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DE & ENGLHere, everything revolves around nutrition for athletes. As professional nutrition coaches, we share our insights and experience from working with loads of athletes, and break down the science behind complex and sometimes controversial topics in a clear, down-to-earth way. Listen & improve your knowledge!___Bei uns dreht sich alles um die Ernährung für Athleten:innen:Als professionelle Ernährungscoaches teilen wir unsere Erkenntnisse und Expertise aus der Zusammenarbeit mit etlichen Sportlern, erklären den wissenschaftlichen Stand zu komplexen und kontroverse Themen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#82 DE: Genauigkeit von Garmin, Whoop und Co mit Prof. Düking

07.09.2026

Einführung in die Genauigkeit von Fitness-Trackern

In dieser Episode wird die Genauigkeit von Fitness-Trackern wie Garmin, Whoop und Polar thematisiert. Diese Geräte sind für Sportler und Trainer von Bedeutung, da ihre Daten oft zur Berechnung von Kalorienverbrauch und Trainingssteuerung verwendet werden. Professor Dr. Peter Dücking erklärt die Unterschiede zwischen den Messmethoden und betont die Notwendigkeit, die Daten mit Vorsicht zu interpretieren.

Messmethoden und deren Genauigkeit

Die Geräte messen den Kalorienverbrauch indirekt und sind oft nicht als Medizinprodukte validiert. Nur ein kleiner Prozentsatz der Geräte wurde für ihre Genauigkeit geprüft. Die Schätzungen können um 20-30% von den tatsächlichen Werten abweichen, was bedeutet, dass Nutzer diese Werte nicht unreflektiert in ihre Ernährungspläne einbeziehen sollten.

Herzfrequenzmessung und Vergleich mit Brustgurten

Die Herzfrequenzmessung am Handgelenk ist in der Regel weniger genau als die Messung mit einem Brustgurt, besonders bei intensiven Aktivitäten. Studien zeigen, dass die Genauigkeit stark vom Hersteller und Modell abhängt. Die Benutzer sollten sich bewusst sein, dass die angezeigten Kalorienverbrauchswerte nicht eins zu eins übertragbar sind.

Schlafmessung und Erholungsparameter

Die Messung von Schlaf und Erholung durch Fitness-Tracker ist eine weitere wichtige Funktion. Während die Schlafdauer meist genau genug erfasst wird, ist die Schlafqualität oft weniger zuverlässig. Viele der verwendeten Algorithmen sind nicht wissenschaftlich fundiert und sollten kritisch betrachtet werden.

Integration von Technologie in das Training

Für Sportler und Trainer ist es wichtig, die gesammelten Daten in den Trainingsprozess zu integrieren und kritisch zu hinterfragen. Die Kombination aus subjektiven Empfindungen und den objektiven Daten der Tracker kann helfen, ein besseres Trainingserlebnis zu erzielen. Ein achtsamer Umgang mit den Daten ist entscheidend.

Einführung in die Genauigkeit von Fitness-Trackern

In dieser Episode wird die Genauigkeit von Fitness-Trackern wie Garmin, Whoop und Polar thematisiert. Diese Geräte sind für Sportler und Trainer von Bedeutung, da ihre Daten oft zur Berechnung von Kalorienverbrauch und Trainingssteuerung verwendet werden. Professor Dr. Peter Dücking erklärt die Unterschiede zwischen den Messmethoden und betont die Notwendigkeit, die Daten mit Vorsicht zu interpretieren.

Messmethoden und deren Genauigkeit

Die Geräte messen den Kalorienverbrauch indirekt und sind oft nicht als Medizinprodukte validiert. Nur ein kleiner Prozentsatz der Geräte wurde für ihre Genauigkeit geprüft. Die Schätzungen können um 20-30% von den tatsächlichen Werten abweichen, was bedeutet, dass Nutzer diese Werte nicht unreflektiert in ihre Ernährungspläne einbeziehen sollten.

Herzfrequenzmessung und Vergleich mit Brustgurten

Die Herzfrequenzmessung am Handgelenk ist in der Regel weniger genau als die Messung mit einem Brustgurt, besonders bei intensiven Aktivitäten. Studien zeigen, dass die Genauigkeit stark vom Hersteller und Modell abhängt. Die Benutzer sollten sich bewusst sein, dass die angezeigten Kalorienverbrauchswerte nicht eins zu eins übertragbar sind.

Schlafmessung und Erholungsparameter

Die Messung von Schlaf und Erholung durch Fitness-Tracker ist eine weitere wichtige Funktion. Während die Schlafdauer meist genau genug erfasst wird, ist die Schlafqualität oft weniger zuverlässig. Viele der verwendeten Algorithmen sind nicht wissenschaftlich fundiert und sollten kritisch betrachtet werden.

Integration von Technologie in das Training

Für Sportler und Trainer ist es wichtig, die gesammelten Daten in den Trainingsprozess zu integrieren und kritisch zu hinterfragen. Die Kombination aus subjektiven Empfindungen und den objektiven Daten der Tracker kann helfen, ein besseres Trainingserlebnis zu erzielen. Ein achtsamer Umgang mit den Daten ist entscheidend.

#81 DE: Kreatin und kognitive Leistungsfähigkeit mit Dr. Ali Gordji-Nejad

24.08.2026

Einführung in das Thema Kreatin

Die Episode behandelt den Einfluss von Kreatin auf die kognitive Leistungsfähigkeit, anstatt sich nur auf den Muskelaufbau zu konzentrieren. Dr. Ali Ghorji-Nejad, Neurowissenschaftler, erläutert die Mechanismen hinter Kreatin und dessen potenziellen Nutzen unter Stressbedingungen wie Schlafentzug.

Physiologische Grundlagen von Kreatin

Kreatin wird sowohl von Gehirnzellen als auch von Muskelzellen zur Energiegewinnung genutzt. Bei kognitiver Belastung oder Stress, wie Schlafentzug, steigt der Energiebedarf, was den Einsatz von Kreatin begünstigt. Studien zeigen, dass insbesondere Personen mit niedrigem Kreatinspiegel, wie Vegetarier oder ältere Menschen, von der Einnahme profitieren können.

Studien und Ergebnisse

In der Forschung zeigte sich, dass Kreatin bei Schlafentzug und in stressigen Situationen die kognitive Leistungsfähigkeit steigern kann. Die Wirksamkeit variiert jedoch individuell, und es gibt Responder und Non-Responder auf Kreatin. Akute Effekte sind vor allem bei höherer Dosierung von 20-25 Gramm nachweisbar, während niedrigere Dosierungen wie 14 Gramm ebenfalls positive, aber schwächere Effekte zeigen.

Kreatin und neurodegenerative Erkrankungen

Kreatin wird auch als potenzielle Therapie bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson betrachtet. Erste Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse in der Verbesserung kognitiver Fähigkeiten, jedoch sind weitere Forschungen nötig.

Praktische Empfehlungen

Die Einnahme von 3-5 Gramm Kreatin täglich gilt als unbedenklich. Höhere Dosierungen können in besonderen Fällen sinnvoll sein, sollten jedoch vorsichtig betrachtet werden, da Langzeitstudien zu hohen Dosierungen fehlen. Kreatin könnte insbesondere für Berufe mit hohen kognitiven Anforderungen nützlich sein.

Einführung in das Thema Kreatin

Die Episode behandelt den Einfluss von Kreatin auf die kognitive Leistungsfähigkeit, anstatt sich nur auf den Muskelaufbau zu konzentrieren. Dr. Ali Ghorji-Nejad, Neurowissenschaftler, erläutert die Mechanismen hinter Kreatin und dessen potenziellen Nutzen unter Stressbedingungen wie Schlafentzug.

Physiologische Grundlagen von Kreatin

Kreatin wird sowohl von Gehirnzellen als auch von Muskelzellen zur Energiegewinnung genutzt. Bei kognitiver Belastung oder Stress, wie Schlafentzug, steigt der Energiebedarf, was den Einsatz von Kreatin begünstigt. Studien zeigen, dass insbesondere Personen mit niedrigem Kreatinspiegel, wie Vegetarier oder ältere Menschen, von der Einnahme profitieren können.

Studien und Ergebnisse

In der Forschung zeigte sich, dass Kreatin bei Schlafentzug und in stressigen Situationen die kognitive Leistungsfähigkeit steigern kann. Die Wirksamkeit variiert jedoch individuell, und es gibt Responder und Non-Responder auf Kreatin. Akute Effekte sind vor allem bei höherer Dosierung von 20-25 Gramm nachweisbar, während niedrigere Dosierungen wie 14 Gramm ebenfalls positive, aber schwächere Effekte zeigen.

Kreatin und neurodegenerative Erkrankungen

Kreatin wird auch als potenzielle Therapie bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson betrachtet. Erste Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse in der Verbesserung kognitiver Fähigkeiten, jedoch sind weitere Forschungen nötig.

Praktische Empfehlungen

Die Einnahme von 3-5 Gramm Kreatin täglich gilt als unbedenklich. Höhere Dosierungen können in besonderen Fällen sinnvoll sein, sollten jedoch vorsichtig betrachtet werden, da Langzeitstudien zu hohen Dosierungen fehlen. Kreatin könnte insbesondere für Berufe mit hohen kognitiven Anforderungen nützlich sein.

#80 DE: Ich bin im Kaloriendefizit - warum nehme ich nicht ab?

10.08.2026

Einführung ins Thema

Im Podcast wird das häufige Phänomen behandelt, dass Personen im Kaloriendefizit nicht abnehmen, obwohl sie alles genau tracken. Der Host möchte die Ursachen für dieses Missverständnis beleuchten und verschiedene Perspektiven untersuchen.

Fehler bei der Kalorienaufnahme

Viele Menschen unterschätzen ihre Kalorienzufuhr erheblich, besonders Übergewichtige, die bis zu 50% ihrer tatsächlichen Kalorienaufnahme nicht korrekt angeben. Auch Sportler machen oft Fehler beim Tracking, wie ungenaues Abwiegen von Lebensmitteln oder das Unterschätzen von Kalorien in vermeintlich gesunden Gerichten.

Erwartungshaltung und Zeit

Die falsche Erwartungshaltung bezüglich der Dauer einer Diät kann zu Frustration führen. Ein Kilogramm Körperfett entspricht etwa 7700 Kalorien, was bedeutet, dass es Zeit braucht, um Gewicht zu verlieren, selbst bei einem täglichen Defizit von 500 Kalorien.

Die Rolle von Messmethoden

Die Genauigkeit der Berechnung des Kalorienbedarfs ist oft mangelhaft, da viele Faktoren wie individuelle Unterschiede und Messfehler eine Rolle spielen. Studien zeigen, dass der tatsächliche Energiebedarf stark variieren kann, was die Erwartungen an das Abnehmen beeinflusst.

Einfluss von Geschlecht und Physiologie

Frauen haben physiologische Nachteile beim Abnehmen, da ihr Körper stärker gegen Kaloriendefizite ankämpft. Dies kann die Diätanstrengungen erschweren und führt häufig zu einem höheren Frustrationsgrad.

Fazit

Das Thema Kaloriendefizit und Gewichtsverlust ist komplex. Es gibt viele mögliche Fehlerquellen sowohl beim Tracking als auch bei der Berechnung des Kalorienbedarfs. Personen, die im Defizit nicht abnehmen, sollten die oben genannten Faktoren berücksichtigen und gegebenenfalls ihre Methoden überprüfen.

Einführung ins Thema

Im Podcast wird das häufige Phänomen behandelt, dass Personen im Kaloriendefizit nicht abnehmen, obwohl sie alles genau tracken. Der Host möchte die Ursachen für dieses Missverständnis beleuchten und verschiedene Perspektiven untersuchen.

Fehler bei der Kalorienaufnahme

Viele Menschen unterschätzen ihre Kalorienzufuhr erheblich, besonders Übergewichtige, die bis zu 50% ihrer tatsächlichen Kalorienaufnahme nicht korrekt angeben. Auch Sportler machen oft Fehler beim Tracking, wie ungenaues Abwiegen von Lebensmitteln oder das Unterschätzen von Kalorien in vermeintlich gesunden Gerichten.

Erwartungshaltung und Zeit

Die falsche Erwartungshaltung bezüglich der Dauer einer Diät kann zu Frustration führen. Ein Kilogramm Körperfett entspricht etwa 7700 Kalorien, was bedeutet, dass es Zeit braucht, um Gewicht zu verlieren, selbst bei einem täglichen Defizit von 500 Kalorien.

Die Rolle von Messmethoden

Die Genauigkeit der Berechnung des Kalorienbedarfs ist oft mangelhaft, da viele Faktoren wie individuelle Unterschiede und Messfehler eine Rolle spielen. Studien zeigen, dass der tatsächliche Energiebedarf stark variieren kann, was die Erwartungen an das Abnehmen beeinflusst.

Einfluss von Geschlecht und Physiologie

Frauen haben physiologische Nachteile beim Abnehmen, da ihr Körper stärker gegen Kaloriendefizite ankämpft. Dies kann die Diätanstrengungen erschweren und führt häufig zu einem höheren Frustrationsgrad.

Fazit

Das Thema Kaloriendefizit und Gewichtsverlust ist komplex. Es gibt viele mögliche Fehlerquellen sowohl beim Tracking als auch bei der Berechnung des Kalorienbedarfs. Personen, die im Defizit nicht abnehmen, sollten die oben genannten Faktoren berücksichtigen und gegebenenfalls ihre Methoden überprüfen.