dein körper ist genug: Body ohne Filter
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dein körper ist genug: Body ohne Filter

Caro Gugu

Beschreibung

Schluss mit toxischer Diätkultur, Body Shaming & Fake-Filtern! In „Dein Körper ist genug – Body ohne Filter“ begleitet dich Fotografin Caro Gugu auf dem Weg zu wahrer Selbstliebe und Body Neutrality.
Hier hat alles Platz: Verletzlichkeit, Feminismus & lautes Lachen. Freu dich auf:

Body Fails: Absurde gesellschaftliche Doppelstandards
Body Talk: Unzensierte Storys inspirierender Gäste
Body Post: Echte Community-Fragen

Dein Safe Space, um Tabus zu brechen. Du bist mehr als deine Hülle!
Neue Folgen: 2-wöchig Mo 9 Uhr, ALEX Berlin Radio & überall, wo es Podcasts gibt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

23: Liliputaner, Carbonara-Körper & Co: Warum Sprache Körper macht – und zerstört | Mick Morris Mehnert

10.08.2026

Körperakzeptanz und Selbstwahrnehmung

Der Podcast betont, dass jeder Körper, unabhängig von Größe oder Form, genug ist. Mick Morris Mehnert, ein kleinwüchsiger Künstler, teilt seine Erfahrungen und wie sich seine Wahrnehmung seines Körpers über die Jahre verändert hat. Er hat gelernt, sich selbst zu akzeptieren und nicht auf die Meinungen anderer zu hören.

Body Proud Moment

Mick erzählt von seinem Stolz, als er 2015 zum ersten Mal auf einer großen Bühne stand, trotz seiner Achondroplasie, einer Form des Kleinwuchses. Dieser Moment war für ihn besonders, da er seine Fähigkeiten als Schauspieler und die Funktionalität seines Körpers feiern konnte.

Der Carbonara-Körper

Im Podcast wird ein Artikel über den sogenannten „Carbonara-Körper“ diskutiert, der eine neue Form des weiblichen Selbstverständnisses beschreibt. Mick kritisiert den Begriff als unangemessen und erklärt, dass Körper nicht nach kulinarischen Vergleichen beschrieben werden sollten, da dies nicht respektvoll ist.

Sprache und Körperwahrnehmung

Die Diskussion thematisiert auch, wie Sprache die Wahrnehmung von Körpern beeinflusst. Mick weist darauf hin, dass viele Begriffe, die für kleinwüchsige Menschen verwendet werden, veraltet oder beleidigend sind. Es ist wichtig, eine respektvolle und inklusive Sprache zu verwenden.

Inklusion in der Gesellschaft

Die beiden Gesprächspartner reflektieren über die gesellschaftliche Akzeptanz von Diversität, insbesondere in der Schauspielbranche. Mick ist der Meinung, dass trotz Fortschritten noch viel Arbeit nötig ist, um echte Inklusion zu erreichen.

Abschlussgedanken

Mick betont die Wichtigkeit von Akzeptanz und die Verantwortung, die jeder hat, um andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte. Jeder Mensch ist einzigartig und sollte in seiner Individualität akzeptiert werden.

Körperakzeptanz und Selbstwahrnehmung

Der Podcast betont, dass jeder Körper, unabhängig von Größe oder Form, genug ist. Mick Morris Mehnert, ein kleinwüchsiger Künstler, teilt seine Erfahrungen und wie sich seine Wahrnehmung seines Körpers über die Jahre verändert hat. Er hat gelernt, sich selbst zu akzeptieren und nicht auf die Meinungen anderer zu hören.

Body Proud Moment

Mick erzählt von seinem Stolz, als er 2015 zum ersten Mal auf einer großen Bühne stand, trotz seiner Achondroplasie, einer Form des Kleinwuchses. Dieser Moment war für ihn besonders, da er seine Fähigkeiten als Schauspieler und die Funktionalität seines Körpers feiern konnte.

Der Carbonara-Körper

Im Podcast wird ein Artikel über den sogenannten „Carbonara-Körper“ diskutiert, der eine neue Form des weiblichen Selbstverständnisses beschreibt. Mick kritisiert den Begriff als unangemessen und erklärt, dass Körper nicht nach kulinarischen Vergleichen beschrieben werden sollten, da dies nicht respektvoll ist.

Sprache und Körperwahrnehmung

Die Diskussion thematisiert auch, wie Sprache die Wahrnehmung von Körpern beeinflusst. Mick weist darauf hin, dass viele Begriffe, die für kleinwüchsige Menschen verwendet werden, veraltet oder beleidigend sind. Es ist wichtig, eine respektvolle und inklusive Sprache zu verwenden.

Inklusion in der Gesellschaft

Die beiden Gesprächspartner reflektieren über die gesellschaftliche Akzeptanz von Diversität, insbesondere in der Schauspielbranche. Mick ist der Meinung, dass trotz Fortschritten noch viel Arbeit nötig ist, um echte Inklusion zu erreichen.

Abschlussgedanken

Mick betont die Wichtigkeit von Akzeptanz und die Verantwortung, die jeder hat, um andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte. Jeder Mensch ist einzigartig und sollte in seiner Individualität akzeptiert werden.

22: Körper und Gesellschaft: Warum dein schlechtes Körpergefühl kein persönliches Versagen ist | Ira Schumann

10.08.2026

Einführung und Vorstellung von Ira Schumann

In der 22. Episode wird das Thema Körperakzeptanz behandelt, wobei Ira Schumann als Expertin zu Gast ist. Sie erzählt von ihrem eigenen Weg und ihrer Arbeit im Bereich Inklusion und Diversität, insbesondere in Bezug auf Körperakzeptanz und die Herausforderungen, die dicke Menschen in der Gesellschaft erleben.

Die Bedeutung von Körperakzeptanz

Ira betont, dass das Gefühl des Unwohlseins im eigenen Körper oft nicht auf persönlichem Versagen beruht, sondern tiefere gesellschaftliche Ursachen hat. Sie ermutigt die Hörer, sich mit ihrem Körper wohlzufühlen und das eigene Körperbild zu hinterfragen.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Ira teilt persönliche Geschichten über ihre Kindheit, ihre chronische Krankheit und den Einfluss von Diäten auf ihr Leben. Sie beschreibt, wie gesellschaftliche Normen und Erwartungen das Selbstbild beeinflussen und wie wichtig es ist, sich von diesen zu befreien.

Coaching und Unterstützung

Im Gespräch wird auch die Rolle des Coachings thematisiert und wie es Menschen helfen kann, ihre Körperakzeptanz zu verbessern. Ira bietet Coaching speziell für Körperakzeptanz an und ermutigt ihre Klienten, kleine Schritte in Richtung Selbstliebe zu gehen.

Gesellschaftliche Aspekte und Veränderung

Ira spricht über die Notwendigkeit, gesellschaftliche Strukturen zu verändern, die Diskriminierung aufgrund von Gewicht perpetuieren. Sie fordert mehr Repräsentation und Normalisierung dicker Körper in den Medien und der Gesellschaft.

Praktische Tipps für die Hörer

Zum Schluss gibt Ira praktische Tipps, wie Hörerinnen und Hörer ihre eigene Einstellung zum Körper verbessern können, indem sie bewusster mit sich selbst umgehen und sich in ihrer Haut akzeptieren.

Einführung und Vorstellung von Ira Schumann

In der 22. Episode wird das Thema Körperakzeptanz behandelt, wobei Ira Schumann als Expertin zu Gast ist. Sie erzählt von ihrem eigenen Weg und ihrer Arbeit im Bereich Inklusion und Diversität, insbesondere in Bezug auf Körperakzeptanz und die Herausforderungen, die dicke Menschen in der Gesellschaft erleben.

Die Bedeutung von Körperakzeptanz

Ira betont, dass das Gefühl des Unwohlseins im eigenen Körper oft nicht auf persönlichem Versagen beruht, sondern tiefere gesellschaftliche Ursachen hat. Sie ermutigt die Hörer, sich mit ihrem Körper wohlzufühlen und das eigene Körperbild zu hinterfragen.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Ira teilt persönliche Geschichten über ihre Kindheit, ihre chronische Krankheit und den Einfluss von Diäten auf ihr Leben. Sie beschreibt, wie gesellschaftliche Normen und Erwartungen das Selbstbild beeinflussen und wie wichtig es ist, sich von diesen zu befreien.

Coaching und Unterstützung

Im Gespräch wird auch die Rolle des Coachings thematisiert und wie es Menschen helfen kann, ihre Körperakzeptanz zu verbessern. Ira bietet Coaching speziell für Körperakzeptanz an und ermutigt ihre Klienten, kleine Schritte in Richtung Selbstliebe zu gehen.

Gesellschaftliche Aspekte und Veränderung

Ira spricht über die Notwendigkeit, gesellschaftliche Strukturen zu verändern, die Diskriminierung aufgrund von Gewicht perpetuieren. Sie fordert mehr Repräsentation und Normalisierung dicker Körper in den Medien und der Gesellschaft.

Praktische Tipps für die Hörer

Zum Schluss gibt Ira praktische Tipps, wie Hörerinnen und Hörer ihre eigene Einstellung zum Körper verbessern können, indem sie bewusster mit sich selbst umgehen und sich in ihrer Haut akzeptieren.

21: Haltung ist hot! 🔥🏳️‍🌈 Warum queere Sichtbarkeit dein Körper-Aktivismus ist | Talk mit CSD Vorständin Carolina Philipps

29.06.2026

Einführung und Vorstellung

Die Episode beginnt mit der einladenden Botschaft, dass jeder Körper genug ist, egal in welcher Form oder Größe. Caro, die Vorständin des CSD Berlin, stellt sich vor und spricht über ihr Engagement und das Team, das hinter dem CSD steht.

Green Flags und Körperbewertung

Caro hinterfragt die gängige Bewertung von Körpern und betont, dass der eigene Körper die Green Flag ist. Es wird diskutiert, wie wichtig es ist, kleine Dinge am eigenen Körper wertzuschätzen, besonders an Tagen, an denen man sich unwohl fühlt.

Politische Themen und Aktivismus

Die Diskussion geht weiter zu aktuellen politischen Themen, insbesondere zu Hasskriminalität gegen queere Menschen und den Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind. Caro betont die Notwendigkeit des Aktivismus und die Wichtigkeit der Sichtbarkeit in der queeren Community.

Persönliche Erlebnisse und Schönheitsideale

Caro teilt persönliche Erfahrungen bezüglich Schönheitsidealen und Körperwahrnehmung aus ihrer Jugend und spricht über den Druck, der durch gesellschaftliche Normen entsteht. Sie reflektiert, wie sie sich von diesen Normen distanziert hat und dankbar für ihr unterstützendes Umfeld ist.

Queere Räume und Gemeinschaft

Es wird diskutiert, wie queere Räume geschaffen werden, um Menschen ein Gefühl der Sicherheit und Zugehörigkeit zu bieten. Caro erläutert, dass es wichtig ist, dass sich alle Menschen in diesen Räumen wohlfühlen, ohne ausgegrenzt zu werden.

CSD 2026 und Forderungen

Der CSD 2026 wird als eine bedeutende Demonstration beschrieben, bei der die Rechte queerer Menschen gefordert werden. Caro hebt die Bedeutung der Teilnahme und die Notwendigkeit hervor, sich für demokratische Parteien einzusetzen.

Abschluss und persönliche Reflexion

Caro spricht über ihre Haltung zu Körpern und wie sie durch ihre Erfahrungen und das Engagement für die queere Community gewachsen ist. Sie ermutigt die Zuhörenden, sich aktiv an der Gesellschaft zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben.

Einführung und Vorstellung

Die Episode beginnt mit der einladenden Botschaft, dass jeder Körper genug ist, egal in welcher Form oder Größe. Caro, die Vorständin des CSD Berlin, stellt sich vor und spricht über ihr Engagement und das Team, das hinter dem CSD steht.

Green Flags und Körperbewertung

Caro hinterfragt die gängige Bewertung von Körpern und betont, dass der eigene Körper die Green Flag ist. Es wird diskutiert, wie wichtig es ist, kleine Dinge am eigenen Körper wertzuschätzen, besonders an Tagen, an denen man sich unwohl fühlt.

Politische Themen und Aktivismus

Die Diskussion geht weiter zu aktuellen politischen Themen, insbesondere zu Hasskriminalität gegen queere Menschen und den Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind. Caro betont die Notwendigkeit des Aktivismus und die Wichtigkeit der Sichtbarkeit in der queeren Community.

Persönliche Erlebnisse und Schönheitsideale

Caro teilt persönliche Erfahrungen bezüglich Schönheitsidealen und Körperwahrnehmung aus ihrer Jugend und spricht über den Druck, der durch gesellschaftliche Normen entsteht. Sie reflektiert, wie sie sich von diesen Normen distanziert hat und dankbar für ihr unterstützendes Umfeld ist.

Queere Räume und Gemeinschaft

Es wird diskutiert, wie queere Räume geschaffen werden, um Menschen ein Gefühl der Sicherheit und Zugehörigkeit zu bieten. Caro erläutert, dass es wichtig ist, dass sich alle Menschen in diesen Räumen wohlfühlen, ohne ausgegrenzt zu werden.

CSD 2026 und Forderungen

Der CSD 2026 wird als eine bedeutende Demonstration beschrieben, bei der die Rechte queerer Menschen gefordert werden. Caro hebt die Bedeutung der Teilnahme und die Notwendigkeit hervor, sich für demokratische Parteien einzusetzen.

Abschluss und persönliche Reflexion

Caro spricht über ihre Haltung zu Körpern und wie sie durch ihre Erfahrungen und das Engagement für die queere Community gewachsen ist. Sie ermutigt die Zuhörenden, sich aktiv an der Gesellschaft zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben.