Der HKA-Podcast
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Der HKA-Podcast

Hochschule Karlsruhe

Beschreibung

In diesem Podcast lernt ihr Menschen aus der Hochschule Karlsruhe kennen. Wir sprechen über Studiengänge, Forschungsthemen und Berufsorientierung. Außerdem stellen wir euch unsere spannendsten Start-Ups vor und plaudern über viele Projekte unserer Studierenden. Wer sich für ein Studium an der HKA interessiert, ist hier genau richtig.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#32 Menschen, Motoren, Maschinenbau: Alumnus Jan Kräutler

04.08.2026

Einführung in den Maschinenbau mit Jan Kreutler

Jan Kreutler, Alumnus des Maschinenbaus, teilt seine Erfahrungen und Herausforderungen im Studium sowie seiner Karriere bei SEW Eurodrive. Er betont die Wichtigkeit, Prozesse zu hinterfragen und kontinuierlich nach Verbesserungen zu streben.

Der Weg zum Maschinenbau

Jan stammt aus einer handwerklichen Familie und hat früh Interesse am Maschinenbau entwickelt. Praktische Erfahrungen während seiner Ausbildung und auf Ausbildungsmessen führten ihn zur Hochschule Karlsruhe (HKA).

Studium und Herausforderungen

Die Corona-Pandemie stellte eine besondere Herausforderung dar, da Jan die ersten Semester weitgehend isoliert verbrachte. Dennoch fand er schnell Freude an seinem Studium und der praktischen Anwendung des Gelernten.

Studium Plus und praktische Erfahrungen

Das Studium Plus ermöglichte Jan, praktische Erfahrungen mit theoretischem Wissen zu kombinieren. Er schätzte den Austausch mit Kommilitonen und die Unterstützung durch erfahrene Mitarbeiter bei SEW.

Die Bachelorarbeit und Effizienzsteigerung

In seiner Bachelorarbeit entwickelte Jan ein Konzept zur Verbesserung der Montagelinie für Elektromotoren. Durch seine Analyse konnte die Bauzeit erheblich reduziert werden, was ihm den Preis für die beste Bachelorarbeit einbrachte.

Karriere bei SEW Eurodrive

Nach seinem Abschluss arbeitet Jan nun bei SEW Eurodrive im Qualitätsmanagement. Er genießt die Herausforderungen und die Möglichkeit, in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten und strategische Ziele mitzugestalten.

Ratschläge für angehende Maschinenbaustudenten

Jan empfiehlt, unvoreingenommen zu bleiben und sich für alle Aspekte des Maschinenbaus zu interessieren. Neugier und die Fähigkeit, auch unbequeme Themen anzugehen, sind entscheidend für den Erfolg im Studium und Beruf.

Einführung in den Maschinenbau mit Jan Kreutler

Jan Kreutler, Alumnus des Maschinenbaus, teilt seine Erfahrungen und Herausforderungen im Studium sowie seiner Karriere bei SEW Eurodrive. Er betont die Wichtigkeit, Prozesse zu hinterfragen und kontinuierlich nach Verbesserungen zu streben.

Der Weg zum Maschinenbau

Jan stammt aus einer handwerklichen Familie und hat früh Interesse am Maschinenbau entwickelt. Praktische Erfahrungen während seiner Ausbildung und auf Ausbildungsmessen führten ihn zur Hochschule Karlsruhe (HKA).

Studium und Herausforderungen

Die Corona-Pandemie stellte eine besondere Herausforderung dar, da Jan die ersten Semester weitgehend isoliert verbrachte. Dennoch fand er schnell Freude an seinem Studium und der praktischen Anwendung des Gelernten.

Studium Plus und praktische Erfahrungen

Das Studium Plus ermöglichte Jan, praktische Erfahrungen mit theoretischem Wissen zu kombinieren. Er schätzte den Austausch mit Kommilitonen und die Unterstützung durch erfahrene Mitarbeiter bei SEW.

Die Bachelorarbeit und Effizienzsteigerung

In seiner Bachelorarbeit entwickelte Jan ein Konzept zur Verbesserung der Montagelinie für Elektromotoren. Durch seine Analyse konnte die Bauzeit erheblich reduziert werden, was ihm den Preis für die beste Bachelorarbeit einbrachte.

Karriere bei SEW Eurodrive

Nach seinem Abschluss arbeitet Jan nun bei SEW Eurodrive im Qualitätsmanagement. Er genießt die Herausforderungen und die Möglichkeit, in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten und strategische Ziele mitzugestalten.

Ratschläge für angehende Maschinenbaustudenten

Jan empfiehlt, unvoreingenommen zu bleiben und sich für alle Aspekte des Maschinenbaus zu interessieren. Neugier und die Fähigkeit, auch unbequeme Themen anzugehen, sind entscheidend für den Erfolg im Studium und Beruf.

#31 Aus dem Labor in die Wirtschaft – die Forschung an der HKA

02.06.2026

Forschungsstruktur und Transfer

Die Hochschule Karlsruhe baut auf eine robuste Forschungslandschaft mit mehreren Instituten und einer engen Verzahnung von Lehre, Forschung und Transfer. Transfer wird als zentraler Bezugspunkt verstanden: Forschung soll in die Wirtschaft und Gesellschaft wirken, unter Einbeziehung von Patenten, Weiterbildungen und angewandter Forschung. Kooperationen mit Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstituten und der Industrie bilden dabei zentrale Bausteine des Forschungsportfolios.

Forschungsbereiche, Reifegrade und Praxisnähe

Die Hochschule arbeitet in vier strategischen Forschungsschwerpunkten: intelligente Systeme, Arbeit und Produktion, innovative Mobilität sowie Ressourcen und Klima. Es wird ein breiter Range von Technologien genutzt, von Grundlagen bis hin zu praxisnahen Anwendungen. Die Institution bewegt sich typischerweise im mittleren bis fortgeschrittenen Technology Readiness Level, kooperiert stark mit Universitäten und Unternehmen und strebt konkrete Markt- und Gesellschaftseffekte an.

Zusammenarbeit mit Industrie und Förderlandschaft

Kooperationen mit Unternehmen entstehen durch Netzwerke, Praxis- und Abschlussarbeiten sowie individuelle Projektanfragen. Innovations Scouts, Transfer-Einrichtungen und Messen unterstützen den Kontaktaufbau. Fördermöglichkeiten reichen von Mitteln des Bundes, EU-Programmen bis hin zu Landes- und Stiftungsförderung; oft erfolgen Projekte in öffentlich-privaten Partnerschaften oder im Wettbewerb um Zuschüsse, mit Schwerpunkt auf Anwendungsnahes wie ZIM-Projekte oder Industrieaufträge.

Nachwuchsförderung, Promotion und Quantenforschung

Die HKA stärkt den Nachwuchs durch praxisnahe Lehre und direkte Einbindung in Forschungsprojekte, wodurch Studierende frühzeitig anwendungsrelevante Aufgaben übernehmen. Ein Promotionsverband bietet Doktoranden die Möglichkeit zur Promotion an der Hochschule. Zudem wird Quantencomputing als neuer Studiengang etabliert, mit Bewerbungen auf Fördermittel und parallelen Forschungsprojekten, die das Thema praxisnah weiterentwickeln.

Forschungsstruktur und Transfer

Die Hochschule Karlsruhe baut auf eine robuste Forschungslandschaft mit mehreren Instituten und einer engen Verzahnung von Lehre, Forschung und Transfer. Transfer wird als zentraler Bezugspunkt verstanden: Forschung soll in die Wirtschaft und Gesellschaft wirken, unter Einbeziehung von Patenten, Weiterbildungen und angewandter Forschung. Kooperationen mit Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstituten und der Industrie bilden dabei zentrale Bausteine des Forschungsportfolios.

Forschungsbereiche, Reifegrade und Praxisnähe

Die Hochschule arbeitet in vier strategischen Forschungsschwerpunkten: intelligente Systeme, Arbeit und Produktion, innovative Mobilität sowie Ressourcen und Klima. Es wird ein breiter Range von Technologien genutzt, von Grundlagen bis hin zu praxisnahen Anwendungen. Die Institution bewegt sich typischerweise im mittleren bis fortgeschrittenen Technology Readiness Level, kooperiert stark mit Universitäten und Unternehmen und strebt konkrete Markt- und Gesellschaftseffekte an.

Zusammenarbeit mit Industrie und Förderlandschaft

Kooperationen mit Unternehmen entstehen durch Netzwerke, Praxis- und Abschlussarbeiten sowie individuelle Projektanfragen. Innovations Scouts, Transfer-Einrichtungen und Messen unterstützen den Kontaktaufbau. Fördermöglichkeiten reichen von Mitteln des Bundes, EU-Programmen bis hin zu Landes- und Stiftungsförderung; oft erfolgen Projekte in öffentlich-privaten Partnerschaften oder im Wettbewerb um Zuschüsse, mit Schwerpunkt auf Anwendungsnahes wie ZIM-Projekte oder Industrieaufträge.

Nachwuchsförderung, Promotion und Quantenforschung

Die HKA stärkt den Nachwuchs durch praxisnahe Lehre und direkte Einbindung in Forschungsprojekte, wodurch Studierende frühzeitig anwendungsrelevante Aufgaben übernehmen. Ein Promotionsverband bietet Doktoranden die Möglichkeit zur Promotion an der Hochschule. Zudem wird Quantencomputing als neuer Studiengang etabliert, mit Bewerbungen auf Fördermittel und parallelen Forschungsprojekten, die das Thema praxisnah weiterentwickeln.

#30 Studienangebot mit Zukunft: Geodata Science als Vertiefung in Data Science

05.05.2026

Gemeinsame Studienentwicklung im Schnittpunkt von Geomatik, Geoinformatik und Data Science

Im Gespräch wird ein gemeinsames Ansatzfeld beschrieben, bei dem Studierende in Co-Design-Prozessen ein attraktives Studienangebot an der Schnittstelle Geomatik, Geoinformatik und Data Science mitgestalten. Ziel ist ein offener Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden, um neue Ideen, Inhalte und Strukturen zu entwickeln, die die Relevanz von Geodaten in der Data-Science-Welt sichtbar machen.

Aufbau und Potenziale von Open Geo Data Science Space

Open Geo Data Science Space verbindet Geo-Datenkompetenz mit modernen Data-Science-Methoden. Datensätze mit Raumbezug, Sensoren und Social-Media-Daten liefern vielfältige Anwendungsfelder. Die Vision ist, Geodatenprozesse, Geoinformationstechnologie und datengetriebene Ansätze so zu verknüpfen, dass robuste, interdisziplinäre Studienangebote entstehen, die den Bedarf in Wissenschaft und Praxis widerspiegeln.

Entwicklung und Erkenntnisse aus der Workshop-Reihe

Eine mehrstufige Workshop-Serie sammelte Ideen, testete neue Skills wie Design Thinking und explorierte, wie ein Studiengang durch gezieltes Co-Design gestaltet werden kann. Die Teilnehmenden entwickelten Fragebögen, analysierten Ergebnisse und arbeiteten an Marketing- und Materialkonzepten mit. Überraschend blieb, wie gut wechselnde Studierenden-Teams aufeinander aufbauen konnten und wie unvorhergesehene politische Entwicklungen den Prozess beeinflussten.

Ausblick und Anreize für Studierende

Geodata Science wird als breites Berufsfeld beschrieben, das Raumbezug mit Data-Science-Methoden verbindet und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet. Von Kartografie über Infrastrukturplanung bis zum Monitoring biologischer Vorgänge lässt sich der Einsatzspektrum ausweiten. Voraussetzungen sind Interesse an Geodaten, Kreativität bei der Gestaltung von Darstellungen und Bereitschaft, sich in Mathe und Programmierung anzuführen.

Gemeinsame Studienentwicklung im Schnittpunkt von Geomatik, Geoinformatik und Data Science

Im Gespräch wird ein gemeinsames Ansatzfeld beschrieben, bei dem Studierende in Co-Design-Prozessen ein attraktives Studienangebot an der Schnittstelle Geomatik, Geoinformatik und Data Science mitgestalten. Ziel ist ein offener Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden, um neue Ideen, Inhalte und Strukturen zu entwickeln, die die Relevanz von Geodaten in der Data-Science-Welt sichtbar machen.

Aufbau und Potenziale von Open Geo Data Science Space

Open Geo Data Science Space verbindet Geo-Datenkompetenz mit modernen Data-Science-Methoden. Datensätze mit Raumbezug, Sensoren und Social-Media-Daten liefern vielfältige Anwendungsfelder. Die Vision ist, Geodatenprozesse, Geoinformationstechnologie und datengetriebene Ansätze so zu verknüpfen, dass robuste, interdisziplinäre Studienangebote entstehen, die den Bedarf in Wissenschaft und Praxis widerspiegeln.

Entwicklung und Erkenntnisse aus der Workshop-Reihe

Eine mehrstufige Workshop-Serie sammelte Ideen, testete neue Skills wie Design Thinking und explorierte, wie ein Studiengang durch gezieltes Co-Design gestaltet werden kann. Die Teilnehmenden entwickelten Fragebögen, analysierten Ergebnisse und arbeiteten an Marketing- und Materialkonzepten mit. Überraschend blieb, wie gut wechselnde Studierenden-Teams aufeinander aufbauen konnten und wie unvorhergesehene politische Entwicklungen den Prozess beeinflussten.

Ausblick und Anreize für Studierende

Geodata Science wird als breites Berufsfeld beschrieben, das Raumbezug mit Data-Science-Methoden verbindet und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet. Von Kartografie über Infrastrukturplanung bis zum Monitoring biologischer Vorgänge lässt sich der Einsatzspektrum ausweiten. Voraussetzungen sind Interesse an Geodaten, Kreativität bei der Gestaltung von Darstellungen und Bereitschaft, sich in Mathe und Programmierung anzuführen.