Die Zwei von der Talkstelle - Autorinnen über Schreiben und Verlegen
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Die Zwei von der Talkstelle - Autorinnen über Schreiben und Verlegen

Tamara Leonhard und Vera Nentwich

Beschreibung

Gespräche über das Schreiben und Verlegen aus der Selfpublishing- und Buchbubble mit den zwei völlig unberühmten Autorinnen Vera Nentwich und Tamara Leonhard.

Müssen Talk-Podcasts immer von Berühmtheiten gemacht sein, damit sie Gehör finden? Wir finden nicht und wollen den Gegenbeweis liefern. Wir, das sind Tamara Leonhard und Vera Nentwich, zwei völlig unberühmte Autorinnen, die aber gut verwurzelt sind in der Selfpublishing- und Buchbubble. Daraus lässt sich doch etwas machen. Es gibt nicht die ultimativen Ratschläge von selbsternannten Gurus, sondern persönliche Gespräche untereinander und mit illustren Gästen, die alle unterschiedliche Sichtweise beizutragen haben. So kommt es auf sehr unterhaltsamen Weg zu neuen Einblicken, hilfreichen Erkenntnissen und unbekannten Anekdoten rund um das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern. Dabei schrecken wir weder davor zurück tiefer nachzufragen, noch unser eigenes Scheitern zu dokumentieren.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Verlags-PR bei Droemer Knaur: Wie Autor:innen in die Presse kommen

10.09.2026

Einblicke in die PR-Arbeit

Patricia Kester, Presseleiterin bei Drömer Knauer, teilt ihre Erfahrungen zur PR-Arbeit in einem Publikumsverlag. Sie erklärt, wie wichtig die Sichtbarkeit von Autor:innen in Medien ist und wie sie gezielt die passenden Medien für verschiedene Bücher auswählt. Dabei betont sie, dass nicht nur große Reichweiten zählen, sondern auch das Engagement und die Qualität der Inhalte.

Die Veränderung der Medienlandschaft

Die Diskussion umfasst die bedeutenden Veränderungen in der Medienlandschaft, insbesondere den Aufstieg von Podcasts und Social Media. Kester hebt hervor, dass klassische Pressearbeit nach wie vor wichtig ist, während das Marketing-Team für Social Media und Blogger-Relations zuständig ist. Die Grenzen zwischen den Medien verschwimmen zunehmend.

Herausforderungen für Autor:innen

Vera Nentwig und Tamara Leonhard diskutieren die Herausforderungen, die sich für Autor:innen ergeben, insbesondere in Bezug auf die Finanzierung von Druckauflagen und den Cashflow. Nentwig teilt ihre Erfahrungen mit dem Buchhandel und den Rückmeldungen von Buchhandlungen, was zeigt, wie wichtig die Vernetzung und das Feedback aus der Branche sind.

Persönliche Geschichten und Medienarbeit

Kester betont, dass persönliche Geschichten und authentisches Storytelling entscheidend für die Pressearbeit sind. Autor:innen sollten ihre einzigartigen Erlebnisse und Perspektiven in den Vordergrund stellen, um das Interesse der Medien zu wecken.

Tipps für den Erfolg

Die Folge schließt mit praktischen Tipps für Autor:innen, wie sie ihre Sichtbarkeit in den Medien erhöhen können. Kester ermutigt dazu, auf das eigene Bauchgefühl zu hören und authentisch zu bleiben, während sie gleichzeitig erklärt, wie man die richtigen Medienkontakte aufbaut und pflegt.

Einblicke in die PR-Arbeit

Patricia Kester, Presseleiterin bei Drömer Knauer, teilt ihre Erfahrungen zur PR-Arbeit in einem Publikumsverlag. Sie erklärt, wie wichtig die Sichtbarkeit von Autor:innen in Medien ist und wie sie gezielt die passenden Medien für verschiedene Bücher auswählt. Dabei betont sie, dass nicht nur große Reichweiten zählen, sondern auch das Engagement und die Qualität der Inhalte.

Die Veränderung der Medienlandschaft

Die Diskussion umfasst die bedeutenden Veränderungen in der Medienlandschaft, insbesondere den Aufstieg von Podcasts und Social Media. Kester hebt hervor, dass klassische Pressearbeit nach wie vor wichtig ist, während das Marketing-Team für Social Media und Blogger-Relations zuständig ist. Die Grenzen zwischen den Medien verschwimmen zunehmend.

Herausforderungen für Autor:innen

Vera Nentwig und Tamara Leonhard diskutieren die Herausforderungen, die sich für Autor:innen ergeben, insbesondere in Bezug auf die Finanzierung von Druckauflagen und den Cashflow. Nentwig teilt ihre Erfahrungen mit dem Buchhandel und den Rückmeldungen von Buchhandlungen, was zeigt, wie wichtig die Vernetzung und das Feedback aus der Branche sind.

Persönliche Geschichten und Medienarbeit

Kester betont, dass persönliche Geschichten und authentisches Storytelling entscheidend für die Pressearbeit sind. Autor:innen sollten ihre einzigartigen Erlebnisse und Perspektiven in den Vordergrund stellen, um das Interesse der Medien zu wecken.

Tipps für den Erfolg

Die Folge schließt mit praktischen Tipps für Autor:innen, wie sie ihre Sichtbarkeit in den Medien erhöhen können. Kester ermutigt dazu, auf das eigene Bauchgefühl zu hören und authentisch zu bleiben, während sie gleichzeitig erklärt, wie man die richtigen Medienkontakte aufbaut und pflegt.

Stefanie Stahl und ihr Mega-Bestseller – Psychologie für Autor:innen und Figuren

02.09.2026

Erfolg von Stefanie Stahl

Die Psychologin und Autorin Stefanie Stahl hat mit ihrem Buch »Das Kind in dir muss Heimat finden« über fünf Millionen Exemplare verkauft und war acht Jahre lang auf Platz 1 der Spiegel-Jahres-Bestsellerliste. In diesem Gespräch teilt sie ihre Erfahrungen über den Einfluss ihres Erfolgs auf ihr Leben und ihre Karriere.

Psychologie und Schreiben

Stahl diskutiert die Bedeutung von Glaubenssätzen für Schreibende und wie diese ihre kreative Arbeit beeinflussen können. Sie erklärt das Konzept des inneren Kindes, das sowohl Schatten- als auch Sonnenkind umfasst, und wie diese Konzepte helfen können, authentische Figuren zu entwickeln.

Herausforderungen und Ängste von Autor:innen

Das Gespräch beleuchtet die typischen Ängste von Autor:innen, wie die Angst vor Ablehnung und Versagen. Stahl ermutigt, trotz dieser Ängste aktiv zu bleiben und das eigene Manuskript abzugeben, um sich selbst zu beweisen, dass man es wert ist, gehört zu werden.

Einblicke in den Schreibprozess und die Branche

Sie spricht auch über die Herausforderungen des Schreibens, insbesondere den Druck, der mit dem Erfolg einhergeht, und wie wichtig es ist, sich treu zu bleiben. Ihre neue Essaysammlung »Ich erkläre das jetzt mal psychologisch« wird als eine interessante und kurzweilige Lektüre beschrieben.

Erfolg von Stefanie Stahl

Die Psychologin und Autorin Stefanie Stahl hat mit ihrem Buch »Das Kind in dir muss Heimat finden« über fünf Millionen Exemplare verkauft und war acht Jahre lang auf Platz 1 der Spiegel-Jahres-Bestsellerliste. In diesem Gespräch teilt sie ihre Erfahrungen über den Einfluss ihres Erfolgs auf ihr Leben und ihre Karriere.

Psychologie und Schreiben

Stahl diskutiert die Bedeutung von Glaubenssätzen für Schreibende und wie diese ihre kreative Arbeit beeinflussen können. Sie erklärt das Konzept des inneren Kindes, das sowohl Schatten- als auch Sonnenkind umfasst, und wie diese Konzepte helfen können, authentische Figuren zu entwickeln.

Herausforderungen und Ängste von Autor:innen

Das Gespräch beleuchtet die typischen Ängste von Autor:innen, wie die Angst vor Ablehnung und Versagen. Stahl ermutigt, trotz dieser Ängste aktiv zu bleiben und das eigene Manuskript abzugeben, um sich selbst zu beweisen, dass man es wert ist, gehört zu werden.

Einblicke in den Schreibprozess und die Branche

Sie spricht auch über die Herausforderungen des Schreibens, insbesondere den Druck, der mit dem Erfolg einhergeht, und wie wichtig es ist, sich treu zu bleiben. Ihre neue Essaysammlung »Ich erkläre das jetzt mal psychologisch« wird als eine interessante und kurzweilige Lektüre beschrieben.

Lesungen halten und gestalten – Konzepte und Tipps für Autor:innen

27.08.2026

Einleitung und Lesungserfahrungen

Die Diskussion beginnt mit Tamaras Lesung, bei der Vera die Gelegenheit hatte, ihre Eindrücke zu teilen. Sie reflektieren über Lesungskonzepte, Medienintegration und die Auswahl von Szenen, wobei sie sowohl positive als auch verbesserungswürdige Aspekte ansprechen.

Vorbereitungen und Herausforderungen

Tamara berichtet über ihre umfangreichen Vorbereitungen für die Veröffentlichung ihres neuen Buches und die damit verbundenen Herausforderungen. Sie hat auch private Verpflichtungen und einen Job, was zusätzlichen Druck verursacht. Dennoch betont sie ihre Leidenschaft für das Schreiben und die Buchveröffentlichung.

Lesungsdynamik und Publikum

Die beiden Autorinnen diskutieren die Dynamik während Lesungen, den Umgang mit schwierigen und positiven Publikumsreaktionen sowie die Bedeutung von Pausen. Vera hebt hervor, dass das Publikum oft nicht die gesamte Lesung mitbekommt, was die Leistung des Lesenden beeinträchtigen kann.

Lesungsmethodik und Dramaturgie

Sie tauschen Tipps zur Auswahl der zu lesenden Szenen und deren Reihenfolge aus. Tamara betont, dass der Anfang und das Ende ihrer Lesungen wichtig sind, um eine emotionale Verbindung herzustellen. Vera gibt Ratschläge zur fließenden Übergangsgestaltung zwischen Lesen und Erzählen.

Technische Aspekte und Proben

Die Diskussion wechselt zu technischen Aspekten wie dem Einsatz von Mikrofonen und der Notwendigkeit eines Tech Riders. Tamara und Vera teilen ihre Erfahrungen mit Proben und der Wichtigkeit, sich auf das Publikum einzustellen.

Abschluss und Ausblick

Am Ende des Gesprächs reflektieren die beiden über die Bedeutung von Gästebüchern zur Erinnerung an positive Rückmeldungen. Sie äußern Vorfreude auf kommende Lesungen und hoffen, dass ihre Erfahrungen und Tipps für andere Autor:innen inspirierend sind.

Einleitung und Lesungserfahrungen

Die Diskussion beginnt mit Tamaras Lesung, bei der Vera die Gelegenheit hatte, ihre Eindrücke zu teilen. Sie reflektieren über Lesungskonzepte, Medienintegration und die Auswahl von Szenen, wobei sie sowohl positive als auch verbesserungswürdige Aspekte ansprechen.

Vorbereitungen und Herausforderungen

Tamara berichtet über ihre umfangreichen Vorbereitungen für die Veröffentlichung ihres neuen Buches und die damit verbundenen Herausforderungen. Sie hat auch private Verpflichtungen und einen Job, was zusätzlichen Druck verursacht. Dennoch betont sie ihre Leidenschaft für das Schreiben und die Buchveröffentlichung.

Lesungsdynamik und Publikum

Die beiden Autorinnen diskutieren die Dynamik während Lesungen, den Umgang mit schwierigen und positiven Publikumsreaktionen sowie die Bedeutung von Pausen. Vera hebt hervor, dass das Publikum oft nicht die gesamte Lesung mitbekommt, was die Leistung des Lesenden beeinträchtigen kann.

Lesungsmethodik und Dramaturgie

Sie tauschen Tipps zur Auswahl der zu lesenden Szenen und deren Reihenfolge aus. Tamara betont, dass der Anfang und das Ende ihrer Lesungen wichtig sind, um eine emotionale Verbindung herzustellen. Vera gibt Ratschläge zur fließenden Übergangsgestaltung zwischen Lesen und Erzählen.

Technische Aspekte und Proben

Die Diskussion wechselt zu technischen Aspekten wie dem Einsatz von Mikrofonen und der Notwendigkeit eines Tech Riders. Tamara und Vera teilen ihre Erfahrungen mit Proben und der Wichtigkeit, sich auf das Publikum einzustellen.

Abschluss und Ausblick

Am Ende des Gesprächs reflektieren die beiden über die Bedeutung von Gästebüchern zur Erinnerung an positive Rückmeldungen. Sie äußern Vorfreude auf kommende Lesungen und hoffen, dass ihre Erfahrungen und Tipps für andere Autor:innen inspirierend sind.