F.A.Z. Gesundheit
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F.A.Z. Gesundheit

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Beschreibung

Der F.A.Z.-Podcast Gesundheit informiert alle zwei Wochen freitags in rund 30 Minuten über alles, was Menschen gesundwerden und bleiben lässt, was ihre Fitness und damit ihr Wohlbefinden steigert. Medizinisches Wissen wird dabei verständlich erklärt, und es wird Anleitung zur Selbsthilfe gegeben. Redakteurin Dr. Lucia Schmidt macht dabei vor keiner medizinischen Fachrichtung Halt und spricht mit Experten aus den Bereichen Gesundheit und Psychologie. Dabei dreht es sich nicht nur um klassische Medizinthemen. Auch Naturheilverfahren, Wellness, Liebe und Beziehungsprobleme sowie Gesundheitspolitik werden regelmäßig thematisiert und diskutiert.

Alle Folgen können sind jederzeit auch hier hören: https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-gesundheit-der-podcast.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ich habe Rücken – was gegen Schmerzen hilft

25.09.2026
F.A.Z.-Gesundheitspodcast Der Neurochirurg Prof. Stephan Klessinger aus Ulm erklärt im Gespräch mit Podcastgastgeberin Lucia Schmidt, welche unterschiedlichen Schmerzformen es gibt und warum Nacken oder Unterrücken überhaupt anfangen können zu zwicken. Er weiß, wann man erst einmal selbst versuchen kann, sich zu therapieren, aber auch, bei welchen Signalen ein Arztbesuch absolut notwendig wird. Und der Spezialist verrät, warum der Hexenschuss Hexenschuss genannt wird. Host: Lucia Schmidt Mitarbeit: David Brucklacher Sie haben Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne per E-Mail: podcast@faz.de Laden Sie die F.A.Z.-App herunter und bleiben Sie auch unterwegs informiert. Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot. Werbepartner Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier.
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Der Neurochirurg Prof. Stephan Klessinger aus Ulm erklärt im Gespräch mit Podcastgastgeberin Lucia Schmidt, welche unterschiedlichen Schmerzformen es gibt und warum Nacken oder Unterrücken überhaupt anfangen können zu zwicken. Er weiß, wann man erst einmal selbst versuchen kann, sich zu therapieren, aber auch, bei welchen Signalen ein Arztbesuch absolut notwendig wird. Und der Spezialist verrät, warum der Hexenschuss Hexenschuss genannt wird.

Host: Lucia Schmidt Mitarbeit: David Brucklacher

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Wenn der Roboter operiert: Chancen und Risiken dieser OP-Technik

28.08.2026
F.A.Z.-Gesundheitspodcast Das Operieren per Roboter wurde einst entwickelt, um Verletzte in Kriegsgebieten operieren zu können. Dieser Plan erwies sich als Trugschluss; doch mittlerweile existiert diese Option großflächig in der allgemeinen Chirurgie. Benjamin Babic, Facharzt für Chirurgie und für Viszeralchirurgie, also für die Verdauungsorgane, erläutert im Gespräch mit Podcastgastgeberin Lucia Schmidt, was Robotik genau bedeutet und wo die Unterschiede zu anderen Operationstechniken liegen, zum Beispiel zur Schlüssellochtechnik. Babics Spezialgebiet ist die Tumorchirurgie bei Speiseröhrenkrebs. Er erklärt, welche Vorteile die Robotik speziell für Krebspatientinnen und Patienten, aber auch für Chirurginnen und Chirurgen hat – und welche Grenzen. Babic empfiehlt Patienten bei der Entscheidung, wie und wo sie sich operieren lassen, vor allem, auf die Häufigkeit zu achten, mit der Zentren robotisch gesteuerte OPs anbieten. Zudem versucht er sich an einer Prognose, wie es mit Robotik und KI in der Medizin weitergehen wird – und ob deutsche Ärzte dem Beispiel eines Kollegen folgen werden, der von Südfrankreich aus Prostataoperationen in Nordafrika vornimmt.
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Das Operieren per Roboter wurde einst entwickelt, um Verletzte in Kriegsgebieten operieren zu können. Dieser Plan erwies sich als Trugschluss; doch mittlerweile existiert diese Option großflächig in der allgemeinen Chirurgie. Benjamin Babic, Facharzt für Chirurgie und für Viszeralchirurgie, also für die Verdauungsorgane, erläutert im Gespräch mit Podcastgastgeberin Lucia Schmidt, was Robotik genau bedeutet und wo die Unterschiede zu anderen Operationstechniken liegen, zum Beispiel zur Schlüssellochtechnik. Babics Spezialgebiet ist die Tumorchirurgie bei Speiseröhrenkrebs. Er erklärt, welche Vorteile die Robotik speziell für Krebspatientinnen und Patienten, aber auch für Chirurginnen und Chirurgen hat – und welche Grenzen.

Babic empfiehlt Patienten bei der Entscheidung, wie und wo sie sich operieren lassen, vor allem, auf die Häufigkeit zu achten, mit der Zentren robotisch gesteuerte OPs anbieten. Zudem versucht er sich an einer Prognose, wie es mit Robotik und KI in der Medizin weitergehen wird – und ob deutsche Ärzte dem Beispiel eines Kollegen folgen werden, der von Südfrankreich aus Prostataoperationen in Nordafrika vornimmt.

Wenn die Blasenentzündung chronisch wird

31.07.2026
F.A.Z.-Gesundheitspodcast Dr. Julia Hafner, die sich am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Frankfurt am Main auf häufig wiederkehrende Harnwegsinfektionen spezialisiert hat und eine entsprechende Sprechstunde leitet, berichtet im Gespräch mit Podcastgastgeberin Lucia Schmidt, davon, dass noch immer wenig über die Auslöser von Blasenentzündungen bekannt ist. Die meisten Mythen, wie man sie verhindern könne (nicht auf kaltem Stein sitzen beispielsweise), würden, wenn überhaupt, nur einen Funken Wahrheit enthalten. Während diese nur einmal oder nur ab und an im Leben auftretenden Infektionen meist relativ gut zu behandeln sind, stellen die immer wiederkehrenden Infektionen eine komplett andere Form der Krankheit dar, wie die Infektiologin berichtet. Frauen, die von dieser rezidivierenden Form betroffen sind, haben eine stark eingeschränkte Lebensqualität, die auch die Partnerschaft in Mitleidenschaft zieht. Warum eine Östrogengabe nach den Wechseljahren sehr wichtig sein kann, was das Mikrobiom mit der Entzündung zu tun haben könnte, und weshalb Infektiologie, Urologie und Gynäkologie interdisziplinär zusammenarbeiten sollten, um zu mehr Verständnis und einer besseren Versorgung zu kommen – auch darauf hat Julia Hafner Antworten. Kontakt und weitere Angebote Sie haben Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne per E-Mail: podcast@faz.de Laden Sie die F.A.Z.-App herunter und bleiben Sie auch unterwegs informiert. Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot. Werbepartner Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier.
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Dr. Julia Hafner, die sich am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Frankfurt am Main auf häufig wiederkehrende Harnwegsinfektionen spezialisiert hat und eine entsprechende Sprechstunde leitet, berichtet im Gespräch mit Podcastgastgeberin Lucia Schmidt, davon, dass noch immer wenig über die Auslöser von Blasenentzündungen bekannt ist. Die meisten Mythen, wie man sie verhindern könne (nicht auf kaltem Stein sitzen beispielsweise), würden, wenn überhaupt, nur einen Funken Wahrheit enthalten.

Während diese nur einmal oder nur ab und an im Leben auftretenden Infektionen meist relativ gut zu behandeln sind, stellen die immer wiederkehrenden Infektionen eine komplett andere Form der Krankheit dar, wie die Infektiologin berichtet. Frauen, die von dieser rezidivierenden Form betroffen sind, haben eine stark eingeschränkte Lebensqualität, die auch die Partnerschaft in Mitleidenschaft zieht.

Warum eine Östrogengabe nach den Wechseljahren sehr wichtig sein kann, was das Mikrobiom mit der Entzündung zu tun haben könnte, und weshalb Infektiologie, Urologie und Gynäkologie interdisziplinär zusammenarbeiten sollten, um zu mehr Verständnis und einer besseren Versorgung zu kommen – auch darauf hat Julia Hafner Antworten.


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