Highlights aus der Praxis
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Highlights aus der Praxis

Claudia Dübendorfer | Head of mindTV

Beschreibung

Über 6’000 Einzelcoachings
In dieser Zahl stecken jede Menge Antworten, Erkenntnisse und praktische Lösungsansätze, die wir hier weitergeben.

Freue dich auf echte Substanz, höchste Fachkompetenz und spannende Geschichten, wie sie nur das Leben als Visualisierungscoach schreiben kann.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

mindTV Highlights aus der Praxis #112 - Wörterallergie - mit Sonya Mosimann

18.09.2026

Einleitung

Claudia Dübendorfer und Sonja Mosimann begrüßen die Zuhörer und teilen spannende Geschichten aus ihrem Praxisalltag. Sie diskutieren über psychosomatische Fälle, die sie in ihrer Arbeit begleiten.

Fall von Lea

Sonja berichtet von einer Sitzung mit einer 16-jährigen Gymnasiastin namens Lea, die unter unerklärlichem Erröten leidet. Trotz mehrerer Arztbesuche und Tests wurde keine körperliche Ursache gefunden, was schließlich als psychosomatisch eingestuft wurde. Lea möchte verstehen, warum dieses Erröten auftritt, und Sonja entdeckt eine Verbindung zwischen ihrem Zustand und vergangenen Mobbing-Erfahrungen.

Mobbing-Erfahrungen und deren Auswirkungen

Lea wurde in der fünften Klasse gemobbt, was sie emotional stark belastete. Sonja stellt fest, dass Lea allergisch auf bestimmte Schimpfwörter reagiert, die in der Mobbingsituation häufig verwendet wurden. Diese Entdeckung führt zu einer tiefen Einsicht in Leas psychische Verfassung und die Auswirkungen von Mobbing auf den Körper.

Generationenpsychologie

Ein weiterer Fall behandelt eine Schülerin, die unter Prüfungsangst leidet. Diese Angst hat sich über Generationen entwickelt und ist mit Kriegserfahrungen ihrer Vorfahren verknüpft. Sonja und Claudia diskutieren die Bedeutung von Generationstraumata und wie diese in aktuellen Problemen manifestiert werden können.

Schlussfolgerung

Die beiden Coaches reflektieren über die Herausforderungen und die tiefgreifenden Themen, die sie in ihrer Praxis erleben. Sie betonen die Wichtigkeit, den Betroffenen zu helfen, ihre emotionalen und körperlichen Reaktionen zu verstehen und zu verarbeiten.

Einleitung

Claudia Dübendorfer und Sonja Mosimann begrüßen die Zuhörer und teilen spannende Geschichten aus ihrem Praxisalltag. Sie diskutieren über psychosomatische Fälle, die sie in ihrer Arbeit begleiten.

Fall von Lea

Sonja berichtet von einer Sitzung mit einer 16-jährigen Gymnasiastin namens Lea, die unter unerklärlichem Erröten leidet. Trotz mehrerer Arztbesuche und Tests wurde keine körperliche Ursache gefunden, was schließlich als psychosomatisch eingestuft wurde. Lea möchte verstehen, warum dieses Erröten auftritt, und Sonja entdeckt eine Verbindung zwischen ihrem Zustand und vergangenen Mobbing-Erfahrungen.

Mobbing-Erfahrungen und deren Auswirkungen

Lea wurde in der fünften Klasse gemobbt, was sie emotional stark belastete. Sonja stellt fest, dass Lea allergisch auf bestimmte Schimpfwörter reagiert, die in der Mobbingsituation häufig verwendet wurden. Diese Entdeckung führt zu einer tiefen Einsicht in Leas psychische Verfassung und die Auswirkungen von Mobbing auf den Körper.

Generationenpsychologie

Ein weiterer Fall behandelt eine Schülerin, die unter Prüfungsangst leidet. Diese Angst hat sich über Generationen entwickelt und ist mit Kriegserfahrungen ihrer Vorfahren verknüpft. Sonja und Claudia diskutieren die Bedeutung von Generationstraumata und wie diese in aktuellen Problemen manifestiert werden können.

Schlussfolgerung

Die beiden Coaches reflektieren über die Herausforderungen und die tiefgreifenden Themen, die sie in ihrer Praxis erleben. Sie betonen die Wichtigkeit, den Betroffenen zu helfen, ihre emotionalen und körperlichen Reaktionen zu verstehen und zu verarbeiten.

mindTV Highlights aus der Praxis #111 - Resilienz - mit Svenja Sassen

04.09.2026

Einführung in das Thema Resilienz

Claudia Dübendorfer und Svenja Sassen diskutieren das Thema Resilienz und deren Bedeutung im Alltag. Resilienz wird als Widerstandsfähigkeit beschrieben, die es Menschen ermöglicht, nach Rückschlägen wieder in ihre alte Form zurückzukehren.

Erklärung der Resilienz

Svenja erklärt Resilienz mithilfe eines Luftballons, der nach Druckeinwirkung wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehrt. Sie betont, dass jeder, unabhängig vom Alter, Resilienz lernen kann und dass das Gehirn plastisch ist.

Gedanken und deren Einfluss

Die Bedeutung positiver Gedanken wird hervorgehoben. Svenja ermutigt dazu, negative Selbstgespräche zu hinterfragen und durch positive Affirmationen zu ersetzen, um die eigene Resilienz zu stärken.

Elternarbeit und Resilienztraining

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Rolle der Eltern in der Resilienzförderung ihrer Kinder. Svenja erläutert, dass die Arbeit mit Eltern oft effektiver ist, da sie die Hauptbeeinflusser im Leben ihrer Kinder sind.

Buchvorstellung: "Mathilda und die acht Superkräfte der Resilienz"

Svenja stellt ihr Workbook vor, das Kindern und Eltern helfen soll, Resilienz zu erlernen und zu praktizieren. Es enthält Geschichten, Malbilder und Impulsfragen, um Gespräche zwischen Eltern und Kindern zu fördern.

Schlussfolgerung

Das Gespräch schließt mit der Betonung, wie wichtig Resilienz im Leben ist und wie das Buch dazu beitragen kann, Kindern die nötige Stärke und Werkzeuge an die Hand zu geben, um Herausforderungen besser zu meistern.

Einführung in das Thema Resilienz

Claudia Dübendorfer und Svenja Sassen diskutieren das Thema Resilienz und deren Bedeutung im Alltag. Resilienz wird als Widerstandsfähigkeit beschrieben, die es Menschen ermöglicht, nach Rückschlägen wieder in ihre alte Form zurückzukehren.

Erklärung der Resilienz

Svenja erklärt Resilienz mithilfe eines Luftballons, der nach Druckeinwirkung wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehrt. Sie betont, dass jeder, unabhängig vom Alter, Resilienz lernen kann und dass das Gehirn plastisch ist.

Gedanken und deren Einfluss

Die Bedeutung positiver Gedanken wird hervorgehoben. Svenja ermutigt dazu, negative Selbstgespräche zu hinterfragen und durch positive Affirmationen zu ersetzen, um die eigene Resilienz zu stärken.

Elternarbeit und Resilienztraining

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Rolle der Eltern in der Resilienzförderung ihrer Kinder. Svenja erläutert, dass die Arbeit mit Eltern oft effektiver ist, da sie die Hauptbeeinflusser im Leben ihrer Kinder sind.

Buchvorstellung: "Mathilda und die acht Superkräfte der Resilienz"

Svenja stellt ihr Workbook vor, das Kindern und Eltern helfen soll, Resilienz zu erlernen und zu praktizieren. Es enthält Geschichten, Malbilder und Impulsfragen, um Gespräche zwischen Eltern und Kindern zu fördern.

Schlussfolgerung

Das Gespräch schließt mit der Betonung, wie wichtig Resilienz im Leben ist und wie das Buch dazu beitragen kann, Kindern die nötige Stärke und Werkzeuge an die Hand zu geben, um Herausforderungen besser zu meistern.

mindTV Highlights aus der Praxis #110 - Tod und Sterben - mit Angela Hess

21.08.2026

Einleitung

Claudia Dübendorfer und Angela Hess diskutieren über die Angst vor dem Tod, ein Thema, das viele Menschen, insbesondere Kinder, betrifft. Sie teilen persönliche Erfahrungen und Methoden, um mit diesen Ängsten umzugehen.

Ängste in der Praxis

Angela erklärt, dass viele Kinder mit Ängsten in die Praxis kommen, oft verbunden mit der Angst vor dem Tod. Sie beschreibt, wie Zwangsstörungen und Trennungsängste häufig aus dieser tief verwurzelten Angst hervorgehen.

Normalität der Angst

Die Angst vor dem Tod ist normal und Teil des Lebens. Claudia und Angela betonen, dass Kinder lernen müssen, dass der Tod zur Existenz gehört und dass es wichtig ist, darüber zu sprechen.

Umgang mit der Angst

Beide sprechen darüber, wie sie Kindern helfen, ihre Ängste zu verarbeiten. Sie verwenden klare Worte, um die Realität des Todes zu erklären und ermutigen Kinder, ihre Gefühle zu teilen. Humor wird als ein wichtiges Element angesehen, um die Schwere des Themas zu mildern.

Trauer und Erinnerungen

Trauer ist eine natürliche Reaktion auf den Verlust. Angela und Claudia ermutigen Kinder, schöne Erinnerungen an Verstorbene zu teilen und zu feiern, um die Trauer zu verarbeiten.

Appelle an die Eltern

Beide ermutigen Eltern, ihre Kinder in den Trauerprozess einzubeziehen, einschließlich der Teilnahme an Beerdigungen und dem Umgang mit dem Tod als Teil des Lebens. Sie betonen, dass es wichtig ist, Kindern die Realität des Todes zu erklären, ohne sie unnötig zu ängstigen.

Fazit

Die Diskussion schließt mit der Erkenntnis, dass die Angst vor dem Tod ein universelles Thema ist und dass es wichtig ist, offen und ehrlich mit Kindern darüber zu sprechen, um ihnen zu helfen, ihre Ängste zu überwinden.

Einleitung

Claudia Dübendorfer und Angela Hess diskutieren über die Angst vor dem Tod, ein Thema, das viele Menschen, insbesondere Kinder, betrifft. Sie teilen persönliche Erfahrungen und Methoden, um mit diesen Ängsten umzugehen.

Ängste in der Praxis

Angela erklärt, dass viele Kinder mit Ängsten in die Praxis kommen, oft verbunden mit der Angst vor dem Tod. Sie beschreibt, wie Zwangsstörungen und Trennungsängste häufig aus dieser tief verwurzelten Angst hervorgehen.

Normalität der Angst

Die Angst vor dem Tod ist normal und Teil des Lebens. Claudia und Angela betonen, dass Kinder lernen müssen, dass der Tod zur Existenz gehört und dass es wichtig ist, darüber zu sprechen.

Umgang mit der Angst

Beide sprechen darüber, wie sie Kindern helfen, ihre Ängste zu verarbeiten. Sie verwenden klare Worte, um die Realität des Todes zu erklären und ermutigen Kinder, ihre Gefühle zu teilen. Humor wird als ein wichtiges Element angesehen, um die Schwere des Themas zu mildern.

Trauer und Erinnerungen

Trauer ist eine natürliche Reaktion auf den Verlust. Angela und Claudia ermutigen Kinder, schöne Erinnerungen an Verstorbene zu teilen und zu feiern, um die Trauer zu verarbeiten.

Appelle an die Eltern

Beide ermutigen Eltern, ihre Kinder in den Trauerprozess einzubeziehen, einschließlich der Teilnahme an Beerdigungen und dem Umgang mit dem Tod als Teil des Lebens. Sie betonen, dass es wichtig ist, Kindern die Realität des Todes zu erklären, ohne sie unnötig zu ängstigen.

Fazit

Die Diskussion schließt mit der Erkenntnis, dass die Angst vor dem Tod ein universelles Thema ist und dass es wichtig ist, offen und ehrlich mit Kindern darüber zu sprechen, um ihnen zu helfen, ihre Ängste zu überwinden.