Dein Fleckchen Grün
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Dein Fleckchen Grün

COMPO GmbH

Beschreibung

Wie lege ich ein Hochbeet an? Warum muss man Tomaten ausgeizen? Wann muss ich meine Rosen düngen? Welche Zimmerpflanzen sind besonders pflegeleicht?
In "Dein Fleckchen Grün" wühlen wir uns durch die verschiedensten Gartenthemen und verraten euch all unsere Tipps & Tricks!

Das sind wir:
Werner ist quasi im Gewächshaus großgeworden: Egal, ob Aussäen, Umtopfen oder Gießen - bei seinen Eltern in der Gärtnerei war immer was zu tun. Mittlerweile ist Werner selbst Gärtner und Gartenbauingenieur und gibt Schulungen zu verschiedensten Gartenthemen.
Gesa arbeitet als freie Journalistin und Moderatorin und hat sich vor einigen Jahren einen Schrebergarten zugelegt und das Gärtnern für sich entdeckt. Denn was gibt es Schöneres, als in der Erde zu wühlen und seine ersten eigenen Kartoffeln zu ernten?

Wenn ihr Fragen, Wünsche oder Anmerkungen habt, freuen wir uns über eine Nachricht via Instagram (@compo_garten) oder eine Mail an podcast@compo.de

Wir wünschen euch viel Spaß mit deinem Fleckchen Grün!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Der Garten im Spätsommer – der ultimative Check für Rasen, Beete & Co.

30.07.2026

Einführung in den Spätsommer-Gartencheck

In der Episode diskutieren Gesa und Werner, wie der Garten im Spätsommer aussieht und was zu tun ist, um ihn in einem optimalen Zustand zu halten. Sie betonen die Wichtigkeit der rechtzeitigen Ernte von Gemüse wie Zucchini, um die optimale Größe und den Geschmack zu gewährleisten.

Rasenpflege im Spätsommer

Ein zentrales Thema ist die Pflege des Rasens nach einem heißen Sommer. Werner empfiehlt, den Rasen mit ausreichend Wasser zu versorgen, um ihn wieder zum Wachsen zu bringen. Das richtige Gießen, insbesondere morgens, ist entscheidend, um Pilzkrankheiten zu vermeiden. Außerdem wird erklärt, wie man Kahlstellen nachsäen kann.

Stauden und Blumen im Spätsommer

Die beiden Gesprächspartner erörtern, wie man verblühte Stauden zurückschneiden kann, um eine zweite Blüte im Spätsommer zu fördern. Es wird auch über die Möglichkeit des Teilens von Stauden gesprochen, wobei der Boden gut durchfeuchtet sein sollte.

Gemüse und Kräuter im Spätsommer

Gesa und Werner betonen die Möglichkeit, im Spätsommer noch Gemüse wie Radieschen und Spinat auszusäen. Zudem ist es wichtig, die reifen Früchte zu ernten, um Schädlingen und Krankheiten vorzubeugen. Auch bei Kräutern ist ein Rückschnitt empfehlenswert.

Obsternte und Baumschnitt

Die richtige Technik für die Obsternte, insbesondere bei Birnen und Pflaumen, wird diskutiert. Gesa und Werner warnen vor der Gefahr von Fruchtmumien, die Krankheiten und Schädlinge anziehen. Der Spätsommer ist auch ein guter Zeitpunkt für den Baumschnitt, da die Pflanzen bereits auf den Rückzug sind.

Kübelpflanzen und Herbstblüher

Ein weiterer Punkt ist die Pflege von Kübelpflanzen, die weniger gedüngt werden sollten, und die Vorbereitung des Bodens für Herbstblüher wie Chrysanthemen und Stiefmütterchen. Tipps zur Pflanzung und Pflege werden ebenfalls gegeben.

Zusammenfassung und Ausblick

Insgesamt betonen Gesa und Werner, dass Gartenpflege im Spätsommer nicht nur für die aktuelle Saison wichtig ist, sondern auch für einen gesunden Start ins nächste Frühjahr sorgt. Zuhörer werden ermutigt, aktiv zu werden und ihre Gärten vorzubereiten.

Einführung in den Spätsommer-Gartencheck

In der Episode diskutieren Gesa und Werner, wie der Garten im Spätsommer aussieht und was zu tun ist, um ihn in einem optimalen Zustand zu halten. Sie betonen die Wichtigkeit der rechtzeitigen Ernte von Gemüse wie Zucchini, um die optimale Größe und den Geschmack zu gewährleisten.

Rasenpflege im Spätsommer

Ein zentrales Thema ist die Pflege des Rasens nach einem heißen Sommer. Werner empfiehlt, den Rasen mit ausreichend Wasser zu versorgen, um ihn wieder zum Wachsen zu bringen. Das richtige Gießen, insbesondere morgens, ist entscheidend, um Pilzkrankheiten zu vermeiden. Außerdem wird erklärt, wie man Kahlstellen nachsäen kann.

Stauden und Blumen im Spätsommer

Die beiden Gesprächspartner erörtern, wie man verblühte Stauden zurückschneiden kann, um eine zweite Blüte im Spätsommer zu fördern. Es wird auch über die Möglichkeit des Teilens von Stauden gesprochen, wobei der Boden gut durchfeuchtet sein sollte.

Gemüse und Kräuter im Spätsommer

Gesa und Werner betonen die Möglichkeit, im Spätsommer noch Gemüse wie Radieschen und Spinat auszusäen. Zudem ist es wichtig, die reifen Früchte zu ernten, um Schädlingen und Krankheiten vorzubeugen. Auch bei Kräutern ist ein Rückschnitt empfehlenswert.

Obsternte und Baumschnitt

Die richtige Technik für die Obsternte, insbesondere bei Birnen und Pflaumen, wird diskutiert. Gesa und Werner warnen vor der Gefahr von Fruchtmumien, die Krankheiten und Schädlinge anziehen. Der Spätsommer ist auch ein guter Zeitpunkt für den Baumschnitt, da die Pflanzen bereits auf den Rückzug sind.

Kübelpflanzen und Herbstblüher

Ein weiterer Punkt ist die Pflege von Kübelpflanzen, die weniger gedüngt werden sollten, und die Vorbereitung des Bodens für Herbstblüher wie Chrysanthemen und Stiefmütterchen. Tipps zur Pflanzung und Pflege werden ebenfalls gegeben.

Zusammenfassung und Ausblick

Insgesamt betonen Gesa und Werner, dass Gartenpflege im Spätsommer nicht nur für die aktuelle Saison wichtig ist, sondern auch für einen gesunden Start ins nächste Frühjahr sorgt. Zuhörer werden ermutigt, aktiv zu werden und ihre Gärten vorzubereiten.

Invasive Pflanzen – wenn Pflanzen zum Problem werden

25.06.2026

Bambus und seine Herausforderungen

Bambus kann im Garten problematisch sein, da einige Arten sich invasiv ausbreiten und schwer zu kontrollieren sind. Es wird empfohlen, Bambus mit einer Wurzelsperre zu versehen, um die Ausbreitung zu verhindern.

Quiz über invasive Pflanzen

Gesa und Werner führen ein Quiz durch, bei dem sie verschiedene Pflanzenarten daraufhin prüfen, ob sie heimisch sind oder nicht. Sie stellen fest, dass viele bekannte Gartenpflanzen wie Flieder und Rhododendron nicht heimisch sind.

Was sind invasive Pflanzen?

Invasive Pflanzen sind Arten, die nicht heimisch sind und heimische Pflanzen verdrängen. Nicht alle Neophyten (eingeschleppte Pflanzen) sind invasiv, jedoch können einige bedeutende Probleme für die Biodiversität verursachen.

Beispiele für invasive Pflanzen

Zu den invasiven Pflanzen in Deutschland gehören der japanische Staudenknöterich, der Riesenbärenklau und das drüsige Springkraut. Diese Pflanzen haben oft negative Auswirkungen auf die Gesundheit, Infrastruktur und Landwirtschaft.

Bekämpfung invasiver Pflanzen

Die Bekämpfung invasiver Pflanzen erfordert oft mechanische Methoden wie Abmähen oder Ausgraben. Es ist wichtig, die Wurzeln vollständig zu entfernen, um ein Nachwachsen zu verhindern.

Alternativen zu invasiven Pflanzen

Es gibt viele heimische Alternativen zu invasiven Pflanzen, wie die Haselnuss oder Buchenhecken, die weniger problematisch sind und auch die lokale Tierwelt unterstützen.

Zukunft invasiver Pflanzen

Invasive Pflanzen bleiben ein Thema, da neue Arten durch Globalisierung eingeschleppt werden. Sensibilisierung und vorsichtiger Umgang sind entscheidend, um die Ausbreitung invasiver Pflanzen zu kontrollieren.

Bambus und seine Herausforderungen

Bambus kann im Garten problematisch sein, da einige Arten sich invasiv ausbreiten und schwer zu kontrollieren sind. Es wird empfohlen, Bambus mit einer Wurzelsperre zu versehen, um die Ausbreitung zu verhindern.

Quiz über invasive Pflanzen

Gesa und Werner führen ein Quiz durch, bei dem sie verschiedene Pflanzenarten daraufhin prüfen, ob sie heimisch sind oder nicht. Sie stellen fest, dass viele bekannte Gartenpflanzen wie Flieder und Rhododendron nicht heimisch sind.

Was sind invasive Pflanzen?

Invasive Pflanzen sind Arten, die nicht heimisch sind und heimische Pflanzen verdrängen. Nicht alle Neophyten (eingeschleppte Pflanzen) sind invasiv, jedoch können einige bedeutende Probleme für die Biodiversität verursachen.

Beispiele für invasive Pflanzen

Zu den invasiven Pflanzen in Deutschland gehören der japanische Staudenknöterich, der Riesenbärenklau und das drüsige Springkraut. Diese Pflanzen haben oft negative Auswirkungen auf die Gesundheit, Infrastruktur und Landwirtschaft.

Bekämpfung invasiver Pflanzen

Die Bekämpfung invasiver Pflanzen erfordert oft mechanische Methoden wie Abmähen oder Ausgraben. Es ist wichtig, die Wurzeln vollständig zu entfernen, um ein Nachwachsen zu verhindern.

Alternativen zu invasiven Pflanzen

Es gibt viele heimische Alternativen zu invasiven Pflanzen, wie die Haselnuss oder Buchenhecken, die weniger problematisch sind und auch die lokale Tierwelt unterstützen.

Zukunft invasiver Pflanzen

Invasive Pflanzen bleiben ein Thema, da neue Arten durch Globalisierung eingeschleppt werden. Sensibilisierung und vorsichtiger Umgang sind entscheidend, um die Ausbreitung invasiver Pflanzen zu kontrollieren.

Mediterrane Pflanzen – Urlaubsflair für Garten & Balkon

28.05.2026

Auswahl, Standort und Überwinterung mediterraner Pflanzen

Beliebte Arten und ihre Besonderheiten

Pflege im Sommer: Wasser, Dünger, Boden und Schnitt

Kräuter: Standort, Ernte und Lagerung

Auswahl, Standort und Überwinterung mediterraner Pflanzen

Beliebte Arten und ihre Besonderheiten

Pflege im Sommer: Wasser, Dünger, Boden und Schnitt

Kräuter: Standort, Ernte und Lagerung