
Der Camino Podcast - Pilgern auf dem Jakobsweg
Marcus Poschlod, Theresa Seiter
Beschreibung
Mehr:
www.camino-podcast.de
Mail: hallo@camino-podcast.de
Instagram: der_camino_podcast
Idee/Sprecher: Marcus Poschlod / Theresa Seiter
Sounddesign: Jonas Zimmermann, Hans-Jörg Karrenbrock
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

158: Der Jakobova Pot - Pilgern in Slowenien
Begrüßung und Einleitung
Markus und Theresa heißen die Hörer willkommen und reflektieren über die angenehmen Temperaturen und den Jakobsweg, das Hauptthema des Podcasts.
Vorstellung von Marco
Marco berichtet über seine Pilgerreise in Slowenien auf dem Jakobovapod. Er erzählt, wie er auf die Idee kam, in Slowenien zu pilgern und beschreibt seine Route von der ungarischen Grenze bis nach Triest.
Vorbereitung und Erfahrungen
Marco erklärt seine Vorbereitungen für die Pilgerreise, einschließlich der sprachlichen Barrieren und der Herausforderungen, die er während seiner Reise erlebte.
Begegnungen auf dem Weg
Er teilt herzliche Begegnungen mit Einheimischen und beschreibt Momente, in denen er sich mit Menschen austauschte, auch wenn Sprachbarrieren bestanden.
Reflexion über den Weg
Marco reflektiert über die Herausforderungen des Alleinreisens und wie er das Pilgern als Möglichkeit zur Selbstfindung erlebt hat. Er spricht auch über seine körperlichen und mentalen Fortschritte.
Abschluss und Ausblick
Er beschreibt seine Ankunft in Triest und die Bedeutung dieser Erfahrung. Marco äußert den Wunsch, in Zukunft wieder zu pilgern, und ist offen für neue Abenteuer.

157: Wenn der Vater mit den Töchtern pilgert
Einführung in den Jakobsweg
Markus und Teresa begrüßen die Hörer zu einem Gespräch über den Jakobsweg, das sich an alle richtet, unabhängig von der Pilgererfahrung. Mit Unterstützung von DOMRADIO und dem Outdoor-Verlag wird die neue WhatsApp-Nummer erwähnt, über die Hörer Kontakt aufnehmen können.
Pilgererfahrungen der Familie
Andreas und seine Tochter Sarah erzählen von ihren Erlebnissen auf dem Jakobsweg, den sie 2024 und 2025 in zwei Etappen gegangen sind. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Leni, die nicht anwesend ist, haben sie den portugiesischen Weg gewählt und dabei besondere Momente miteinander geteilt.
Vorbereitungen und Erwartungen
Die Familie berichtet von der spontanen Entscheidung, den Jakobsweg zu gehen, und ihren Vorbereitungen, die weniger intensiver waren, als sie ursprünglich gedacht hatten. Sie hatten keine großen Bedenken und freuten sich auf die Zeit abseits des Alltags.
Erlebnisse und Begegnungen
Auf dem Weg begegneten sie anderen Pilgern und erlebten die Vielfalt der Menschen und deren Geschichten. Die Gespräche und das Zusammensein stärkten die familiären Bindungen und schufen unvergessliche Erinnerungen.
Reflexion und Erkenntnisse
Andreas und Sarah reflektieren über die tiefen Erkenntnisse, die sie während des Pilgerns gewonnen haben. Der Weg half ihnen, über das Wesentliche im Leben nachzudenken und die Bedeutung von Dankbarkeit und Gemeinschaft zu erkennen.
Besondere Momente in Santiago
Die Ankunft in Santiago war für die Familie ein emotionaler Höhepunkt. Der Gottesdienst in der Kathedrale und die Begegnung mit anderen Pilgern hinterließen einen bleibenden Eindruck. Sie erlebten, wie der Jakobsweg Menschen aus verschiedenen Kulturen verbindet.
Zukunftspläne
Die Familie plant, auch weiterhin gemeinsam zu pilgern und möchte den Jakobsweg im Taubertal und den Camino Inglés erkunden. Sie sind sich einig, dass der Jakobsweg eine Art Sucht ist, die sie immer wieder zurückzieht.

156: Rückweg mit dem Fahrrad
Einführung und neue WhatsApp-Nummer
Zu Beginn der Episode wird die neue WhatsApp-Nummer des Podcasts erwähnt, um den Hörern die Möglichkeit zu geben, Kontakt aufzunehmen.
Anne's Pilgerreise
Anne aus Paderborn erzählt von ihrer Pilgerreise auf dem Jakobsweg, die sie 2007 von ihrer Haustür aus begann. Sie beschreibt, wie sie in Etappen bis nach Santiago de Compostela wanderte und die Veränderungen, die diese Reise in ihrem Leben bewirkten.
Erfahrungen auf dem Rückweg mit dem Fahrrad
Elf Jahre nach ihrer ersten Pilgerreise beschloss Anne, den Rückweg mit dem Fahrrad zu machen. Sie spricht über ihre Vorbereitungen, die Herausforderungen und besonderen Begegnungen auf diesem Weg.
Die Bedeutung von Pausen und persönlichem Tempo
Anne hebt hervor, wie wichtig Pausen sind und dass man sein eigenes Tempo finden sollte, um die Reise wirklich genießen zu können. Dies gilt sowohl für das Pilgern als auch für das Leben im Allgemeinen.
Emotionale Ankunft in Paderborn
Die Rückkehr nach Paderborn war von wechselhaftem Wetter geprägt und bot einen emotionalen Abschluss ihrer Reise. Anne reflektiert über die Bedeutung dieser Rückkehr und ihre neue ehrenamtliche Tätigkeit, die aus ihrer Pilgererfahrung hervorging.
Schlussgedanken
Anne betont, dass die Pilgerreise nicht nur eine physische Herausforderung war, sondern auch eine Reise der Selbstentdeckung und spirituellen Reflexion. Ihre Erfahrungen haben sie geprägt und ihr Leben bereichert.