Healthcare TAX § LAW
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Healthcare TAX § LAW

ETL | ADVISION

Beschreibung

Wissen. Perspektiven. Unternehmertum.

Unternehmer im Gesundheitswesen müssen heute zahlreiche Entwicklungen gleichzeitig im Blick behalten – von Steuern und Recht über Mitarbeiter und Wirtschaftlichkeit bis hin zu gesundheitspolitischen Veränderungen.

Der Video-Podcast von ETL ADVISION ordnet komplexe Themen und aktuelle Entwicklungen verständlich ein und zeigt, was wichtig ist. Er richtet sich an Praxisinhaber, Unternehmer und Entscheider im Gesundheitswesen: Ärzte und Zahnärzte, Apotheker, Therapeuten und Betreiber von Pflegeeinrichtungen stehen dabei im Mittelpunkt der Folgen.

In den monatlichen Podcast-Folgen spricht Gastgeberin Janine Peine, Leiterin von ETL ADVISION und Steuerberaterin, mit wechselnden Experten aus Steuer- und Unternehmensberatung, Recht, Gesundheitswirtschaft und Praxisführung über aktuelle Themen, die die Gesundheitsbranche bewegen.

Das kompakte Format bringt Klarheit zu aktuellen Fragestellungen und liefert praxisnahe Impulse für unternehmerische Entscheidungen. So erhalten Unternehmerinnen und Unternehmer im Gesundheitswesen einen schnellen Überblick und konkrete Empfehlungen für den Erfolg Ihrer Praxis, Apotheke oder Pflegeeinrichtung.

Abonnieren Sie unseren Podcast, um relevante Themen in der Gesundheitsbranche künftig nicht mehr zu verpassen.

Weitere Informationen unter: https://www.etl-advision.de/podcast

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#184 | Die Zukunft der Apotheke: Eine Entlastung im Gesundheitswesen

18.08.2026

Entwicklung der Apothekenbranche

Die wirtschaftliche Situation der Apotheken hat sich in den letzten zehn Jahren stark verändert, mit stagnierenden Honoraren und sinkenden Renditen, trotz eines Umsatzwachstums. Die letzte Honorarerhöhung fand 2013 statt, mit einer jüngsten Anpassung auf 9,50 Euro, die positive Auswirkungen auf die Branche haben soll.

Politische Einflüsse

Politische Entscheidungen, wie das Apothekenversorgungsweiterentwicklungsgesetz, haben die wirtschaftliche Lage beeinflusst. Während einige Reformen Erleichterungen brachten, erhöhten andere den Druck auf die Apotheken, vor allem durch steigende Kosten und Kassenabschläge.

Rolle der Vor-Ort-Apotheken

Die Vor-Ort-Apotheken sind nicht als Auslaufmodell zu betrachten. Im Gegenteil, sie gewinnen an Bedeutung, insbesondere durch ihre Rolle als erste Anlaufstelle für Patienten und durch neue Dienstleistungen, die durch die Apothekenreform ermöglicht werden.

Zukunftsausblick

Für die Zukunft wünschen sich die Sprecher eine stärkere Integration der Apotheken in das Gesundheitssystem, einschließlich neuer Dienstleistungen und der Nutzung digitaler Technologien. Die Apotheken sollen verstärkt als Gesundheitsberater wahrgenommen werden.

Herausforderungen und Chancen

Die Apotheken stehen vor Herausforderungen wie Fachkräftemangel und wirtschaftlichem Druck, haben aber auch Chancen durch neue Dienstleistungen und die Digitalisierung. Ein Appell an die Politik, die Bedeutung der Apotheken für die Gesundheitsversorgung zu erkennen, wird geäußert.

Entwicklung der Apothekenbranche

Die wirtschaftliche Situation der Apotheken hat sich in den letzten zehn Jahren stark verändert, mit stagnierenden Honoraren und sinkenden Renditen, trotz eines Umsatzwachstums. Die letzte Honorarerhöhung fand 2013 statt, mit einer jüngsten Anpassung auf 9,50 Euro, die positive Auswirkungen auf die Branche haben soll.

Politische Einflüsse

Politische Entscheidungen, wie das Apothekenversorgungsweiterentwicklungsgesetz, haben die wirtschaftliche Lage beeinflusst. Während einige Reformen Erleichterungen brachten, erhöhten andere den Druck auf die Apotheken, vor allem durch steigende Kosten und Kassenabschläge.

Rolle der Vor-Ort-Apotheken

Die Vor-Ort-Apotheken sind nicht als Auslaufmodell zu betrachten. Im Gegenteil, sie gewinnen an Bedeutung, insbesondere durch ihre Rolle als erste Anlaufstelle für Patienten und durch neue Dienstleistungen, die durch die Apothekenreform ermöglicht werden.

Zukunftsausblick

Für die Zukunft wünschen sich die Sprecher eine stärkere Integration der Apotheken in das Gesundheitssystem, einschließlich neuer Dienstleistungen und der Nutzung digitaler Technologien. Die Apotheken sollen verstärkt als Gesundheitsberater wahrgenommen werden.

Herausforderungen und Chancen

Die Apotheken stehen vor Herausforderungen wie Fachkräftemangel und wirtschaftlichem Druck, haben aber auch Chancen durch neue Dienstleistungen und die Digitalisierung. Ein Appell an die Politik, die Bedeutung der Apotheken für die Gesundheitsversorgung zu erkennen, wird geäußert.

# 183 mit Urlaub auszahlen lassen, Abschiedsgeschenke richtig versteuern und ein MakeUp für den Podcast

29.06.2026

Einführung und Abschied

Der Podcast behandelt steuerliche Themen im Gesundheitswesen und widmet sich in dieser speziellen Episode dem Abschied von einer der Moderatorinnen, die neue Wege gehen wird. Die Episode thematisiert die steuerliche Bewertung von Abschiedsgeschenken und die Auszahlung von Resturlaub.

Resturlaub auszahlen lassen

Katrin Bayer erklärt die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Auszahlung von Resturlaub. Es werden drei Konstellationen besprochen: (1) Auszahlung während des laufenden Arbeitsverhältnisses ist nicht möglich, (2) Aufhebungsverträge sind rechtlich problematisch, und (3) eine Auszahlung ist zulässig, wenn das Arbeitsverhältnis tatsächlich endet.

Abschiedsgeschenke steuerlich einordnen

Janine erläutert die steuerliche Behandlung von Abschiedsgeschenken. Geldwerte Vorteile sind steuerpflichtig, während Sachgeschenke unter bestimmten Bedingungen steuerfrei sein können. Die Höhe des Geschenks und der Anlass sind entscheidend für die steuerliche Einordnung.

Wichtige Dokumentationshinweise

Um die steuerliche Einordnung korrekt vorzunehmen, ist eine sorgfältige Dokumentation notwendig. Hierzu gehören Informationen über den Beschenkten, den Anlass, das Geschenk und dessen Wert. Dies ist wichtig, um steuerliche Verpflichtungen zu erfüllen.

Änderungen im Podcast-Format

Die Episode markiert das Ende eines Formats, da der Podcast künftig nicht mehr wöchentlich, sondern monatlich erscheinen wird. Zudem wird er durch Videoformate auf YouTube ergänzt, um Inhalte vielseitiger zu präsentieren.

Dank und Ausblick

Die Moderatorinnen danken den Zuhörern für ihre Treue und blicken optimistisch auf die kommenden Veränderungen und neuen Formate. Die nächste Episode wird im neuen Design Mitte August veröffentlicht.

Einführung und Abschied

Der Podcast behandelt steuerliche Themen im Gesundheitswesen und widmet sich in dieser speziellen Episode dem Abschied von einer der Moderatorinnen, die neue Wege gehen wird. Die Episode thematisiert die steuerliche Bewertung von Abschiedsgeschenken und die Auszahlung von Resturlaub.

Resturlaub auszahlen lassen

Katrin Bayer erklärt die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Auszahlung von Resturlaub. Es werden drei Konstellationen besprochen: (1) Auszahlung während des laufenden Arbeitsverhältnisses ist nicht möglich, (2) Aufhebungsverträge sind rechtlich problematisch, und (3) eine Auszahlung ist zulässig, wenn das Arbeitsverhältnis tatsächlich endet.

Abschiedsgeschenke steuerlich einordnen

Janine erläutert die steuerliche Behandlung von Abschiedsgeschenken. Geldwerte Vorteile sind steuerpflichtig, während Sachgeschenke unter bestimmten Bedingungen steuerfrei sein können. Die Höhe des Geschenks und der Anlass sind entscheidend für die steuerliche Einordnung.

Wichtige Dokumentationshinweise

Um die steuerliche Einordnung korrekt vorzunehmen, ist eine sorgfältige Dokumentation notwendig. Hierzu gehören Informationen über den Beschenkten, den Anlass, das Geschenk und dessen Wert. Dies ist wichtig, um steuerliche Verpflichtungen zu erfüllen.

Änderungen im Podcast-Format

Die Episode markiert das Ende eines Formats, da der Podcast künftig nicht mehr wöchentlich, sondern monatlich erscheinen wird. Zudem wird er durch Videoformate auf YouTube ergänzt, um Inhalte vielseitiger zu präsentieren.

Dank und Ausblick

Die Moderatorinnen danken den Zuhörern für ihre Treue und blicken optimistisch auf die kommenden Veränderungen und neuen Formate. Die nächste Episode wird im neuen Design Mitte August veröffentlicht.

# 182 mit Rentenversicherung bei Minijobbern und geplante Teil-Krankschreibung

22.06.2026

Einführung in das Thema Minijobs und Rentenversicherung

Im Podcast wird die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht für Minijobber thematisiert. Ab dem 1. Juli 2026 können Minijobber, die sich bisher von der Rentenversicherungspflicht haben befreien lassen, diese Befreiung auf Antrag wieder aufheben. Der Antrag muss vom Minijobber beim Arbeitgeber gestellt werden und gilt nicht rückwirkend.

Antragstellung und Fristen

Der Antrag auf Aufhebung der Befreiung muss innerhalb eines Monats nach Antragstellung wirksam werden, es sei denn, die Einzugsstelle widerspricht. Bei mehreren Minijobs muss die Aufhebung einheitlich erklärt werden, und eine erneute Befreiung ist danach ausgeschlossen.

Rentenversicherungsbeiträge für Minijobber

Minijobber sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig und können zu Beginn ihrer Beschäftigung entscheiden, ob sie sich befreien lassen. Wer sich nicht befreit, zahlt einen Beitrag von 3,6 Prozent, in Privathaushalten sogar 13,6 Prozent. Der einmalige Widerruf der Befreiung eröffnet Minijobbern neue Möglichkeiten zur Rentenversicherung.

Teil-AU und ihre Auswirkungen

Das Thema Teil-Arbeitsunfähigkeit (Teil-AU) wird aufgegriffen, das aktuell rechtlich noch nicht zulässig ist. Zukünftig plant die Bundesregierung eine Regelung, die eine Teilkrankschreibung in drei Stufen (25%, 50%, 75%) ermöglicht. Dies könnte sowohl für Mitarbeiter als auch für Arbeitgeber erhebliche finanzielle Auswirkungen haben.

Vergleich mit anderen Ländern

Es werden Vergleiche zu skandinavischen Ländern gezogen, wo Teilkrankschreibungen bereits erfolgreich implementiert sind. Die Herausforderungen bei der Umsetzung in Deutschland, insbesondere hinsichtlich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit, werden diskutiert.

Einführung in das Thema Minijobs und Rentenversicherung

Im Podcast wird die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht für Minijobber thematisiert. Ab dem 1. Juli 2026 können Minijobber, die sich bisher von der Rentenversicherungspflicht haben befreien lassen, diese Befreiung auf Antrag wieder aufheben. Der Antrag muss vom Minijobber beim Arbeitgeber gestellt werden und gilt nicht rückwirkend.

Antragstellung und Fristen

Der Antrag auf Aufhebung der Befreiung muss innerhalb eines Monats nach Antragstellung wirksam werden, es sei denn, die Einzugsstelle widerspricht. Bei mehreren Minijobs muss die Aufhebung einheitlich erklärt werden, und eine erneute Befreiung ist danach ausgeschlossen.

Rentenversicherungsbeiträge für Minijobber

Minijobber sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig und können zu Beginn ihrer Beschäftigung entscheiden, ob sie sich befreien lassen. Wer sich nicht befreit, zahlt einen Beitrag von 3,6 Prozent, in Privathaushalten sogar 13,6 Prozent. Der einmalige Widerruf der Befreiung eröffnet Minijobbern neue Möglichkeiten zur Rentenversicherung.

Teil-AU und ihre Auswirkungen

Das Thema Teil-Arbeitsunfähigkeit (Teil-AU) wird aufgegriffen, das aktuell rechtlich noch nicht zulässig ist. Zukünftig plant die Bundesregierung eine Regelung, die eine Teilkrankschreibung in drei Stufen (25%, 50%, 75%) ermöglicht. Dies könnte sowohl für Mitarbeiter als auch für Arbeitgeber erhebliche finanzielle Auswirkungen haben.

Vergleich mit anderen Ländern

Es werden Vergleiche zu skandinavischen Ländern gezogen, wo Teilkrankschreibungen bereits erfolgreich implementiert sind. Die Herausforderungen bei der Umsetzung in Deutschland, insbesondere hinsichtlich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit, werden diskutiert.