Die Doku Lounge - Fachwissen rund um Technische Redaktion, After-Sales und Service
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Die Doku Lounge - Fachwissen rund um Technische Redaktion, After-Sales und Service

Quanos

Beschreibung

Sie sind in Ihrem Unternehmen für die Doku, Ersatzteile oder After-Sales zuständig? Mit dieser Herausforderung sind Sie nicht allein! In diesem Podcast erfahren Sie aus erster Hand, wie regelmäßige Herausforderungen in diesen Bereichen gemeistert werden können. Unsere Trainerin und Technische Redakteurin Kerstin Berke spricht mit Expertinnen und Experten aus der Industrie, dem Dienstleistungssektor, Hochschulen und ihren Kolleginnen und Kollegen von Quanos darüber, wie Technische Kommunikation professionell und nach neuestem Stand der Technik produziert werden kann und was häufige Gründe sind, warum es hier und da ganz anders läuft. Dabei steht das Fachwissen ihrer Gäste stets im Vordergrund: Jede Folge behandelt eine spezifische Disziplin und gibt Impulse, wie diese gemeistert werden können.

Technische Dokumentation wird in vielen Unternehmen häufig als notwendiges Übel abgestempelt. Dabei wird übersehen, dass die Informationen, die tagtäglich in den zuständigen Redaktionen generiert werden, zentral für das Nutzererlebnis sind, Service-Kosten verringern können und sogar für die Digitalisierungsstrategien von Unternehmen essenziell sein können.

Der Podcast „Die Doku-Lounge“ von Quanos hat das Ziel mit verstaubten Auffassungen über die Technische Kommunikation aufzuräumen und zu zeigen, wie groß das Potenzial von Produktinformationen ist.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 35: Wie Terminologie verhindert, dass deine KI halluziniert

07.04.2026

Einführung in das Thema Halluzinationen

In dieser Folge der Doku Lounge wird das Thema Halluzinationen in der KI behandelt. Klaus Fleischmann, Gründer von Kaleidoskop, erklärt, wie Terminologie-Management dazu beitragen kann, Halluzinationen und inkonsistente Formulierungen in KI-Systemen zu vermeiden.

Terminologie und ihre Bedeutung

Klaus Fleischmann stellt seine Expertise im Terminologie-Management vor und erläutert, wie wichtig präzise Terminologie für technische Kommunikation ist. Er diskutiert, wie Halluzinationen in KI-Modellen entstehen und wie Terminologie-Management dabei helfen kann, diese zu minimieren.

Praktische Erfahrungen mit Halluzinationen

Fleischmann gibt Beispiele aus der Praxis, in denen KI-Systeme falsche oder lustige Ergebnisse liefern, wenn sie nicht mit dem richtigen Kontext gefüttert werden. Dies zeigt die Notwendigkeit, KI mit strukturierten und präzisen Daten zu versorgen.

Anwendung von RAG und TAG

Das Gespräch beleuchtet die Unterschiede zwischen traditionellen Retrieval-Augmented Generation (RAG) und dem spezifischen Ansatz von Kaleidoskop, bekannt als TAG (Terminology Augmented Generation). TAG nutzt strukturierte Terminologiedaten, um die Genauigkeit der KI-Ausgaben zu verbessern.

Empfehlungen für Unternehmen

Unternehmen wird geraten, ihre Terminologiedatenbanken zu nutzen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Terminologen und KI-Spezialisten zu fördern. Der Einsatz von MCP (Model Context Protocol) wird als effektive Methode vorgestellt, um KI-Modelle mit relevanten Kontextinformationen zu versorgen.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur aktiven Integration von Terminologie in KI-Anwendungen, um die Qualität der Kommunikation zu verbessern und Halluzinationen zu reduzieren. Klaus Fleischmann ermutigt die Zuhörer, mutig auf ihre KI-Abteilungen zuzugehen und die Vorteile gut strukturierter Terminologie zu nutzen.

Einführung in das Thema Halluzinationen

In dieser Folge der Doku Lounge wird das Thema Halluzinationen in der KI behandelt. Klaus Fleischmann, Gründer von Kaleidoskop, erklärt, wie Terminologie-Management dazu beitragen kann, Halluzinationen und inkonsistente Formulierungen in KI-Systemen zu vermeiden.

Terminologie und ihre Bedeutung

Klaus Fleischmann stellt seine Expertise im Terminologie-Management vor und erläutert, wie wichtig präzise Terminologie für technische Kommunikation ist. Er diskutiert, wie Halluzinationen in KI-Modellen entstehen und wie Terminologie-Management dabei helfen kann, diese zu minimieren.

Praktische Erfahrungen mit Halluzinationen

Fleischmann gibt Beispiele aus der Praxis, in denen KI-Systeme falsche oder lustige Ergebnisse liefern, wenn sie nicht mit dem richtigen Kontext gefüttert werden. Dies zeigt die Notwendigkeit, KI mit strukturierten und präzisen Daten zu versorgen.

Anwendung von RAG und TAG

Das Gespräch beleuchtet die Unterschiede zwischen traditionellen Retrieval-Augmented Generation (RAG) und dem spezifischen Ansatz von Kaleidoskop, bekannt als TAG (Terminology Augmented Generation). TAG nutzt strukturierte Terminologiedaten, um die Genauigkeit der KI-Ausgaben zu verbessern.

Empfehlungen für Unternehmen

Unternehmen wird geraten, ihre Terminologiedatenbanken zu nutzen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Terminologen und KI-Spezialisten zu fördern. Der Einsatz von MCP (Model Context Protocol) wird als effektive Methode vorgestellt, um KI-Modelle mit relevanten Kontextinformationen zu versorgen.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur aktiven Integration von Terminologie in KI-Anwendungen, um die Qualität der Kommunikation zu verbessern und Halluzinationen zu reduzieren. Klaus Fleischmann ermutigt die Zuhörer, mutig auf ihre KI-Abteilungen zuzugehen und die Vorteile gut strukturierter Terminologie zu nutzen.

Folge 34: Daten. Menschen. Wirkung - Die Quanos Strategie für 2026

11.02.2026

Einführung in QANOS

Jan Oevermann, neuer Mitarbeiter bei QANOS, erläutert die Unternehmensgeschichte und beschreibt die Fusion von drei Firmen, die die Grundlage für QANOS bilden. Der Fokus liegt auf der technischen Dokumentation und dem Ersatzteilwesen.

Produkte und Dienstleistungen

QANOS bietet ein breites Spektrum an Produkten an, darunter das marktführende Redaktionssystem Schema SD4, das Ersatzteilkatalogsystem SysOne und die KI-basierte Plusmeta-Plattform. Die Produkte sind auf die Bedürfnisse der Kunden im Bereich technische Dokumentation und After-Sales-Service abgestimmt.

Transformation in die Cloud

Die Umstellung auf Cloud-basierte Lösungen stellt einen wesentlichen Teil der Unternehmensstrategie dar. QANOS entwickelt seine Produkte weiter, um die Vorteile der Cloud-Technologie zu nutzen und seinen Kunden eine verbesserte Nutzererfahrung zu bieten.

Integration von KI

KI wird als Schlüsseltechnologie betrachtet, die in Zukunft verstärkt in die Produkte integriert wird. Der Einsatz von KI soll den technischen Redakteuren helfen, ihre Arbeit zu optimieren, ohne dass deren Rolle vollständig entfällt.

Organisatorische Struktur

QANOS wächst und entwickelt sich zu einem SaaS-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern an verschiedenen Standorten. Die Transformation erfordert Anpassungen in der Unternehmensorganisation, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Zukunftsausblick

QANOS plant weiteres Wachstum und die Entwicklung neuer Produkte. Das Ziel ist es, ein integriertes Produktportfolio zu schaffen, das durch KI und verbesserte Schnittstellen miteinander verbunden ist.

Einführung in QANOS

Jan Oevermann, neuer Mitarbeiter bei QANOS, erläutert die Unternehmensgeschichte und beschreibt die Fusion von drei Firmen, die die Grundlage für QANOS bilden. Der Fokus liegt auf der technischen Dokumentation und dem Ersatzteilwesen.

Produkte und Dienstleistungen

QANOS bietet ein breites Spektrum an Produkten an, darunter das marktführende Redaktionssystem Schema SD4, das Ersatzteilkatalogsystem SysOne und die KI-basierte Plusmeta-Plattform. Die Produkte sind auf die Bedürfnisse der Kunden im Bereich technische Dokumentation und After-Sales-Service abgestimmt.

Transformation in die Cloud

Die Umstellung auf Cloud-basierte Lösungen stellt einen wesentlichen Teil der Unternehmensstrategie dar. QANOS entwickelt seine Produkte weiter, um die Vorteile der Cloud-Technologie zu nutzen und seinen Kunden eine verbesserte Nutzererfahrung zu bieten.

Integration von KI

KI wird als Schlüsseltechnologie betrachtet, die in Zukunft verstärkt in die Produkte integriert wird. Der Einsatz von KI soll den technischen Redakteuren helfen, ihre Arbeit zu optimieren, ohne dass deren Rolle vollständig entfällt.

Organisatorische Struktur

QANOS wächst und entwickelt sich zu einem SaaS-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern an verschiedenen Standorten. Die Transformation erfordert Anpassungen in der Unternehmensorganisation, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Zukunftsausblick

QANOS plant weiteres Wachstum und die Entwicklung neuer Produkte. Das Ziel ist es, ein integriertes Produktportfolio zu schaffen, das durch KI und verbesserte Schnittstellen miteinander verbunden ist.

Folge 33: Karten auf den Tisch - Wo steht eure Technische Doku?

10.11.2025

Einführung in den Podcast

In dieser Episode der Doku-Lounge spricht der Gastgeber mit Christoph Behnen, der über seine 17-jährige Erfahrung in der technischen Dokumentation berichtet und die Entwicklung des Smart Information Maturity Model (SIM) vorstellt.

Vorstellung von Christoph Behnen

Christoph hat Elektrotechnik studiert und ist in die technische Doku gewechselt, um Beruf und Familie zu vereinbaren. Heute arbeitet er in der Beratung und gibt seine Erfahrungen im IT- und Systembereich an Kunden weiter.

Das Smart Information Maturity Model (SIM)

Das SIM-Modell ist ein Entwicklungsmodell für technische Dokumentation, das Unternehmen helfen soll, ihre Doku-Prozesse zu verbessern. Es besteht aus verschiedenen Entwicklungsstufen, die es den Nutzern ermöglichen, ihre aktuelle Position zu bestimmen und Ziele für die Weiterentwicklung zu setzen.

Anwendung des SIM-Modells

Das Modell ist nicht nur auf die technische Doku beschränkt, sondern kann auch auf andere Bereiche wie Unternehmensvision, Infrastruktur und Prozesse angewendet werden. Christoph erklärt, dass es keine speziellen Voraussetzungen für die Teilnahme an Workshops gibt und dass sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene davon profitieren können.

Die Rolle der Teammitglieder

Bei Workshops ist es wichtig, dass auch andere Abteilungen und Entscheidungsträger teilnehmen, um unterschiedliche Perspektiven zu integrieren. Christoph hebt hervor, wie entscheidend es ist, dass alle relevanten Stakeholder an einem Tisch sitzen, um eine gemeinsame Vision zu erarbeiten.

Interaktive Workshop-Gestaltung

Die Workshops nutzen ein Kartenspiel, um die verschiedenen Entwicklungsstufen spielerisch zu erarbeiten. Dies fördert interaktive Diskussionen und hilft, konkrete Handlungsfelder zu identifizieren, die nach dem Workshop umgesetzt werden können.

Regelmäßige Überprüfung und Anpassung

Christoph betont, dass es wichtig ist, die Fortschritte regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren. Das SIM-Modell ist flexibel und sollte kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen, wie z.B. den Einfluss von KI, angepasst werden.

Abschluss und Einladung zur Kontaktaufnahme

Christoph lädt die Zuhörer ein, sich bei Interesse an Workshops zu melden, um gemeinsam an der Verbesserung ihrer technischen Dokumentation zu arbeiten. Er ermutigt dazu, sich nicht nur in guten Zeiten, sondern auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen um die Weiterentwicklung zu kümmern.

Einführung in den Podcast

In dieser Episode der Doku-Lounge spricht der Gastgeber mit Christoph Behnen, der über seine 17-jährige Erfahrung in der technischen Dokumentation berichtet und die Entwicklung des Smart Information Maturity Model (SIM) vorstellt.

Vorstellung von Christoph Behnen

Christoph hat Elektrotechnik studiert und ist in die technische Doku gewechselt, um Beruf und Familie zu vereinbaren. Heute arbeitet er in der Beratung und gibt seine Erfahrungen im IT- und Systembereich an Kunden weiter.

Das Smart Information Maturity Model (SIM)

Das SIM-Modell ist ein Entwicklungsmodell für technische Dokumentation, das Unternehmen helfen soll, ihre Doku-Prozesse zu verbessern. Es besteht aus verschiedenen Entwicklungsstufen, die es den Nutzern ermöglichen, ihre aktuelle Position zu bestimmen und Ziele für die Weiterentwicklung zu setzen.

Anwendung des SIM-Modells

Das Modell ist nicht nur auf die technische Doku beschränkt, sondern kann auch auf andere Bereiche wie Unternehmensvision, Infrastruktur und Prozesse angewendet werden. Christoph erklärt, dass es keine speziellen Voraussetzungen für die Teilnahme an Workshops gibt und dass sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene davon profitieren können.

Die Rolle der Teammitglieder

Bei Workshops ist es wichtig, dass auch andere Abteilungen und Entscheidungsträger teilnehmen, um unterschiedliche Perspektiven zu integrieren. Christoph hebt hervor, wie entscheidend es ist, dass alle relevanten Stakeholder an einem Tisch sitzen, um eine gemeinsame Vision zu erarbeiten.

Interaktive Workshop-Gestaltung

Die Workshops nutzen ein Kartenspiel, um die verschiedenen Entwicklungsstufen spielerisch zu erarbeiten. Dies fördert interaktive Diskussionen und hilft, konkrete Handlungsfelder zu identifizieren, die nach dem Workshop umgesetzt werden können.

Regelmäßige Überprüfung und Anpassung

Christoph betont, dass es wichtig ist, die Fortschritte regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren. Das SIM-Modell ist flexibel und sollte kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen, wie z.B. den Einfluss von KI, angepasst werden.

Abschluss und Einladung zur Kontaktaufnahme

Christoph lädt die Zuhörer ein, sich bei Interesse an Workshops zu melden, um gemeinsam an der Verbesserung ihrer technischen Dokumentation zu arbeiten. Er ermutigt dazu, sich nicht nur in guten Zeiten, sondern auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen um die Weiterentwicklung zu kümmern.