Healthcare Changers Podcast
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Dominik Flener

Beschreibung

In diesem Podcast dreht sich alles um Innovationen, Trends und echte Veränderungen, die unsere Gesundheitssysteme in Österreich, Deutschland sowie der Schweiz heute schon verändern bzw. in den kommenden Jahren noch deutlich verändern werden.

Podcast-Host Dominik Flener diskutiert mit innovativen, spannenden und kreativen Persönlichkeiten aus Start-Ups, internationalen Unternehmen, der Politik und wichtigen Stakeholdern des Gesundheitssystems - mit einem Ziel: Dir eine wirksame Dosis Inspiration und Wissensvorsprung für das Gesundheitswesen von morgen zu geben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI-Assistenz in der Arztpraxis: Ende der Warteschleife? [>] Daniel Laiminger, One100

14.09.2026
Hallo, hier spricht die KI! In vielen Arztpraxen ist das Telefon bis heute einer der größten organisatorischen Stressfaktoren. Patient:innen hängen in Warteschleifen, Anrufe bleiben unbeantwortet und gleichzeitig wird das Praxisteam permanent aus anderen Aufgaben gerissen. Daniel Laiminger, Co-Founder von One100, spricht mit Host Dominik Flener darüber, wie KI-basierte Telefonassistenz den Praxisalltag tatsächlich entlasten kann.Die spannende Frage ist nicht, ob eine KI freundlich ans Telefon gehen kann. Entscheidend ist, ob aus einem Gespräch tatsächlich ein funktionierender Prozess wird. Kann sie den richtigen Termin buchen? Erkennt sie, welcher Arzt zuständig ist? Wie verhindert man Halluzinationen? Und was passiert, wenn die KI eben doch einmal falschliegt?Genau hier zeigt sich, warum Schnittstellen, Prozesslogik und die saubere Einbettung in den Praxisalltag mindestens genauso wichtig sind wie das Sprachmodell selbst. Gleichzeitig wird deutlich: Wer KI einfach „einschaltet“, ohne das Team mitzunehmen, schafft womöglich ein neues Problem statt einer Entlastung.Daniel Laiminger gibt Einblick in die Entstehung von One100, erklärt, warum das Unternehmen seinen ursprünglichen Präventionsansatz verworfen hat und weshalb heute gerade die Patientenkommunikation im Mittelpunkt steht.Highlights dieser Folge:Warum das Telefon trotz Online-Terminbuchung ein zentraler Kanal bleibtWarum Arztpraxen digital dort steht, wo HR-Tech vor zehn Jahren warWas Arztpraxen bei der Einführung von KI plötzlich über ihre eigenen Abläufe lernenWarum ein hybrides Modell oft besser funktioniert als „KI statt Mensch“Warum Schnittstellen und Prozesslogik oft wichtiger sind als das Sprachmodell selbstWarum die Einführung einer KI-Telefonassistenz auch ein Change-Prozess im Praxisteam istWas passiert, wenn die KI falschliegt und warum organisatorische Backups genauso wichtig sind wie technischeUnd wie persönliche KI-Assistenten die Kommunikation zwischen Patient:innen und Arztpraxen langfristig verändern könntenDiese Episode ist für alle, die wissen wollen, was passiert, wenn KI auf echte Praxisprozesse trifft.LINKS ZUR EPISODEDaniel Laiminger auf LinkedInOne100 im WebFEEDBACK & SOCIAL MEDIADu hast Feedback zu dieser Episode?Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.Folge dem Host Dominik FlenerLinkedIn | Facebook | InstagramFolge dem Healthcare Changers PodcastLinkedIn | Facebook | Instagram

Hallo, hier spricht die KI! In vielen Arztpraxen ist das Telefon bis heute einer der größten organisatorischen Stressfaktoren. Patient:innen hängen in Warteschleifen, Anrufe bleiben unbeantwortet und gleichzeitig wird das Praxisteam permanent aus anderen Aufgaben gerissen. Daniel Laiminger, Co-Founder von One100, spricht mit Host Dominik Flener darüber, wie KI-basierte Telefonassistenz den Praxisalltag tatsächlich entlasten kann.

Die spannende Frage ist nicht, ob eine KI freundlich ans Telefon gehen kann. Entscheidend ist, ob aus einem Gespräch tatsächlich ein funktionierender Prozess wird. Kann sie den richtigen Termin buchen? Erkennt sie, welcher Arzt zuständig ist? Wie verhindert man Halluzinationen? Und was passiert, wenn die KI eben doch einmal falschliegt?


Genau hier zeigt sich, warum Schnittstellen, Prozesslogik und die saubere Einbettung in den Praxisalltag mindestens genauso wichtig sind wie das Sprachmodell selbst. Gleichzeitig wird deutlich: Wer KI einfach „einschaltet“, ohne das Team mitzunehmen, schafft womöglich ein neues Problem statt einer Entlastung.

Daniel Laiminger gibt Einblick in die Entstehung von One100, erklärt, warum das Unternehmen seinen ursprünglichen Präventionsansatz verworfen hat und weshalb heute gerade die Patientenkommunikation im Mittelpunkt steht.

Highlights dieser Folge:

  • Warum das Telefon trotz Online-Terminbuchung ein zentraler Kanal bleibt
  • Warum Arztpraxen digital dort steht, wo HR-Tech vor zehn Jahren war
  • Was Arztpraxen bei der Einführung von KI plötzlich über ihre eigenen Abläufe lernen
  • Warum ein hybrides Modell oft besser funktioniert als „KI statt Mensch“
  • Warum Schnittstellen und Prozesslogik oft wichtiger sind als das Sprachmodell selbst
  • Warum die Einführung einer KI-Telefonassistenz auch ein Change-Prozess im Praxisteam ist
  • Was passiert, wenn die KI falschliegt und warum organisatorische Backups genauso wichtig sind wie technische
  • Und wie persönliche KI-Assistenten die Kommunikation zwischen Patient:innen und Arztpraxen langfristig verändern könnten


Diese Episode ist für alle, die wissen wollen, was passiert, wenn KI auf echte Praxisprozesse trifft.


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One100 im Web



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Konzern ohne Bürokratie: Geht das? [>] Lieven Hentschel, ehem. Bayer Austria

24.08.2026
Wie verändert man einen hochregulierten Pharmakonzern grundlegend und schafft gleichzeitig mehr Geschwindigkeit, Eigenverantwortung und Kundennähe? Darüber spricht Host Dominik Flener mit Lieven Hentschel, ehemaligem Bayer-Austria-Chef, der die Transformation des Konzerns aus nächster Nähe erlebt und in Österreich mitgestaltet hat.Im Mittelpunkt steht das von Bayer eingesetzte Modell Dynamic Shared Ownership (DSO), das auf den Prinzipien von Humanocracy aufbaut. Hierarchien werden reduziert, Verantwortung stärker in die Teams verlagert und Führung neu gedacht. Doch Lieven Hentschel macht deutlich: Ein neues Organigramm allein ist noch keine Transformation. Entscheidend sind Vertrauen, transparente Informationen, klare Ziele und die Bereitschaft, alte Verhaltensmuster konsequent zu verändern.Die Episode zeigt auf, wo die Grenzen des Modells liegen: Nicht jeder Prozess kann abgeschafft werden, nicht jede Führungskraft fühlt sich in einer selbstorganisierten Struktur wohl und nicht jede Organisation braucht DSO. Was jedoch nahezu jedes Unternehmen hinterfragen kann, ist die eigene Bürokratie.Highlights dieser Folge:Warum Transformation mehr ist als Stellenabbau und ReorganisationWie Bayer mit Dynamic Shared Ownership Hierarchien und Managementrollen neu denktWarum notwendige Regulierung nicht automatisch unnötige Bürokratie bedeutetWie 90-Tage-Zyklen, Outcomes und Feedback schnelleres organisationales Lernen ermöglichenWarum Vertrauen und Psychological Safety entscheidend für echte Eigenverantwortung sindWie sich die Rolle von Führung vom Entscheider zum Coach und Enabler verschiebtUnd warum Österreich aus Hentschels Sicht ein idealer Markt für Experimente sein könnteEine Episode über Führung, Bürokratieabbau und die Frage, wie Organisationen Menschen tatsächlich mehr Verantwortung übertragen können.LINKS ZUR EPISODELieven Hentschel auf LinkedInPodcast Imperium: Die Bayer Story (Teil 1 von 4)FEEDBACK & SOCIAL MEDIADu hast Feedback zu dieser Episode?Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.Folge dem Host Dominik FlenerLinkedIn | Facebook | InstagramFolge dem Healthcare Changers PodcastLinkedIn | Facebook | Instagram

Wie verändert man einen hochregulierten Pharmakonzern grundlegend und schafft gleichzeitig mehr Geschwindigkeit, Eigenverantwortung und Kundennähe? Darüber spricht Host Dominik Flener mit Lieven Hentschel, ehemaligem Bayer-Austria-Chef, der die Transformation des Konzerns aus nächster Nähe erlebt und in Österreich mitgestaltet hat.

Im Mittelpunkt steht das von Bayer eingesetzte Modell Dynamic Shared Ownership (DSO), das auf den Prinzipien von Humanocracy aufbaut. Hierarchien werden reduziert, Verantwortung stärker in die Teams verlagert und Führung neu gedacht. Doch Lieven Hentschel macht deutlich: Ein neues Organigramm allein ist noch keine Transformation. Entscheidend sind Vertrauen, transparente Informationen, klare Ziele und die Bereitschaft, alte Verhaltensmuster konsequent zu verändern.


Die Episode zeigt auf, wo die Grenzen des Modells liegen: Nicht jeder Prozess kann abgeschafft werden, nicht jede Führungskraft fühlt sich in einer selbstorganisierten Struktur wohl und nicht jede Organisation braucht DSO. Was jedoch nahezu jedes Unternehmen hinterfragen kann, ist die eigene Bürokratie.

Highlights dieser Folge:

  • Warum Transformation mehr ist als Stellenabbau und Reorganisation
  • Wie Bayer mit Dynamic Shared Ownership Hierarchien und Managementrollen neu denkt
  • Warum notwendige Regulierung nicht automatisch unnötige Bürokratie bedeutet
  • Wie 90-Tage-Zyklen, Outcomes und Feedback schnelleres organisationales Lernen ermöglichen
  • Warum Vertrauen und Psychological Safety entscheidend für echte Eigenverantwortung sind
  • Wie sich die Rolle von Führung vom Entscheider zum Coach und Enabler verschiebt
  • Und warum Österreich aus Hentschels Sicht ein idealer Markt für Experimente sein könnte

Eine Episode über Führung, Bürokratieabbau und die Frage, wie Organisationen Menschen tatsächlich mehr Verantwortung übertragen können.


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KI im Gesundheitswesen - Ohne Problem, keine Lösung? [>] Eva Theiler, inhive Group

06.07.2026
Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen: Hype, Heilsversprechen oder echter Hebel für bessere Versorgung? In dieser Episode nimmt Host Dominik Flener gemeinsam mit Eva Theiler, Senior Manager Health & Digital Innovation bei inhive Group, den großen KI-Hype auseinander und fragt: Wo entsteht im Gesundheitswesen wirklich Mehrwert, und wo wird nur die nächste digitale Hoffnung verkauft?Eva Theiler ist Unternehmensberaterin an der Schnittstelle zwischen digitaler Gesundheit und Organisationsentwicklung. Sie hat frühe KI- und Machine-Learning-Anwendungen in der medizinischen Forschung miterlebt, bei Roche Diagnostics im  Technologietransfer gearbeitet und in den USA erlebt, wie digitale Gesundheit in integrierten Versorgungssystemen funktionieren  kann. Ihr Blick auf KI ist deshalb weder euphorisch noch defensiv, sondern vor allem realistisch: KI kann heute schon viel, aber sie braucht die richtigen Daten, sichere Infrastrukturen, klare Verantwortung und konkrete Probleme, die sie lösen soll.Denn der entscheidende Punkt ist nicht: „Wie bringen wir KI ins Gesundheitswesen?“ Sondern: „Welches Problem ist so relevant, dass KI dort wirklich helfen kann?“Highlights dieser Folge:Warum KI im Gesundheitswesen weniger an Technologie als an Governance, Datenqualität und Organisation scheitertWas Europa und die USA im Umgang mit Gesundheitsdaten unterscheidetWie KI bei Sepsis-Früherkennung, Triage und Dokumentation echten klinischen Nutzen stiftetWarum Ärzt:innen nicht ersetzt, aber künftig stärker KI-gestützt arbeiten werdenWeshalb erfolgreiche KI-Projekte mit kleinen, klaren Use Cases beginnen solltenWarum Patient Outcomes der wichtigste KPI für KI im Gesundheitswesen bleibenDiese Episode ist für alle, die verstehen wollen, wie KI im Gesundheitswesen jenseits des Hypes wirklich wirksam werden kann und welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen.LINKS ZUR EPISODEEva Theiler auf LinkedInFEEDBACK & SOCIAL MEDIADu hast Feedback zu dieser Episode?Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.Folge dem Host Dominik FlenerLinkedIn | Facebook | InstagramFolge dem Healthcare Changers PodcastLinkedIn | Facebook | Instagram

Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen: Hype, Heilsversprechen oder echter Hebel für bessere Versorgung? In dieser Episode nimmt Host Dominik Flener gemeinsam mit Eva Theiler, Senior Manager Health & Digital Innovation bei inhive Group, den großen KI-Hype auseinander und fragt: Wo entsteht im Gesundheitswesen wirklich Mehrwert, und wo wird nur die nächste digitale Hoffnung verkauft?

Eva Theiler ist Unternehmensberaterin an der Schnittstelle zwischen digitaler Gesundheit und Organisationsentwicklung. Sie hat frühe KI- und Machine-Learning-Anwendungen in der medizinischen Forschung miterlebt, bei Roche Diagnostics im  Technologietransfer gearbeitet und in den USA erlebt, wie digitale Gesundheit in integrierten Versorgungssystemen funktionieren  kann. Ihr Blick auf KI ist deshalb weder euphorisch noch defensiv, sondern vor allem realistisch: KI kann heute schon viel, aber sie braucht die richtigen Daten, sichere Infrastrukturen, klare Verantwortung und konkrete Probleme, die sie lösen soll.

Denn der entscheidende Punkt ist nicht: „Wie bringen wir KI ins Gesundheitswesen?“ Sondern: „Welches Problem ist so relevant, dass KI dort wirklich helfen kann?“

Highlights dieser Folge:

  • Warum KI im Gesundheitswesen weniger an Technologie als an Governance, Datenqualität und Organisation scheitert
  • Was Europa und die USA im Umgang mit Gesundheitsdaten unterscheidet
  • Wie KI bei Sepsis-Früherkennung, Triage und Dokumentation echten klinischen Nutzen stiftet
  • Warum Ärzt:innen nicht ersetzt, aber künftig stärker KI-gestützt arbeiten werden
  • Weshalb erfolgreiche KI-Projekte mit kleinen, klaren Use Cases beginnen sollten
  • Warum Patient Outcomes der wichtigste KPI für KI im Gesundheitswesen bleiben

Diese Episode ist für alle, die verstehen wollen, wie KI im Gesundheitswesen jenseits des Hypes wirklich wirksam werden kann und welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen.


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