friedrich und François Sauser diskutieren den Einfluss von Stress auf die Kreativität und die Schwierigkeiten, die mit anspruchsvollen Auftraggebern einhergehen.

Claude Heinis Buch

Claude Heini stellt sein Buch "Auf Knopfdruck runterkommen" vor, das sich mit dem Thema Stressbewältigung beschäftigt. Er erklärt, dass gute Führung bei der Selbstführung beginnt und reflektiert über seine persönliche Erfahrung mit Stress und Herzgesundheit.

Positiver vs. negativer Stress

Heini erläutert die Unterschiede zwischen Eustress (positiv) und Distress (negativ) und beschreibt, wie sich diese Arten von Stress auf unseren Körper auswirken. Er betont, dass eine gesunde Stressbewältigung wichtig ist, um langfristig produktiv zu bleiben.

Techniken zur Stressbewältigung

Es werden verschiedene Techniken zur Stressbewältigung vorgestellt, darunter die Herzkohärenz-Methode, bei der die Aufmerksamkeit auf das Herz und die Atmung gelenkt wird. Diese Methode soll helfen, Stresssymptome zu regulieren und die Konzentration zu verbessern.

Praktische Tipps für den Alltag

Neben der Herzkohärenz-Methode werden einfache Tipps gegeben, wie Bewegung und das Suchen nach Unterstützung durch Gespräche helfen können, Stress abzubauen. Zudem wird die Wichtigkeit der Reflexion über wiederkehrende Stressoren hervorgehoben.

Kulturjournalismus - kann man damit eigentlich Geld verdienen?

17.06.2026

Einführung in den Kulturjournalismus

Georg Rudiger, ein erfahrener Musikjournalist, stellt seinen Tätigkeitsbereich vor, der sich über 30 Jahre erstreckt. Er erläutert, dass er Musik in verschiedenen Formen behandelt, einschließlich Konzertkritiken und Interviews mit Künstlern.

Musikalische Hintergründe

Georg hat bereits in jungen Jahren mit dem Musizieren begonnen und ist aktiv als Cellist in verschiedenen Formationen. Sein musikalisches Verständnis und seine Leidenschaft für Musik prägen seine journalistische Arbeit.

Der Einstieg in den Journalismus

Sein Weg in den Journalismus begann mit einem Praktikum, das er durch eine Konzertkritik eines Freundes inspiriert hat. Dies führte zu einer Karriere, die von Konzertberichterstattung und Musikkritiken geprägt ist.

Vielfalt der Themen im Journalismus

Obwohl Georg hauptsächlich über Musik schreibt, hat er auch über andere Themen wie Fasnachtsumzüge und sogar über den Tatort berichtet, was zeigt, dass er sich stets anpassen kann.

Finanzielle Herausforderungen

Georg betont, dass das Schreiben von Konzertkritiken oft nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Er hat daher auch andere Einkommensquellen erschlossen, unter anderem durch PR-Arbeit für Festivals und das Schreiben von gut bezahlten Texten.

Ratschläge für angehende Journalisten

Er empfiehlt, sich nicht nur auf Konzertkritiken zu verlassen, sondern eine breite Palette an Themen abzudecken und auch Zweitverwertungen zu nutzen. Zudem betont er die Wichtigkeit der Sorgfalt beim Schreiben, um Fehler zu vermeiden.

Schlussfolgerung

Georg schließt mit der Erkenntnis, dass der Weg im Kulturjournalismus herausfordernd, aber auch erfüllend sein kann, wenn man sich der Vielfältigkeit bewusst ist und sich kontinuierlich anpasst.

Einführung in den Kulturjournalismus

Georg Rudiger, ein erfahrener Musikjournalist, stellt seinen Tätigkeitsbereich vor, der sich über 30 Jahre erstreckt. Er erläutert, dass er Musik in verschiedenen Formen behandelt, einschließlich Konzertkritiken und Interviews mit Künstlern.

Musikalische Hintergründe

Georg hat bereits in jungen Jahren mit dem Musizieren begonnen und ist aktiv als Cellist in verschiedenen Formationen. Sein musikalisches Verständnis und seine Leidenschaft für Musik prägen seine journalistische Arbeit.

Der Einstieg in den Journalismus

Sein Weg in den Journalismus begann mit einem Praktikum, das er durch eine Konzertkritik eines Freundes inspiriert hat. Dies führte zu einer Karriere, die von Konzertberichterstattung und Musikkritiken geprägt ist.

Vielfalt der Themen im Journalismus

Obwohl Georg hauptsächlich über Musik schreibt, hat er auch über andere Themen wie Fasnachtsumzüge und sogar über den Tatort berichtet, was zeigt, dass er sich stets anpassen kann.

Finanzielle Herausforderungen

Georg betont, dass das Schreiben von Konzertkritiken oft nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Er hat daher auch andere Einkommensquellen erschlossen, unter anderem durch PR-Arbeit für Festivals und das Schreiben von gut bezahlten Texten.

Ratschläge für angehende Journalisten

Er empfiehlt, sich nicht nur auf Konzertkritiken zu verlassen, sondern eine breite Palette an Themen abzudecken und auch Zweitverwertungen zu nutzen. Zudem betont er die Wichtigkeit der Sorgfalt beim Schreiben, um Fehler zu vermeiden.

Schlussfolgerung

Georg schließt mit der Erkenntnis, dass der Weg im Kulturjournalismus herausfordernd, aber auch erfüllend sein kann, wenn man sich der Vielfältigkeit bewusst ist und sich kontinuierlich anpasst.

Ghosting - muss das sein?

10.12.2025

Einführung in das Thema Ghosting

Im Podcast wird das Phänomen Ghosting beleuchtet, das nicht nur im Dating, sondern auch in der beruflichen Welt, insbesondere unter freien Journalisten, zunehmend präsent ist. Geraldine und François sprechen mit Kira Brück, einer erfahrenen Journalistin, die einen Artikel über Ghosting im journalistischen Kontext verfasst hat.

Was ist Ghosting im beruflichen Kontext?

Kira erklärt, dass Ghosting in diesem Zusammenhang das plötzliche Abbrechen von vertrauensvollen beruflichen Beziehungen beschreibt, ohne eine Erklärung oder Antwort zu geben. Dies geschieht häufig nach bereits bestehenden Kommunikations- und Verhandlungsprozessen.

Die Ursachen für Ghosting

Die Podcasterinnen diskutieren verschiedene Gründe, warum Ghosting in der Branche zugenommen hat, darunter Überlastung, Zeitmangel und eine allgemein sinkende Kommunikationskultur. Viele Journalistinnen und Journalisten haben das Gefühl, dass Anstand und Empathie im Umgang miteinander verloren gehen.

Die Sicht der Chefredakteurinnen

Kira teilt Einblicke, die sie von Chefredakteurinnen erhalten hat, die ebenfalls unter Druck stehen und oft selbst mit Schwierigkeiten kämpfen. Sie müssen eine Vielzahl von Aufgaben bewältigen, was dazu führt, dass sie nicht immer zeitnah auf Themenvorschläge reagieren können.

Strategien gegen Ghosting

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist, wie freie Journalisten aktiv gegen Ghosting ansteuern können. Kira empfiehlt, klare Fristen für Rückmeldungen zu setzen und die eigene Position als wertvoller Partner zu stärken, um die Kommunikation zu verbessern.

Die Bedeutung von Netzwerken

Das Gespräch schließt mit der Erkenntnis, dass Netzwerke in der Journalismusbranche entscheidend sind. Der Austausch mit anderen hilft, Aufträge zu sichern und das Gefühl der Isolation zu verringern. Kira hat sogar ein Netzwerk für freie Journalistinnen gegründet, um gegenseitige Unterstützung zu fördern.

Einführung in das Thema Ghosting

Im Podcast wird das Phänomen Ghosting beleuchtet, das nicht nur im Dating, sondern auch in der beruflichen Welt, insbesondere unter freien Journalisten, zunehmend präsent ist. Geraldine und François sprechen mit Kira Brück, einer erfahrenen Journalistin, die einen Artikel über Ghosting im journalistischen Kontext verfasst hat.

Was ist Ghosting im beruflichen Kontext?

Kira erklärt, dass Ghosting in diesem Zusammenhang das plötzliche Abbrechen von vertrauensvollen beruflichen Beziehungen beschreibt, ohne eine Erklärung oder Antwort zu geben. Dies geschieht häufig nach bereits bestehenden Kommunikations- und Verhandlungsprozessen.

Die Ursachen für Ghosting

Die Podcasterinnen diskutieren verschiedene Gründe, warum Ghosting in der Branche zugenommen hat, darunter Überlastung, Zeitmangel und eine allgemein sinkende Kommunikationskultur. Viele Journalistinnen und Journalisten haben das Gefühl, dass Anstand und Empathie im Umgang miteinander verloren gehen.

Die Sicht der Chefredakteurinnen

Kira teilt Einblicke, die sie von Chefredakteurinnen erhalten hat, die ebenfalls unter Druck stehen und oft selbst mit Schwierigkeiten kämpfen. Sie müssen eine Vielzahl von Aufgaben bewältigen, was dazu führt, dass sie nicht immer zeitnah auf Themenvorschläge reagieren können.

Strategien gegen Ghosting

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist, wie freie Journalisten aktiv gegen Ghosting ansteuern können. Kira empfiehlt, klare Fristen für Rückmeldungen zu setzen und die eigene Position als wertvoller Partner zu stärken, um die Kommunikation zu verbessern.

Die Bedeutung von Netzwerken

Das Gespräch schließt mit der Erkenntnis, dass Netzwerke in der Journalismusbranche entscheidend sind. Der Austausch mit anderen hilft, Aufträge zu sichern und das Gefühl der Isolation zu verringern. Kira hat sogar ein Netzwerk für freie Journalistinnen gegründet, um gegenseitige Unterstützung zu fördern.