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Seit der Gründung 1957 machen Menschen mit EIRENE einen Friedensdienst in aller Welt. Hier erzählen sie darüber.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

18 de abril de 2018: un día que cambió a Nicaragua. Lulio, de CNM+, nos lo cuenta

16.06.2026

Die Ereignisse des 18. April 2018 in Nicaragua

Am 18. April 2018 kam es in Nicaragua zu massiven Protesten gegen die Reformen des Sozialversicherungssystems. Dies führte zu einem gewaltsamen Vorgehen der sandinistischen Jugend gegen demonstrierende Bürger, einschließlich älterer Menschen und Studenten. Dieser Tag markierte einen Wendepunkt in der Geschichte Nicaraguas, wo die Bevölkerung ihren Mut fand, gegen eine zunehmend repressiven Regierung zu protestieren.

Die Repression und ihre Folgen

Die Brutalität des Regimes führte innerhalb von drei Monaten zu 350 Todesfällen unter den Demonstranten. Internationale Organisationen wie die OAS gründeten Gruppen zur Untersuchung der Menschenrechtsverletzungen, während das Regime versuchte, jegliche Berichterstattung zu unterdrücken. Die Repression führte zu einer massiven Fluchtbewegung, bei der viele Nicaraguaner ihre Heimat verließen.

Die Situation der Migranten in Costa Rica

Die Flucht nach Costa Rica begann 2018 und die Zahl der Flüchtlinge stieg auf etwa 250.000, wobei viele in prekären Verhältnissen leben. Der Zugang zu Asyl ist schwierig und viele Migranten sind in einer rechtlichen Grauzone ohne Zugang zu grundlegenden Rechten, einschließlich Gesundheitsversorgung. Diskriminierung und Missverständnisse über Migranten verstärken ihre Notlage.

Die Rolle des Kollektivs Nicaragua Nunca Más

Das Kollektiv hat sich der Wahrung der Erinnerungen an die Opfer und der Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen verschrieben. Mit über 1.520 dokumentierten Fällen und psychologischer Unterstützung für Betroffene strebt das Kollektiv eine langfristige Veränderung an, um eine gerechte und friedliche Zukunft für Nicaragua zu sichern.

Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Trotz der schweren Umstände bleibt die Hoffnung auf eine Rückkehr nach Nicaragua bestehen. Das Kollektiv setzt sich für die Rechte und die Erinnerung der Opfer ein, um sicherzustellen, dass die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden. Es ist entscheidend, dass die Stimme der Opfer gehört wird und dass Gerechtigkeit für die Verbrechen der Vergangenheit erlangt wird.

Die Ereignisse des 18. April 2018 in Nicaragua

Am 18. April 2018 kam es in Nicaragua zu massiven Protesten gegen die Reformen des Sozialversicherungssystems. Dies führte zu einem gewaltsamen Vorgehen der sandinistischen Jugend gegen demonstrierende Bürger, einschließlich älterer Menschen und Studenten. Dieser Tag markierte einen Wendepunkt in der Geschichte Nicaraguas, wo die Bevölkerung ihren Mut fand, gegen eine zunehmend repressiven Regierung zu protestieren.

Die Repression und ihre Folgen

Die Brutalität des Regimes führte innerhalb von drei Monaten zu 350 Todesfällen unter den Demonstranten. Internationale Organisationen wie die OAS gründeten Gruppen zur Untersuchung der Menschenrechtsverletzungen, während das Regime versuchte, jegliche Berichterstattung zu unterdrücken. Die Repression führte zu einer massiven Fluchtbewegung, bei der viele Nicaraguaner ihre Heimat verließen.

Die Situation der Migranten in Costa Rica

Die Flucht nach Costa Rica begann 2018 und die Zahl der Flüchtlinge stieg auf etwa 250.000, wobei viele in prekären Verhältnissen leben. Der Zugang zu Asyl ist schwierig und viele Migranten sind in einer rechtlichen Grauzone ohne Zugang zu grundlegenden Rechten, einschließlich Gesundheitsversorgung. Diskriminierung und Missverständnisse über Migranten verstärken ihre Notlage.

Die Rolle des Kollektivs Nicaragua Nunca Más

Das Kollektiv hat sich der Wahrung der Erinnerungen an die Opfer und der Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen verschrieben. Mit über 1.520 dokumentierten Fällen und psychologischer Unterstützung für Betroffene strebt das Kollektiv eine langfristige Veränderung an, um eine gerechte und friedliche Zukunft für Nicaragua zu sichern.

Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Trotz der schweren Umstände bleibt die Hoffnung auf eine Rückkehr nach Nicaragua bestehen. Das Kollektiv setzt sich für die Rechte und die Erinnerung der Opfer ein, um sicherzustellen, dass die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden. Es ist entscheidend, dass die Stimme der Opfer gehört wird und dass Gerechtigkeit für die Verbrechen der Vergangenheit erlangt wird.

Nicaragua – Das Verbrechen nicht vergessen. Zentralamerika-Referent Jürgen Kraus im Gespräch

16.06.2026

Quiz zu Nicaragua

Im Podcast spielen die Moderatoren ein Quiz, bei dem sie Fragen zu Nicaragua beantworten. Die Antworten werden auf humorvolle Weise diskutiert, wobei die Moderatoren einige Missverständnisse und unbekannte Begriffe klären.

Einführung in die politische Situation

Die Diskussion über Nicaragua führt zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der Geschichte und der aktuellen politischen Lage des Landes. Es wird betont, dass Deutschland viele Verbindungen zu Nicaragua hat, die auf historischen Beziehungen basieren.

Interview mit Jürgen Kraus und Salvador Lulio Marenco Contreras

Die Moderatoren sprechen mit Jürgen Kraus, dem Länderreferenten, und Salvador Lulio Marenco Contreras, einem Menschenrechtsanwalt. Sie diskutieren die Auswirkungen der Repression in Nicaragua und die Rolle der Partnerorganisationen wie CNM, die geflüchtete Nicaraguaner in Costa Rica unterstützen.

Die Arbeit des Kollektivos

Das Kollektiv dokumentiert Menschenrechtsverletzungen und unterstützt Nicaraguaner, die aus ihrem Heimatland fliehen mussten. Es wird auf die Herausforderungen hingewiesen, mit denen diese Menschen in Costa Rica konfrontiert sind, und die Bedeutung von Solidarität und Unterstützung betont.

Aufruf zur Aufmerksamkeit und Solidarität

Die Moderatoren fordern die Zuhörer auf, das Bewusstsein für die Situation in Nicaragua zu schärfen und sich für die Rechte der Geflüchteten einzusetzen. Die Bedeutung der Dokumentation von Fällen und die Notwendigkeit, über die Situation zu sprechen, werden hervorgehoben.

Quiz zu Nicaragua

Im Podcast spielen die Moderatoren ein Quiz, bei dem sie Fragen zu Nicaragua beantworten. Die Antworten werden auf humorvolle Weise diskutiert, wobei die Moderatoren einige Missverständnisse und unbekannte Begriffe klären.

Einführung in die politische Situation

Die Diskussion über Nicaragua führt zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der Geschichte und der aktuellen politischen Lage des Landes. Es wird betont, dass Deutschland viele Verbindungen zu Nicaragua hat, die auf historischen Beziehungen basieren.

Interview mit Jürgen Kraus und Salvador Lulio Marenco Contreras

Die Moderatoren sprechen mit Jürgen Kraus, dem Länderreferenten, und Salvador Lulio Marenco Contreras, einem Menschenrechtsanwalt. Sie diskutieren die Auswirkungen der Repression in Nicaragua und die Rolle der Partnerorganisationen wie CNM, die geflüchtete Nicaraguaner in Costa Rica unterstützen.

Die Arbeit des Kollektivos

Das Kollektiv dokumentiert Menschenrechtsverletzungen und unterstützt Nicaraguaner, die aus ihrem Heimatland fliehen mussten. Es wird auf die Herausforderungen hingewiesen, mit denen diese Menschen in Costa Rica konfrontiert sind, und die Bedeutung von Solidarität und Unterstützung betont.

Aufruf zur Aufmerksamkeit und Solidarität

Die Moderatoren fordern die Zuhörer auf, das Bewusstsein für die Situation in Nicaragua zu schärfen und sich für die Rechte der Geflüchteten einzusetzen. Die Bedeutung der Dokumentation von Fällen und die Notwendigkeit, über die Situation zu sprechen, werden hervorgehoben.

Maxim vs. Wild – Freiwilligendienst in Costa Ricas Regenwald!

21.05.2026

Projekt und Umgebung

Alltag im Dschungel

Sprache, Lernen und Integration

Buchprojekt und Perspektiven

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