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Die ftd.de präsentiert den Hellmeyer der Woche.🗓️ Folker Hellmeyer spricht jeden Montag über die anstehenden Themen in der kommenden Woche. Was erwartet uns diese Woche in der Finanzbranche, nur hier bei dem Hellmeyer der Woche.Viel Freude an den Infos!🔥Der Wirtschaftsüberblick mit aktueller Einschätzung kurz und prägnant – nur hier beim Hellmeyer der Woche.––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Möchte Sie jede Woche mit Folker Hellmeyer starten? Einfach hier den FTD.de-Newsletter Weekly News abonnieren!https://www.ftd.de/newsletter-anmeldung––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Möchtest du die Folge online hören dann höre jetzt in unseren Podcast rein. Verfügbar aus Spotify, Deezer, AmazonMusic und GooglePodcasts.––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Willst du noch mehr über spannende Themen lesen dann gehe jetzt aufUnsere Website: https://www.ftd.de/ oder abonniere den HellmeyerReport Hier der Link: https://www.netfonds.de/hellmeyer-report ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Iran-Sanktionen - US-Geiselhaft für die Weltwirtschaft! Der Hellmeyer der Woche KW34

17.08.2026

Urlaubsankündigung

Der Sprecher verabschiedet sich für drei Wochen in den Urlaub und plant, in einem Land zu sein, das positive Entwicklungen durchläuft, im Gegensatz zu Deutschland.

Geopolitische Spannungen

Die Spannungen im Iran und in der Ukraine nehmen zu, wobei die USA massive Sanktionen gegen den Iran planen, die auch globale Auswirkungen auf die Energieversorgung haben könnten.

Sanktionen und deren Konsequenzen

Die drohenden Sanktionen könnten nicht nur den Iran, sondern die gesamte Weltwirtschaft in eine kritische Lage bringen, was an den Märkten noch nicht ausreichend berücksichtigt wird.

Rentenmärkte und systemische Risiken

Die Situation an den Rentenmärkten ist kritisch, insbesondere im Hinblick auf die Staatsverschuldung und den Finanzierungsbedarf durch geopolitische Konflikte und technologische Entwicklungen.

Marktentwicklung und Resilienz

Trotz der geopolitischen Risiken zeigen die Märkte Resilienz, unterstützt durch Absicherungsstrategien großer Investoren, jedoch ist dies keine Garantie für zukünftige Stabilität.

Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa

In den USA zeigen verschiedene Wirtschaftsindikatoren, wie Verbrauchervertrauen und Einzelhandelsdaten, Anzeichen von Schwäche. Die Eurozone hingegen wächst langsam, hat aber positive Beschäftigungszahlen.

Blick auf die Zukunft

Die kommenden Wochen sollten genau auf geopolitische Entwicklungen und die Rentenmärkte beobachtet werden, da hier potenzielle Risiken bestehen. Der Sprecher wünscht sich eine positive Rückkehr und Frieden in der Welt.

Urlaubsankündigung

Der Sprecher verabschiedet sich für drei Wochen in den Urlaub und plant, in einem Land zu sein, das positive Entwicklungen durchläuft, im Gegensatz zu Deutschland.

Geopolitische Spannungen

Die Spannungen im Iran und in der Ukraine nehmen zu, wobei die USA massive Sanktionen gegen den Iran planen, die auch globale Auswirkungen auf die Energieversorgung haben könnten.

Sanktionen und deren Konsequenzen

Die drohenden Sanktionen könnten nicht nur den Iran, sondern die gesamte Weltwirtschaft in eine kritische Lage bringen, was an den Märkten noch nicht ausreichend berücksichtigt wird.

Rentenmärkte und systemische Risiken

Die Situation an den Rentenmärkten ist kritisch, insbesondere im Hinblick auf die Staatsverschuldung und den Finanzierungsbedarf durch geopolitische Konflikte und technologische Entwicklungen.

Marktentwicklung und Resilienz

Trotz der geopolitischen Risiken zeigen die Märkte Resilienz, unterstützt durch Absicherungsstrategien großer Investoren, jedoch ist dies keine Garantie für zukünftige Stabilität.

Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa

In den USA zeigen verschiedene Wirtschaftsindikatoren, wie Verbrauchervertrauen und Einzelhandelsdaten, Anzeichen von Schwäche. Die Eurozone hingegen wächst langsam, hat aber positive Beschäftigungszahlen.

Blick auf die Zukunft

Die kommenden Wochen sollten genau auf geopolitische Entwicklungen und die Rentenmärkte beobachtet werden, da hier potenzielle Risiken bestehen. Der Sprecher wünscht sich eine positive Rückkehr und Frieden in der Welt.

Deutschland muss zurück zum Leistungsprinzip! Der Hellmeyer der Woche KW33

12.08.2026

Marktanalyse und Resilienz

Die Finanzmärkte zeigen eine bemerkenswerte Widerstandskraft, trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen. Aktienmärkte erreichen neue Rekorde und halten sich auf hohem Niveau, während die Rentenmärkte, insbesondere in Europa und Japan, Anzeichen von Unsicherheit zeigen, jedoch keine nachhaltige Entspannung in Sicht ist.

Edelmetalle und Bitcoin

Die Bodenbildung bei Edelmetallen ist erkennbar, mit Gold und Silber, die sich nach anfänglichem Rückgang stabilisieren. Bitcoin zeigt ebenfalls eine Bodenbildung, jedoch ohne die Dynamik von Gold und Silber.

Geopolitische Spannungen

Der Iran-Konflikt bleibt angespannt, mit einer kritischen Situation für die USA, die Schwierigkeiten haben, die Bedingungen des Iran zu erfüllen. Auch der Ukraine-Konflikt verschärft sich, was für Europa von erheblicher Bedeutung ist.

Energieversorgung und Wettbewerbsfähigkeit

Die Energieversorgung ist für Europa entscheidend, mit unzureichenden Gasfüllständen für den Winter. Die geplante Trennung von russischem LNG ist kritisch, und es gibt Bedenken hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der EU in der globalen Energieversorgung.

Chinas Fortschritte und Global Greening

China führt in vielen wissenschaftlichen Sektoren, während Apple erwägt, Chips außerhalb Chinas zu beziehen. Positiv ist die Entwicklung der globalen Grünflächen, die in den letzten 40 Jahren um 15% gestiegen sind.

Wirtschaftsdaten und Ausblick

Die Wirtschaftsdaten der letzten Woche zeigen eine gemischte Bilanz, mit enttäuschenden Arbeitsmarktzahlen in den USA, jedoch positiven Einkaufsmanager-Indizes. Die Eurozone bleibt hinter den USA zurück. Zukünftige Daten werden entscheidend sein, um die wirtschaftliche Stabilität zu beurteilen.

Fazit und Ausblick

Die Resilienz der Weltwirtschaft bleibt stabil, und trotz geopolitischer Risiken sind die Aussichten für die Aktienmärkte positiv. Die Entwicklung bei Edelmetallen könnte sich ebenfalls fortsetzen.

Marktanalyse und Resilienz

Die Finanzmärkte zeigen eine bemerkenswerte Widerstandskraft, trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen. Aktienmärkte erreichen neue Rekorde und halten sich auf hohem Niveau, während die Rentenmärkte, insbesondere in Europa und Japan, Anzeichen von Unsicherheit zeigen, jedoch keine nachhaltige Entspannung in Sicht ist.

Edelmetalle und Bitcoin

Die Bodenbildung bei Edelmetallen ist erkennbar, mit Gold und Silber, die sich nach anfänglichem Rückgang stabilisieren. Bitcoin zeigt ebenfalls eine Bodenbildung, jedoch ohne die Dynamik von Gold und Silber.

Geopolitische Spannungen

Der Iran-Konflikt bleibt angespannt, mit einer kritischen Situation für die USA, die Schwierigkeiten haben, die Bedingungen des Iran zu erfüllen. Auch der Ukraine-Konflikt verschärft sich, was für Europa von erheblicher Bedeutung ist.

Energieversorgung und Wettbewerbsfähigkeit

Die Energieversorgung ist für Europa entscheidend, mit unzureichenden Gasfüllständen für den Winter. Die geplante Trennung von russischem LNG ist kritisch, und es gibt Bedenken hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der EU in der globalen Energieversorgung.

Chinas Fortschritte und Global Greening

China führt in vielen wissenschaftlichen Sektoren, während Apple erwägt, Chips außerhalb Chinas zu beziehen. Positiv ist die Entwicklung der globalen Grünflächen, die in den letzten 40 Jahren um 15% gestiegen sind.

Wirtschaftsdaten und Ausblick

Die Wirtschaftsdaten der letzten Woche zeigen eine gemischte Bilanz, mit enttäuschenden Arbeitsmarktzahlen in den USA, jedoch positiven Einkaufsmanager-Indizes. Die Eurozone bleibt hinter den USA zurück. Zukünftige Daten werden entscheidend sein, um die wirtschaftliche Stabilität zu beurteilen.

Fazit und Ausblick

Die Resilienz der Weltwirtschaft bleibt stabil, und trotz geopolitischer Risiken sind die Aussichten für die Aktienmärkte positiv. Die Entwicklung bei Edelmetallen könnte sich ebenfalls fortsetzen.

Militärausgaben - explodierende Staatsschulden! Der Hellmeyer der Woche KW32

03.08.2026

Aktuelle geopolitische Spannungen

Der Iran-Krieg bleibt ein zentrales Thema, insbesondere nach jüngsten Drohungen von Trump. Trotz diplomatischer Gespräche gibt es Skepsis über die Ernsthaftigkeit der USA und Israels, eine Lösung zu finden. Der Druck, eine Lösung herbeizuführen, kommt auch von Saudi-Arabien.

Verkettung von Konflikten

Der Ukraine-Krieg und der Iran-Krieg könnten sich gegenseitig beeinflussen, was das Risiko eines größeren Konflikts erhöht. Diese Gefahr sollte nicht unterschätzt werden.

Wirtschaftliche Entwicklungen in Japan

Die Bank of Japan hält die Zinsen bei 1%, während die Inflation bei 1,7% liegt. Ein neues Ausgabenprogramm der japanischen Regierung könnte jedoch zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage führen, was sich negativ auf den Markt auswirkt.

Rentenmärkte und Staatsverschuldung

Die Rentenmärkte stehen im Fokus, da die geopolitischen Spannungen zu höheren Haushaltsdefiziten führen. Die aktuellen Zinssätze in den USA und anderen Ländern sind die höchsten seit Jahren, was potenziell zu einer systemischen Krise führen könnte.

Überblick über die Wirtschaftsdaten

Die USA zeigen eine positive wirtschaftliche Entwicklung, während Europa hinterherhinkt. Die BIP-Daten der Eurozone sind besser als erwartet, jedoch bleibt die Lage in Deutschland angespannt.

Ausblick und Schlussfolgerung

Die geopolitischen Entwicklungen dominieren die Märkte und die Wirtschaftsdaten treten in den Hintergrund. Es besteht die Hoffnung auf diplomatische Lösungen und eine Stabilisierung der Situation.

Aktuelle geopolitische Spannungen

Der Iran-Krieg bleibt ein zentrales Thema, insbesondere nach jüngsten Drohungen von Trump. Trotz diplomatischer Gespräche gibt es Skepsis über die Ernsthaftigkeit der USA und Israels, eine Lösung zu finden. Der Druck, eine Lösung herbeizuführen, kommt auch von Saudi-Arabien.

Verkettung von Konflikten

Der Ukraine-Krieg und der Iran-Krieg könnten sich gegenseitig beeinflussen, was das Risiko eines größeren Konflikts erhöht. Diese Gefahr sollte nicht unterschätzt werden.

Wirtschaftliche Entwicklungen in Japan

Die Bank of Japan hält die Zinsen bei 1%, während die Inflation bei 1,7% liegt. Ein neues Ausgabenprogramm der japanischen Regierung könnte jedoch zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage führen, was sich negativ auf den Markt auswirkt.

Rentenmärkte und Staatsverschuldung

Die Rentenmärkte stehen im Fokus, da die geopolitischen Spannungen zu höheren Haushaltsdefiziten führen. Die aktuellen Zinssätze in den USA und anderen Ländern sind die höchsten seit Jahren, was potenziell zu einer systemischen Krise führen könnte.

Überblick über die Wirtschaftsdaten

Die USA zeigen eine positive wirtschaftliche Entwicklung, während Europa hinterherhinkt. Die BIP-Daten der Eurozone sind besser als erwartet, jedoch bleibt die Lage in Deutschland angespannt.

Ausblick und Schlussfolgerung

Die geopolitischen Entwicklungen dominieren die Märkte und die Wirtschaftsdaten treten in den Hintergrund. Es besteht die Hoffnung auf diplomatische Lösungen und eine Stabilisierung der Situation.